Krosse Simple Pinsa mit Zucchini, Tomaten und Feta genießen
Der Duft von gebräunter Butter und frisch gehacktem Rosmarin – das ist für mich der Inbegriff von Gemütlichkeit an einem kühlen Herbstabend. Es sind diese unwiderstehlichen Aromen, die mich unweigerlich in die Küche locken, mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern und die Vorfreude auf das Kommende steigern. Selbst ein einfacher Teigwandler wird durch solche Düfte zum kulinarischen Kunstwerk, verspricht Wärme und Glück.
Es ist eine Erinnerung, die tief in meiner Kindheit verwurzelt ist. Oma stand an ihrem riesigen, alten Gasherd, die Fenster beschlagen von der Hitze und dem Dampf. Sie rührte den Teig mit einer Hingabe, die an Magie grenzte, und während die Speisen vor sich hin köchelten, erfüllte ein himmlisches Aroma das ganze Haus. Diese Momente sind es, die nicht nur den Magen, sondern auch die Seele wärmen.
Simple Pinsa mit Zucchini, Tomaten und Feta
Ein leichtes, aber herzhaftes Gericht, das die Aromen des Sommers direkt in deine Küche bringt. Die Kombination von frisch gepresstem Knoblauch, saftigen, sonnengereiften Tomaten und der cremigen Salzigkeit von Feta macht jeden Biss zu einem Fest der Geschmäcker. Einfache Zubereitung in nur 20 Minuten.
- 1 Packung Pinsa-Teig
- 400 g Dosentomaten
- 2 Zehen Knoblauch, gepresst
- 1 Teelöffel Oregano
- 2 Esslöffel Tomatenmark
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 1 Zucchini, in längliche Streifen geschnitten
- 200 g Cherry-Tomaten, halbiert
- 150 g Feta-Käse, zerbröselt
- 2 Esslöffel Olivenöl
- 2 Handvoll Rucola
- Backen
- 1Heize deinen Ofen auf die empfohlene Temperatur vor und bereite den Pinsa-Teig gemäß der Anleitung auf der Verpackung vor (vorbacken!).
- 2Mische in einer Schüssel die Dosentomaten, den gepressten Knoblauch, Oregano, Tomatenmark, Salz und Pfeffer.
- 3Verteile die vorbereitete Tomatensauce gleichmäßig auf dem vorgebackenen Pinsa-Teig.
- 4Belege die Pinsa mit den Zucchini-Streifen, den halbierten Kirschtomaten und dem zerbröselten Feta.
- 5Beträufle die Pinsa mit Olivenöl und backe sie, bis sie durchgewärmt und knusprig ist.
- 6Vor dem Servieren mit frischem Rucola garnieren.
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Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Sofortiger Wohlgeschmack: Kaum hast du die Zucchini und Tomaten geschnitten, strömt dir ein leichter, frischer Duft entgegen, der an sonnige Tage erinnert – ein Versprechen auf unkomplizierten Genuss.
- Unglaubliche Texturvielfalt: Der Kontrast zwischen dem zarten, aber doch bissfesten Pinsa-Boden, der cremig-salzigen Feta-Käse und der leichten Knusprigkeit der gebackenen Ränder ist ein Fest für die Sinne.
- Express-Genuss für den Alltag: Wenn die Zeit knapp ist, aber der Hunger groß, erweist sich dieses Gericht als Retter in der Not – in wenigen Minuten von der Zubereitung auf dem Teller.
- Spielwiese für Kreative: Ob vegan, vegetarisch oder mit einer fleischigen Variante – diese Pinsa ist kaum zu toppen und erlaubt dir, deine eigenen kulinarischen Akzente zu setzen.
- Ein Hauch von Sonne: Die frische Zucchini und die saftigen Tomaten transportieren einen Hauch von mediterranem Flair direkt in deine Küche und lassen den Sommer länger dauern.
Das brauchst du
Die Qualität der einzelnen Zutaten spielt hier eine entscheidende Rolle für das Endergebnis, auch wenn es ein schnelles Gericht ist. Eine reife Zucchini entfaltet ihren milden Geschmack am besten, während sonnengereifte Tomaten eine natürliche Süße und Säure mitbringen, die das Zusammenspiel perfekt macht. Achte auf einen Feta, der nicht zu trocken ist, damit er schön cremig schmilzt. Die Wahl des Pinsa-Teigs ist ebenfalls kein Zufall; seine spezielle Textur bereitet die perfekte Bühne für diese frischen Aromen, und ich kann dir nur raten, auf eine gute Qualität zu setzen, denn das ist die Grundlage für ein gelingsicheres Erlebnis.
- Pinsa-Teig: Er bildet die knusprige, luftige Basis, die den Belag trägt und gleichzeitig für einen angenehmen Biss sorgt – die Seele jeder guten Pinsa.
- Dosentomaten: Gehackt oder passiert, sie bilden die würzige, leicht säuerliche Grundlage der Sauce, die sich wunderbar in den Teig einfügt und für Feuchtigkeit sorgt.
- Knoblauch: Gepresst oder fein gehackt, gibt er der Sauce eine aromatische Tiefe und eine angenehme Schärfe, die wunderbar mit den anderen Zutaten harmoniert.
- Oregano: Das klassische mediterrane Kraut, getrocknet oder frisch, verleiht der Pinsa ein unverwechselbares Aroma, das an Italien erinnert.
- Tomatenmark: Ein kleiner Klecks davon intensiviert den Tomatengeschmack und gibt der Sauce eine wunderbare Farbe und Konsistenz, ohne aufdringlich zu wirken.
- Zucchini: Jung und knackig, bringen sie eine frische, leicht bittere Note und eine angenehme Textur, die sich gut mit dem warmen Belag ergänzt.
- Cherry-Tomaten: Diese kleinen, süßen Juwelen platzen beim Backen und geben ihren saftigen Inhalt frei, was eine süß-säuerliche Explosion im Mund erzeugt.
- Feta-Käse: Seine salzige Cremigkeit schmilzt über den Belägen und sorgt für einen unwiderstehlichen Kontrast zur Süße der Tomaten und der Frische der Zucchini.
- Olivenöl: Best für die Kruste und den Geschmack; ein gutes natives Olivenöl Extra verleiht der Pinsa eine feine Fruchtigkeit und hilft, alles schön knusprig zu backen.
- Rucola: Kurz vor dem Servieren hinzugefügt, bringt er eine pfeffrige Frische und eine leicht bittere Note, die das Gericht abrundet und optisch aufwertet.
Die genauen Mengenangaben für diese wunderbare Kreation findest du in der Rezeptkarte am Ende des Artikels, wo alle Details übersichtlich für dich aufbereitet sind.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Pinsa, eine Urform der italienischen Pizza, hat ihre Wurzeln tief in der römischen Antike. Damals wurde sie aus einer Mischung von Getreidesorten wie Hirse, Gerste und Dinkel hergestellt und mit Kräutern verfeinert. Sie war ein einfaches, nahrhaftes Gericht für das Volk, das auf heißen Steinen gebacken wurde. Die moderne Pinsa, wie wir sie heute kennen, hat sich stark gewandelt und präsentiert sich meist mit einem noch luftigeren und knusprigeren Teig als man es von traditionellen Pizzas gewohnt ist, oft mit einer Mischung aus Weizen-, Soja- und Reismehl.
Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die Kunst der Teigbereitung und des Backens weiterentwickelt. Die heutige Pinsa profitiert von modernen Techniken und hochwertigeren Zutaten. Die Zugabe von Sauerteig und längere Gärzeiten sorgen für die charakteristische Leichtigkeit und Bekömmlichkeit. Es ist faszinierend zu sehen, wie ein so altes Gericht durch Innovationen immer wieder neu erfunden wird und dabei seine ursprüngliche Seele bewahrt.
Was die Pinsa zeitlos macht, ist ihre Vielseitigkeit und ihre Fähigkeit, die Aromen des Sommers und der mediterranen Küche auf den Punkt zu bringen. Sie ist mehr als nur ein flacher Teig; sie ist eine Leinwand für frische, saisonale Zutaten, die in ihrer Einfachheit bestechen. Dieses Gericht verkörpert die italienische Lebensart – unkompliziert, genussvoll und immer ein Grund zusammenzukommen.
So bereitest du Simple Pinsa mit Zucchini zu
Schritt 1: Die Basis vorbereiten – Der Ofen glüht
Zuerst schickst du deinen Ofen auf Wohlfühltemperatur, meist um die 220 Grad Celsius Ober-/Unterhitze. Bei manchen Öfen ist sogar 240 Grad ideal, um die perfekte Knusprigkeit zu erzielen. Nimm deinen vorgefertigten Pinsa-Teig zur Hand – er ist meistens schon dünn ausgerollt erhältlich. Nun kommt der entscheidende Schritt: Du musst ihn kurz vorbacken. Das mag auf den ersten Blick kontraintuitiv wirken, aber es ist das Geheimnis für einen Boden, der nicht durchweicht. Lege den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und gib ihn für etwa 5-7 Minuten in den heißen Ofen, bis er leicht Farbe annimmt oder sich beginnt aufzublähen. Das schafft eine stabile Grundlage, die gleich die Flüssigkeit der Beläge aufnehmen kann.
Ein ehrlicher Tipp: Achte darauf, dass dein Backblech wirklich gut mit Backpapier ausgelegt ist oder du es leicht mit Öl bepinselst. So vermeidest du lästiges Ankleben und der Teig lässt sich mühelos vom Blech lösen, wenn er bereit ist für seine Verwandlung.
Schritt 2: Die Seele der Pinsa – Die Aromen-Sauce
Während der Teig im Ofen seine erste Verwandlung durchmacht, widmen wir uns der herzhaften Soße. In einer Schüssel vereinen sich die zerkleinerten Dosentomaten – am besten schmecken sie mir, wenn sie schon leicht stückig sind, da sie dann mehr Textur geben –, der frisch gepresste Knoblauch, der sein intensives Aroma entfaltet, und ein Teelöffel getrockneter Oregano. Diese typisch mediterrane Mischung ist die Basis, die später den ganzen Belag zusammenhält.
Nun kommen noch zwei wichtige Akteure hinzu: ein Esslöffel oder zwei Tomatenmark, das dem Ganzen eine tiefere, konzentriertere Tomatennote verleiht, und natürlich Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, um all die Aromen zum Leben zu erwecken. Alles wird gründlich vermengt, bis eine homogene, duftende Masse entsteht, die nur darauf wartet, auf den warmen Teigboden aufgetragen zu werden. Sie ist der erste Schritt zu einem vollmundigen Geschmackserlebnis, das dich begeistern wird.
Schritt 3: Das frische Grün – Gemüse vorbereiten
Jetzt ist die Zeit für die frischen Komponenten, die der Pinsa ihre Leichtigkeit und Farbe verleihen. Nimm dir eine mittelgroße Zucchini vor. Wasche sie kurz unter kaltem Wasser ab und schneide sie dann am besten in dünne, längliche Streifen oder feine Scheiben. Diese Dicke ist ideal, da sie im Ofen schnell gar wird und dennoch Biss behält. Wenn du möchtest, kannst du die Zucchini auch salzen und kurz liegen lassen, um überschüssige Flüssigkeit zu entziehen, aber bei einer frischen Zucchini ist das meist nicht nötig.
Als nächstes sind die saftigen Cherry-Tomaten an der Reihe. Halbiere sie einfach mit einem scharfen Messer. Sie werden beim Backen leicht zerfallen und ihre süß-säuerlichen Säfte freisetzen, die eine wunderbare Ergänzung zur cremigen Feta-Käsekomponente bilden. Achte darauf, dass du eine gute Mischung aus verschiedenen Farben und Sorten wählst, falls du die Wahl hast, für einen noch ansprechenderen Look auf deiner Pinsa.
Schritt 4: Die Kunst des Belegens – Schichten für den Genuss
Nimm den leicht vorgebackenen Pinsa-Teig aus dem Ofen – er sollte nun stabil und leicht gebräunt sein. Verteile nun großzügig die vorbereitete Tomaten-Knoblauch-Sauce. Achte darauf, dass du sie gleichmäßig auf dem gesamten Teig verteilst, aber lass einen kleinen Rand frei, damit die Kruste schön knusprig wird. Diese Schicht bildet die aromatische Grundlage für alles, was noch kommt.
Nun legst du die vorbereiteten Zucchini-Streifen oder Scheiben darauf. Verteile sie locker, sie können sich beim Backen noch etwas zusammenziehen. Darauf kommen die halbierten Cherry-Tomaten. Und zum Schluss wird alles mit dem zerbröselten Feta-Käse bedeckt. Achte darauf, dass der Feta gut verteilt ist, damit jede Ecke deiner Pinsa von seiner salzigen Cremigkeit profitiert. Das Zusammenspiel der Farben und Texturen beginnt hier schon, unwiderstehlich auszusehen.
Schritt 5: Der letzte Schliff – Goldbraun und duftend
Jetzt bekommt deine Pinsa ihren letzten Feinschliff, bevor sie in den Ofen zurückkehrt. Du beträufelst die belegte Pinsa großzügig mit gutem Olivenöl. Das Öl hilft nicht nur, die Zutaten miteinander zu verbinden, sondern sorgt auch dafür, dass die Ränder und die Oberfläche des Teigs beim Backen wunderschön goldbraun und knusprig werden. Du kannst auch ein paar Kräuter wie Rosmarin oder Thymian, falls du welche zur Hand hast, darüber streuen – das verleiht eine zusätzliche aromatische Dimension.
Dann wandert die Pinsa zurück in den vorgeheizten Ofen. Die Backzeit variiert, aber rechne mit weiteren 8-12 Minuten, bis der Käse goldbraun und leicht geschmolzen ist, die Tomaten zu platzen beginnen und der gesamte Rand der Pinsa wunderbar knusprig aussieht. Du wirst riechen können, wann sie fertig ist – ein Duft, der dich geradezu magisch zum Ofen zieht.
Schritt 6: Die Krönung – Frische und Aroma
Gerade rechtzeitig, wenn deine Pinsa aus dem Ofen kommt, duftend und unwiderstehlich, nimmst du eine großzügige Handvoll frischen Rucola. Verteile ihn locker über der heißen Pinsa. Die Wärme des Gerichts lässt den Rucola leicht zusammenfallen und sein pfeffriges Aroma entfalten, das einen perfekten, leicht herben Kontrast zur Süße der Tomaten und der Cremigkeit des Fetas bildet. Dieser Schritt ist entscheidend für das finale Geschmackserlebnis.
Optional, aber sehr empfehlenswert: Ein kleiner Spritzer Balsamico-Reduktion über den Rucola geträufelt, verleiht dem Ganzen eine feine Süße und Säure, die alles noch weiter hervorhebt. Sofort servieren, damit jeder die perfekte Kombination aus knusprigem Boden und frischen, heißen Belägen genießen kann. Guten Appetit!
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Der matschige Boden. Das passiert, wenn der Pinsa-Teig nicht richtig vorgebacken wird. Ohne diesen ersten Schritt kann der Teig die Feuchtigkeit der Tomaten und des Gemüses nicht aufnehmen und wird labberig. Vermeide es, diesen Schritt zu überspringen, er ist Gold wert für die Knusprigkeit.
Fehler 2: Überladene Pinsa. Wenn du zu viele Beläge auf deine Pinsa schichtest, wird sie nicht richtig gar und der Boden kann trotz Vorbacken durchweichen. Weniger ist hier oft mehr. Wähle deine Zutaten mit Bedacht und verteile sie locker, damit die Hitze zirkulieren kann.
Fehler 3: Unreifes oder wässriges Gemüse. Die Qualität des Gemüses ist entscheidend. Zu wässrige Zucchini oder unreife Tomaten geben zu viel Flüssigkeit ab, was den Boden beeinträchtigt. Wähle knackige, reife Zutaten, die einen guten Geschmack und die richtige Konsistenz mitbringen.
Fehler 4: Falsche Backtemperatur oder -zeit. Wenn der Ofen nicht heiß genug ist, wird die Pinsa nicht knusprig. Ist sie zu lange drin, verbrennt sie. Halte dich an die empfohlene Temperatur und beobachte die Pinsa gegen Ende gut, um den perfekten Garpunkt zu erwischen.
Variationen für jeden Geschmack
Für alle, die es vegan mögen: Ersetze den Feta einfach durch eine herzhafte vegane Käsealternative, die gut schmilzt. Füge noch ein paar gegrillte Paprikastreifen oder eingelegte Artischockenherzen hinzu, um eine zusätzliche Ebene von Geschmack und Textur zu kreieren. Das Ergebnis ist eine Pinsa, die niemanden vermissen lässt.
Wenn du es herzhafter magst: Ein paar dünne Scheiben scharfe Salami oder Prosciutto, nach dem Backen zugegeben, bringen eine wunderbare Salzigkeit und Würze. Oder wie wäre es mit karamellisierten roten Zwiebeln? Sie geben eine süßliche Tiefe, die fantastisch mit dem Tomatenaroma harmoniert und deine Pinsa auf ein neues Level hebt.
Für einen Hauch von Luxus: Verfeinere deine Pinsa nach dem Backen mit ein paar frischen Feigen, einem Klecks Ziegenfrischkäse und ein paar gerösteten Pinienkernen. Das Zusammenspiel von süß, cremig und nussig ist ein wahrer Gaumenschmaus und macht aus der einfachen Pinsa ein Gericht für ganz besondere Anlässe.
Profi-Tipps für Simple Pinsa mit Zucchini
Tipp 1: Der Teig küsst die Hitze – Noch ein Wort zum Vorbacken: Wenn du einen echten Backstein oder Pizzastein hast, heize ihn mit dem Ofen mit auf. Das gibt dem Boden eine noch intensivere Knusprigkeit, als es ein normales Backblech je könnte.
Tipp 2: Kräuter – frisch ist Trumpf – Während getrockneter Oregano eine gute Basis bildet, übertreffe dich selbst, indem du nach dem Backen frische Kräuter wie Basilikum, Thymian oder sogar etwas Minze darüber streust. Das bringt eine unglaubliche Frische und ein leuchtendes Aroma.
Tipp 3: Die Sauce – mehr als nur Tomaten – Verfeinere deine Tomatensauce mit einer Prise Chiliflocken für eine leichte Schärfe oder mit einem Hauch von geräucherter Paprika für eine rauchige Komponente. Kleine Änderungen machen hier oft den größten Unterschied.
Tipp 4: Käse-Kombinationen – Spiele mit Käse! Neben Feta passen auch ein paar Streifen Mozzarella für die Cremigkeit oder sogar ein paar Fetzen Gorgonzola für Liebhaber intensiver Aromen. Achte nur darauf, die Mengen im Auge zu behalten, damit der Käse die anderen Zutaten nicht überdeckt.
Tipp 5: Die schnelle Abkühlung – Wenn die Pinsa fertig gebacken ist, lass sie kurz auf einem Kuchengitter abkühlen, bevor du sie anschneidest. Das hilft, die Knusprigkeit zu bewahren und verhindert, dass der Boden feucht wird, falls du sie doch mal länger stehen lässt.
Servier-Ideen für Simple Pinsa mit Zucchini
Anrichten & Dekoration
Nachdem die Pinsa den Ofen verlassen hat und der frische Rucola darauf drapiert wurde, nimm ein scharfes Messer oder ein Pizzaroller. Schneide die Pinsa in handliche Stücke, gerne in Dreiecke oder Rechtecke, je nachdem, wie du sie am besten halten kannst. Ein letzter dünner Guss Olivenöl über die Schnittflächen und vielleicht noch ein paar ganze oder halbe Cherry-Tomaten als Blickfang auf dem Teller machen sie unwiderstehlich. Die leicht welken grünen Blätter, die warmen Farben des Toskana-Gemüses und der salzige Feta – das ist ein Bild des mediterranen Genusses.
Passende Beilagen
Eine leichte, grüne Salatvariation ist der perfekte Begleiter. Denk an Feldsalat mit einem Zitronen-Vinaigrette oder eine Mischung aus Rucola und Babyspinat. Für ein noch üppigeres Menü könntest du gegrillte Garnelen oder Hähnchenbruststreifen hinzufügen. Auch ein kleiner Teller mit marinierten Oliven und etwas gutem Brot zum Dippen in den Saft der Pinsa rundet das Mahl perfekt ab. Wenn du es ganz klassisch magst, passt ein frisches, knuspriges Baguette wunderbar zu diesem mediterranen Gericht, ideal zum Aufsaugen der letzten köstlichen Tropfen Sauce.
Für besondere Anlässe
Diese Pinsa ist perfekt für einen entspannten Sommerabend unter Freunden, wenn das Wetter lockt und die Gespräche fließen. Sie eignet sich hervorragend als Vorspeise, wenn Gäste kommen, oder als leichtes Mittagessen an einem Sonntag. Stell dir vor: Du sitzt draußen, die Sonne scheint, und jeder greift nach einem Stück dieser duftenden, knusprigen Pinsa – das ist pure Lebensfreude. Auch für einen gemütlichen Filmabend auf der Couch ist sie ideal, leicht zu handhaben und extrem befriedigend. Sie ist ein kulinarischer Botschafter für entspannte Stunden, den du ganz nach Belieben variieren kannst. Für weitere Inspirationsquellen und ähnliche Gerichte, schau doch mal in unserer Kategorie Abendessen vorbei.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Wenn von dieser köstlichen Pinsa etwas übrig bleibt – was selten vorkommt –, bewahre sie am besten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Stelle sicher, dass sie vollständig abgekühlt ist, bevor du sie verschließt. Auf diese Weise behält sie ihre Frische und Aromen für etwa 1-2 Tage. Vermeide es, sie einfach lose im Kühlschrank zu lagern, da sie sonst austrocknen oder fremde Gerüche annehmen könnte.
Einfrieren
Du kannst Reste deiner Pinsa auch gut einfrieren, um sie länger haltbar zu machen. Schneide die abgekühlte Pinsa in einzelne Portionen oder Stücke und lege sie in gefriergeeignete Beutel oder Behälter. Achte darauf, dass möglichst wenig Luft im Beutel verbleibt. So eingefroren, hält sich die Pinsa für bis zu 2 Monate im Gefrierfach, ohne deutlich an Qualität zu verlieren.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Das Aufwärmen ist entscheidend, um die Knusprigkeit wiederherzustellen. Der beste Weg ist im Backofen. Heize den Ofen auf etwa 180 Grad Celsius vor und lege die Pinsa auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Erwärme sie für 10-15 Minuten, bis sie wieder heiß und der Boden schön knusprig ist. Die Mikrowelle ist weniger geeignet, da sie den Teig oft matschig macht; wenn es doch sein muss, verwende eine niedrige Stufe und nur kurz.
Häufig gestellte Fragen
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Wie wähle ich die besten Zutaten für die Pinsa aus?
Für eine wirklich gelungene Pinsa ist die Frische der Zutaten das A und O. Achte bei Zucchini auf eine straffe, glatte Haut und ein angenehmes Gewicht, was auf Saftigkeit hinweist. Tomaten sollten sich prall anfühlen und intensiv duften. Bei Feta macht oft die Qualität den Unterschied – wähle einen, der cremig ist und nicht zu trocken, um die beste Geschmacksentfaltung zu garantieren. Und ein gutes Olivenöl, das fruchtig und leicht herb schmeckt, rundet das Ganze ab. Wenn du auf diese Details achtest, ist der Geschmackserfolg fast garantiert.
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Wie bewahre ich die Pinsa richtig auf?
Nachdem die Pinsa vollständig abgekühlt ist, kannst du die Reste in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagern. So bleibt sie bis zu zwei Tage frisch und behält ihre Textur weitgehend bei. Wenn du die Pinsa für ein paar Tage aufheben möchtest, empfehle ich dir, sie in einzelne Stücke zu schneiden, bevor du sie in den Behälter packst. Das erleichtert auch das spätere Aufwärmen.
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Kann ich die Pinsa einfrieren?
Ja, das Einfrieren von Pinsa ist eine hervorragende Methode zur Vorratshaltung. Lass die gebackene Pinsa komplett abkühlen. Du kannst sie entweder im Ganzen einfrieren, wenn du Platz hast, oder sie in handliche Stücke schneiden. Eine gute Methode ist, die Stücke auf einem Backblech nebeneinander einzufrieren, bis sie fest sind, und sie dann in einem gefriergeeigneten Beutel zu verstauen, um Gefrierbrand zu vermeiden. So sind sie bis zu zwei Monate haltbar und du hast jederzeit eine schnelle Mahlzeit zur Hand.
