Creamy Asparagus Soup Recipe: Quick, Fresh, and Flavor-Packed

Es war ein grauer Novemberabend, als die ersten frostigen Hauch die Fenster berührte und ein leiser Hunger nach Wärme und Geborgenheit in mir aufkam. Da erinnerte ich mich an Omas Küche, an den Duft von frisch gebackenen Brötchen und an ihre legendäre Spargelsuppe, die sie mit einer Leichtigkeit zubereitete, die mich als Kind immer faszinierte.

Heute, viele Jahre später, sitze ich selbst am Herd und versuche, diese Erinnerung in einer Tasse cremiger Köstlichkeit wieder aufleben zu lassen. Es ist mehr als nur ein Rezept; es ist eine Reise zurück in die Zeit, ein Hauch von Zuhause in flüssiger Form, der mich sofort umhüllt und den grauen Tag vergessen lässt.

Cremige Spargelsuppe

Cremige Spargelsuppe

Diese cremige Spargelsuppe ist schnell, einfach und liefert frische, cremige Aromen – perfekt für jeden Anlass. Ein Muss für alle Spargelliebhaber!

4.8 from 754 reviews
Prep Time 10 Minuten
Cook Time 30 Minuten
Total Time 40 Minuten
Servings 4 Portionen
Course:Dinner Cuisine:German Vegetarisch Calories:320 kcal By:ELENA
Servings
  • 2 Esslöffel Butter (oder Olivenöl für eine milchfreie Option)
  • 4 Knoblauchzehen, gehackt (Schalotten können als Ersatz verwendet werden)
  • 1 Pfund Spargel (Enden abgeschnitten und in ca. 2,5 cm lange Stücke geschnitten)
  • 1 Teelöffel koscheres Salz (nach Bedarf anpassen)
  • 1/2 Teelöffel frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (weißer Pfeffer kann als Alternative verwendet werden)
  • 4 Tassen natriumarme Hühnerbrühe (Gemüsebrühe für eine vegetarische Variante)
  • 1 Tasse Sahne (oder Kokos-/Cashew-Creme für eine milchfreie Option)
  • 2 Esslöffel frisch gehackter Schnittlauch (grüne Zwiebeln können als Ersatz dienen)
  • 2 Esslöffel frisch gehackter Dill (optional, weglassen, falls nicht verfügbar)
  • Backen
  1. 1In einem großen Topf die Butter bei mittlerer Hitze schmelzen lassen. Sobald sie geschmolzen ist, den gehackten Knoblauch etwa 1-2 Minuten lang anbraten, bis er duftet. Achten Sie darauf, dass er nicht braun wird!
  2. 2Den abgeschnittenen und gehackten Spargel in den Topf geben. Großzügig mit koscherem Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen. Etwa 4-5 Minuten lang anbraten, bis der Spargel zart ist und leicht goldbraun wird.
  3. 3Vorsichtig die natriumarme Hühnerbrühe in den Topf geben. Langsam zum Köcheln bringen und den Spargel etwa 10 Minuten lang kochen lassen, bis er zart, aber noch leuchtend grün ist.
  4. 4Mit einem Stabmixer die Suppe direkt im Topf pürieren, bis sie glatt und cremig ist. Wenn Sie eine gröbere Textur bevorzugen, nur einen Teil pürieren und einige Stücke ganz lassen.
  5. 5Den Topf wieder auf niedrige Hitze stellen, dann die Sahne und den frisch gehackten Schnittlauch einrühren. Nur wenige Minuten lang erwärmen, bis alles durchgewärmt ist, und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. 6Die Spargelsuppe in Schalen schöpfen und mit einem Klecks Sahne, einigen Dillzweigen und einigen Spargelspitzen als verspielte Garnitur garnieren.
Category:Dinner Cuisine:German Vegetarisch
Carbohydrates 10g
Protein 8g
Fat 25g
Saturated Fat 15g
Fiber 3g
Sugar 0g
Sodium 0mg
Cholesterol 60mg

Keywords: Spargelsuppe,cremig,vegetarisch,schnell,einfach,Frühling

Für zusätzliche Frische können Sie vor dem Servieren etwas Zitronensaft darüber träufeln.
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Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Samtige Umarmung: Stell dir vor, wie diese sämige Suppe über deine Zunge gleitet, warm und wohltuend, ein wahrer Seelenschmeichler an kühlen Tagen.
  • Frühlingsbote im Topf: Selbst wenn draußen noch der Frost herrscht, holt dieser exquisite Geschmack den Frühling direkt auf deinen Teller und weckt die Lebensgeister.
  • Blitzschnelle Eleganz: Was aussieht wie ein Gericht aus einem Sternerestaurant, zauberst du in erstaunlich kurzer Zeit – perfekt für spontane Genussmomente.
  • Dein persönlicher Touch: Ob vegan, mit einem Hauch Schärfe oder extra cremig – diese Suppe lässt sich wunderbar an deine eigenen Vorlieben anpassen.
  • Der Star auf jeder Tafel: Ob als feine Vorspeise für Gäste oder als wärmende Hauptspeise nach einem langen Tag, diese Suppe überzeugt auf ganzer Linie.

Das brauchst du

Die Qualität der Zutaten ist hier das A und O für den perfekten Geschmack. Wenn du die Möglichkeit hast, greife zu frischem, saisonalem Spargel – sein zarter Biss und sein reiches Aroma sind unschlagbar. Achte auch auf ein gutes Olivenöl oder eine aromatische Butter, denn sie bilden die geschmackliche Grundlage für dieses kleine Kunstwerk.

  • Butter: Sie verleiht der Suppe eine wunderbare Reichhaltigkeit und Tiefe, die man mit keinem anderen Fett so gut erzielen kann. Für eine milchfreie Variante ist ein gutes Olivenöl eine exzellente Alternative.
  • Knoblauch: Fein gehackt entfaltet er sein betörendes Aroma, das die anderen Geschmäcker harmonisch verbindet und dem Gericht eine herzhafte Note verleiht.
  • Spargel: Das Herzstück dieses Rezepts, dessen feinherber Geschmack durch die cremige Textur perfekt ergänzt wird. Nur die grünen, knackigen Stangen zählen hier.
  • Salz & Pfeffer: Einfach, aber unerlässlich, um die natürlichen Aromen des Spargels hervorzuheben und ihm die nötige Würze zu verleihen.
  • Hühnerbrühe: Sie dient als geschmackvolle Basis, die dem Ganzen Körper und Tiefe gibt, aber auch eine klare Gemüsebruchbrühe funktioniert hervorragend.
  • Sahne: Für die unvergleichliche Cremigkeit, die dieses Gericht so luxuriös macht; Kokosmilch oder Cashewcreme sind wunderbare Alternativen für alle, die auf Milchprodukte verzichten möchten.
  • Schnittlauch & Dill: Frische Kräuter bringen eine leichte, grüne Frische ins Spiel, die einen wunderbaren Kontrast zur Reichhaltigkeit der Suppe bildet und das Gericht optisch aufwertet.

Genaue Mengenangaben findest du natürlich in der Rezeptkarte weiter unten, wenn du bereit bist, dieses kulinarische Abenteuer zu starten.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Spargelsuppe ist weit mehr als nur ein Gericht; sie ist ein kulinarisches Erbe, das seine Wurzeln tief in der europäischen Küche hat. Schon die Römer schätzten den “Speer der Götter”, wie sie den Spargel nannten, wegen seiner gesunden Eigenschaften und seines feinen Geschmacks.

Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die Zubereitung immer weiterentwickelt und verfeinert. Von einfachen Eintöpfen bis hin zu den heutigen cremigen Varianten hat jede Epoche ihre eigene Interpretation geprägt. Die Idee, den Spargel zu einer samtigen Suppe zu verarbeiten, mag nicht neu sein, doch die moderne Küche hat ihr immer wieder neue Facetten verliehen, sei es durch die Zugabe exotischer Gewürze oder die Perfektionierung der cremigen Konsistenz.

Was diese Suppe so zeitlos macht, ist ihre Fähigkeit, die Essenz des Frühlings einzufangen. Sie ist ein Ausdruck von Leichtigkeit und Frische, der uns daran erinnert, dass nach jedem Winter wieder die wärmeren Tage kommen. Es ist ein Gericht, das sowohl Einfachheit als auch Raffinesse verkörpert.

So bereitest du Spargelsuppe Rezept zu

Schritt 1: Die Vorbereitung – Der erste Pinselstrich auf der Leinwand

Beginne damit, den Spargel sorgfältig vorzubereiten. Das ist der Moment, in dem du dich bewusst mit den Zutaten verbindest. Wasche die grünen Stangen gründlich und brich die holzigen Enden ab – sie trennen sich oft von selbst an der richtigen Stelle. Schneide die verbleibenden Stangen dann in etwa fingerdicke Stücke. Diese Portionierung sorgt dafür, dass der Spargel gleichmäßig gart und später im Mixer zu einer perfekten Cremigkeit verarbeitet werden kann.

Den Knoblauch schälst und hackst du sehr fein. Je feiner er gehackt ist, desto besser kann er sein Aroma beim Anbraten entfalten, ohne bitter zu werden. Wenn du Schalotten bevorzugst, kannst du diese ebenfalls fein würfeln. Beide bilden die aromatische Basis, die den Spargel geschmacklich auf ein neues Level hebt.

Achtung: Achte darauf, dass du die Spargelspitzen separat beiseitelegst. Sie sind später für die Garnitur gedacht und sollen ihre Form und ihren Biss behalten. Ein kleiner, aber feiner Unterschied, der das Endergebnis deutlich aufwertet.

Schritt 2: Das Anbraten – Die Seele der Suppe erwacht

Jetzt kommt die Butter in den Topf, oder das Olivenöl, wenn du dich für die vegane Variante entschieden hast. Lass sie bei mittlerer Hitze sanft schmelzen. Sobald sie blubbert, gibst du den fein gehackten Knoblauch hinzu und lässt ihn kurz mitbraten. Nur ein bis zwei Minuten genügen, denn der Knoblauch soll duften und sein Aroma abgeben, aber auf keinen Fall braun werden. Ein verbrannter Knoblauch würde der ganzen Suppe eine bittere Note verleihen, die wir unbedingt vermeiden wollen.

Dieser Moment ist magisch: Der Duft von leicht gebratenem Knoblauch beginnt sich in deiner Küche auszubreiten und verspricht schon jetzt ein köstliches Ergebnis. Es ist die Schaffung der aromatischen Grundlage, der Seele, die der Suppe später ihre Tiefe verleiht.

Tipp: Halte die Hitze konstant und beobachte den Knoblauch genau. Ein leichtes Zucken ist erwünscht, aber keine Verfärbung in Richtung braun.

Schritt 3: Der Spargel im Rampenlicht – Süße und zarte Aromen entfalten

Nun sind die vorbereiteten Spargelstücke an der Reihe. Gib sie zu dem angedünsteten Knoblauch in den Topf. Würze großzügig mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer. Lass den Spargel nun für etwa vier bis fünf Minuten unter Rühren anbraten. Er soll dabei leicht Farbe annehmen und an den Rändern ein wenig golden werden.

Dieser kurze Bratvorgang ist entscheidend. Er intensiviert die natürliche Süße des Spargels und verleiht der Suppe eine zusätzliche Geschmacksebene, die man durch reines Kochen nicht erreichen würde. Du wirst merken, wie der Spargel langsam seinen charakteristischen, leicht herben Duft freigibt.

Der entscheidende Moment: Das leichte Anrösten bringt die Aromen des Spargels zum Vorschein und schafft eine wunderbare Grundlage für die cremige Textur.

Schritt 4: Die Brühe – Die Symphonie beginnt

Gieße nun die Hühnerbrühe – oder Gemüsebrühe – vorsichtig in den Topf. Achte darauf, dass der Spargel gut bedeckt ist. Bring die Flüssigkeit langsam zum Köcheln. Reduziere die Hitze und lass alles für etwa zehn bis zwölf Minuten sanft simmern. In dieser Zeit gart der Spargel vollständig und wird wunderbar zart, behält aber gleichzeitig seine leuchtend grüne Farbe.

Die Brühe nimmt die Aromen von Spargel und Knoblauch auf und verbindet sie zu einer harmonischen Mischung. Dieser köchelnde Sud ist die Grundlage, die wir später zu einer samtigen Suppe verarbeiten werden. Der Duft, der jetzt aus dem Topf steigt, ist schon fast betörend und lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Ein ehrlicher Tipp: Verwende eine Brühe von guter Qualität, am besten mit wenig Salz, damit du die Würze später besser kontrollieren kannst.

Schritt 5: Das Pürieren – Die Magie der Verwandlung

Jetzt kommt der Moment, in dem die Magie passiert. Nimm deinen Stabmixer zur Hand und beginne, die Suppe direkt im Topf zu pürieren. Arbeite dich langsam von den Stücken zu einer feinen, cremigen Konsistenz vor. Achte darauf, dass keine Stückchen mehr übrigbleiben und die Suppe eine gleichmäßige, samtige Textur erhält. Du wirst merken, wie sich die Flüssigkeit in etwas Wunderbares verwandelt.

Wenn du es etwas stückiger magst, kannst du den Stabmixer auch nur kurz einsetzen und einen Teil des Spargels unpüriert lassen. Das gibt der Suppe eine interessante Textur. Wichtig ist, dass die Suppe wirklich glatt ist, damit sich die Sahne später perfekt darin auflöst.

Vorsicht: Püriere die Suppe vorsichtig, um Spritzer zu vermeiden, besonders wenn sie noch heiß ist. Die cremige Konsistenz ist der Schlüssel zu einem luxuriösen Mundgefühl.

Schritt 6: Die Vollendung – Die Krönung des Geschmacks

Stelle den Topf mit der pürierten Suppe wieder auf niedrige Hitze. Gib nun die schwere Sahne hinzu und rühre sie unter, bis sie sich vollständig mit der Suppe verbunden hat. Lass die Suppe nun noch einmal kurz erwärmen, aber achte darauf, dass sie nicht mehr kocht. Das würde die Sahne gerinnen lassen und die schöne Textur zerstören.

Dieser Schritt macht aus einer guten Spargelsuppe eine wahrhaft luxuriöse Köstlichkeit. Die Sahne verleiht ihr die samtige Fülle und rundet den Geschmack ab. Wenn du magst, kannst du jetzt noch einen kleinen Spritzer Zitronensaft hinzufügen – das bringt eine wunderbare Frische und hebt die Spargelnoten noch weiter hervor.

Schmecke die Suppe abschließend noch einmal mit Salz und Pfeffer ab. Sei nicht sparsam damit – die richtige Würze macht den Unterschied. Deine Spargelsuppe ist nun bereit, serviert zu werden.

Der letzte Schliff: Die frischen Kräuter, wie fein gehackter Schnittlauch und Dill, werden erst jetzt hinzugefügt. Sie bringen nicht nur Farbe, sondern auch ein feines Aroma, das die Cremigkeit perfekt ergänzt. Wenn du möchtest, kannst du auch noch einige der beiseitegelegten Spargelspitzen kurz mitgaren und als Garnitur verwenden.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Den Spargel zu lange kochen. Wenn der Spargel verkocht ist, verliert er nicht nur seine leuchtend grüne Farbe, sondern auch seinen frischen Geschmack und wird matschig. Das merkt man dann auch in der pürierten Suppe, die dann eher gräulich und geschmacklos wird. Achte auf die angegebene Kochzeit und probiere zwischendurch. Er sollte zart, aber noch bissfest sein.

Fehler 2: Den Knoblauch anbrennen lassen. Das ist vielleicht der häufigste Fehler bei vielen Gerichten. Angebrannter Knoblauch entwickelt eine unangenehme Bitterkeit, die sich in der gesamten Suppe breitmacht und den feinen Spargelgeschmack überdeckt. Sei beim Anbraten wirklich achtsam und verwende eher mittlere Hitze.

Fehler 3: Zu wenig würzen. Spargel hat einen feinen, delikaten Geschmack, der leicht untergeht, wenn die Suppe nicht richtig gewürzt ist. Trau dich ruhig, mit Salz und Pfeffer nicht zu sparsam zu sein. Lieber am Ende abschmecken und nachwürzen, als eine fade Suppe zu servieren.

Fehler 4: Die Suppe zu stark kochen lassen, nachdem die Sahne hinzugefügt wurde. Hohe Temperaturen können dazu führen, dass die Sahne gerinnt und die Suppe flockig wird. Das ist nicht nur optisch unschön, sondern beeinträchtigt auch die zarte Textur. Die Suppe sollte nur noch sanft erwärmt werden, bis sie gerade heiß genug ist.

Variationen für jeden Geschmack

Vegane Frühlingsfreude: Ersetze die Butter durch hochwertiges Olivenöl und die Sahne durch eine cremige Kokosmilch oder selbstgemachte Cashewcreme. Statt Hühnerbrühe verwendest du natürlich eine kräftige Gemüsebrühe. Das Ergebnis ist eine unglaublich cremige, rein pflanzliche Suppe, die jedem Veganer das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

Pikante Überraschung: Füge während des Anbratens des Spargels eine Prise Chiliflocken oder eine fein gehackte kleine rote Peperoni hinzu. Das gibt der Suppe eine angenehme Schärfe, die perfekt mit der Süße des Spargels harmoniert und für einen überraschenden Kick sorgt.

Festliche Eleganz: Verfeinere die Suppe mit einem Schuss trockenen Weißweins, der beim Anbraten des Spargels mit eingegossen und kurz reduziert wird. Als Topping kannst du geröstete Pinienkerne oder ein paar Garnelen hinzufügen, um das Gericht noch edler zu gestalten – perfekt für besondere Anlässe wie Ostern oder einen feinen Geburtstag.

Profi-Tipps für Spargelsuppe Rezept

Wähle den richtigen Spargel: Frischer Spargel ist entscheidend. Achte auf knackige Stangen mit geschlossenen Spitzen. Dickere Spargelstangen sind oft aromatischer und lassen sich besser handhaben als sehr dünne.

Die Bedeutung des Anbratens: Das leichte Anrösten des Spargels vor dem Hinzufügen der Brühe intensiviert seine natürliche Süße und verleiht der Suppe eine tiefere Geschmackskomplexität. Diesen Schritt sollte man nicht überspringen.

Textur nach Belieben: Wenn du eine besonders feine, samtige Konsistenz wünschst, kannst du die pürierte Suppe zusätzlich durch ein feines Sieb passieren. Das entfernt mögliche feine Fasern und sorgt für ein luxuriöses Mundgefühl.

Kräuter-Feinheit: Frische Kräuter wie Dill, Schnittlauch oder sogar etwas Kerbel bringen eine wunderbare Leichtigkeit und Frische. Gib sie erst ganz am Ende hinzu, damit ihr Aroma erhalten bleibt.

Die Säure-Balance: Ein Spritzer Zitronensaft oder ein Löffel Schmand kurz vor dem Servieren kann die Aromen auf wunderbare Weise hervorheben und der Suppe eine angenehme Frische verleihen, die die Cremigkeit ausbalanciert.

Servier-Ideen für Spargelsuppe Rezept

Anrichten & Dekoration

Eine beautifully angerichtete Spargelsuppe ist ein Genuss für alle Sinne. Gieße die warme, cremige Suppe in vorgewärmte tiefe Teller oder kleine Schalen. Ein feiner Schwung Sahne – gerne mit einem Zahnstocher zu einem Muster verziert – sorgt für einen edlen Kontrast. Darauf gestreuter, frisch gehackter Schnittlauch und ein paar zarte Dillspitzen bilden den perfekten Abschluss. Wenn du die beiseitegelegten Spargelspitzen mitgegart hast, setze einige davon dekorativ auf die Suppe. Ein Hauch von frisch gemahlenem schwarzen oder weißen Pfeffer rundet das Bild ab.

Passende Beilagen

Zu einer Spargelsuppe passen wunderbar knusprige Beilagen, die einen schönen Kontrast zur Cremigkeit bieten. Ein Stück frisches Baguette oder ein rustikales Bauernbrot, leicht angeröstet, eignet sich perfekt, um die letzten Tropfen der Suppe aufzusaugen. Für eine leichtfüßigere Kombination ist ein kleiner, frischer Blattsalat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing eine ausgezeichnete Wahl. Wer es gerne herzhaft mag, kann kleine Croutons oder knusprige Parmesanchips darüber streuen. Eine kleine Portion [link internal=”easy-baked-lemon-chicken”]gebackenes Zitronenhähnchen[/link] passt ebenfalls hervorragend und macht die Suppe zu einer vollwertigen Mahlzeit.

Für besondere Anlässe

Diese Spargelsuppe ist wie gemacht für festliche Anlässe. Sie ist elegant genug, um als Auftakt zu einem mehrgängigen Menü zu dienen, zum Beispiel an Ostern, wenn der Spargel Saison hat, oder bei einem besonderen Abendessen mit Freunden. Die cremige Textur und der delikate Geschmack machen sie zu einem unvergesslichen Erlebnis. Sie passt auch wunderbar zu Anlässen, bei denen leichte und dennoch sättigende Speisen gefragt sind, wie zum Beispiel bei einem sommerlichen Brunch oder einer Gartenparty. Für eine leichte, süße Abrundung eines solchen Menüs wäre eine [link internal=”easy-berry-tart”]Beeren-Tarte[/link] eine wunderbare Wahl.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Hast du einmal zu viel von dieser köstlichen Spargelsuppe gekocht, ist das kein Problem. Lass die Reste vollständig abkühlen und fülle sie dann in einen luftdichten Behälter um. Im Kühlschrank hält sich die Suppe so für gut drei bis vier Tage frisch und behält ihren vollen Geschmack.

Einfrieren

Spargelsuppe lässt sich hervorragend einfrieren. Fülle die abgekühlte Suppe am besten in portionsgerechte Behälter oder Gefrierbeutel. So kannst du später genau die Menge auftauen, die du gerade benötigst. Im Gefrierschrank ist sie dann für etwa zwei bis drei Monate haltbar.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Zum Aufwärmen die gefrorene Suppe am besten über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. Erwärme sie dann langsam im Topf bei niedriger Hitze. Rühre dabei gelegentlich um. Wenn die Suppe während des Aufwärmens etwas dickflüssiger wird, kannst du einfach einen kleinen Schuss Brühe oder Sahne hinzufügen, um die gewünschte cremige Konsistenz wiederherzustellen. Vermeide es, die Suppe zu stark kochen zu lassen, um die cremige Textur zu erhalten.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie wähle ich den besten Spargel für meine Suppe aus?

    Für die perfekte Spargelsuppe ist frischer Spargel unerlässlich. Achte auf knackige, gerade Stangen mit fest geschlossenen Spitzen. Vermeide Spargel, der bereits welk aussieht oder dunkle Flecken aufweist. Dickere Spargelstangen haben oft einen intensiveren Geschmack und sind zarter als sehr dünne Exemplare, aber letztendlich ist das eine Frage der persönlichen Vorliebe. Grüne Spargel sind generell aromatischer und süßer als weiße.

  2. Meine Spargelsuppe ist zu dickflüssig geworden. Was kann ich tun?

    Das ist ein häufiges Problem, aber leicht zu beheben! Wenn deine Suppe zu dick ist, gib einfach nach und nach etwas warme Brühe (Gemüse- oder Hühnerbrühe) oder etwas mehr Sahne hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Rühre gut um, bis alles cremig und harmonisch ist. Manchmal hilft auch ein weiterer kurzer Durchgang mit dem Stabmixer, um die Konsistenz wieder zu vereinheitlichen.

  3. Kann ich diese Spargelsuppe auch vegan zubereiten, und wie?

    Absolut! Die Zubereitung einer veganen Spargelsuppe ist denkbar einfach und steht dem Original in nichts nach. Ersetze die Butter durch hochwertiges Olivenöl oder eine vegane Margarine. Anstelle von Sahne verwendest du eine cremige Kokosmilch (aus der Dose, nicht die trinkfertige), Cashewcreme oder eine andere pflanzliche Kochcreme. Verwende zudem unbedingt Gemüsebrühe. Das Ergebnis ist eine ebenso köstliche und cremige Suppe, die ohne tierische Produkte auskommt und auch für Laktoseintolerante bestens geeignet ist. Schau doch mal, wie wir das bei unseren [link internal=”easy-baked-lemon-chicken”]gebackenen Zitronenhähnchen[/link] handhaben, da findet sich auch oft eine vegane Alternative!

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