The Best The BEST Fudgy Chewy Brookies – Savvy Bites
Der Duft von geschmolzener Schokolade und Butter, der sich in der Küche ausbreitet, ist wie eine warme Umarmung an einem kalten Abend. Es ist dieses zarte Zusammenspiel von süßen und leicht herben Aromen, das mich sofort in eine andere Zeit versetzt.
Eine Zeit, in der meine Hände noch kleiner waren und der größte Luxus darin bestand, heimlich vom Teig zu naschen, während Oma gerade nicht hinsah. Diese Fudgy Chewy Brookies sind mehr als nur ein Dessert; sie sind eine Brücke zurück zu diesen unbeschwerten Momenten.
Fudgy Chewy Brookies
Diese einfachen Brookies oder Brownie-Cookies sind so weich, zäh und fudgy. Sie sind einfach zuzubereiten, mit nur wenigen Zutaten und weniger als einer Stunde Zubereitungszeit.
- 95 g Weizenmehl (Type 405 oder Allzweckmehl)
- 2 Esslöffel Kakaopulver
- 1 Teelöffel Backpulver
- ¼ Teelöffel Salz
- 225 g Zartbitterschokolade, gehackt
- 56 g Butter (gesalzen oder ungesalzen)
- 2 Eier (Zimmertemperatur)
- 100 g feiner Kristallzucker
- 90 g Demerara-Zucker oder Rohrzucker (siehe Notizen)
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt
- 85 g Zartbitter- oder Milchschokoladen-Chips
- Backen
- 1Den Ofen auf 160°C (Ober-/Unterhitze) oder 170°C (Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- 2In einer hitzebeständigen Schüssel die gehackte Zartbitterschokolade und die Butter über einem Wasserbad (oder vorsichtig in der Mikrowelle) schmelzen, bis alles glatt ist. Den Vanilleextrakt unterrühren.
- 3In einer separaten Schüssel die Eier mit einem elektrischen Handmixer auf hoher Stufe schaumig schlagen, dabei nach und nach den Kristallzucker und den Demerara-Zucker einrieseln lassen. Etwa 5 Minuten lang weiterschlagen, bis die Masse sehr hell, dick und luftig ist.
- 4In einer anderen Schüssel das Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz vermischen (am besten sieben, um Klumpen zu vermeiden). Falls verwendet, die Schokoladen-Chips unterheben.
- 5Die geschmolzene Schokoladen-Butter-Mischung langsam unter die Eiermasse ziehen, dabei vorsichtig unterrühren, damit die Eier nicht stocken.
- 6Die trockenen Zutaten behutsam mit einem Spatel unter die feuchte Mischung heben, bis gerade so alles vermischt ist. Nicht zu lange rühren, damit die Luftigkeit erhalten bleibt.
- 7Mit einem Esslöffel oder einem Eisportionierer Teighäufchen mit ausreichend Abstand zueinander auf das vorbereitete Backblech setzen.
- 8Die Brookies im vorgeheizten Ofen 12-14 Minuten backen, bis sie an den Rändern fest und oben leicht rissig sind.
- 9Die Brookies aus dem Ofen nehmen und sofort nach Belieben mit Meersalz bestreuen. Etwa 10 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, bevor sie zum vollständigen Abkühlen auf ein Kuchengitter gelegt werden.
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Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Ein Tanz der Texturen: Stell dir vor: Die perfekte Balance zwischen der unwiderstehlichen Cremigkeit eines Brownies und den leicht knusprigen Rändern eines perfekt gebackenen Kekses. Jeder Bissen ist eine Reise, die deine Geschmacksknospen jubeln lässt.
- Einfache Helden: Keine exotischen Zutaten, keine komplizierten Techniken. Dieses Rezept zeigt, wie wenige, aber dafür sorgfältig ausgewählte Zutaten zu einem Geschmackserlebnis werden, das seinesgleichen sucht. Von der Schmelztemperatur der dunklen Schokolade bis zur perfekten Luftigkeit der aufgeschlagenen Eier – jedes Element zählt.
- Unkomplizierter Genuss: Die Zubereitung ist so geradlinig, dass selbst Backanfänger sich sofort sicher fühlen. Es ist das ideale Rezept, wenn die Lust auf etwas Süßes plötzlich und unerwartet zuschlägt und du dennoch ein Ergebnis erzielen möchtest, das sich wie ein Fest anfühlt.
- Tiefe Schokoladennote: Hier geht es um echtes Schokoladenglück. Die Kombination aus geschmolzener dunkler Schokolade und Kakao sorgt für eine Intensität, die jeden Schokoladenliebhaber verzaubert.
Das brauchst du
Die Qualität der Zutaten ist bei diesem Rezept entscheidend, denn jedes einzelne Element spielt eine tragende Rolle für das Endergebnis. Wenn du hochwertige Schokolade wählst, wirst du den Unterschied schmecken – sie schmilzt seidiger und verleiht dem Brokie eine tiefere, komplexere Geschmacksnote. Achte auch auf frische Eier, denn sie sind die Seele der luftigen Textur. Mengenangaben und weitere Details findest du im weiter unten folgenden Abschnitt.
- Dunkle Schokolade: Das Herzstück, sorgt für Fudginess und eine unwiderstehliche Tiefe.
- Butter: Verleiht eine cremige Basis und sorgt für die richtige Konsistenz. Gestalte sie frei nach deinem Geschmack, egal ob gesalzen oder ungesalzen.
- Eier: Sie sind verantwortlich für die Struktur und die luftige Textur, die den Brokie so unwiderstehlich macht.
- Zucker (eine Mischung): Eine Kombination aus feinem Kristallzucker und braunem Zucker intensiviert den Geschmack und trägt zur typischen Kauerigkeit bei.
- Mehl und Kakaopulver: Bilden die Grundlage und geben dem Brokie seinen charakteristischen Geschmack und seine Kakaobasis.
- Schokoladenchips (optional, aber empfohlen): Kleine Schokoladenstückchen, die beim Backen anschmelzen und für zusätzliche Schokoladenexplosionen sorgen.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Manchmal entstehen die besten Rezepte aus unerwarteten Begegnungen. Die Idee, zwei absolute Klassiker – den saftigen Brownie und den herrlich zähen Keks – miteinander zu verschmelzen, ist eine Hommage an die Süßwarenkunst, die schon seit Jahrzehnten die Herzen höherschlagen lässt. Diese Fusion mag modern klingen, doch die Wurzeln reichen tief.
Die Ursprünge von Keksen und Brownies sind zwar in unterschiedlichen Kulturen und Zeitperioden angesiedelt, doch die universelle Liebe zur süßen Verführung hat sie zu globalen Phänomenen gemacht. Der Brownie beispielsweise verdankt seine Existenz einem kulinarischen Versehen im späten 19. Jahrhundert in den USA, während die Kunst des Keksebackens eine noch längere, europäische Tradition hat.
Was dieses Gericht so zeitlos macht, ist die Fähigkeit, zwei geliebte Geschmäcker in einer harmonischen Einheit zu vereinen. Es ist das ultimative Komfortessen, das Kindheitserinnerungen weckt und gleichzeitig die Neugier auf neue Geschmackserlebnisse stillt. Es ist ein Beweis dafür, wie durch einfache, aber clevere Kombinationen aus Bewährtem etwas ganz Neues und doch Vertrautes entstehen kann.
So bereitest du Fudgy Chewy Brookies zu
Schritt 1: Die unwiderstehliche Basis schmelzen
Beginne damit, deine dunkle Schokolade sorgfältig zu hacken. Das ist ein kleiner Schritt, der aber unerwartet wichtig ist. Kleinere Stücke schmelzen gleichmäßiger und verhindern, dass Teile verbrennen. Gib die gehackte Schokolade zusammen mit der Butter in einen hitzebeständigen Topf über einem sanft köchelnden Wasserbad.
Rühre die Mischung geduldig, bis sie glatt und seidig ist. Es ist ein bisschen wie das Beobachten eines langsamen Sonnenuntergangs – man muss dranbleiben, aber das Ergebnis ist die Mühe wert. Nimm die Schüssel vom Herd und rühre den Vanilleextrakt ein. Das Aroma, das jetzt schon aufsteigt, ist ein Versprechen auf das, was kommt.
Tipp: Achte darauf, dass der Boden der Schüssel das Wasser nicht berührt. Dies verhindert ein direktes Erhitzen und sorgt für eine sanfte Schokoladenschmelze, ohne dass sie ansetzt.
Schritt 2: Eier und Zucker – das luftige Dreamteam
In einer separaten, mittelgroßen Schüssel vermischst du nun die beiden Zuckersorten mit den zwei Eiern. Hier ist Geduld gefragt, aber das Ergebnis ist es wert. Beginne mit dem elektrischen Handmixer auf niedriger Stufe und erhöhe dann die Geschwindigkeit.
Schlage die Mischung solange, bis sie sich hell, dick und fluffig anfühlt. Das kann schon mal fünf Minuten dauern, aber dieser Prozess ist entscheidend für die zähe Textur im Inneren deiner Brookies. Wenn du den Schneebesen hochhebst, sollte die Masse in dicken Bändern zurück in die Schüssel fließen und eine Weile eine Spur hinterlassen.
Achtung: Die richtige Konsistenz der Ei-Zucker-Mischung ist das Geheimnis für die Textur des Keks-Teils. Zu wenig geschlagen und die Brookies werden zu flach und hart.
Schritt 3: Die trockenen Helden vorbereiten
Nimm eine weitere Schüssel zur Hand und vermische darin das Mehl, das Kakaopulver, das Backpulver und das Salz. Verwende einen Schneebesen, um sicherzustellen, dass alles gut vermischt ist und keine Klumpen entstehen. Das ist wichtig, damit dein Brokie keine trockenen Mehlflecken hat und der Kakaogeschmack gleichmäßig verteilt ist.
Wenn dein Kakaopulver dazu neigt, sehr klumpig zu sein, ist es vielleicht sogar besser, es kurz durch ein feines Sieb zu streichen. In diese trockene Mischung kannst du nun auch die optionalen Schokoladenchips einarbeiten, falls du sie verwendest. Eine gute Mischung hält das Chaos in Grenzen.
Was ich dabei gelernt habe: Schon das bloße Vermengen von Mehl und Kakao setzt ein wunderbares Aroma frei. Dies ist der Moment, in dem die Basis für den intensiven Schokoladengeschmack bereitet wird.
Schritt 4: Die Vereinigung – Vorsicht ist besser als Nachsicht
Gieße nun die leicht abgekühlte Schokoladen-Butter-Mischung langsam in die aufgeschlagene Ei-Zucker-Masse. Dies ist ein kritischer Moment – du willst die Luftigkeit der Eier nicht zerstören. Rühre die beiden Komponenten behutsam mit einem Spatel unter, bis sie gerade eben verbunden sind.
Es ist wie ein zarter Tanz der Zutaten. Wenn du zu energisch rührst, kann es passieren, dass die Eier gerinnen und die gewünschte fluffige Konsistenz verloren geht. Sei hier geduldig und arbeite langsam. Das Ziel ist eine glatte, glänzende Masse, die fast schon zum Naschen einlädt.
Der entscheidende Moment: Dieser Schritt fordert Feingefühl. Die Wärme der Schokoladenmischung darf die Eier nicht zu schnell garen. Langsam und mit Bedacht ist hier der Schlüssel zum Erfolg.
Schritt 5: Die trockenen Zutaten kommen ins Spiel
Nun ist es an der Zeit, die vorbereitete trockene Mischung zu den feuchten Zutaten zu geben. Verwende wieder deinen Spatel und hebe die trockenen Zutaten vorsichtig unter die Schokoladenmasse. Mache das in zwei oder drei Etappen, um sicherzustellen, dass alles gut und gleichmäßig verteilt wird.
Du solltest nur so lange rühren, bis keine Mehlspuren mehr zu sehen sind. Übermäßiges Rühren ist hier der Tod für die zähe Textur. Der Teig wird nun dick und glänzend sein, und du kannst förmlich die bevorstehende Köstlichkeit erahnen. Es ist ein Moment, in dem die Kreativität eine greifbare Form annimmt.
Ein ehrlicher Tipp: Achte beim Unterheben der trockenen Zutaten besonders auf den Boden der Schüssel. Dort verstecken sich gerne noch kleine Mehlstreifen, die du aber nicht im fertigen Brokie haben möchtest.
Schritt 6: Vorbereitung für das Backabenteuer
Heize deinen Backofen auf die angegebene Temperatur vor. Während der Ofen aufheizt, bereitest du ein Backblech vor, indem du es großzügig mit Backpapier auslegst. Das Backpapier verhindert nicht nur ein Anhaften, sondern erleichtert auch das spätere Reinigen enorm.
Jetzt ist es an der Zeit, den Teig in Form zu bringen. Nimm jeweils einen Esslöffel Teig und setze ihn mit gutem Abstand auf das vorbereitete Backblech. Denke daran, dass die Brookies beim Backen noch etwas auseinanderlaufen werden. Verwende am besten einen Eisportionierer, um sicherzustellen, dass alle deine Brookies ungefähr gleich groß sind. Diese Gleichmäßigkeit sorgt für ein einheitliches Backergebnis.
Praxistipp: Wenn der Teig sehr klebrig ist, kannst du deine Hände leicht mit Wasser anfeuchten oder die Löffel/Eisportionierer kurz in heißes Wasser tauchen, bevor du den Teig portionierst.
Schritt 7: Das Backen – das Knistern und die Verwandlung
Schiebe das Blech mit den Teighäufchen nun in den vorgeheizten Ofen. Die Backzeit beträgt in der Regel nur 12 bis 14 Minuten. Du wirst feststellen, dass die Ränder der Brookies langsam eine leicht festere Konsistenz annehmen. Die Oberfläche sollte Risse zeigen und fest aussehen, aber wenn du ganz leicht darauf drückst, sollte sie sich noch weich anfühlen.
Das ist das Zeichen dafür, dass sie perfekt sind. Es ist ein feiner Grat zwischen einem weichen Kern und einem unerwünschten trockenen Ergebnis. Das Wichtigste ist, dass sie in der Mitte noch leicht nachgeben. Sie härten beim Abkühlen nach. Dieser Moment ist pure Magie, wenn aus rohem Teig ein köstliches Gebäck wird.
Das Geheimnis der perfekten Textur: Nicht zu lange backen! Lieber kurz vor Ende die Brookies aus dem Ofen holen und nachreifen lassen, als sie zu trocken werden zu lassen. Die leicht weiche Mitte ist das, was sie fudgy und chewy macht.
Schritt 8: Die Abkühlphase – Geduld wird belohnt
Sobald die Brookies aus dem Ofen kommen, ist der Duft intensiver und verführerischer denn je. Lasse sie nun für etwa 10 Minuten auf dem Backblech abkühlen. Sie sind in diesem Stadium noch sehr weich und zerbrechlich. Die kurze Abkühlzeit auf dem Blech erlaubt ihnen, sich zu stabilisieren, bevor sie bewegt werden.
Nach diesen 10 Minuten kannst du sie vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kuchengitter heben. Dort dürfen sie nun vollständig auskühlen. Wenn du magst, kannst du sie, solange sie noch warm sind, mit einer Prise grobem Meersalz bestreuen. Diese kleine Geste hebt den Schokoladengeschmack noch einmal auf ein neues Level und balanciert die Süße perfekt aus.
Wartezeit ist Gold: Auch wenn die Versuchung groß ist, diese warmen Leckereien sofort zu vernaschen: Das vollständige Abkühlen ist entscheidend, damit die Textur ihre volle Pracht entfaltet und die Brookies nicht beim Anschneiden zerfallen.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Zu lange Backzeit – Die Brookies sehen außen vielleicht gut aus, aber innen sind sie trocken und krümelig anstatt fudgy und chewy. Das passiert, wenn man sich zu sehr auf die Optik verlässt und nicht auf das Gefühl beim leichten Druck in der Mitte. Merke dir: Sie sollen in der Mitte noch leicht weich sein. Beim Abkühlen werden sie fester.
Fehler 2: Übermäßiges Mischen des Teigs – Sobald das Mehl dazukommt, solltest du nur noch vorsichtig unterheben, bis gerade so alles vermischt ist. Zu langes Rühren aktiviert das Gluten im Mehl, was zu harten, zähen anstatt zu weichen Brookies führen kann. Weniger ist hier definitiv mehr.
Fehler 3: Zu heiße Schokoladen-Butter-Mischung – Wenn die geschmolzene Schokolade zu heiß ist, wenn sie zu den Eiern gegeben wird, kochst du die Eier buchstäblich und verlierst die luftige Konsistenz, die du dir zuvor mühsam erarbeitet hast. Lass die Schokoladenmischung immer etwas abkühlen, bevor du sie unter die Eier rührst.
Fehler 4: Nicht genügend Abstand auf dem Backblech – Diese Brookies laufen beim Backen ordentlich auseinander. Wenn du sie zu dicht aneinander setzt, verschmelzen sie zu einem großen Kuchen und verlieren ihre individuelle Form. Gib ihnen genug Platz zum Atmen und Ausbreiten.
Variationen für jeden Geschmack
Vegane Fudgy Brookies: Für eine tierfreundliche Variante tausche die Butter gegen eine gute pflanzliche Margarine oder Kokosöl aus. Die Eier lassen sich mit einem veganen Ei-Ersatz (z.B. auf Leinsamen- oder Apfelmusbasis vorbereitet) ersetzen, achte hierbei auf die richtige Bindung. Verwende zusätzlich zuckerfreie vegane Schokolade für das ultimative, bewusste Genusserlebnis.
Festliche Glitzer-Brookies: Verwandle deine Brookies für besondere Anlässe in kleine Kunstwerke. Streue nach dem Backen essbare Glitzerflocken oder bunte Zuckerstreusel auf die noch warmen Brookies. Eine dünne Glasur aus weißer oder dunkler Schokolade, über die dann weitere Dekorationen kommen, macht sie zu einem echten Hingucker auf jeder Party oder als Geschenk.
Mit einem Hauch von Salzkaramell: Gib deinen Brookies einen zusätzlichen Kick, indem du kleine Karamellbonbons oder salzige Karamelltröpfchen in den Teig einarbeitest, bevor du ihn auf das Blech gibst. Beim Backen schmelzen sie leicht an und verteilen sich als süß-salzige Überraschung in den fudgy Kernen. Eine wahrlich himmlische Kombination, die süße und salzige Aromen vereint.
Profi-Tipps für Fudgy Chewy Brookies
Hochwertige Schokolade ist die halbe Miete: Verwende beim Schmelzen nur Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil, die du auch pur gerne isst. Eine minderwertige Schokolade wird sich im Geschmackseindruck deiner Brookies bemerkbar machen und ihre Aromen nicht voll entfalten.
Zimmertemperatur bei den Eiern: Stelle sicher, dass deine Eier Zimmertemperatur haben. Sie lassen sich dann viel leichter aufschlagen und nehmen mehr Luft auf, was entscheidend für die Textur ist. Kalte Eier zu verwenden, ist ein häufiger Fehler, der die Aufschlagzeit verlängert und die gewünschte Luftigkeit erschwert.
Die richtige Portionsgröße: Ein gleichmäßiges Portionieren des Teigs ist nicht nur für die Optik wichtig, sondern vor allem für die Backzeit. Wenn alle Brookies etwa gleich groß sind, backen sie auch gleichmäßig, und du vermeidest Unter- oder Überrieseln an bestimmten Stellen.
Meersalz als Geschmackskick: Wenn du es noch nicht getan hast, probiere unbedingt die Variante mit einer Prise grobem Meersalz auf den warmen Brookies. Diese kleinen Kristalle intensivieren das Schokoladenaroma auf eine Weise, die du nicht mehr missen möchtest. Es ist die perfekte Balance aus süß und salzig.
Keksstempel for the win: Für eine besonders hübsche Optik kannst du, kurz bevor die Brookies in den Ofen kommen, mit einem leichten Druck von einem Keksstempel oder sogar der Unterseite eines Glases eine Musterung in den Teig drücken. Das verleiht ihnen einen rustikal-eleganten Touch.
Servier-Ideen für Fudgy Chewy Brookies
Anrichten & Dekoration
Serviere die Fudgy Chewy Brookies auf einem rustikalen Holzbrett oder einem eleganten Tortenständer. Eine leichte Puderzuckerglasur, die über die Oberfläche geträufelt wird, kann einen schönen Kontrast zur dunklen Schokolade bilden. Alternativ kannst du frische Beeren wie Himbeeren oder Blaubeeren dazu reichen – ihre Säure harmoniert wunderbar mit der Süße.
Passende Beilagen
Für echte Naschkatzen ist dieser saftige deutsche Pfannkuchen ein köstlicher Begleiter. Auch ein cremiges Vanilleeis oder ein erfrischendes Erdbeer-Sorbet passen hervorragend. Wenn du es herzhafter magst, probiere dazu einen Espresso oder einen heißen Kakao, der das Schokoladenerlebnis abrundet.
Für besondere Anlässe
Fudgy Chewy Brookies sind das perfekte Highlight auf jeder Kaffeetafel oder als süßer Abschluss eines Abendessens. Sie eignen sich auch hervorragend als Mitbringsel für Freunde und Familie. Für Kindergeburtstage kannst du sie mit bunten Kerzen garnieren. Auf einem Buffet sind sie aufgrund ihrer intensiven Süße und ihres reichen Geschmacks immer ein Magnet.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Um ihre Fudgy-Chewy-Konsistenz zu bewahren, bewahre die vollständig abgekühlten Brookies in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf. So bleiben sie bis zu 5 Tage frisch und unwiderstehlich. Vermeide es, sie zu lange draußen liegen zu lassen, da sie sonst austrocknen können.
Einfrieren
Wenn du mehr gebacken hast, als du derzeit verbrauchen kannst, ist Einfrieren eine ausgezeichnete Option. Wickle die Brookies einzeln fest in Frischhaltefolie und gib sie dann in einen gefriergeeigneten Behälter oder Beutel. So halten sie sich problemlos bis zu 3 Monate und du hast immer eine schnelle Lösung für Heisshungerattacken parat.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Um eingefrorene oder leicht trockene Brookies wieder aufzuwärmen, lege sie kurz (nur wenige Sekunden) in die Mikrowelle. Sie sollten gerade so warm werden, um ihre Fudgy-Textur zurückzuerlangen. Alternativ kannst du sie auch für ein paar Minuten bei niedriger Temperatur (ca. 150°C) im Backofen erwärmen. Das erhält ihre feuchte Konsistenz am besten.
Häufig gestellte Fragen
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Kann ich Milchschokolade anstelle von dunkler Schokolade verwenden? Ja, das ist möglich, allerdings wirst du ein süßeres und weicheres Ergebnis erzielen. Dunkle Schokolade bietet aufgrund ihres höheren Kakaoanteils und geringeren Zuckergehalts eine intensivere und ausgewogenere Schokoladennote, die perfekt zur Brownie-Keks-Kombination passt. Wenn du Milchschokolade verwendest, achte darauf, dass sie von guter Qualität ist, um ein gutes Schmelzverhalten zu gewährleisten.
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Was mache ich, wenn ich keine Schokoladenchips zur Hand habe? Das ist kein Problem! Die Schokoladenchips sind optional und dienen hauptsächlich dazu, zusätzliche Schokoladenstückchen im Brokie zu haben und die Textur zu variieren. Das Grundrezept funktioniert auch ohne Chips einwandfrei. Wenn du möchtest, kannst du stattdessen gehackte Nüsse oder andere Trockenfrüchte hinzufügen, um dem Brokie eine andere Geschmacksdimension zu verleihen.
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Woran erkenne ich, dass die Brookies perfekt gebacken sind? Die Brookies sind fertig, wenn die Ränder beginnen, sich leicht vom Rand des Backblechs zu lösen, und die Oberfläche fest, aber noch leicht rissig aussieht. Wenn du vorsichtig mit der Fingerspitze auf die Mitte drückst, sollte sie noch ganz leicht nachgeben. Sie werden beim Abkühlen auf dem Blech und dem Kuchengitter weiter fest werden. Es ist besser, sie lieber etwas zu kurz als zu lange zu backen, um das Fudgy-Chewy-Erlebnis zu garantieren. Denke daran, dass sie außerhalb des Ofens noch nachziehen.
