One Pot Spargel Pasta mit cremigem Parmesan – So einfach!

One Pot Spargel Pasta

Es war kein gewöhnlicher Freitagnachmittag, sondern der erste wirkliche Anflug von Frühling, der mich in die Küche trieb. Der Sonnenstrahl, der durch das Fenster fiel, beleuchtete den zarten grünen Spargel, den ich spontan auf dem Markt ergattert hatte, und es war, als flüsterte er mir ein Versprechen von Leichtigkeit und Frische zu.

Diese frische, fast unschuldige Farbe forderte förmlich ein Gericht, das die Einfachheit selbst zelebrierte, ohne dabei Kompromisse beim Geschmack einzugehen. Ein Gericht, das all die Hektik des Alltags für einen Moment vergessen ließ und einfach nur puren Genuss versprach.

One Pot Spargel Pasta mit cremigem Parmesan

One Pot Spargel Pasta mit cremigem Parmesan

Vereint alle Aromen des Frühlings in einem Gericht. Die Kombination aus frischem Spargel und cremigem Parmesan macht dieses Rezept perfekt für ein schnelles Abendessen oder besondere Anlässe. Genießen Sie die einfachen Schritte und die wenigen Utensilien, die Sie benötigen, um dieses köstliche Gericht zuzubereiten.

4.8 from 742 reviews
Prep Time 15 Minuten
Cook Time 30 Minuten
Total Time 45 Minuten
Servings 4 Portionen
Course:Hauptgericht Cuisine:Italienisch Vegetarisch Calories:420 kcal By:ELENA
Servings
  • 500g grüner Spargel
  • 300g kurze Pasta (z.B. Penne)
  • 100g frisch geriebener Parmesan
  • 900ml Gemüsebrühe
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2 EL Olivenöl
  • 70ml Sahne (optional)
  • Salz nach Geschmack
  • Pfeffer nach Geschmack
  • Eine Prise Muskatnuss
  • Zitronenabrieb nach Geschmack
  • Kochen
  1. 1Den grünen Spargel schälen und in Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
  2. 2Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln glasig dünsten, dann Knoblauch hinzufügen und kurz mitdünsten.
  3. 3Spargelstücke und ungekochte Pasta in den Topf geben.
  4. 4Gemüsebrühe angießen und alles zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und köcheln lassen, bis die Pasta al dente ist.
  5. 5Vom Herd nehmen und frisch geriebenen Parmesan unterrühren, bis er geschmolzen ist.
  6. 6Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Zitronenabrieb abschmecken.
  7. 7Die Pasta heiß servieren.
Category:Hauptgericht Cuisine:Italienisch Vegetarisch
Carbohydrates 57g
Protein 15g
Fat 15g
Saturated Fat 6g
Fiber 3g
Sugar 2g
Sodium 550mg
Cholesterol 25mg

Keywords: Spargel, Pasta, One Pot, Parmesan, Frühling, vegetarisch, schnell, einfach

Für eine vegane Variante den Parmesan durch eine vegane Käsealternative und die Sahne durch eine pflanzliche Alternative ersetzen. Frische Kräuter wie Basilikum oder Schnittlauch können hinzugefügt werden, um den Geschmack zu intensivieren.
Tried this recipe?
Let us know how it was!
🤍

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Der Duft von Frühlingsversprechen: Schon beim leichten Anbraten der Zwiebeln entfaltet sich ein Aroma, das an sonnige Tage erinnert und die Vorfreude auf das, was kommen wird, ins Unermessliche steigert.
  • Die Magie des Einkochtopfs: Alles wird in einem einzigen Topf vereint, was nicht nur die Spülmaschine schont, sondern auch den Kochprozess zu einem entspannten ballett tanzt, bei dem kein Geschmack verloren geht.
  • Die Cremigkeit, die verführt: Frisch geriebener Parmesan schmilzt in der heißen Brühe zu einer samtigen Sauce, die jeden einzelnen Bissen zu einem kleinen Fest macht und nach mehr verlangt.
  • Flexibilität für Genießer: Ob du Lust auf eine vegane Variante hast oder noch Kräuter aus dem Garten findest – dieses Gericht ist ein Chamäleon, das sich deinen Wünschen anpasst.
  • Schneller Genuss, wenn’s drauf ankommt: Wenn der Hunger ruft und die Zeit knapp ist, ist dieses Gericht dein Retter, das mit minimalem Aufwand maximalen Glücksmoment liefert.

Das brauchst du

Die Qualität der Zutaten spielt bei diesem Gericht eine entscheidende Rolle, denn sie stehen im Mittelpunkt und sollen für sich selbst sprechen. Ein guter Spargel, der frisch und knackig ist, bildet die Basis für das gesamte Geschmackserlebnis, und auch der Parmesan sollte mit Bedacht gewählt werden, um die gewünschte Cremigkeit zu erzielen.

  • Grüner Spargel: Er bringt die frische, leicht herbe Note des Frühlings mit und sorgt für eine angenehme Textur, die perfekt mit der Pasta harmoniert.
  • Kurze Pasta (z.B. Penne, Fusilli): Ihre Form ist ideal, um die cremige Sauce einzufangen und jeden Bissen zu einem Gaumenschmaus zu machen.
  • Frisch geriebener Parmesan: Nichts ersetzt das vollmundige Aroma und die zarte Schmelze von frisch geriebenem Käse, der die Basis für die cremige Konsistenz bildet.
  • Qualitativ hochwertige Gemüsebrühe: Sie ist mehr als nur eine Flüssigkeit; sie ist die Seele des Gerichts, die alle Aromen miteinander verbindet und ihnen Tiefe verleiht.
  • Gutes Olivenöl: Dieses Gold aus der Flasche bildet die sanfte Grundlage, auf der die Aromen der Zwiebeln und des Knoblauchs entstehen.

Die genauen Mengenangaben findest du später im Rezeptbereich, wo alles Schritt für Schritt erklärt ist.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Die Idee hinter One-Pot-Gerichten ist nicht neu, aber ihre moderne Inkarnation, die Einfachheit und Genuss vereint, hat sie zu einem Renner gemacht. Ursprünglich suchten Köche weltweit nach Wegen, den Kochprozess zu vereinfachen, ohne an Geschmack einzubüßen, und fanden im Eintopf eine universelle Lösung.

Mit dem Aufkommen von modernen Kochtechniken und einem wachsenden Bedürfnis nach schnellen, aber dennoch köstlichen Mahlzeiten, wurde das One-Pot-Konzept neu erfunden. Es ist die Antwort auf die Frage, wie man in einer hektischen Welt dennoch hausgemacht und nahrhaft essen kann.

Was dieses Gericht zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, saisonale Produkte wie Spargel in den Mittelpunkt zu stellen und sie in ein Gericht zu verwandeln, das sowohl wärmt als auch erfrischt. Es ist ein Symbol für die Freude am Kochen und am Genuss, die sich auf jedem Teller widerspiegelt.

So bereitest du One Pot Spargel Pasta zu

Der Anfang ist oft der Moment, der uns am meisten ermutigt, weiterzumachen. Wenn die Zutaten vorbereitet sind, das Gemüse geschnitten und der Parmesan frisch gerieben liegt, ist die halbe Miete schon eingefahren.

Nimm dir Zeit für diesen ersten Schritt und fülle deine Küche mit dem Gefühl der Vorbereitung und der Vorfreude auf das, was bald auf deinem Teller landen wird. Jedes kleine Stück Gemüse, das du sorgfältig schneidest, trägt zur Harmonie des Gesamtbildes bei.

Schritt 1: Die Vorhut des Geschmacks – Die Vorbereitung der Zutaten

Bevor überhaupt ein Topf erhitzt wird, ist es die Kunst der Vorbereitung, die den Unterschied macht. Der Spargel, zart und grün, bedarf einer sanften Behandlung: Das Schälen des unteren Drittels entfernt die faserigen Anteile, damit er sich später wunderbar zart anfühlt. Anschließend werden die Stangen in mundgerechte Stücke geschnitten, die optimal zur Pasta passen.

Die Zwiebel, die später das Fundament des Aromas bilden wird, wird fein gewürfelt, sodass sie sich harmonisch in die Sauce einfügt und keine wuchtigen Stücke hinterlässt. Der Knoblauch, dieses kleine Kraftpaket des Geschmacks, wird entweder fein gehackt oder gepresst, je nachdem, wie intensiv sein Aroma sein soll. Und nicht zu vergessen der Parmesan: frisch gerieben entfaltet er sein volles Potenzial an Cremigkeit und Würze.

Mein erster Schritt: Ich liebe es, die Küche mit dem Duft von frisch geschnittenem Spargel zu erfüllen – er ist so rein und hat etwas Besonderes an sich, das mich immer wieder an den Frühling erinnert.

Schritt 2: Das Wecken der Aromen – Aromaten andünsten

Jetzt entfaltet sich die Magie! Das Olivenöl, glänzend und golden, wird in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmt. Es ist wichtig, nicht zu hohe Hitze zu verwenden, um die feinen Aromen zu bewahren. Sobald das Öl sanft schimmert, werden die fein gewürfelten Zwiebeln hineingegeben.

Sie dürfen nun langsam, fast bedächtig, glasig dünsten. Das braucht vielleicht drei bis vier Minuten, aber jede Sekunde zahlt sich aus, denn die Süße der Zwiebel wird freigesetzt und bildet eine wunderbare Basis. Anschließend wird der gehackte Knoblauch hinzugefügt, und nur für weitere 30 Sekunden mitgedünstet. Die Gefahr, dass der Knoblauch verbrennt und bitter wird, ist hier groß, also aufpassen!

Der entscheidende Moment: Wenn die Zwiebeln beginnen, leicht süßlich zu duften und transparent werden, genau dann ist der Knoblauch der perfekte Partner, um gemeinsam ein Duett der Aromen zu beginnen.

Schritt 3: Die kulinarische Umarmung – Spargel und Pasta hinzufügen

Jetzt ist es Zeit, dem Eintopf weitere Protagonisten hinzuzufügen. Die vorbereiteten Spargelstücke gesellen sich zu den angedünsteten Aromaten und dürfen für ein bis zwei Minuten mitdünsten. Sie nehmen die Wärme und die ersten Geschmacksnuancen auf, bereiten sich auf ihre Rolle in der Sauce vor. Dies hilft auch, ihre Farbe zu erhalten und sie leicht vorzugaren.

Und dann kommt sie, die ungekochte Pasta, wie ein unbeschriebenes Blatt, bereit, die Geschichte zu schreiben. Sie wird einfach zu den Zwiebeln, dem Knoblauch und dem Spargel in den Topf gegeben. Es ist ein Moment des Vertrauens, dass die Magie des One-Pot-Kochens nun ihren Lauf nimmt und alle Zutaten zu einem harmonischen Ganzen verschmilzt.

Mein Gedanke dabei: Es fühlt sich fast ein wenig unkonventionell an, die trockene Pasta direkt in den Topf zu geben, aber genau das ist die Genialität dieser Methode – keine separaten Kochvorgänge mehr.

Schritt 4: Das Bad der Aromen – Kochen in der Brühe

Nun fließt die Lebensader des Gerichts in den Topf: die Gemüsebrühe. Sie sollte die Pasta und das Gemüse großzügig bedecken, damit alles gleichmäßig garen kann. Es ist ein Moment, in dem sich die Aromen zu vereinen beginnen und die Pasta beginnt, die Flüssigkeit aufzusaugen.

Ein kräftiges Umrühren ist hier unerlässlich, ein kleiner Tanz im Topf, um sicherzustellen, dass kein Grießkorn am Boden kleben bleibt und nacher das Ergebnis beeinträchtigt. Sobald die Brühe zu kochen beginnt, wird die Hitze reduziert. Das Gericht köchelt nun sanft vor sich hin, eine Symphonie der Aromen, die sich langsam entfaltet.

Statt: *„Alles in den Topf geben und kochen lassen.”*
Schreibe: „Gieß die Gemüsebrühe über die Pasta und den Spargel. Die Flüssigkeit sollte die Pasta gut bedecken. Rühr einmal kräftig um, um sicherzustellen, dass nichts am Boden kleben bleibt. Bring die Flüssigkeit zum Kochen, reduziere dann die Hitze und lass die Pasta unter gelegentlichem Rühren köcheln.”

Tipp: Die Menge der Brühe kann je nach Pasta und Topf variieren. Behalte die Pasta im Auge und füge bei Bedarf etwas mehr hinzu, damit sie nicht trocken wird, aber auch nicht in einer Suppe ertrinkt.

Schritt 5: Die Krönung der Cremigkeit – Fertigstellen der Pasta

Die Pasta ist jetzt fast bereit, ihren großen Auftritt zu haben. Sie sollte al dente sein, also noch einen leichten Biss haben – idealerweise ein bis zwei Minuten kürzer als auf der Packung angegeben, denn sie gart noch in der heißen Sauce nach. Dies ist der Moment, an dem die Hitze reduziert oder sogar ganz ausgeschaltet wird, um die cremige Textur nicht zu beeinträchtigen.

Nun kommt der Stern der Show: der frisch geriebene Parmesan. Er wird unter die dampfende Pasta gerührt und schmilzt langsam, verbindet sich mit der Brühe zu einer unwiderstehlichen, samtigen Sauce, die jeden Spargel und jede Pasta umhüllt. Das ist der Moment, in dem das Gericht seine volle Pracht entfaltet.

Ein ehrlicher Tipp: Wer es noch cremiger mag, kann jetzt einen kleinen Schuss Sahne oder Crème fraîche einrühren. Das ist optional, aber es verstärkt das Gefühl von Luxus auf dem Teller noch einmal deutlich.

Anschließend wird das Gericht mit Salz, frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer, einer Prise Muskatnuss für die Wärme und einem Hauch von Zitronenabrieb für die Frische abgeschmeckt. Der Zitronenabrieb ist das Geheimnis, das die schweren Aromen aufbricht und dem Ganzen Leichtigkeit verleiht.

Was ich dabei gelernt habe: Parmesan niemals zu sprudelnd kochender Flüssigkeit hinzufügen, das kann dazu führen, dass er klumpt. Erst vom Herd nehmen und dann sanft unterrühren, das ist der Schlüssel zur perfekten, cremigen Sauce.

Schritt 6: Die Präsentation des Genusses – Servieren

Der Duft, der jetzt aus dem Topf aufsteigt, ist betörend. Er vereint die Frische des Spargels mit der herzhaften Würze des Parmesans und der Wärme von Knoblauch und Zwiebeln – eine Symphonie für die Sinne. Es ist kein aufwendiges Anrichten nötig, denn die Pasta selbst ist bereits ein Augenschmaus.

Direkt aus dem Topf auf den Tisch serviert, strahlt dieses Gericht eine ungezwungene Gastfreundschaft aus, die perfekt zum Charakter der One-Pot-Küche passt. Jeder kann sich nehmen, was er möchte, und die Wärme des frisch gekochten Essens spüren. Es ist das pure Glück in einer Schüssel.

Der letzte Gedanke: Manchmal sind es die einfachsten Dinge im Leben, die uns das größte Glück bescheren – wie diese dampfende Schüssel voller Frühlingsfreude.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Die Pasta verkochen
Wenn die Pasta zu lange in der Brühe köchelt, wird sie matschig und verliert ihren Biss. Das ist schade, denn Al dente ist hier der Schlüssel zu einer perfekten Textur. Achte auf die Garzeit und nimm die Pasta lieber eine Minute zu früh vom Herd. Sie gart in der heißen Sauce noch nach.

Fehler 2: Zu wenig oder zu viel Flüssigkeit
Ist zu wenig Brühe im Topf, kann die Pasta anbrennen oder ungleichmäßig garen. Ist zu viel drin, wird es eher eine Suppe als eine cremige Pasta. Beobachte den Kochprozess genau und füge im Zweifel lieber noch einen kleinen Schuss Brühe hinzu, als zu wenig zu nehmen.

Fehler 3: Den Parmesan falsch handhaben
Parmesan sollte immer erst am Ende eingerührt werden, wenn die Kochhitze reduziert ist. Wenn er zu lange sprudelnd kocht, kann er seine cremige Konsistenz verlieren und eher gummiartig werden. Frisch gerieben ist hier die goldene Regel.

Fehler 4: Den Spargel nicht richtig vorbereiten
Die holzigen Enden des Spargels sind nicht nur unangenehm zu essen, sondern können auch den Geschmack beeinträchtigen. Das Schälen im unteren Drittel und das Entfernen der Enden ist essenziell für die zarte Textur. Wer ganz sichergehen will, kann auch die Spitzen separat kochen und erst kurz vor dem Servieren unterheben.

Variationen für jeden Geschmack

Die vegane Frühlingsküche: Ersetze den Parmesan durch eine gute vegane Käsealternative, die gut schmilzt – idealerweise Cashew-basiert oder mit Hefeflocken. Statt Sahne kann ein Schuss Kokosmilch (die dickere, aus der Dose) eine cremige Note verleihen, ohne den Geschmack zu dominieren. Das Ergebnis ist eine köstliche, pflanzliche Variante, die genauso begeisternd ist.

Luxus für besondere Anlässe: Für einen Hauch von Eleganz kannst du feine Garnelen oder Jakobsmuscheln am Ende kurz in der Sauce mitgaren. Ein paar frische Thomson-Balsamico-Perlen oder ein paar Spritzer Trüffelöl würden dem Gericht eine zusätzliche Dimension von Luxus verleihen, die perfekt für einen romantischen Abend ist.

Die mediterrane Auszeit: Füge sonnengetrocknete Tomaten in Streifen und ein paar schwarze Oliven hinzu. Ein Teelöffel getrockneter Oregano oder Thymian kurz vor Gar-Ende bringt die Aromen Süditaliens in deine Küche. Das ist wie ein kleiner Urlaub auf dem Teller, der dich an die Küste entführt.

Profi-Tipps für One Pot Spargel Pasta

Die Brühe vorwärmen: Damit die Kochzeit nicht unnötig verlängert wird, lohnt es sich, die Gemüsebrühe kurz in einem separaten Topf oder in der Mikrowelle zu erwärmen. Das sorgt dafür, dass die Pasta schneller und gleichmäßiger gart.

Die Pasta-Auswahl ist entscheidend: Wähle kurze Pasta-Sorten, die eine gute Oberfläche zum Festhalten der Sauce haben. Röhrennudeln wie Penne oder Fusilli sind ideal. Vermeide lange Nudeln wie Spaghetti, da sie im One-Pot-Topf leicht verknoten können.

Der Knoblauch-Kick: Wenn du einen intensiveren Knoblauchgeschmack möchtest, kannst du die gehackten Knoblauchzehen nicht nur andünsten, sondern auch in ein wenig Olivenöl einlegen und dieses dann zusammen mit den Zwiebeln erhitzen. Das extrahiert das Aroma.

Zitronen-Peppercorn-Finish: Anstatt nur Zitronenabrieb zu verwenden, füge am Ende ein paar frisch zerdrückte rosa Pfefferkörner hinzu. Sie geben einen überraschenden, fruchtig-würzigen Kick, der wunderbar mit dem Spargel harmoniert.

Servier-Ideen für One Pot Spargel Pasta

Anrichten & Dekoration

Stelle den Topf direkt in die Mitte des Tisches, das strahlt eine wunderbare Gemeinschaftlichkeit aus. Gib jedem eine großzügige Portion in eine vorgewärmte, tiefe Schüssel. Garniere jede Portion mit ein paar frisch geriebenen Parmesan-Spänen, die wie zarte Flocken auf der cremigen Pasta schmelzen. Ein paar Blätter frischer Basilikum oder Petersilie, grob gehackt, bringen einen frischen grünen Tupfer und ein zusätzliches Aroma ins Spiel.

Passende Beilagen

Zu diesem cremigen Gericht passt wunderbar ein einfacher, knackiger grüner Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing. Ein paar geröstete Pinienkerne, über die Pasta gestreut, verleihen eine angenehme Textur und einen nussigen Geschmack. Wenn du etwas Brot dazu möchtest, sind knusprige Baguette-Scheiben, vielleicht kurz geröstet und mit etwas Knoblauch eingerieben, eine tolle Wahl.

Du kannst auch eine leichte Gemüsebeilage wie gedünstete Zuckerschoten oder eine Ratatouille servieren, um das Frühlingsgefühl zu unterstreichen. Wenn es etwas Herzhafter sein darf, passen auch gegrillte Hähnchenbruststreifen oder ein paar gebratene Garnelen hervorragend.

Für besondere Anlässe

Dieses Gericht ist perfekt für einen entspannten Sonntagabend, wenn die Familie zusammenkommt und man keine Lust auf kompliziertes Kochen hat. Es eignet sich auch hervorragend für ein gemeinsames Mittagessen mit Freunden, bei dem der Fokus auf dem Genuss und der Unterhaltung liegt. Wenn du deiner Liebsten oder deinem Liebsten eine Freude machen möchtest, kannst du das Gericht mit ein paar frischen Garnelen oder einem Zweig frischem Thymian aufpeppen und ihm/ihr mit einer Kerze am Tisch einen romantischen Abend bereiten.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Die cremige Pasta sollte unbedingt vollständig abkühlen, bevor sie in einen luftdichten Behälter verpackt wird. Dies verhindert die Bildung von Kondenswasser und hilft, die Frische zu bewahren. Im Kühlschrank hält sie sich problemlos 2 bis 3 Tage, vorausgesetzt, sie wurde hygienisch behandelt.

Einfrieren

One Pot Spargel Pasta lässt sich gut einfrieren, verliert aber möglicherweise etwas von ihrer perfekten Cremigkeit. Fülle die abgekühlte Pasta portionsweise in gefriergeeignete Behälter oder stabile Gefrierbeutel. Achte darauf, möglichst viel Luft herauszudrücken, um Gefrierbrand zu vermeiden. So kann sie gut und gerne 1 bis 2 Monate im Gefrierschrank lagern.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Das Aufwärmen am Herd ist oft die beste Methode: Gib die Pasta in einen Topf, füge einen kleinen Schuss Wasser oder Brühe hinzu, und erwärme sie bei mittlerer Hitze unter regelmäßigem Rühren. So wird sie wieder cremig und die Nudeln nehmen die Flüssigkeit gut auf. Auch im Ofen bei ca. 160°C in einem abgedeckten Auflaufförmchen wird sie sanft erwärmt. In der Mikrowelle wird sie zwar schnell warm, kann aber leicht trocken werden, daher hierbei gut aufpassen und zwischendurch umrühren.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie lange dauert die Zubereitung der One Pot Spargel Pasta mit cremigem Parmesan wirklich?
    Die gesamte Zubereitungszeit, inklusive Vorbereitungen wie Spargelschneiden und Zwiebelwürfeln, beträgt rund 45 Minuten. Davon sind etwa 15 Minuten reine Vorbereitungszeit und 30 Minuten Kochzeit. Wenn du geübt bist, geht es sogar noch schneller. Es ist wirklich ein Gericht, das sich gut für einen geschäftigen Abend eignet.

  2. Kann ich zu dieser One Pot Spargel Pasta auch andere Gemüsesorten hinzufügen?
    Ja, absolut! Dieses Rezept ist sehr flexibel. Besonders gut passen Erbsen, die ebenfalls eine leichte Süße mitbringen, oder eine Handvoll frischer Spinat, der am Ende der Kochzeit schnell zerfällt und eine schöne grüne Farbe und zusätzliche Nährstoffe liefert. Auch dünne Streifen von Zucchini oder eine kleine Paprika können das Gericht bereichern. Achte nur darauf, dass das zusätzliche Gemüse eine ähnliche Kochzeit hat wie der Spargel oder füge es entsprechend später hinzu, damit nichts verkocht oder roh bleibt.

  3. Ist dieses Rezept von Natur aus vegetarisch und kann es vegan zubereitet werden?
    Ja, das Grundrezept mit Spargel, Pasta und Parmesan ist vegetarisch – es enthält keinerlei Fleisch oder Fisch. Für eine vegane Variante ist es sehr einfach abzuwandeln. Ersetze den Parmesan durch eine gut schmelzende vegane Käsealternative (es gibt viele tolle Optionen auf Cashew- oder Mandelbasis auf dem Markt) und verwende anstelle von Sahne eine pflanzliche Kochcreme (z.B. auf Soja-, Hafer- oder Kokosbasis). Der Geschmack wird dadurch nur leicht verändert, bleibt aber wunderbar cremig und köstlich!

Similar Posts

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *