Rucola-Mango-Salat mit Pinienkernen
Der Duft von frischer Minze und reifer Mango – kaum etwas weckt in mir so starke Sommergefühle wie dieser Salat. Ich erinnere mich noch gut, wie meine Eltern ihn an heißen Tagen auf der Terrasse servierten, fast wie ein Versprechen auf unbeschwerte Stunden und laue Abende. Damals, als Kind, war es vor allem die leuchtende Farbe, die mich magisch anzog.
Heute verstehe ich, dass es die perfekte Balance aus süß, herb und cremig ist, die dieses Gericht so unwiderstehlich macht. Es ist kein Gericht, das kompliziert ist, sondern eines, das eine Geschichte erzählt – von Sonne, Lebensfreude und den kleinen Freuden, die das Leben so besonders machen.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Ein Fest für die Sinne: Die leuchtenden Farben von Rucola, Mango und Avocado versprechen einen optischen Genuss, der sich im ersten Bissen fortsetzt.
- Die Magie der Kontraste: Die leichte Bitternote des Rucolas trifft auf die exotische Süße der Mango und die cremige Zartheit der Avocado – ein Zusammenspiel, das begeistert.
- Schnell und unkompliziert: An warmen Tagen sehnt man sich nach Leichtigkeit, und genau das bietet dieser Salat – in Rekordzeit auf dem Tisch, ohne an Raffinesse zu verlieren.
- Erfrischung pur: Das spritzige Dressing mit Orangennote umhüllt die Zutaten wie eine kühle Brise an einem heißen Sommertag.
- Vielseitig und wandlungsfähig: Ob als leichte Hauptspeise oder als Begleiter zum Grillen – dieser Salat passt sich jeder Gelegenheit an.
Das brauchst du
Bei einem so fruchtigen und frischen Salat kommt es auf die Qualität der einzelnen Komponenten an. Eine sonnengereifte Mango, deren Süße die Säure des Dressing umspielt, ist ebenso wichtig wie ein Rucola, der noch den Hauch von Erde in sich trägt. Achte auf eine Avocado, die auf sanften Druck nachgibt, aber noch fest genug ist, um ihre Form zu behalten. Diese kleinen Details machen den Unterschied zwischen einem guten und einem herausragenden Salat.
- Rucola: Sein leicht pfeffriger, nussiger Geschmack ist die perfekte Basis, um die Süße der Mango auszubalancieren.
- Mango: Wähle eine reife, aber nicht zu weiche Frucht, deren süßes Aroma die anderen Komponenten harmonisch umspielt.
- Avocado: Cremig und zart, bringt sie eine luxuriöse Textur in den Salat und mildert die Intensität des Rucolas ab.
- Mini-Mozzarella-Kugeln: Ihre milde Frische und leichte Süße ergänzen die Fruchtigkeit und geben dem Salat eine angenehme Fülle.
- Pinienkerne: Leicht geröstet entfalten sie ihr nussiges Aroma und sorgen für einen angenehm knackigen Kontrast.
- Orange: Der Saft liefert die fruchtige Säure für das Dressing, die Frische und Leichtigkeit versprüht.
- Olivenöl: Ein gutes natives Olivenöl bildet die Basis und verbindet die Aromen des Dressings geschmeidig.
- Balsamico Bianco: Seine milde Säure ist weniger dominant als die dunkle Variante und bewahrt die hellen, sommerlichen Aromen.
- Ahornsirup (oder Honig): Eine leichte Süße rundet das Dressing ab und sorgt für eine perfekte Balance zwischen Säure und Frucht.
- Salz und Pfeffer: Die unverzichtbaren Klassiker, um alle Aromen hervorzuheben und abzurunden.
Die genauen Mengenangaben findest du in der Rezeptkarte weiter unten.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Dieser Salat ist mehr als nur eine Ansammlung von Zutaten; er ist ein Echo des Sommers, eine Erinnerung an sonnige Tage und leichte Mahlzeiten. Die Kombination aus Rucola und Mango mag für manche ungewöhnlich klingen, doch sie ist tief in der mediterranen und tropischen Küche verwurzelt, wo süße Früchte und herzhafte Blätter oft überraschend harmonisch zusammenfinden. Die Idee, sie in einem Salat zu vereinen, feiert die Vielfalt und die Fähigkeit der Küche, scheinbar Gegensätzliches zu einem perfekten Ganzen zu verschmelzen.
Im Laufe der Zeit hat sich dieser Salat weiterentwickelt. Ursprünglich vielleicht ein einfaches Zusammenspiel von Rucola und den wenigen Früchten, die gerade verfügbar waren, ist er heute eine Symphonie der Aromen. Die Zugabe von Avocado und cremigem Mozzarella verleiht ihm eine neue Tiefe und macht ihn zu einem vollwertigen Gericht, das sowohl leicht als auch sättigend ist. Es ist ein Beweis dafür, wie man Traditionen aufgreifen und ihnen mit neuen Ideen Frische verleihen kann.
Was diesen Salat zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, pure Lebensfreude auf den Tisch zu bringen. Er ist nicht von einer spezifischen Kultur oder einer vergangenen Epoche gebunden, sondern verkörpert das universelle Gefühl von Sommer und Leichtigkeit. Er erinnert uns daran, dass die besten Gerichte oft die einfachsten sind, jene, die mit frischen Zutaten und ein wenig Kreativität zubereitet werden. Die Rucola-Mango-Kombination ist ein Paradebeispiel dafür, wie die Natur uns mit perfekten Geschmacksprofilen beschenkt, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Mehr über die kulinarische Reise der Mango erfahren Sie auf Wikipedia.
So bereitest du Rucola Mango Salat zu
Schritt 1: Die Vorbereitung – Das Fundament der Frische
Der Rucola bildet die grüne, leicht herbe Bühne für die tropischen Stars dieses Salats. Wasche ihn behutsam unter fließendem Wasser, bis jedes Blatt von jeglichem Sand befreit ist. Danach schüttelst du ihn sanft trocken, am besten in einer Salatschleuder, damit er seine knackige Frische behält. Das ist wichtig, denn nasser Rucola verwässert das Dressing und nimmt seine Aromen nicht so gut auf.
Während der Rucola trocknet, widmen wir uns der Königin des Salats: der Mango. Sie sollte reif, aber nicht überreif sein, damit sie ihre Form behält. Halbiere die Mango, löse den Kern und schneide das saftige Fruchtfleisch in mundgerechte Würfel. Jedes Stückchen sollte süß und aromatisch sein, eine wahre Geschmacksexplosion.
Nun ist die Avocado an der Reihe. Sie bringt die cremige Zartheit, die diesen Salat so besonders macht. Halbiere sie, entferne den Kern und schneide das Fruchtfleisch ebenfalls in Würfel. Gib die Avocadowürfel sofort zu den Mangostücken, damit sie nicht braun anlaufen – die Säure der Mango hilft dabei.
Die kleinen Mozzarella-Kugeln müssen nur abgetropft werden. Sie steuern eine milde, leicht süßliche Note und eine angenehme Textur bei. Stelle sie für später bereit. Für die Pinienkerne entfachen wir ein kleines Feuer – aber nur im übertragenen Sinne. Erhitze eine kleine, trockene Pfanne auf mittlere Hitze.
Tipp: Röste die Pinienkerne vorsichtig an, bis sie leicht goldbraun sind und ihr nussiges Aroma entfalten. Achte darauf, dass sie nicht verbrennen, das wäre schade um den intensiven Geschmack.
Schritt 2: Das Dressing – Die Seele des Salats
Jetzt kommt das Herzstück, das den ganzen Salat zusammenbringt: das Dressing. Nimm eine Schüssel, die nicht zu klein ist, denn hier werden die Aromen vereint. Presse den Saft einer halben Orange aus. Dieser frische, zitrusartige Saft ist die Basis für unser Dressing und sorgt für die nötige sommerliche Leichtigkeit.
Gib nun einen Esslöffel gutes Olivenöl hinzu. Das Öl emulgiert mit dem Orangensaft und bindet die Aromen auf eine wunderbare Weise. Füge einen Esslöffel Balsamico Bianco hinzu. Er bringt eine angenehme Säure mit, ohne zu dominant zu sein und die leuchtenden Farben des Salats zu beeinträchtigen.
Ein Teelöffel Ahornsirup oder Honig rundet das Dressing ab. Er nimmt die leichte Schärfe des Balsamicos und die Säure der Orange und harmonisiert alles zu einer perfekten Balance. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer schmecke das Dressing ab. Vergiss nicht, dass das Dressing den Salat nur begleiten soll, nicht dominieren.
Achtung: Beginne mit etwas weniger Salz und Pfeffer und schmecke zwischendurch ab. Du kannst immer noch nachwürzen, aber alles wieder herauszunehmen, ist bekanntlich schwierig.
Schritt 3: Das Finale – Die Verschmelzung der Aromen
Nun beginnt die Magie, bei der alle Komponenten ihre Aromen teilen. Nimm eine große Schüssel, die genug Platz für alle Zutaten bietet. Gib zuerst den vorbereiteten Rucola hinein. Er bildet das duftende Bett für die anderen Köstlichkeiten.
Verteile die gewürfelte Mango und die zarten Avocadowürfel über dem Rucola. Achte darauf, dass die Avocado nicht zerdrückt wird, sie soll ihre Form behalten. Streue die abgetropften Mozzarella-Kugeln darüber. Ihre milchige Frische ist ein willkommener Kontrast zurfruchtigen Süße.
Streue die gerösteten Pinienkerne über den Salat. Sie sollen nicht untergehen, sondern für die knackigen Momente sorgen, wenn man sie im Mund entdeckt. Nun kommt das sorgfältig zubereitete Dressing über die gesamten Zutaten.
Der entscheidende Moment: Jetzt wird alles sanft vermischt. Benutze zwei Gabeln oder deine sauberen Hände, um die Zutaten vorsichtig miteinander zu verbinden. Ziel ist es, dass jede einzelne Komponente einen leichten Mantel des Dressings abbekommt, ohne dabei zerquetscht zu werden.
Dieser Schritt erfordert etwas Feingefühl. Die bunten Farben vermischen sich zu einem appetitlichen Arrangement, und der Duft von Orange, Mango und Rucola steigt auf. Du solltest die einzelnen Zutaten noch erkennen können, aber sie sollten harmonisch miteinander verschmolzen sein.
**Tipp:** Wenn du den Salat für später vorbereiten möchtest, gibt das Dressing erst kurz vor dem Servieren hinzu. So bleiben Rucola und Avocado knackig frisch, und die Mango entfaltet ihr volles Aroma.
Schritt 4: Das Servieren – Ein Fest für die Augen
Dieser Salat ist so schön, dass er kaum Dekoration braucht. Aber ein paar kleine Akzente können das Gesamtkunstwerk noch verfeinern. Wenn du möchtest, kannst du ein paar frische Minzblätter oder Koriander über den fertigen Salat streuen. Sie verleihen eine zusätzliche Dimension von Frische und Aroma. Oder wie wäre es mit ein paar essbaren Blüten, um die sommerliche Optik perfekt zu machen?
Das Auge isst bekanntlich mit, und bei diesem Salat ist das besonders gut umzusetzen. Die leuchtenden Farben machen ihn zu einem echten Hingucker auf jedem Tisch. Er ist so farbenprächtig, dass er fast von allein strahlt.
Ein ehrlicher Tipp: Wenn du den Salat als Hauptgericht servierst, kannst du noch einige gekochte Garnelen oder Hähnchenbruststreifen hinzufügen. Das macht ihn noch sättigender und bietet eine herzhafte Ergänzung zur Fruchtigkeit.
Die Leichtigkeit dieses Salats macht ihn zum idealen Begleiter für verschiedenste Anlässe. Er passt perfekt zu einem entspannten Grillabend, wo er eine frische Abwechslung zu schweren Fleischgerichten bietet. Auch als leichter Lunch an einem warmen Tag oder als Teil eines Picknicks ist er eine wunderbare Wahl. Er bringt Urlaubsgefühle auf den Teller.
Ein Gedanke zur Abwandlung: Probiere doch einmal, statt des Rucola einen gemischten Salat aus verschiedenen Blattsalaten zu verwenden. Oder ersetze die Mango durch Pfirsiche, wenn diese Saison haben. Die Möglichkeiten sind fast endlos. Ein solcher Salat ist immer ein Gewinn.
Wenn du eine besonders festliche Variante möchtest, füge geröstete Mandelsplitter oder Granatapfelkerne hinzu. Das verleiht ihm eine zusätzliche Textur und einen Hauch von Luxus. Kleine Details können einen großen Unterschied machen und den Salat für besondere Momente aufwerten.
Genieße diesen Salat in seiner vollen Pracht, wenn die Sonne vom Himmel lacht und die Temperaturen steigen. Er ist ein kulinarisches Gedicht an den Sommer, ein einfacher Genuss, der Groß und Klein begeistert. Er ist ein Symbol für die schönen Momente im Leben.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Die falsche Mango. Wenn die Mango noch hart und unreif ist, wird der Salat wässrig und die Süße fehlt. Suche nach einer Mango, die auf sanften Druck leicht nachgibt und intensiv duftet. Eine reife Mango ist der Schlüssel zur Süße dieses Salats.
Fehler 2: Die Avocado wird braun. Das passiert schnell, wenn die Avocado zu lange der Luft ausgesetzt ist. Gib die Avocadowürfel sofort nach dem Schneiden zu den Mangostücken und vermische sie mit dem Dressing, sobald es fertig ist. Die Säure der Mango und des Dressings helfen, die Oxidation zu verlangsamen.
Fehler 3: Das Dressing ist zu dominant. Ein gutes Dressing soll die Aromen der Zutaten unterstreichen, nicht überdecken. Schmecke das Dressing immer vorsichtig ab und sei sparsam mit Salz und Säure. Weniger ist oft mehr, wenn es darum geht, die natürliche Süße der Mango und die Frische des Rucola hervorzuheben.
Fehler 4: Zu langes Warten mit dem Mischen. Wenn der Salat zu lange steht, nachdem er angemacht wurde, kann der Rucola welk werden und die Avocado matschig. Es ist am besten, den Salat kurz vor dem Servieren fertigzustellen. So behält alles seine optimale Konsistenz und Frische.
Variationen für jeden Geschmack
Veganer Genuss: Für eine vegane Variante ersetze die Mozzarella-Kugeln durch veganen Feta oder einfach durch zusätzliches Avocado-Stückchen für extra Cremigkeit. Der Rest des Rezepts bleibt gleich und verspricht einen köstlichen, rein pflanzlichen Genuss.
Low-Carb-Variante: Lass den Ahornsirup oder Honig im Dressing weg oder verwende eine zuckerfreie Alternative. Achte darauf, dass die Mango nicht zu süß ist, um den Kohlenhydratgehalt niedrig zu halten. Anstelle von Pinienkernen kannst du geröstete Kürbiskerne verwenden.
Feierliche Note: Verfeinere das Dressing mit einem Hauch von Limettensaft für zusätzliche Frische. Füge handgepflückte Garnelen oder feine Scheiben von geräuchertem Lachs hinzu, um den Salat zu einem eleganten Hauptgericht oder einer besonderen Vorspeise zu machen. Granatapfelkerne verleihen ihm zudem einen festlichen Glanz.
Profi-Tipps für Rucola Mango Salat
Tipp 1: Die richtige Mango-Wahl. Es gibt viele Mangosorten, und jede hat ihren eigenen Charakter. Probiere verschiedene aus, um deinen Favoriten für diesen Salat zu finden. Manche sind süßer, andere säuerlicher – finde die Balance, die dir am besten schmeckt.
Tipp 2: Röst die Pinienkerne richtig an. Das Rösten intensiviert ihr Aroma enorm. Aber Vorsicht, sie verbrennen leicht. Schwenke die Pfanne ständig und nimm sie vom Herd, sobald sie duften. Sie garen noch etwas nach.
Tipp 3: Experimentiere mit dem Dressing. Neben Orange eignen sich auch Limettensaft oder eine Mischung aus beidem hervorragend. Ein Hauch Ingwer oder Chili kann dem Dressing eine aufregende Schärfe verleihen. Wage dich an neue Kombinationen!
Tipp 4: Die Textur macht’s. Für zusätzliche Knackigkeit kannst du grob gehackte Erdnüsse oder geröstete Cashewkerne hinzufügen. Oder wie wäre es mit einer Prise gerösteter Sesamsamen für einen leicht asiatischen Touch? Diese kleinen Ergänzungen heben den Salat auf ein neues Level.
Tipp 5: Frische Kräuter sind Trumpf. Abgesehen von Minze oder Koriander, passen auch frische Basilikumblätter oder feingehackte Petersilie wunderbar. Sie bringen eine zusätzliche grüne Note und Komplexität in den Salat.
Servier-Ideen für Rucola Mango Salat
Anrichten & Dekoration
Präsentiere den Salat in einer großen, flachen Schale, damit die bunten Zutaten gut zur Geltung kommen. Wenn du ihn als Einzelportion servierst, verwende tiefe Teller und baue die Schichten vorsichtig auf: Rucola unten, dann die Mango-Avocado-Mischung, Mozzarella und zum Schluss die Pinienkerne.
Ein paar zusätzliche frische Minzblätter, leicht zerzupft, oder ein paar essbare Blüten wie Kapuzinerkresse oder Stiefmütterchen machen aus jedem einfachen Anrichten ein kleines Kunstwerk. Auch ein paar Spritzer des Dressings als finale Verzierung sehen toll aus und verstärken das Aroma.
Passende Beilagen
Dieser Salat ist ein fantastischer Partner für Gegrilltes. Ob saftige Hähnchenspieße, zarte Fischfilets oder gegrilltes Gemüse – er bringt die nötige Frische und Fruchtigkeit auf den Tisch. Ein leichtes gebackenes Zitronenhähnchen harmoniert ebenso gut wie gegrillte Garnelen. Auch zu deftigen Pfannkuchen kann er eine willkommene süß-säuerliche Note beisteuern.
Für ein leichtes Abendessen eignet er sich hervorragend allein oder mit einem Stück knusprigem Baguette. Er ist ein kulinarischer Allrounder, der sich mühelos in verschiedene Menüs integrieren lässt und dennoch glänzt. Selbst zu einer kräftigen Hummerbisque könnte er als erfrischender Kontrast dienen.
Für besondere Anlässe
Ein Rucola-Mango-Salat ist perfekt für Sommerpartys, Gartenfeste oder als Teil eines Brunch-Buffets. Seine leuchtenden Farben und die exotische Note machen ihn zu einem Gesprächsstarter. Er ist leicht vorzubereiten und kann schnell serviert werden, was ihn ideal für Momente macht, in denen man viel Zeit mit Gästen verbringen möchte.
Für ein romantisches Abendessen verwandelt er sich durch die Zugabe von Garnelen oder Jakobsmuscheln in eine exquisite Vorspeise. Auch als Teil eines Menüs mit mehreren Gängen glänzt er als leichter, fruchtiger Zwischengang. Er verleiht jedem Anlass einen Hauch von Leichtigkeit und Eleganz.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Die Reste dieses Salats sollten am besten balanciert aufbewahrt werden. Trenne das Dressing vom restlichen Salat, wenn du weißt, dass du nicht alles aufessen wirst. Bewahre das Dressing in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleiben die einzelnen Komponenten, insbesondere der Rucola, knackig und frisch.
Die Mango und Avocado solltest du ebenfalls separat lagern, um ein Braunwerden zu verhindern. Am besten gibst du die Avocadowürfel erst kurz vor dem erneuten Servieren hinzu. Generell gilt: Je frischer die Komponenten, desto besser schmeckt der Salat.
Einfrieren
Das Einfrieren dieses Salats ist leider nicht empfehlenswert. Die frischen Zutaten wie Rucola, Mango und Avocado würden beim Auftauen ihre Textur und Frische verlieren und matschig werden. Salate mit cremigen Komponenten oder frischen Früchten lassen sich generell nicht gut einfrieren.
Die Aromen würden sich verändern, und das optische Erscheinungsbild wäre nicht mehr ansprechend. Es ist daher ratsamer, die Zutaten frisch zuzubereiten und nur die Menge zu verwenden, die man auch konsumieren kann.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Da dieser Salat kalt serviert wird, gibt es kein typisches “Aufwärmen”. Wenn du Reste hast, kannst du versuchen, die einzelnen Komponenten separat zu behandeln. Die Mango kann man roh verzehren, vielleicht mit etwas zusätzlichem Dressing. Den Rucola kann man ggf. ersetzen, wenn er zu schlapp geworden ist.
Wenn du den Salat am Vortag zubereitet hast, aber das Dressing noch nicht untergemischt hast, kannst du ihn jetzt mit frischem Dressing verfeinern. Füge eventuell noch ein paar frische Elemente hinzu, wie eine halbe, frisch gewürfelte Mango oder ein paar neue Pinienkerne. So kannst du die Frische des Salats weitgehend wiederherstellen.
Häufig gestellte Fragen
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Kann ich den Rucola-Mango-Salat schon Stunden vorher zubereiten?
Das ist eine gute Frage, und die Antwort lautet: bedingt. Idealerweise bereitet man die einzelnen Komponenten vor und vermischt sie erst kurz vor dem Servieren. Das Dressing kann man ruhigen Gewissens bereits anrühren und separat lagern. Die Mango und Avocado solltest du erst kurz vorher schneiden und dem Salat hinzufügen. Wenn du den Salat als Ganzes vorbereiten möchtest, nimm den Rucola und die übrigen Zutaten und gib das Dressing erst ganz zum Schluss dazu, kurz bevor du ihn servierst. So stellst du sicher, dass der Rucola nicht welk wird und die Avocado ihre schöne grüne Farbe behält und nicht braun anläuft.
Manche schwören darauf, das Dressing und die trockenen Zutaten getrennt zu lagern und alles erst auf dem Teller oder in der Servierschüssel zu vermischen. Dies bewahrt die Knackigkeit des Rucolas und die Frische der Avocado am besten. Für eine spontane Zubereitung ist dieser Salat aber ohnehin ideal, da er nur wenige Minuten Zubereitungszeit benötigt.
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Welche Art von Mango eignet sich am besten für diesen Salat?
Prinzipiell eignet sich jede reife, süße Mangosorte. Wichtig ist, dass die Mango nicht zu faserig ist und sich gut schneiden lässt. Sorten wie die Tommy Atkins oder die Kent sind oft gut verfügbar und bieten eine angenehme Balance aus Süße und leichter Säure. Eine Haden-Mango kann auch wunderbar sein, wenn sie die richtige Reife hat und noch etwas Biss besitzt.
Versuche, eine Mango zu wählen, die auf sanften Druck leicht nachgibt und intensiv duftet – das sind gute Indikatoren für Reife und Süße. Wenn du die Möglichkeit hast, probiere auch exotischere Sorten wie Ataulfo (Honey Mango) aus, die oft besonders cremig und süß sind. Für diesen Salat ist eine Mango ideal, die nicht nur süß ist, sondern auch ein gewisses Aroma mitbringt, das die anderen Zutaten ergänzt.
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Kann ich statt der Pinienkerne auch andere Nüsse verwenden?
Absolut! Pinienkerne sind zwar eine klassische Wahl, aber du kannst hier kreativ werden und andere Nüsse oder Kerne verwenden, die dir schmecken. Geröstete Mandelsplitter bringen eine feine Knusprigkeit und einen nussigen Geschmack, der gut mit Mango und Rucola harmoniert. Cashewkerne, ebenfalls leicht geröstet, sind ebenfalls eine tolle Option und verleihen dem Salat eine cremige Note. Walnüsse können ebenfalls passen, sie haben allerdings einen etwas stärkeren, herberen Geschmack.
Wenn du es gerne knackiger magst, probiere geröstete Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne aus. Diese sind oft günstiger als Pinienkerne und liefern ebenfalls einen tollen Biss. Achte darauf, die Nüsse oder Kerne immer leicht anzurösten, um ihr volles Aroma freizusetzen. Dies ist ein kleiner Schritt, der aber einen großen Unterschied im Geschmackserlebnis macht.
Rucola-Mango-Salat mit Pinienkernen
Ein fruchtiger Rucola-Mango-Salat, der schnell zubereitet ist und mit seinem erfrischenden Geschmack überzeugt. Perfekt für warme Sommertage.
- 150 g Rucola
- 1 Mango
- 1 Avocado
- 125 g Mini-Mozzarella-Kugeln
- 20 g Pinienkerne
- Für das Dressing:
- 1/2 Orange
- 1 EL Olivenöl
- 1 EL Balsamico Bianco
- 1 TL Ahornsirup oder Honig
- Salz und Pfeffer
- Kochen
- 1Rucola waschen. Mango schälen und das Fruchtfleisch in kleine Stücke schneiden. Avocado klein schneiden. Mozzarella abtropfen lassen. Pinienkerne in einer Pfanne fettfrei rösten.
- 2Die halbe Orange auspressen und den Saft mit Olivenöl, Balsamico und Ahornsirup verrühren. Das Dressing mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- 3Rucola, Mango, Avocado, Mozzarella-Kugeln und Pinienkerne in eine Schüssel geben und mit dem Dressing verrühren.
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