Grüne Spargelcremesuppe mit Garnelen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept – Genus Skuche
Der Duft von frisch aufgeschlagenem Spargel, der sich mit salzig-süßen Garnelen verbindet – das ist für mich kein bloßes Essen, sondern eine Reise. Eine Reise zurück in die späten Frühlingsnachmittage meiner Kindheit, als mein Vater mit derselben erwartungsvollen Miene in der Küche stand, als würde er die Geheimnisse der Welt entschlüsseln.
Diese Suppe ist mehr als nur eine Vorspeise; sie ist ein Versprechen von Wärme, Eleganz und unvergesslichen Momenten. Sie flüstert Geschichten von sonnenbeschienenen Feldern und den erfrischenden Tiefen des Ozeans, vereint in einer einzigen Schüssel.
Grüne Spargelcremesuppe mit Garnelen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept
Grüne Spargelcremesuppe mit Garnelen ist ein unglaubliches und ultimatives Rezept, das deine Geschmacksknospen verwöhnen wird. Diese exquisite Suppe vereint die zarte Süße des Spargels mit den delikaten Aromen von Garnelen und schafft so eine perfekte Symbiose in deiner Schüssel. Das Ergebnis ist eine cremige Konsistenz, die so reichhaltig und geschmackvoll ist, dass sie dich sofort in ihren Bann ziehen wird. Ideal für besondere Anlässe oder einfach nur als wohltuende Mahlzeit an einem kühlen Abend, wird dieses Gericht deine Gäste beeindrucken und deinen Küchenruhm steigern.
- 400 g grüner Spargel
- 300 g Garnelen (geschält und entdarmt)
- 1 Zwiebel, fein gehackt
- 2 Knoblauchzehen, gehackt
- 750 ml Gemüsebrühe
- 200 ml Sahne
- 2 Esslöffel Butter
- 1 Esslöffel Olivenöl
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Frische Kräuter zum Garnieren (z.B. Petersilie oder Schnittlauch)
- Kochen
- 1Wasche den Spargel gründlich und schneide die Enden ab. Schneide ihn in Stücke.
- 2Erhitze die Butter und das Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Temperatur.
- 3Füge die Zwiebel und den Knoblauch hinzu und brate sie an, bis sie weich und durchsichtig sind.
- 4Gib die Spargelstücke in den Topf und brate sie für etwa 2-3 Minuten an.
- 5Gieße die Gemüsebrühe in den Topf und bringe sie zum Kochen. Lasse die Zutaten etwa 10-15 Minuten köcheln, bis der Spargel bissfest ist.
- 6Nimm den Topf vom Herd und püriere die Mischung mit einem Handmixer oder in einem Standmixer, bis die Suppe cremig und glatt ist.
- 7Stelle die Suppe zurück auf die Hitze und rühre die Sahne ein. Lass sie kurz aufkochen und schmecke sie mit Salz und Pfeffer ab.
- 8Gib die Garnelen in die Suppe und lasse sie 3-4 Minuten garen, bis sie rosa und durchgegart sind.
- 9Serviere die Suppe heiß in Schalen und garniere sie mit frischen Kräutern.
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Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Frühlingserwachen in jeder Löffelspitze: Sobald die grüne Farbe des Spargels in der intensiven Hitze aufleuchtet, weißt du, dass der pure Geschmack des Frühlings Einzug in deine Küche hält.
- Delikate Symphonie der Meere: Die Garnelen, sanft in der cremigen Suppe gegart, entfalten ihre zarte Süße und geben dem Gericht eine luxuriöse Note, die überraschend leicht bleibt.
- Seidige Perfektion: Jede Löffelbewegung gleitet sanft über die Zunge, ein Zeichen dafür, dass die pürierte Konsistenz so glatt wie ein Seidentuch ist und jeden Gaumen umschmeichelt.
- Blitzschnelle Eleganz: Selbst an den anspruchsvollsten Tagen gelingt dieses Gericht in unter einer Stunde, was es zum perfekten Ankerpunkt für spontane Genussmomente macht.
- Ein Spielplatz für deine Kreativität: Ob vegan, mit einem Hauch von Chili oder von mediterranen Kräutern verfeinert – diese Suppe ist die Leinwand für deine kulinarischen Träume.
Das brauchst du
Die Auswahl der richtigen Zutaten ist der erste Schritt zu einem Gedicht in einer Schüssel, und hier zählt wirklich jede Kleinigkeit. Wenn der Spargel knackig und frisch ist, dann erzählt er schon von Natur aus die Geschichte des Bodens, aus dem er gewachsen ist. Die Garnelen sollten nicht nach wochenlangem Transport riechen, sondern nach dem freien Leben im Meer.
- Grüner Spargel: Er liefert die erdige, leicht herbe Basis und schenkt der Suppe ihre leuchtende, verheißungsvolle Farbe. Frische ist hier König.
- Garnelen: Sie bringen eine subtile Süße und eine angenehme Textur, die wunderbar mit der Cremigkeit der Suppe harmoniert – achte auf gute Qualität.
- Zwiebel und Knoblauch: Das unscheinbare Duo, das im Hintergrund für Tiefe und Wärme sorgt, bevor die eigentlichen Stars ins Rampenlicht treten.
- Gemüsebrühe: Eine kräftige, geschmacksintensive Brühe ist das Fundament, auf dem sich die Aromen aufbauen.
- Sahne: Sie verleiht der Suppe ihre luxuriöse, seidige Textur und rundet die Aromen harmonisch ab.
- Butter und Olivenöl: Zusammen bilden sie die perfekte Mischung, um die Aromen sanft zu entfalten und den Anfang zu gestalten.
- Salz und Pfeffer: Die treuen Begleiter, die in ihrer Einfachheit die Komplexität der anderen Zutaten hervorheben.
- Frische Kräuter: Ein Finish von Petersilie oder Schnittlauch bringt nicht nur Farbe, sondern auch eine belebende Frische.
Genaue Mengenangaben für dieses sinnliche Erlebnis findest du wie immer in der separaten Rezeptkarte am Ende dieses Artikels.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Die grüne Spargelcremesuppe, wie wir sie heute kennen, hat ihre Wurzeln in den schlichten, bodenständigen Eintöpfen Europas, wo saisonales Gemüse und Fisch die Speisekarten bestimmten. Ursprünglich vielleicht eher ein deftiges Bauerngericht, hat sie sich im Laufe der Zeit zu einer festlichen Speise entwickelt, die in den feineren Küchen des 19. und 20. Jahrhunderts Einzug hielt. Die Zugabe von Sahne und Seefrüchten, wie den Garnelen, kennzeichnete die Verfeinerung und den Schritt hin zu einem eleganten Gericht.
Im Laufe der Zeit wanderte die Idee der Spargelsuppe über Ländergrenzen hinweg. In Frankreich etwa, wo die Liebe zu feinen Cremesuppen und Meeresfrüchten groß ist, entwickelte sie sich zu einer raffinierten Variante. In Italien, wo frischer Spargel und maritime Köstlichkeiten im Überfluss vorhanden sind, fand sie ebenfalls ihren festen Platz. Diese kulturellen Verschmelzungen haben dazu beigetragen, dass die grüne Spargelcremesuppe heute ein international beliebtes Gericht ist, das sowohl Einfachheit als auch Luxus verkörpert.
Was dieses Gericht so zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, die Essenz des Frühlings einzufangen. Es ist ein Gericht, das die Vorfreude auf wärmeres Wetter und die Fülle der Natur widerspiegelt. Die natürliche Süße des Spargels, gepaart mit der Eleganz der Garnelen, erzeugt eine Harmonie, die zu jeder Jahreszeit, doch besonders im Frühling, auf den Tisch gehört. Es ist ein kulinarisches Gedicht, das an die Schönheit des Lebens erinnert.
So bereitest du grüne spargelcremesuppe mit garnelen zu
Schritt 1: Der Auftakt – Sorgfältiges Vorbereiten des Spargels
Der erste Akt dieser kulinarischen Inszenierung beginnt mit dem König des Frühlings: dem grünen Spargel. Nimm dir Zeit, ihn gründlich unter fließendem, kühlem Wasser abzuwaschen – stelle dir vor, du wäschst den Staub der Erde sanft ab. Nun kommt der entscheidende Moment: das Abbrechen der holzigen Enden. Manche sagen, man müsse sie abschneiden, doch das sanfte Brechen enthüllt genau die Stelle, an der das Zarte beginnt und das Holz endet. Dies ist ein magischer Moment, der die Natur nachahmt.
Anschließend schneidest du die grünen Stangen in mundgerechte Stücke. Achte darauf, dass die Spitzen vielleicht etwas länger bleiben dürfen, sie werden später wie kleine grüne Schätze aus der Suppe ragen. Das Päckchen mit den Garnelen sollte nun aus seinem Kühlfach geholt werden. Spüle sie kurz ab, um sicherzustellen, dass keine Schalenreste verblieben sind. Sie sind bereit für ihren großen Auftritt.
Schritt 2: Die Basis für Tiefe – Zwiebeln und Knoblauch verzaubern
Nun geht es ans Kochen. Stelle einen großzügigen Topf auf den Herd und gib darin die Butter und das Olivenöl. Lass die Butter bei mittlerer Hitze schmelzen, bis sie leicht schäumt – nicht braun werden lassen, das ist wichtig! Füge dann die fein gehackte Zwiebel und den zerdrückten Knoblauch hinzu. Rühre sie mit einem Holzlöffel vorsichtig um. Das Ziel hier ist nicht, sie zu bräunen, sondern sie sanft glasig und weich zu dünsten, bis sie ihre süßlichen Aromen freigeben.
Dieser langsame Prozess ist entscheidend. Er baut die erste Geschmacksschicht auf, die Tiefe und Charakter in die Suppe bringt, ohne dass die Zwiebeln oder der Knoblauch bitter werden. Atme tief ein; dieser Duft allein ist ein Versprechen auf das, was noch kommt.
Tipp: Wer es gerne etwas intensiver mag, kann ein kleines Stück Ingwer mit den Zwiebeln und dem Knoblauch andünsten.
Schritt 3: Spargel im Rampenlicht – Kurzes Anrösten für mehr Aroma
Gib nun die vorbereiteten Spargelstücke in den Topf zu den gedünsteten Zwiebeln und dem Knoblauch. Rühre alles gut durch, damit die Spargelstücke von der köstlichen Basis umhüllt werden. Lass den Spargel für etwa zwei bis drei Minuten sanft anrösten. Du wirst merken, wie seine Farbe intensiver und leuchtender wird und ein leicht nussiger Geruch sich entfaltet. Dies ist ein wichtiger Schritt, um dem Spargel eine zusätzliche Geschmacksdimension zu verleihen, die über das reine Kochen hinausgeht.
Dieser kurze Röstvorgang intensiviert die natürlichen Süße des Spargels und verleiht der Suppe eine Komplexität, die man sonst nur schwer erreichen würde. Es ist ein kleiner Schritt mit großer Wirkung, der die Aromen zum Singen bringt.
Achtung: Achte darauf, den Spargel nicht zu lange anrösten zu lassen, sonst wird er zu weich und verliert seine Bissfestigkeit für die spätere Textur.
Schritt 4: Die Seele der Suppe – Kochen und Köcheln lassen
Jetzt ist es Zeit, die Seele der Suppe einzuführen. Gieße die heiße Gemüsebrühe vorsichtig in den Topf. Achte darauf, dass sie die Spargelstücke und die anderen Zutaten gut bedeckt. Bringe die Mischung nun langsam zum Kochen. Sobald sie kocht, reduziere die Hitze und lasse alles sanft vor sich hin köcheln, idealerweise für etwa zehn bis fünfzehn Minuten.
Diese Kochzeit ist entscheidend, damit der Spargel seine zarte Konsistenz erreicht, aber noch einen leichten Biss behält. Es ist die Art und Weise, wie sich die Aromen vereinen und eine tiefe, harmonische Basis für die Suppe schaffen. Vertraue diesem Prozess; die Zeit wird die Magie wirken.
Tipp: Wenn du einen sehr intensiven Spargelgeschmack möchtest, kannst du einige der holzigen Spargelenden separat in der Brühe mitkochen lassen, diese aber vor dem Pürieren entfernen.
Schritt 5: Die Verwandlung – Pürieren zur seidigen Perfektion
Nun kommt der Moment der Verwandlung. Nimm den Topf vorsichtig vom Herd. Greife dir deinen Pürierstab oder fülle die Suppe in einen Standmixer. Püriere die Mischung, bis sie eine unglaublich cremige und samtige Konsistenz erreicht hat. Nimm dir hierfür Zeit; das Ziel ist eine Suppe, die sich wie pure Seide anfühlt.
Stelle dir vor, wie die einzelnen Komponenten zu einer harmonischen Einheit verschmelzen, wie die Farbe intensiver wird und die Textur sich in etwas Neues, Wundervolles verwandelt. Achte darauf, dass keine groben Stücke mehr sichtbar sind. Dies ist der Schlüssel zu einer eleganten Suppe.
Achtung: Sei sehr vorsichtig beim Pürieren, insbesondere wenn du einen Handmixer verwendest oder heiße Flüssigkeiten in einen Standmixer füllst.
Schritt 6: Die Vollendung – Sahne und abschmecken
Stelle den Topf mit der pürierten Suppe nun zurück auf den Herd bei niedriger Hitze. Gieße langsam die Sahne ein und rühre sie unter, bis sie sich komplett mit der Suppe verbunden hat. Lass die Suppe kurz aufwärmen, aber achte darauf, dass sie nicht mehr stark kocht, da die Sahne sonst gerinnen könnte. Jetzt kommt der wichtigste Teil des Abschmeckens: Gib Salz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer hinzu.
Beginne mit kleinen Mengen und schmecke immer wieder ab. Die Balance ist hier entscheidend. Füge so viel hinzu, bis die Aromen perfekt zur Geltung kommen und nichts mehr fehlt. Ist die Suppe vielleicht zu dick? Ein kleiner Schuss Gemüsebrühe kann hier Abhilfe schaffen. Dieser Schritt ist deine Möglichkeit, die Suppe zu deiner ganz persönlichen Kreation zu machen.
Tipp: Ein Hauch von frisch geriebener Muskatnuss kann der Suppe eine zusätzliche, warme Dimension verleihen, die wunderbar zum Spargel passt.
Schritt 7: Der Glanzpunkt – Garnelen garen und servieren
Fast am Ziel! Gib nun die vorbereiteten Garnelen in die erwärmte Suppe. Lass sie für nur drei bis vier Minuten sanft in der heißen Suppe garen. Die Garnelen sind perfekt, wenn sie eine schöne rosa Farbe angenommen haben und durchgegart sind – sie sollten nicht gummiartig werden, das wäre ein Jammer.
Nimm den Topf vom Herd und nimm deine schönsten Suppenschalen zur Hand. Verteile die heiße, cremige grüne Spargelsuppe großzügig. Lege ein paar der rosa Garnelen kunstvoll obenauf und garniere sie mit frischen Kräutern wie gehackter Petersilie oder Schnittlauch. Ein kleiner Spritzer guter Olivenöl rundet das Bild ab. Deine Kreation ist bereit zum Servieren!
Achtung: Die Garnelen nicht zu lange kochen lassen, sonst werden sie zäh und verlieren ihre köstliche Textur.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Zu früh zu viel Hitze – Manche Hobbyköche sind ungeduldig und drehen die Hitze zu früh zu hoch auf, wenn sie die Zwiebeln und den Knoblauch andünsten. Das führt dazu, dass sie verbrennen, anstatt sanft ihre Aromen freizugeben, was der Suppe einen bitteren Beigeschmack verleiht.
Fehler 2: Den Spargel zu Tode kochen – Spargel ist ein feines Gemüse, das schnell seine Konsistenz verliert. Wenn du ihn zu lange kochst, bevor du ihn pürierst, wird er matschig, und die Suppe verliert jede Textur. Denk daran, er muss nur gerade eben gar sein, damit er beim Pürieren zerfällt.
Fehler 3: Ignorieren des Abschmeckens – Das ist wie ein Konzert ohne Dirigent. Salz und Pfeffer sind nicht nur Gewürze, sie sind dazu da, die vorhandenen Aromen hervorzuheben und eine Balance zu schaffen. Viele überspringen diesen Schritt oder nehmen ihn nicht ernst genug, und das Ergebnis ist eine Suppe, die irgendwie flach schmeckt.
Fehler 4: Überkochen der Garnelen – Garnelen sind wie kleine Wunderwerke: Sie brauchen nur wenige Minuten, um perfekt zu werden. Wenn du sie zu lange in der heißen Suppe lässt, werden sie gummiartig und zäh, was das luxuriöse Gefühl der Suppe komplett zerstört.
Variationen für jeden Geschmack
Veganer Frühlingsgruß: Tausche die Sahne gegen cremige Kokosmilch aus oder verwende eine pflanzliche Kochcreme auf Hafer- oder Sojabasis. Statt Garnelen kannst du geröstete Pilze wie Champignons oder Steinpilze hinzufügen, die eine wunderbar erdige Tiefe mitbringen. Das Ergebnis ist eine überraschend reichhaltige und dennoch leichte vegane Variante.
Heiße Umarmung für kalte Tage: Füge der Basis beim Andünsten eine Prise Chiliflocken oder eine fein gehackte Chilischote hinzu. Wer es noch intensiver mag, kann eine kleine Menge Currypulver mit den Zwiebeln und dem Knoblauch anrösten. Kombiniere dies mit einem Hauch von frischem Koriander statt Petersilie, um eine exotische, wärmende Note zu erzielen.
Festlicher Glanz für besondere Anlässe: Für eine wirklich luxuriöse Note kannst du die Garnelen durch zartes Hummerfleisch ersetzen oder die Suppe mit einem Schuss besten Weißweins verfeinern, bevor du die Brühe zugibst. Ein Klecks Crème fraîche oder ein paar Tropfen Trüffelöl beim Servieren heben das Gericht auf ein neues Niveau.
Profi-Tipps für grüne spargelcremesuppe mit garnelen
Nutze die Spargelschalen – Die holzigen Enden, die du normalerweise wegschneidest, sind voller Geschmack! Koche sie kurz in der Gemüsebrühe mit, bevor du sie abschöpfst – das intensiviert das Spargelaroma ungemein.
Das Geheimnis der glatten Textur – Wenn du eine wirklich seidig-glatte Suppe möchtest, seihe die pürierte Masse vor dem Hinzufügen der Sahne durch ein feines Sieb. Dieser Schritt nimmt etwas Zeit in Anspruch, aber das Ergebnis ist schlichtweg spektakulär.
Die Kraft des Zitronensafts – Ein winziger Spritzer frischer Zitronensaft, kurz bevor du servierst, kann Wunder wirken. Er belebt die Aromen und gibt der cremigen Suppe eine herrliche Frische, die unentbehrlich ist.
Kräuter, aber mit Bedacht – Verwende frische Kräuter! Getrocknete Kräuter verlieren fast ihre ganze Kraft. Gehackte Petersilie oder Schnittlauch sind klassisch, aber auch Dill oder etwas Estragon können spannende neue Geschmackswelten eröffnen.
Die Kunst der garnelenfreien Zubereitung – Wenn du die Suppe im Voraus zubereiten möchtest, aber nicht möchtest, dass die Garnelen zäh werden, koche die Suppe ohne sie. Füge die Garnelen erst kurz vor dem Servieren hinzu und lass sie nur ganz kurz in der heißen Suppe ziehen.
Servier-Ideen für grüne spargelcremesuppe mit garnelen
Anrichten & Dekoration
Stelle deine schönsten Suppentassen oder tiefen Teller bereit. Gieße die cremige, grüne Suppe sorgfältig ein, sodass der Rand sauber bleibt. Platziere dann drei bis vier rosa gegarte Garnelen elegant an den Rand der Suppe oder setze sie in die Mitte. Mit den frisch gehackten Kräutern bestreuen und, wer mag, mit einem Tupfer Crème fraîche oder einem filigranen Muster aus gutem Olivenöl verzieren. Ein winziger Zweig frische Petersilie kann hier den letzten Schliff geben.
Passende Beilagen
Zu dieser eleganten Suppe passt ein knuspriges Baguette, das sich wunderbar zum Eintunken eignet. Wer es etwas raffinierter mag, kann dünne, geröstete Brotscheiben mit Knoblauch einreiben und als Croûtons servieren. Auch ein kleiner, grüner Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing ist eine hervorragende Ergänzung, um einen frischen Kontrast zu schaffen. Für die Liebhaber von Kohlenhydraten sind kleine, buttrige Kartoffelpüree-Nocken eine unerwartete, aber köstliche Beilage.
Für besondere Anlässe
Dieser Spargelcremesuppe mit Garnelen ist wie geschaffen für einen festlichen Abendessen. Sie macht sich hervorragend als Vorspeise für ein Ostermenü oder jedes Frühlingsfest. An einem kühlen Sommerabend ist sie eine leichte und dennoch sättigende Option, die bei Gästen immer gut ankommt. Auch als Teil eines Mehrgang-Menüs, zum Beispiel zum Muttertag oder zu einem romantischen Dinner, glänzt sie durch ihre Eleganz und ihren feinen Geschmack.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Wenn von dieser köstlichen Suppe etwas übrig bleibt, bewahre sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie hält sich dort gut für zwei bis drei Tage. Achte darauf, dass der Behälter fest verschlossen ist, damit keine Fremdgerüche aufgenommen werden können.
Einfrieren
Für eine längerfristige Lagerung kannst du die Suppe bedenkenlos einfrieren. Es empfiehlt sich jedoch, sie ohne die Garnelen einzufrieren. Fülle die abgekühlte Suppe in geeignete, gefrierfeste Behälter oder Gefrierbeutel. So kann sie bis zu drei Monate im Gefrierschrank lagern, ohne an Qualität zu verlieren.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Wenn du gefrorene Suppe verwenden möchtest, lass sie am besten über Nacht im Kühlschrank auftauen. Erwärme sie dann langsam und schonend auf dem Herd bei niedriger bis mittlerer Hitze. Rühre gelegentlich um. Füge die Garnelen erst hinzu, wenn die Suppe fast ihre gewünschte Temperatur erreicht hat, und lass sie nur noch kurz mitziehen, damit sie nicht zäh werden. Ein kleiner Spritzer frischer Sahne oder etwas Brühe kann die Konsistenz wieder auffrischen.
Häufig gestellte Fragen
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Kann ich die Suppe im Voraus zubereiten und aufbewahren?
Ja, absolut! Die grüne Spargelcremesuppe mit Garnelen lässt sich hervorragend vorbereiten. Du kannst sie bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren, bevor du sie wieder erwärmst. Wenn du sie am Tag des Servierens zubereitest, koche zunächst die Suppenbasis und füge die Garnelen erst kurz vor dem Servieren hinzu, damit sie perfekt gegart sind und ihre zarte Konsistenz behalten. Das gibt dir mehr Flexibilität, besonders wenn du Gäste erwartest.
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Sind die Garnelen geschält oder ungeschält besser? Und wie erkenne ich frische Garnelen?
Für diese Suppe sind geschälte und entdarmte Garnelen am praktischsten, da sie sich leichter essen lassen und sich gut in die cremige Textur einfügen. Ungekochte, rohe Garnelen sind ideal. Achte auf eine leicht süßlich-frische Meeresnote, ihre Farbe sollte nicht grau oder milchig sein. Sie sollten fest sein und keine schleimige Oberfläche aufweisen. Wenn du tiefgekühlte Garnelen verwendest, achte darauf, dass sie gut verpackt sind und keine Eiskristalle enthalten, die auf mehrmaliges Auftauen und Einfrieren hindeuten könnten.
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Meine Suppe ist zu dick. Was kann ich tun?
Das ist kein Problem und mit ein paar einfachen Handgriffen behoben. Wenn deine grüne Spargelcremesuppe nach dem Pürieren oder dem Hinzufügen der Sahne zu dick geworden ist, kannst du sie schrittweise mit heißer Gemüsebrühe oder bei Bedarf auch mit etwas mehr Sahne verdünnen. Rühre die Flüssigkeit langsam ein, bis die gewünschte cremige Konsistenz erreicht ist. Achte darauf, die Suppe danach noch einmal kurz aufzuwärmen und eventuell nachzuwürzen, da die zusätzliche Flüssigkeit die Aromen leicht abschtecken könnte.
