Gurkensalat mit Joghurt-Dressing

Der erste Schnee hatte gerade begonnen zu fallen, ein zarter Schleier, der die Welt in sanftes Grau tauchte. Es war die Art von Tag, an dem die Heizung dröhnte und der Duft von etwas Warmem, Herzhaftem in der Luft hing. Meine Großmutter stand in ihrer Küche, die Hände mit Mehl bestäubt, und ein Lächeln, so alt wie die Zeit, auf ihrem Gesicht. Sie bereitete ihren berühmten Apfelkuchen zu, nicht für einen besonderen Anlass, sondern einfach, weil sie wusste, dass dieser Duft die Kälte vertreiben und ein Lächeln auf jedes Gesicht zaubern würde.

Jedes Mal, wenn ich den süßlich-würzigen Geruch von Zimt und gebackenen Äpfeln wahrnehme, sehe ich sie wieder vor mir, wie sie den Teig ausrollt und die Äpfel liebevoll schichtet. Dieser Kuchen war mehr als nur ein Dessert; er war ein Versprechen von Wärme, Gemütlichkeit und unendlicher Liebe.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Die sanfte Süße der Kindheit: Der Geruch von frisch gebackenen Äpfeln, umhüllt von Zimt und einer zarten Teignote, erinnert an sonnige Nachmittage bei Oma und bringt ein warmes Gefühl der Nostalgie zurück.
  • Eine Umarmung für die Seele: Wenn die äußere Hülle leicht knusprig wird und das Innere zu einer wolkigen Masse aus Frucht und Gewürz zerfällt, ist dies mehr als nur ein Genuss – es ist, als würde man eine warme, liebevolle Umarmung erhalten.
  • Kreativität ohne Grenzen: Dieser Apfelkuchen dient als Leinwand für deine eigene kulinarische Fantasie; er inspiriert dazu, mit verschiedenen Gewürzen oder Obstsorten zu experimentieren und ihm deine ganz persönliche Note zu verleihen.
  • Der Gruß an die Natur: Im Herbst, wenn die Äpfel frisch und knackig in den Obstläden liegen, ist der Genuss dieses Kuchens ein direkter Gruß an die Fülle und Vielfalt der Jahreszeiten.
  • Ein Fest für alle Sinne: Vom tiefen Braun des zart gerösteten Teigs über das leuchtende Rot und Gold der Apfelstücke bis hin zum betörenden Duft, der die ganze Wohnung erfüllt – dieses Rezept weckt alle Sinne.

Das brauchst du

Für diesen Kuchen brauchst du Zutaten, die die Einfachheit der Natur widerspiegeln und dennoch ein Meisterwerk kreieren. Die Qualität der Äpfel ist hier entscheidend; sie sollten nicht zu mehlig und von einer milden Säure geprägt sein, damit der Geschmack nicht zu dominant wird. Der Teig sollte zart und buttrig sein, um die Fruchtkomponente perfekt zu ergänzen und einen harmonischen Kontrast zu bilden.

  • Äpfel: Die Stars des Kuchens, die für Saftigkeit und eine angenehme, leicht säuerliche Note sorgen.
  • Mehl: Das Rückgrat für den Teig, sorgt für Struktur und eine zarte Krume.
  • Zucker: Steuert die Süße, karamellisiert beim Backen und verleiht dem Kuchen eine schöne Farbe.
  • Butter: Für einen buttrigen, zarten Teig und ein vollmundiges Aroma.
  • Eier: Binden die Zutaten und geben dem Teig eine leichte Lockerheit.
  • Zimt: Das unverzichtbare Gewürz, das die Wärme und den charakteristischen Duft des Apfelkuchens ausmacht.
  • Zitronensaft: Verleiht den Äpfeln Frische und verhindert, dass sie braun werden.
  • Vanilleextrakt: Rundet das Aroma ab und fügt eine zusätzliche Süße und Tiefe hinzu.

Die genauen Mengen findest du wie immer in der Rezeptkarte weiter unten.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Der Apfelkuchen, in seiner unzähligen Variationen, ist ein kulinarisches Erbe, das sich über Jahrhunderte und Kulturen hinweg entwickelt hat. Seine Wurzeln reichen tief in die europäische Geschichte zurück, wo Äpfel schon seit der Antike Teil der Ernährung waren und zu einfachen, bäuerlichen Kuchen verarbeitet wurden, um die reiche Ernte zu konservieren.

Im Laufe der Zeit, mit der Verbreitung von Zucker und verfeinerten Backtechniken, entwickelte sich der Apfelkuchen zu einem geliebten Dessert auf Adelshöfen und in bürgerlichen Haushalten gleichermaßen. Jede Region und jede Familie fügte eigene Akzente hinzu – sei es durch spezifische Apfelsorten, die Zugabe von Rosinen, Nüssen oder besonderen Gewürzen, was ihn zu einem wahren Spiegelbild lokaler Traditionen macht.

Was den Apfelkuchen so zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, sich jeder Zeit und jedem Anlass anzupassen. Ob als rustikaler Kuchen auf einem Bauernfest oder als exquisite Tarte Tatin auf einem festlichen Menü – er bewahrt stets seinen Charme und seine einladende Wärme, eine Konstante in einer sich ständig verändernden kulinarischen Welt.

So bereitest du Omas Apfelkuchen zu

Schritt 1: Die heimliche Basis – Der Teig als Fundament

Alles beginnt mit dem Teig, dem bescheidenen, aber wesentlichen Fundament unseres Kuchens. Zuerst vermengen wir das Mehl mit einer Prise Salz und dem Zucker in einer großen Schüssel. Dieses trockene Gemisch bildet die Grundlage, die später die feuchten Zutaten aufnehmen wird.

Nun kommt die kalte Butter ins Spiel. Sie wird in kleinen Würfeln hinzugefügt und mit den Fingern oder einem Teigmischer in das Mehl eingearbeitet, bis die Masse die Konsistenz von groben Streuseln erreicht. Es ist wichtig, dass die Butter kalt bleibt; nur so entwickeln sich beim Backen die charakteristischen luftigen Schichten, die dem Teig seine zarte Textur verleihen.

Schritt 2: Die Magie der Flüssigkeit – Das Bindeglied für den Teig

Jetzt ist es an der Zeit, die Flüssigkeit hinzuzufügen, die den Teig zusammenbringt. Wir geben die Eier und den Vanilleextrakt hinzu. Mit einer Gabel oder einem Holzlöffel verrühren wir alles kurz, nur so lange, bis sich die Zutaten gerade so verbunden haben. Übermäßiges Rühren würde den Teig zäh machen und seinen feinen Charakter zerstören.

Der Teig wird nun vorsichtig zu einer Kugel geformt und in Frischhaltefolie gewickelt. Er muss für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen. Diese Ruhepause ist entscheidend, damit sich das Gluten entspannen kann und der Teig später leichter ausrollbar ist, ohne zu reißen. Stell dir vor, wie die Aromen sich in dieser kalten Umgebung langsam vereinen.

Tipp: Wenn dein Teig trotz aller Bemühungen etwas zu klebrig ist, scheue dich nicht, noch einen Löffel Mehl unterzuarbeiten. Aber sei sparsam, zu viel Mehl macht den Teig trocken.

Schritt 3: Die Apfel-Orgie – Vorbereitung der fruchtigen Füllung

Während der Teig kühlt, widmen wir uns den Stars – den Äpfeln. Zuerst werden die Äpfel geschält, entkernt und in mundgerechte Spalten geschnitten. Die Dicke der Spalten ist hierbei entscheidend; sie sollten nicht zu dünn geschnitten sein, damit sie beim Backen nicht zu Mus zerfallen, aber auch nicht zu dick, damit sie durchgaren.

In einer großen Schüssel vermengen wir die Apfelspalten mit dem Zucker, dem Zimt, einem Spritzer Zitronensaft und dem Vanilleextrakt. Der Zitronensaft ist nicht nur wichtig, um das Braunwerden der Äpfel zu verhindern, sondern er bringt auch eine frische Säure mit, die die Süße des Kuchens ausbalancieren wird. Der Zimt hingegen wird die Küche bald mit seinem betörenden Duft erfüllen.

Achtung: Achte darauf, dass die Äpfel gleichmäßig mit den Gewürzen und dem Zucker bedeckt sind. Dies sorgt für ein konsistentes Geschmackserlebnis im gesamten Kuchen.

Schritt 4: Das Zusammenfügen – Eine Symphonie der Aromen

Nun holen wir den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank. Etwa zwei Drittel des Teigs werden auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausgerollt, bis er die Größe der Springform hat, in die wir ihn legen werden. Drücke den Teig gut am Boden und am Rand der Form fest. Dies bildet die untere Kruste, die die feuchte Füllung aufnehmen wird.

Die vorbereiteten Apfelspalten werden nun gleichmäßig auf dem Teigboden verteilt. Achte darauf, dass sie nicht zu hoch gestapelt werden, sonst könnte der Kuchen beim Backen überlaufen. Gib der Füllung eine leichte Modellage, als würdest du eine sanfte Welle formen.

Schritt 5: Das Krönende Finale – Der Deckmantel der Perfektion

Für den Deckel des Kuchens gibt es mehrere Möglichkeiten. Du kannst das restliche Drittel des Teigs ausrollen und ihn als geschlossene Decke über die Äpfel legen. Oder, für eine noch ansprechendere Optik und eine knusprigere Kruste, schneidest du Streifen aus dem Teig und legst sie gitterförmig über die Apfelfüllung. Dies ist die klassische Variante, die dem Kuchen seinen rustikalen Charme verleiht.

Bevor der Kuchen in den Ofen kommt, bestreichen wir ihn noch mit einer Mischung aus Eigelb und etwas Milch. Dies verleiht ihm eine wunderschöne goldbraune Farbe und einen leichten Glanz. Der Ofen sollte auf 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorgeheizt sein.

Der Kuchen backt dann für etwa 45-55 Minuten, bis die Kruste goldbraun ist und die Äpfel weich und duftend sind. Wenn die Oberfläche zu schnell bräunt, kannst du den Kuchen locker mit Alufolie abdecken.

Stolzer Moment: Wenn der Apfelkuchen aus dem Ofen kommt, steigt ein Duft auf, der die ganze Wohnung erfüllt und jeden Hunger weckt. Nimm dir einen Moment, um diesen Duft zu genießen, bevor du ihn aus der Form nimmst.

Schritt 6: Die Geduldsprobe – Abkühlen und Genießen

Das Warten nach dem Backen ist oft das Schwierigste, aber es ist unerlässlich, damit der Kuchen sich setzen kann. Lasse den Apfelkuchen nach dem Backen für mindestens 15-20 Minuten in der Form abkühlen, bevor du den Rand der Springform löst. Dadurch verhinderst du, dass der Kuchen beim Herauslösen bricht oder auseinanderfällt.

Am besten schmeckt der Apfelkuchen lauwarm, wenn die Füllung noch leicht cremig ist. Er ist jedoch auch vollständig abgekühlt ein wahrer Genuss. Sei geduldig, denn die Aromen entfalten sich am besten, wenn der Kuchen etwas Zeit hatte, sich zu beruhigen.

Was ich dabei gelernt habe: Den Apfelkuchen niemals heiß anzuschneiden. Die Füllung ist dann noch zu flüssig und das Ergebnis ist meist eine traurige Angelegenheit. Die kleine Wartezeit lohnt sich wirklich!

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Der Teig ist zu warm oder wird zu lange bearbeitet. Wenn der Teig zu warm ist, schmilzt die Butter zu schnell, und die charakteristischen Schichten entstehen nicht. Wenn du ihn zu lange knetest, entwickelst du zu viel Gluten, was den Teig zäh und gummiartig macht. Halte die Butter kalt und arbeite den Teig nur so lange, bis die Zutaten gerade so verbunden sind.

Fehler 2: Die Apfelfüllung ist zu feucht. Äpfel geben beim Backen viel Wasser ab. Wenn du die Äpfel nicht vorbereitest, indem du sie entwässerst oder direkt nach dem Schneiden verarbeitest, kann der Boden des Kuchens matschig werden. Das Salzbad für die Apfelspalten ist hier eine bewährte Methode, um überschüssige Flüssigkeit zu entziehen.

Fehler 3: Der Kuchen wird zu heiß gebacken. Eine zu hohe Backtemperatur führt dazu, dass die Kruste schnell dunkel wird, während die Füllung noch roh ist. Das Ergebnis ist ein angebrannter Deckel und eine unfertige Füllung. Beginne mit einer moderaten Temperatur und reduziere sie gegebenenfalls, wenn der Kuchen zu schnell bräunt.

Fehler 4: Der Kuchen wird zu früh angeschnitten. Frisch aus dem Ofen ist der Apfelkuchen noch extrem weich. Die Füllung muss sich erst richtig setzen und abkühlen, um ihre Konsistenz zu entwickeln. Ein zu frühes Anschneiden führt oft dazu, dass die Füllung herausläuft und der Kuchen sich nur schwer schneiden lässt.

Variationen für jeden Geschmack

Die Vegane Verführung: Für eine rein pflanzliche Variante ersetzt du die Butter durch Margarine oder Kokosöl und die Eier durch eine Mischung aus Apfelmus oder Leinsamen-Ei. Achte darauf, dass deine pflanzliche Margarine einen geringen Wassergehalt hat, um die Konsistenz des Teigs nicht zu sehr zu verändern. Genieße dieses vegane Meisterwerk mit einem Klecks Sojasahne.

Der Exotische Twist: Gib deiner Apfelfüllung eine aufregende Wendung, indem du karibische Gewürze wie Ingwer, Kardamom oder eine Prise Muskat hinzufügst. Auch die Zugabe von Ananasstücken oder eine Handvoll Kokosraspeln kann dem klassischen Apfelkuchen eine völlig neue, tropische Dimension verleihen. Probiere es aus und überrasche deine Lieben!

Der Festliche Auftritt: Für besondere Anlässe peppe deinen Apfelkuchen mit einer Schicht Marzipan unter den Äpfeln auf oder bestreue die Oberfläche vor dem Backen zusätzlich mit gehobelten Mandeln und etwas Puderzucker. Ein Klecks geschlagene Vanillesahne oder eine Kugel Vanilleeis rundet dieses festliche Dessert perfekt ab.

Profi-Tipps für Omas Apfelkuchen

Die Wahl der richtigen Äpfel: Nicht jeder Apfel ist gleich gut für den Kuchen geeignet. Sorten wie Boskoop, Elstar oder Jonagold sind ideal, da sie beim Backen nicht zerfallen und ein schönes Säure-Süße-Verhältnis haben. Sie behalten ihre Form und bieten den perfekten fruchtigen Biss.

Das Entwässern der Äpfel: Scheue dich nicht, die Äpfel nach dem Schneiden ordentlich zu entwässern. Gib die Spalten in ein Sieb, streue Salz darüber und lass sie für etwa 30 Minuten abtropfen. Drücke sie anschließend nochmals vorsichtig aus. Das mag nach mehr Aufwand klingen, aber das Ergebnis ist ein weniger wässriger Kuchen.

Die perfekte Kruste: Für eine besonders zarte und knusprige Kruste kannst du dem Teig noch einen Löffel saure Sahne oder Schmand hinzufügen. Dies macht den Teig noch geschmeidiger und sorgt für eine wunderbare Textur nach dem Backen.

Der „sichere“ Test: Um sicherzugehen, dass dein Apfelkuchen durchgebacken ist, stecke ein dünnes Holzstäbchen in die Mitte der Füllung. Wenn es sauber wieder herauskommt, ist der Kuchen fertig. Wenn noch Teig daran klebt, muss er noch ein paar Minuten länger im Ofen bleiben.

Das Geheimnis des Aromas: Für ein intensiveres Zimtaroma kannst du die Apfelspalten vor dem Mischen mit etwas Zimtpulver „einpinseln“. Das sorgt dafür, dass sich der Geschmack besser verteilt und intensiver zur Geltung kommt.

Servier-Ideen für Omas Apfelkuchen

Anrichten & Dekoration

Der Apfelkuchen an sich ist schon ein Fest für die Augen. Die goldbraune, leicht knusprige Kruste, die vielleicht mit einem Gittermuster verziert ist, und die sichtbar gewordenen, weichen Apfelstücke versprechen puren Genuss. Wenn er leicht abkühlt, kannst du ihn mit einer leichten Puderzuckerschicht überstreuen, die wie frischer Schnee wirkt und die Süße sanft hervorhebt.

Eine zusätzliche Garnitur mit ein paar frischen Minzblättern oder ein paar gerösteten Mandelblättchen kann dem Anrichten eine elegante Note verleihen. Der Duft, der beim Anschneiden aufsteigt, ist oft Dekoration genug.

Passende Beilagen

Pur ist dieser Apfelkuchen schon ein Hochgenuss, doch einige Begleiter machen ihn noch unvergesslicher. Ein Klecks frisch geschlagene Sahne oder ein Löffel cremiges Vanilleeis schmelzen wunderbar auf dem warmen Kuchen und schaffen ein harmonisches Zusammenspiel von Temperatur und Textur.

Für Liebhaber von deftigeren Speisen ist dieser Kuchen zum Beispiel ideal nach einem herzhaften gebackenen Hähnchen oder einem deftigen Pfannkuchen im “Abendessen”. Auch zu einem leichten Beerenkuchen im “Nachspeisen” wäre er eine passende, wenn auch süße Ergänzung, falls die Naschkatzen noch nicht genug haben.

Für besondere Anlässe

Dieser Apfelkuchen ist ein wahrer Allrounder. Er passt perfekt auf jede Kaffeetafel am Nachmittag, ist das Herzstück jedes Familiengeburtstags und wärmt an kalten Winterabenden. Auch bei Grillfesten im Spätsommer, wenn die Äpfel Hochsaison haben, ist er eine willkommene, fruchtig-süße Ergänzung.

Er eignet sich hervorragend, um Gäste zu überraschen, die vielleicht nicht mit einer solchen hausgemachten Köstlichkeit rechnen. Die Liebe und Mühe, die in seiner Zubereitung stecken, sind auf jedem Teller sichtbar und spürbar.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Wenn vom apfeligen Genuss etwas übrig bleibt, bewahre es am besten gut abgedeckt in einer luftdichten Dose oder unter Frischhaltefolie im Kühlschrank auf. So bleibt der Kuchen für 2-3 Tage frisch und behält seine köstliche Textur bei. Die Feuchtigkeit der Äpfel schützt ihn gut vor dem Austrocknen.

Einfrieren

Omas Apfelkuchen lässt sich auch hervorragend einfrieren. Am besten schneidest du ihn dafür in einzelne Portionen. Wickle jedes Stück dicht in Frischhaltefolie und gib es dann zusätzlich in einen gefriergeeigneten Beutel. So verpackt hält er sich im Gefrierschrank für etwa 2-3 Monate.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Um eingefrorene oder im Kühlschrank gelagerte Reste wieder aufzuwärmen, lasse die Portionen zunächst im Kühlschrank langsam auftauen. Anschließend kannst du sie im Ofen bei etwa 150°C für 10-15 Minuten erwärmen, bis sie wieder leicht warm und die Kruste knusprig ist. Eine Mikrowelle ist auch möglich, aber sie macht die Kruste oft weicher. Für eine extra Portion Luxus kannst du ihn nach dem Aufwärmen noch mit einem Klecks Sahne servieren.

Häufig gestellte Fragen

  1. Welche Art von Äpfeln sollte ich verwenden, und warum?

    Für den perfekten Apfelkuchen empfiehlt es sich, eine Mischung aus süßen und säuerlichen Äpfeln zu verwenden. Sorten wie Boskoop, Elstar oder Jonagold sind ideal, da sie beim Backen nicht zerfallen, eine angenehme Säure mitbringen und gut karamellisieren. Eine zu milde Sorte kann den Kuchen fade machen, während eine zu säuerliche Sorte dominant werden kann. Die Kombination verschiedener Sorten ist der Schlüssel zu einem ausgewogenen Geschmackserlebnis, das weder zu süß noch zu sauer ist.

  2. Mein Teig reißt beim Ausrollen. Was kann ich tun?

    Wenn dein Mürbeteig beim Ausrollen dazu neigt zu reißen, ist er wahrscheinlich zu kalt oder zu trocken. Nimm den Teig kurz aus dem Kühlschrank und lass ihn ein paar Minuten bei Raumtemperatur ruhen, damit er geschmeidiger wird. Wenn er zu trocken erscheint, kann ein sehr kleiner Spritzer Milch oder Wasser helfen, die Konsistenz zu verbessern. Achte auch darauf, dass deine Arbeitsfläche und das Nudelholz leicht bemehlt sind, um ein Anhaften zu verhindern.

  3. Warum wird mein Apfelkuchen am Boden manchmal nicht richtig durchgebacken?

    Eine häufige Ursache dafür ist, dass die Fruchtfüllung zu viel Flüssigkeit abgibt und diese nicht richtig entweichen kann. Das Entwässern der Äpfel, wie oben beschrieben, ist hier entscheidend. Eine weitere Möglichkeit ist, dass die Springform nicht die Wärme gut genug leitet. In diesem Fall kann es helfen, die Form mit Backpapier auszulegen oder die Unterseite der Form mit einer leichten Fettschicht einzufetten, bevor der Teig hineingegeben wird. Auch das Vorheizen des Ofens auf die richtige Temperatur und das Backen auf der unteren Schiene im Ofen können helfen.

Gurkensalat mit Joghurt-Dressing

Gurkensalat mit Joghurt-Dressing

Mein Gurkensalat mit Joghurt-Dressing ist leicht und erfrischend – perfekt für warme Sommertage. Er schmeckt das ganze Jahr über herrlich leicht und lecker. Besonders im Sommer, wenn die Gurke Saison hat, serviere ich den Salat gerne als erfrischende Beilage zu herzhaften Gerichten. Für gemütliche Grillabende eignet sich mein Gurkensalat-Rezept prima als Beilage zu Fisch und Fleisch. Auch zu vegetarischen Speisen mit Kartoffeln passt der milde Gurkensalat hervorragend und erfreut sich stets großer Beliebtheit bei Groß und Klein.

5.0 from 102 reviews
Prep Time 5 Min
Cook Time 25 Min
Total Time 30 Min
Servings 4 Portionen
Course:Dinner Cuisine:German Vegetarisch Calories:145 kcal By:ELENA
Servings
  • 2 Salatgurken - gerne bio
  • 1 TL Salz
  • 100 g Kräuter-Crème-fraîche
  • 100 g Joghurt - ab 3,5 % Fett
  • 1 EL weißer Balsamessig - Balsamico bianco
  • 1 EL Olivenöl - extra vergine
  • 1 kleine Knoblauchzehe - wahlweise
  • 20 g frischer Dill - ungeputzt
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Msp. schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Kochen
  1. 1Als Erstes wäschst du die 2 Salatgurken unter fließendem Wasser ab, schneidest die Enden ab und hobelst die Gurken auf einer Küchenreibe in ca. 2 mm dicke Scheiben, dünner empfehle ich dir nicht. Oder du schneidest sie mit einem Messer. Anschliessend in ein Sieb geben.
  2. 2Jetzt vermengst du die Gurkenscheiben mit 1 TL Salz, lässt sie mindestens 25 Minuten Wasser ziehen und legst das Sieb in eine Schüssel, um die nicht benötigte Flüssigkeit abtropfen zu lassen.
  3. 3In der Zwischenzeit kannst du das Dressing in einer kleinen Schüssel zubereiten: Dafür wäschst du 20 g Dill, schüttelst ihn trocken, hackst ihn nach Belieben mit oder ohne Stiele fein und gibst ihn in die Schüssel.
  4. 4Dazu kommen 100 g Kräuter-Crème-fraîche, 100 g Joghurt, 1 EL weißer Balsamico-Essig, 1 EL Olivenöl, 1 geschälte und gepresste Knoblauchzehe, 1 Msp. schwarzer Pfeffer aus der Mühle und 1 Prise Zucker.
  5. 5Alles miteinander verrühren und abschmecken.
  6. 6Wenn die Gurkenscheiben gewässert haben, drückst du sie noch etwas mit sauberen Händen aus, damit sie noch etwas mehr Flüssigkeit verlieren.
  7. 7Dann gibst du die Gurkenscheiben in eine Schüssel und vermengst sie mit dem Joghurt-Dressing.
Category:Dinner Cuisine:German Vegetarisch
Carbohydrates 5 g
Protein 3 g
Fat 12 g

Keywords: Gurkensalat, Joghurt-Dressing, Salat, Beilage, Sommer, Grillen, einfach, schnell, frisch, leicht

Mit dem Entwässern investierst du mehr Zeit bei der Zubereitung, aber es lohnt sich. Gib die Gurkenscheiben in ein Sieb, vermenge sie mit Salz und lasse sie eine Weile ruhen. Drückst du sie danach aus oder entfernst die Kerne, verlieren sie noch mehr Wasser. Rühre das Joghurt-Dressing in einer separaten Schale oder direkt in der Servierschüssel an. Kurz vor dem Servieren vermengst du die Gurkenscheibe mit dem Dressing, leicht durchgezogen schmeckt er aber sogar noch besser.
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