Einfache, köstliche Matcha-Zucker-Kekse selbst machen
Der Duft von leicht geröstetem Sesam und die tiefe, erdige Note von bestem Matcha – kaum etwas weckt in mir so unmittelbar die Erinnerung an gemütliche Nachmittage in der kleinen Teestube meiner Großtante in Kyoto. Es war nicht nur das Gebäck, es war die Atmosphäre: gedämpftes Licht, das sanfte Klappern von Porzellan, und ein Gefühl von zeitloser Ruhe, das sich wie ein warmer Mantel um mich legte.
Genau diese Essenz versuche ich einzufangen, wenn ich meine eigenen Matcha-Zucker-Kekse backe. Es sind kleine grüne Juwelen, die nicht nur den Gaumen verwöhnen, sondern auch die Seele streicheln und einen Hauch von Japan auf deinen Küchentisch bringen.
Vegane & Glutenfreie Matcha-Zucker-Kekse
Entdecke diese blitzschnellen, veganen und glutenfreien Matcha-Zucker-Kekse, die mit nur sieben Zutaten und in nur 25 Minuten zubereitet sind. Perfekt für deine Kaffeepause, anpassbar und voller Geschmack.
- 120 g Kokosbutter
- 120 ml Agavendicksaft
- 240 g Hafermehl
- 30 g Matcha-Pulver (hochwertiges Matcha verwenden)
- 1 Teelöffel Backpulver
- Eine Prise Salz
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt
- 1 Becher Matcha-Joghurt (optional, kann mit zusätzlichem Matcha verfeinert werden)
- Backen
- 1In einer großen Schüssel Kokosbutter und Agavendicksaft cremig verrühren.
- 2Hafermehl, Matcha-Pulver, Backpulver und Salz hinzufügen und gut vermischen, bis ein leicht klebriger Teig entsteht (ca. 3-5 Minuten).
- 3Wenn der Teig zu klebrig ist, für ca. 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.
- 4Teig auf einer leicht bemehlten Fläche ca. 6 mm dick ausrollen und mit Ausstechformen Kekse formen.
- 5Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
- 6Ofen auf 175°C vorheizen.
- 7Kekse für 10 Minuten backen, bis die Ränder fest, die Mitte aber noch weich ist.
- 8Nach dem Backen ca. 5 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
- 9Optional: Für das Frosting den Matcha-Joghurt anrühren oder Kokosbutter mit Matcha-Pulver schmelzen und die abgekühlten Kekse damit überziehen.
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Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Zeitlose Eleganz: Diese Kekse sind mehr als nur ein süßer Snack; sie sind ein kleines Kunstwerk, das mit seiner leuchtend grünen Farbe und dem subtilen Matcha-Aroma sofort ins Auge und auf die Zunge sticht.
- Schnelle Freude: In weniger als einer halben Stunde stehen diese aromatischen Köstlichkeiten auf dem Tisch. Perfekt, wenn der spontane Heißhunger kommt oder du unerwartet Besuch bekommst.
- Eine Umarmung für jeden Gaumen: Dank ihrer veganen und glutenfreien Natur sind diese Kekse eine sichere und köstliche Wahl für fast jeden – eine wahre Freude für alle, die Wert auf bewussten Genuss legen.
- Spielplatz für die Sinne: Der betörende Duft, der beim Backen die Küche erfüllt, ist nur der Anfang. Jeder Biss ist eine Entdeckungsreise durch erdige, leicht süße und zarte Aromen.
- Grenzenlose Kreativität: Ob pur, mit einem Hauch von Zitrone oder einer cremigen Glasur – diese Kekse sind eine leere Leinwand für deine kulinarischen Fantasien.
Das brauchst du
Die Magie dieser Kekse liegt in ihrer Einfachheit, doch die Qualität der Zutaten spielt eine entscheidende Rolle. Wenn du hochwertiges Matcha-Pulver wählst, entscheidest du dich für einen tieferen, komplexeren Geschmack und ein satteres Grün. Ebenso verleiht die richtige Kokosbutter dem Teig eine wunderbare Geschmeidigkeit, die man bei anderen Fetten oft vermisst. Vertraue mir, diese kleinen Details machen den Unterschied zwischen einem guten und einem außergewöhnlichen Keks.
- Hochwertiges Matcha-Pulver: Das Herzstück des Geschmacks und der Farbe. Suche nach dem leuchtendsten Grün, das du finden kannst, und einem feinen, pudrigen Gefühl.
- Gute Kokosbutter: Sie sorgt für die zarte Textur und die subtile Süße. Achte auf eine feste Konsistenz, die beim Schmelzen eine cremige Basis bildet.
- Agavendicksaft: Er liefert eine milde Süße, die den Matcha-Geschmack nicht überdeckt, und hilft zudem, die schöne grüne Farbe zu intensivieren.
- Feines Hafermehl: Als glutenfreie Grundlage bildet es die perfekte Textur – luftig und doch leicht kaubar, ohne zu bröckeln.
- Reines Vanilleextrakt: Ein unscheinbarer Held, der die Aromen harmonisiert und eine warme, einladende Note hinzufügt.
- Backpulver: Sorgt für das dezente Aufgehen, das diese Kekse leicht und nicht zu dicht macht.
- Eine Prise Salz: Klingt einfach, ist aber entscheidend, um die Süße auszubalancieren und die anderen Aromen zum Strahlen zu bringen.
Die genauen Mengenangaben findest du übersichtlich in der Rezeptkarte am Ende dieser Seite. Aber bevor wir uns in die Zubereitung stürzen, lass uns einen Blick auf die Seele dieses Rezepts werfen.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Matcha, das fein gemahlene Pulver der grünen Teeblätter, ist tief in der japanischen Kultur verwurzelt, insbesondere in der berühmten Teezeremonie, die seit Jahrhunderten als Kunstform zelebriert wird. Ursprünglich in China entwickelt, fand es im 12. Jahrhundert seinen Weg nach Japan und wurde von Zen-buddhistischen Mönchen für seine konzentrationsfördernden und beruhigenden Eigenschaften geschätzt.
Was einst ein Ritual nur für den Kaiserhof und die buddhistischen Klöster war, hat sich über die Jahrhunderte zu einem weltweiten Phänomen entwickelt. Die sanfte, erdige Note von Matcha ist in den letzten Jahrzehnten aus den traditionellen Teehäusern herausgetreten und hat ihren Weg in moderne Cafés, Desserts und sogar herzhafte Gerichte gefunden. Diese Transformation hat den universellen Reiz von Matcha gezeigt – er passt sich an und bereichert.
Die zeitlose Anziehungskraft von Matcha-Zucker-Keksen liegt in dieser Fusion von Tradition und Moderne. Sie sind eine Hommage an die japanische Teekultur und gleichzeitig ein spielerischer, zugänglicher Genuss, der in jede Lebenslage passt. Es ist ein Geschmack, der sowohl Ruhe als auch Energie verspricht, ein stiller Moment der Freude in einer hektischen Welt, verwoben mit der Wärme eines liebevoll gebackenen Kuchens.
So bereitest du Matcha sugar cookies zu
Schritt 1: Die Basis schaffen – Cremigkeit und Harmonie
Alles beginnt mit der Kokosbutter und dem Agavendicksaft. Nimm dir Zeit, diese beiden Zutaten in einer geräumigen Schüssel zu vermischen, bis sie eine wunderbar cremige, fast seidige Konsistenz annehmen. Dieses langsame, sanfte Rühren ist entscheidend, um eine homogene Basis zu schaffen, die später die trockenen Zutaten perfekt aufnehmen kann. Es ist der Moment, in dem die süße Grundlage für den einzigartigen Geschmack deiner Kekse gelegt wird.
Wenn du diesen Schritt sorgfältig durchführst, wird dein Teig später nicht nur besser aussehen, sondern auch eine angenehmere Textur haben. Es ist wie das Anlegen des Fundaments für ein stabiles und schönes Haus – ein Schritt, der oft unterschätzt wird, aber für das Endergebnis unerlässlich ist.
Schritt 2: Die aromatische Fusion – Trockene Magie entfesseln
Nun ist es an der Zeit, die trockenen Komponenten in die cremige Mischung zu integrieren. Gib das feine Hafermehl, das strahlend grüne Matcha-Pulver, das Backpulver und die Prise Salz hinzu. Beginne langsam zu rühren, bis alles gerade so eben vermengt ist. Sei hier nicht zu eifrig; zu langes Rühren kann den Teig zäh machen.
Was du anstrebst, ist ein Teig, der gerade noch leicht klebrig ist und zusammenhält, aber nicht an deinen Händen klebt wie Kaugummi. Diese zarte Balance ist der Schlüssel zu perfekt geformten und zarten Keksen. Sie ist ein Zeichen dafür, dass die Aromen beginnen, sich zu verbinden und auf die Entfaltung im Ofen warten.
Schritt 3: Die Ruhe vor dem Backen – Geduld zahlt sich aus
Manchmal ist der Teig ein wenig zu temperamentvoll und zu klebrig, um ihn sofort zu bändigen. Das ist kein Grund zur Sorge, sondern ein Zeichen, dass er etwas Ruhe braucht. Wickle den Teig in Frischhaltefolie oder gib ihn in eine abgedeckte Schüssel und lass ihn für etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen.
Diese Kältezeit ist Gold wert. Sie festigt die Kokosbutter und das Hafermehl, sodass der Teig formbarer wird und sich leichter ausstechen lässt. Du wirst merken, wie die Konsistenz sich verändert und du ihn bald wie einen weichen Knete bearbeiten kannst. Diese kleine Pause ist ein wichtiger Schritt, um die Integrität deiner Kekse beim Formen zu wahren.
Schritt 4: Die Kunst des Formens – Präzision für das Auge
Hol den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank und lege ihn auf deine Arbeitsfläche, die du leicht mit etwas Mehl oder Hafermehl bestäubt hast, um Anhaften zu verhindern. Rolle den Teig nun sanft und gleichmäßig auf eine Dicke von etwa 6 Millimetern aus. Die Gleichmäßigkeit ist hier wichtig, damit alle Kekse zur gleichen Zeit perfekt durchbacken.
Jetzt kommt der spaßige Teil: Greife zu deinen Lieblings-Ausstechformen. Ob klassische Kreise, Sterne oder vielleicht sogar kleine japanische Symbole – lass deiner Fantasie freien Lauf. Drücke die Formen fest in den Teig und hebe die ausgestochenen Formen vorsichtig an. Lege sie dann mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Sie werden beim Backen leicht aufgehen, also gib ihnen etwas Raum zum Atmen.
Schritt 5: Der Ofen ruft – Hitze für die Vollendung
Heize deinen Backofen auf 175 Grad Celsius (Ober-/Unterhitze) vor. Diese Temperatur ist ideal, um die Kekse gleichmäßig zu backen, ohne sie zu schnell zu bräunen. Lege das vorbereitete Backblech mit den geformten Keksen vorsichtig hinein.
Jetzt beginnt das Warten. Backe die Kekse für etwa 10 Minuten. Du wirst beobachten, wie sich die Ränder leicht festigen und goldbraun werden, während die Mitte noch zart und weich bleibt. Das ist genau richtig! Dies garantiert eine wunderbar “chewy” – also leicht zähe und weiche – Konsistenz, die bei diesen Art von Keksen so beliebt ist. Überbacke sie nicht, sonst werden sie hart!
Schritt 6: Die süße Ruhephase – Entspannung nach der Hitze
Sobald die 10 Minuten um sind, nimm das Backblech vorsichtig aus dem Ofen. Lass die Kekse zunächst für etwa 5 Minuten auf dem heißen Blech ruhen. Sie sind in diesem Moment noch sehr weich und zerbrechlich und brauchen diese kurze Pause, um sich zu setzen und ihre Form zu stabilisieren.
Nach dieser anfänglichen Abkühlphase kannst du sie behutsam mit einem Kuchenheber oder einem breiten Spatel auf ein sauberes Kuchengitter umlegen. Dort dürfen sie vollständig auskühlen. Dieser Schritt ist wichtig, damit keine Feuchtigkeit unter den Keksen eingeschlossen wird und sie ihre perfekte Textur entwickeln können. Die Geduld hier zahlt sich aus, denn so werden sie nicht matschig.
Schritt 7: Das i-Tüpfelchen – Die Glasur als Krönung (optional)
Wenn du deinen Keksen einen zusätzlichen Hauch von Eleganz und Geschmack verleihen möchtest, ist das optional erhältliche Frosting die perfekte Wahl. Du kannst hierfür eine einfache Mischung aus Matcha-Joghurt verwenden, die eine cremige, leicht säuerliche Note beisteuert. Für eine intensivere Matcha-Note kannst du dem Joghurt noch eine winzige Menge Matcha-Pulver hinzufügen.
Eine andere Möglichkeit ist, etwas Kokosbutter sanft zu schmelzen und diese mit einem Hauch von Matcha-Pulver zu vermischen. Lasse die Glasur dann leicht abkühlen, bis sie eine streichfähige Konsistenz hat. Trage sie mit einem Löffel oder einem kleinen Pinsel kunstvoll auf die vollständig abgekühlten Kekse auf. Dies verleiht nicht nur einen visuellen Akzent, sondern auch eine zusätzliche Geschmacksebene, die das Matcha-Erlebnis abrundet.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Die Wahl des falschen Matcha-Pulvers. Ich habe schon Matcha verwendet, der eher grau und stumpf aussah, und das Ergebnis war traurig. Die Kekse waren nicht nur blass, sondern schmeckten auch bitter und enttäuschend. Es lohnt sich wirklich, in ein hochwertiges, kulinarisches Matcha-Pulver zu investieren. Achte auf eine leuchtend grüne Farbe und eine feine Textur – das ist der Schlüssel für den authentischen Geschmack und die Optik.
Fehler 2: Teig zu lange kneten. Wenn du den Teig zu lange bearbeitest, besonders nach Zugabe des Mehls, kann das Gluten (auch im Hafermehl sind Spuren davon) aktiviert werden, was zu zähen, gummiartigen Keksen führt. Mische nur so lange, bis die Zutaten gerade verbunden sind. Weniger ist hier oft mehr, um diese zarte, “chewy” Textur zu erhalten.
Fehler 3: Zu lange backen. Das ist wohl der häufigste Fehler bei vielen Keksrezepten. Matcha-Zucker-Kekse sollen in der Mitte noch leicht weich sein, wenn du sie aus dem Ofen holst. Sie härten beim Abkühlen nach. Wenn du wartest, bis sie durchgebacken aussehen, werden sie nach dem Abkühlen hart und trocken. Behalte sie im Auge und nimm sie lieber etwas zu früh als zu spät heraus.
Fehler 4: Den Teig nicht kühlen. Wenn der Teig zu weich ist und du versuchst, ihn sofort auszustechen, wird er sich verziehen und die Formen werden ihre Konturen verlieren. Eine halbe Stunde im Kühlschrank macht einen riesigen Unterschied. Der Teig wird fest und lässt sich präzise ausstechen, was zu den schönen, gleichmäßigen Keksen führt, die du dir wünschst.
Variationen für jeden Geschmack
Die Grundidee dieser Matcha-Zucker-Kekse ist fantastisch, aber warum sollte man bei einer einzigen Variante bleiben? Mit kleinen Anpassungen kannst du sie für jeden Anlass und jeden Geschmack perfektionieren.
Tropische Versuchung: Gib eine Handvoll fein geraspelte Kokosnuss zum Teig, bevor du ihn ausrollst. Der leichte Hauch von Exotik passt wunderbar zur erdigen Süße des Matcha und verleiht den Keksen eine angenehme Textur. Sie schmecken dann fast wie eine kleine Reise nach Südostasien.
Fruchtige Frische: Für eine helle, zitrusartige Note kannst du etwas fein geriebene Zitronen- oder Limettenschale in den Teig einarbeiten. Dies durchbricht die Süße und den erdigen Ton des Matcha auf erfrischende Weise und verleiht den Keksen einen unerwarteten, belebenden Kick.
Festliche Eleganz: Wenn es etwas Besonderes sein soll, verziere die abgekühlten Kekse mit einer weißen Schokoladenglasur und streue einige essbare Blüten oder getrocknete, zerkleinerte Himbeeren darüber. Die Kombination aus süßer weißer Schokolade, intensivem Matcha und der leicht säuerlichen Frucht ist ein wahrer Genuss für Auge und Gaumen.
Profi-Tipps für Matcha sugar cookies
Wenn du diese kleinen grünen Wunderwerke perfektionieren möchtest, hier ein paar Tricks, die ich über die Jahre gelernt habe. Sie sind nicht immer offensichtlich, aber sie machen den Unterschied.
Verwende ein Sieb für das Matcha-Pulver. Bevor du das Matcha-Pulver zum Teig gibst, siebe es unbedingt durch ein feines Sieb. Das verhindert Klumpen und sorgt für eine unglaublich gleichmäßige Verteilung der Farbe und des Geschmacks im gesamten Teig. Kein einziger bitterer Klümpchen mehr!
Arbeite mit kalten Händen. Wenn du den Teig formst oder ausrollst, nutze möglichst kalte Hände. Deine Körperwärme kann die Kokosbutter schnell schmelzen lassen, was den Teig wieder zu weich macht. Ein kurzer Tauchgang deiner Hände in kaltes Wasser zwischen den Arbeitsschritten kann Wunder wirken.
Nutze das Backpapier als Hilfe. Um den Teig gleichmäßig und ohne Kleben auszurollen, kannst du ihn auch zwischen zwei Bögen Backpapier legen. Rolle dann vorsichtig darüber. So hast du eine saubere Oberfläche und der Teig behält seine Form, ohne zu zerreißen.
Eine Prise Salz im Frosting. Wenn du dich für ein Frosting entscheidest, füge der Mischung eine winzige Prise Salz hinzu. Das hebt die Süße hervor und balanciert die Aromen, ähnlich wie bei den Keksen selbst. Es ist ein kleiner Schritt, der einen großen Unterschied im Gesamtgeschmack machen kann.
Experimentiere mit dem Süßungsmittel. Während Agavendicksaft wunderbar funktioniert, kannst du auch mit anderen flüssigen Süßungsmitteln experimentieren. Ahornsirup oder sogar ein heller Honig (wenn du nicht streng vegan backst) verleihen dem Keks eine leicht andere geschmackliche Nuance und Farbe. Jedes Süßungsmittel bringt seine eigene Persönlichkeit mit.
Servier-Ideen für Matcha sugar cookies
Anrichten & Dekoration
Stell dir vor: Eine kleine, feine Keramikschale, gefüllt mit diesen leuchtend grünen Matcha-Zucker-Keksen. Manche sind pur, andere mit einem zarten weißen oder grünen Tupfer Frosting verziert. Vielleicht ein paar getrocknete Blütenblätter als Akzent, oder ein Hauch von essbarem Goldstaub, wenn es etwas Besonderes sein soll. Sie sind kleine Kunstwerke für sich, die keine aufwendige Präsentation brauchen, aber durch eine sorgfältige Auswahl von Geschirr und Dekoration noch mehr zur Geltung kommen.
Passende Beilagen
Diese Kekse sind die perfekte Begleitung zu einem feinen Pfannkuchen am Sonntagmorgen oder einem leichten Zitronen-Hähnchen am Abend, wenn du Lust auf etwas Süßes hast. Aber sie glänzen besonders in Gesellschaft einer heißen Tasse Kaffee oder eines cremigen Beeren-Tarts. Ein Glas kühle Mandelmilch oder ein erfrischender Hummerbisque sind ebenfalls unerwartet gute Partner, die die Aromen ergänzen und neue Geschmacksharmonien schaffen.
Für besondere Anlässe
Geburtstage, Teepartys oder einfach ein gemütlicher Nachmittag mit Freunden – diese Kekse sind immer eine gute Idee. Sie sind klein genug, um sie in einer handvoll zu genießen, und doch besonders genug, um Gäste zu beeindrucken. Ihre einzigartige Farbe und ihr exotischer Geschmack machen sie zu einem Gesprächsthema und zu einem kleinen Highlight auf jedem Buffet. Mit einem bunt-fröhlichen Funfetti-Keks oder einem eleganten Beeren-Tarte bilden sie ein köstliches, kontrastreiches Trio für jede Feier.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Wenn du das Glück hast, Reste deiner köstlichen Matcha-Zucker-Kekse zu haben, bewahre sie in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf. So bleiben sie wunderbar frisch und behalten ihre zarte Konsistenz für etwa 3 Tage. Achte darauf, dass der Behälter wirklich gut schließt, um zu verhindern, dass sie austrocknen oder Fremdgerüche annehmen.
Einfrieren
Möchtest du dich auf spätere Genussmomente vorbereiten? Die unglasierten Kekse lassen sich hervorragend einfrieren. Lege sie auf ein Backblech und friere sie einzeln vor, bevor du sie in einen gefriersicheren Beutel oder Behälter umfüllst. So bleiben sie bis zu 3 Monate frisch und behalten ihren Geschmack.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Um eingefrorene oder auch einfach nur etwas ältere Kekse wieder auf ihre beste Form zu bringen, erwärme sie kurz im Ofen bei etwa 150°C für 5-7 Minuten. Das macht sie wieder herrlich weich und leicht knusprig an den Rändern, als kämen sie gerade frisch aus dem Ofen. Sie entfalten ihr Aroma dann wieder in voller Pracht.
Häufig gestellte Fragen
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Wie wähle ich das richtige Matcha-Pulver aus und was macht es so besonders?
Die Wahl des richtigen Matcha-Pulvers ist entscheidend für das Gelingen deiner Matcha-Zucker-Kekse. Suche nach einem Pulver mit einer leuchtend grünen Farbe und einer sehr feinen, seidigen Textur. Diese Qualität wird oft als “kulinarisches Matcha” bezeichnet und ist speziell für die Verwendung in Backwaren und Getränken gedacht, wo der Geschmack im Vordergrund steht. Billigere Varianten können oft eine stumpfere Farbe haben und einen eher bitteren oder grasigen Geschmack aufweisen, der das feine Aroma des Kekses überdecken kann. Hochwertiges Matcha wird aus den jüngsten Teeblättern des Frühlings geerntet, beschattet und schonend zu einem feinen Pulver vermahlen. Dies bewahrt die wertvollen Inhaltsstoffe und das intensive Aroma, das dem Keks seine charakteristische Tiefe verleiht und ihn von einem gewöhnlichen Zucker-Keks abhebt.
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Wie lange bleiben die Kekse frisch und wie kann ich ihre Haltbarkeit optimieren?
Unglasierte Matcha-Zucker-Kekse sind bei richtiger Lagerung in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur etwa 3 Tage lang köstlich frisch. Wenn du sie länger aufbewahren möchtest, ist der Kühlschrank eine gute Option; dort halten sie sich bis zu einer Woche. Das Kühle hilft sogar dabei, die Aromen weiter zu intensivieren. Wenn du eine noch längere Haltbarkeit wünschst, friere die Kekse unglasiert ein. Achte darauf, sie gut zu verpacken, um Gefrierbrand zu vermeiden. Vor dem Verzehr sollten sie langsam im Kühlschrank auftauen und dann eventuell kurz im Ofen erwärmt werden, um ihre Frische und Textur wiederzuerlangen. Dies ist die beste Methode, um den vollen Genuss auch Wochen später noch zu erleben.
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Was kann ich tun, wenn der Teig zu klebrig ist, und gibt es Alternativen zur Kokosbutter?
Wenn der Teig zu klebrig ist, ist das kein Grund zur Panik! Der einfachste und effektivste Weg ist, ihn für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank zu legen. Die Kälte lässt die Kokosbutter wieder fester werden, wodurch der Teig leichter zu handhaben und auszustechen ist. Solltest du keine Kokosbutter zur Hand haben oder eine Alternative suchen, kannst du auch eine feste Pflanzenmargarine oder ein geschmacksneutrales Pflanzenöl verwenden. Bei der Verwendung von Öl solltest du jedoch die Menge möglicherweise leicht reduzieren, da sie mehr Feuchtigkeit enthalten kann. Achte darauf, dass deine Ersatzfette fest sind, damit die Konsistenz des Teigs erhalten bleibt.
