Schoko-Brownie-Cookies für trübe Novembertage (mit Video) – Jenny is baking

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Schoko Brownie Cookies: Der Tröster für trübe Tage

Der Geruch von gebräunter Butter und dunkler Schokolade steigt mir in die Nase. Es ist ein grauer Novembernachmittag, das Licht draußen gedämpft, und die Kälte kriecht durch die Ritzen des Fensters. Genau solche Tage schreien nach Balsam für die Seele, nach einem kleinen Moment des Glücks, der die Welt für einen Augenblick schöner macht.

Es sind diese seltenen, magischen Momente, in denen ein solches Gebäck die Trübsal vertreiben kann. Ein einzelner Biss, und die Erinnerung an sonnige Zeiten oder die pure Freude am gegenwärtigen Genuss überflutet dich. Das hier ist kein gewöhnliches Gebäck; es ist ein Stück geteilte Wärme an einem kalten Tag.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Intensiver Schokoladengenuss: Diese Cookies sind keine Blässe im Mund. Sie sind ein tiefes, sattes Schokoladenaroma, das dich direkt in das Herz eines Brownies entführt. Jeder Bissen ist eine Hommage an die Königin der Süßspeisen.
  • Perfekt zartschmelzend: Sie zergehen auf der Zunge wie ein Tropfen warmer Schokolade. Die Textur ist ein Traum aus außen leicht knusprig und innen unwiderstehlich fudgy, so wie es sich für einen wahren Brownie-Liebhaber gehört.
  • Tröstlich und nostalgisch: Wenn der Herbstwind um die Ecken pfeift und die Tage kürzer werden, weckt dieser Duft Erinnerungen an Omas Küche oder gemütliche Nachmittage. Ein stiller Begleiter, der Wärme verspricht.
  • Einfache Eleganz: Keine komplizierten Schritte, kein übertriebener Aufwand, aber das Ergebnis ist umso beeindruckender. Sie sehen aus wie kleine Kunstwerke und schmecken wie ein Lächeln.
  • Vielseitige Schoko-Power: Ob pur genossen, zum Kaffee oder als süßer Abschluss eines Abendessens – diese Schoko-Brownie-Cookies sind immer die richtige Wahl. Sie beweisen, dass die einfachsten Dinge oft die größten Freuden bereiten.

Das brauchst du

Qualität ist hier das A und O, denn bei so intensiven Aromen wie Schokolade will man, dass sie auch wirklich glänzen können. Wähle eine Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil – mindestens 70% – denn sie bildet das Rückgrat dieses unwiderstehlichen Geschmackserlebnisses. Billige Schokolade würde im Endergebnis nur lasch und süßlich schmecken, aber wir wollen hier Tiefe und Charakter.

  • Zartbitterschokolade (mind. 70%): Das ist die Seele dieses Gebäckstücks. Sie liefert das tiefe, leicht herbe Schokoladenaroma, das uns so sehr um den Verstand bringt.
  • Butter: Sorgt für die samtige Textur und bindet die Aromen. Sie gibt den Cookies diese luxuriöse Geschmeidigkeit, die wir uns wünschen.
  • Eier: Dienen als Bindemittel und verleihen den Cookies Lebendigkeit. Zimmertemperatur ist hier entscheidend, damit sie sich bestens mit der Schokolade verbinden.
  • Zucker (weiß und braun): Die Kombination aus beiden sorgt für die perfekte Balance zwischen Süße und leichter Karamellnote. Brauner Zucker gibt ihnen zusätzlich eine feuchte, kaubare Konsistenz.
  • Vanilleextrakt: Ein kleines bisschen, das aber große Wirkung zeigt. Er intensiviert und verfeinert die Schokoladenaromen, ohne selbst stark hervorzutreten.
  • Mehl (Type 405): Die feine Struktur dieses Mehls ist ideal, um die zarte Konsistenz zu erreichen, ohne die Cookies zu beschweren.
  • Backpulver: Ein Hauch davon sorgt für die gewünschte leichte Textur und verhindert, dass die Cookies zu dicht werden.
  • Gehackte Schokolade oder Schokodrops: Addiert zusätzliche Schokoladenstückchen, die beim Backen leicht schmelzen und für noch mehr Schmelz zuständig sind.

Die genauen Mengenangaben findest du in der Rezeptkarte weiter unten.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Diese Schoko-Brownie-Cookies sind nicht einfach nur ein Rezept, das aus dem Nichts entstanden ist. Sie sind eine Hommage an die unaufhaltsame Liebe zur Schokolade, die tief in unserer Kultur verwurzelt ist. Überall auf der Welt ist Schokolade ein Symbol für Genuss, Trost und festliche Freude.

Die Idee, Brownies in Keksform zu bringen, ist ein genialer Schachzug, der die besten Eigenschaften beider Welten vereint. Es ist ein bisschen so, als würde man die Intensität eines Brownies nehmen und sie in die handlichere, oft unterschätzte Form eines Kekses packen. Das Ergebnis ist ein Gebäck, das sowohl vertraut als auch aufregend neu ist.

Was diese Cookies zeitlos macht, ist ihre Fähigkeit, Wärme und Glück zu spenden. Sie sind perfekt für einen gemütlichen Nachmittag bei einer Tasse Kaffee oder als süße Überraschung für Freunde und Familie. Sie erinnern uns daran, dass manchmal die einfachsten Genüsse die tiefsten Spuren hinterlassen.

Die Ursprünge dieser Art von Fusion-Gebäck lassen sich schwer auf ein einzelnes Land oder eine einzelne Person zurückführen. Es ist vielmehr eine evolutionäre Entwicklung in der Backkunst, inspiriert von der universellen Anziehungskraft von Schokolade und der Idee, beliebte Desserts neu zu interpretieren. Dieser Ansatz hat in modernen Backkreisen eine lange Tradition, bei der Rezepte wie das ursprüngliche Brownie ständig weiterentwickelt werden.

So bereitest du Schoko Brownie Cookies zu

Schritt 1: Das Fundament der Schokoladenträume

Beginne damit, das Herzstück dieses Rezepts vorzubereiten: die Schokolade. Nimm deine hochwertige Zartbitterschokolade und hacke sie grob, falls sie nicht schon in Stückchen ist. Das sorgt für ein gleichmäßiges Schmelzen.

Nun kommt die Butter hinzu. Ob du dafür die Mikrowelle oder einen Topf auf dem Herd wählst, ist dir überlassen. In der Mikrowelle schmilzt die Mischung in kurzen Intervallen von 30 Sekunden, wobei du zwischendurch immer gut umrührst, um Verbrennen zu vermeiden. Auf dem Herd sollte die Hitze wirklich sanft sein, nur um die beiden Komponenten langsam und liebevoll zu einer glatten, glänzenden Masse zu vereinen.

Sobald alles geschmolzen ist, nimm die Schüssel vom Herd oder aus der Mikrowelle und lass die Mischung kurz ruhen. Sie soll nicht heiß sein, wenn sie gleich auf die anderen Zutaten trifft.

Schritt 2: Die Seele des Kuchens – Cremig und Luftig

In einer separaten, größeren Schüssel schlägst du nun die Eier auf. Gib den weißen und braunen Zucker dazu, gemeinsam mit einem ordentlichen Schuss Vanilleextrakt. Dieser Duft allein ist schon ein Versprechen von Glück!

Nun schaumig schlagen. Das dauert gut und gerne 2 bis 3 Minuten auf mittlerer Stufe. Du wirst merken, wie die Masse heller und deutlich dicklicher wird. Dieses Aufschlagen ist entscheidend, denn es bringt Luft in den Teig und sorgt für die richtige Konsistenz, die später die Brownie-typische Leichtigkeit mitbringt.

Wenn die Ei-Zucker-Masse schön cremig ist, ist es Zeit, die vorbereitete Schokoladen-Butter-Mischung einzugießen. Rühre alles zügig und gründlich unter, bis eine homogene, dunkelbraune Masse entsteht. Der erste Schritt in Richtung des perfekten Schoko-Erlebnisses ist getan.

Tipp: Achte darauf, dass die Schokoladenmischung nicht zu heiß ist, wenn du sie zu den Eiern gibst, sonst könnten die Eier gerinnen. Zimmertemperatur der Eier ist Gold wert!

Schritt 3: Der magische Übergang – Von flüssig zu fest

Jetzt ist es an der Zeit, die trockenen Zutaten mit der feuchten Masse zu vereinen. Siebe das Mehl und das Backpulver direkt in die Schokoladen-Ei-Mischung. Das Sieben sorgt dafür, dass keine Klümpchen entstehen und die Zutaten sich besser verteilen.

Rühre nun vorsichtig mit einem Löffel oder Teigschaber, bis gerade eben ein Teig erkennbar ist. Nicht zu lange rühren! Wir wollen die Glutenbildung minimieren, um die zarte Textur zu bewahren. Es ist fast wie Zauberei, wie aus den einzelnen Komponenten dieser wunderbare, dunkle Teig entsteht.

Zum Schluss hebt ihr die gehackte Schokolade oder die Schokodrops unter. Verteile sie gleichmäßig in der Masse. Diese zusätzlichen Stückchen werden beim Backen schmelzen und für die unvergleichlich schokoladigen Überraschungen sorgen, auf die wir uns so gefreut haben.

Schritt 4: Die Ruhe vor dem Sturm – Kühlen ist alles

Dieser Schritt mag mühsam erscheinen, ist aber absolut entscheidend für das Gelingen der Schoko-Brownie-Cookies. Der Teig muss nun für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Ja, du hast richtig gelesen, mindestens 30 Minuten! Das ist, weil die Schokolade darin wieder fest werden muss.

Wenn die Schokolade fest ist, wird der Teig beim Backen nicht zu schnell verlaufen. Er behält seine Form besser und entwickelt so die gewünschte Brownie-ähnliche Konsistenz. Außerdem lässt sich ein gekühlter Teig besser portionieren und zu Kugeln formen.

Solltest du den Teig länger als eine halbe Stunde im Kühlschrank aufbewahrt haben und er ist nun sehr hart geworden, lass ihn einfach etwa 10-15 Minuten bei Raumtemperatur stehen, bevor du beginnst, Kugeln zu formen. Er sollte formbar, aber nicht klebrig sein.

Achtung: Wenn der Teig zu warm ist, werden die Cookies zu flach und verlieren ihre charakteristische Brownie-Textur. Geduld ist hier wirklich eine Tugend!

Schritt 5: Der Moment der Wahrheit – Backen und Abkühlen

Heize deinen Ofen auf 180 Grad Celsius Ober- und Unterhitze vor. Lege zwei Backbleche mit frischem Backpapier aus. Das Backpapier verhindert Anhaften und erleichtert das spätere Entfernen der empfindlichen Cookies.

Nun nimmst du den gekühlten Teig und formst daraus mit einem kleinen Löffel oder einem Teelöffel Portionen. Achte darauf, die Kugeln nicht zu groß zu machen, da sie beim Backen noch etwas zerlaufen werden. Setze die Kugeln mit ausreichend Abstand zueinander auf das vorbereitete Backblech.

Ab in den Ofen damit! Die Backzeit beträgt etwa 9 bis 11 Minuten. Sie werden nach dieser Zeit noch sehr weich und fast unfertig aussehen. Das ist genau richtig so! Für einen richtig flüssigen Kern, der an einen Brownie erinnert, kannst du sie sogar eine Minute früher herausnehmen. Es erfordert ein bisschen Übung, den perfekten Zeitpunkt zu erwischen.

Der entscheidende Nach-Back-Schritt: Lass die Cookies unbedingt auf dem heißen Backblech abkühlen. Sie härten nach und werden erst durch das leichte Nachbacken auf dem Blech stabil und zartschmelzend. Wenn du sie zu früh bewegst, könnten sie zerbrechen.

Schritt 6: Das Finale – Geduld und Genuss

Warte geduldig, bis die Schoko-Brownie-Cookies auf dem Blech vollständig abgekühlt sind. Das ist wichtig, denn ihre wahre Textur entwickeln sie erst, wenn sie Raumtemperatur erreicht haben. Das ist die letzte Hürde vor dem puren Glück.

Wenn sie vollständig abgekühlt sind, kannst du sie vorsichtig vom Backpapier lösen. Der Duft, der jetzt die Küche erfüllt, ist einfach himmlisch. Es ist der Beweis dafür, dass sich die kleinen Mühen gelohnt haben.

Nun ist der Moment gekommen, den du dir so sehnlichst gewünscht hast: Genieße deine selbstgemachten Schoko-Brownie-Cookies. Nimm dir Zeit, lass jeden Bissen auf der Zunge zergehen und erfreue dich an dieser dunklen, schokoladigen Herrlichkeit.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Zu viel rühren

Du bist begeistert vom Schokoladenduft und rührst den Teig ausgiebig, nachdem du Mehl und Backpulver hinzugefügt hast? Vorsicht! Zu langes Rühren aktiviert das Gluten im Mehl, was zu zähen, gummiartigen Cookies führt, anstatt zu den gewünschten zartschmelzenden Brownie-Cookies.

Lösung: Rühre nur so lange, bis die trockenen Zutaten gerade eben mit der schokoladigen Masse verbunden sind. Ein paar kleine Mehlspuren sind am Anfang besser als ein überrührter Teig.

Fehler 2: Die Kühlzeit unterschätzen

Du kannst es kaum erwarten und der Teig wandert direkt aus der Schüssel in den Ofen? Das wird leider keine Brownie-Cookies ergeben. Ohne ausreichende Kühlzeit, die die Schokolade im Teig wieder fest werden lässt, zerlaufen die Cookies zu dünnen, oft trockenen Scheiben.

Lösung: Sei geduldig! Mindestens 30 Minuten im Kühlschrank sind unerlässlich. Diese Zeit gibt der Schokolade die Chance, sich zu verfestigen und dem Teig Struktur zu verleihen.

Fehler 3: Zu lange backen

Du bist unsicher, ob die Cookies schon fertig sind und lässt sie lieber ein paar Minuten länger im Ofen? Das ist ein häufiger Fehler. Da sie innen noch feucht sein sollen, ist die Backzeit sehr kurz und entscheidend.

Lösung: Beobachte die Cookies genau. Sie sehen nach 9-11 Minuten oft noch roh aus. Das ist ein gutes Zeichen! Sie härten auf dem heißen Backblech nach. Wenn sie zu lange backen, werden sie trocken und verlieren ihre Brownie-Konsistenz.

Fehler 4: Zu frühes Anfassen

Kaum sind die Cookies aus dem Ofen, möchtest du sie natürlich am liebsten sofort vom Blech nehmen, um sie zu bestaunen und anzufassen. Doch genau hier liegt die Tücke.

Lösung: Lass die Cookies nach dem Backen UNBEDINGT auf dem heißen Backblech vollständig abkühlen. Sie sind extrem fragil, wenn sie warm sind, und zerbrechen leicht. Auf dem Blech entwickeln sie die perfekte zarte Textur.

Variationen für jeden Geschmack

Diese Schoko-Brownie-Cookies sind schon für sich genommen ein Traum, aber sie lassen sich auch wunderbar anpassen. Hier sind ein paar Ideen, um deinem persönlichen Geschmack oder Anlass gerecht zu werden.

Vegane Variante: Ersetze die Butter durch eine pflanzliche Margarine oder Kokosöl und verwende statt Eiern einen Ei-Ersatz wie Apfelmus oder zerdrückte Banane. Achte darauf, dass deine Schokolade für die Verwendung in Backwaren geeignet ist und keine Milchprodukte enthält. Das Endergebnis wird leicht anders in der Textur, aber nicht weniger schokoladig.

Festliche Note: Für besondere Anlässe kannst du gehackte Nüsse wie Walnüsse oder Pekannüsse hinzufügen. Eine Prise Zimt im Teig kann ebenfalls eine wunderbare Wärme verleihen, besonders in der Weihnachtszeit. Oder wie wäre es, vor dem Backen ein paar kandierte Kirschen auf jede Teigkugel zu setzen?

Für den extra Kick: Wer es etwas aufregender mag, kann eine kleine Prise Chilipulver oder eine Messerspitze Instant-Kaffee-Pulver in den Teig geben. Beides verstärkt das Schokoladenaroma auf überraschende Weise und verleiht den Cookies eine spannende zusätzliche Dimension. Schwarz-weiße Schokodrops sind auch eine tolle Ergänzung für den visuellen und geschmacklichen Kontrast.

Profi-Tipps für Schoko Brownie Cookies

  • Hochwertige Schokolade ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Eine gute Zartbitterschokolade mit 70% Kakaoanteil oder mehr ist das A und O für den intensiven Geschmack. Experimentiere auch mal mit verschiedenen Marken, um deinen Favoriten zu finden.
  • Das richtige “Un-Backen” ist entscheidend. Die Cookies sollten so aussehen, als wären sie noch nicht ganz fertig, wenn sie den Ofen verlassen. Die Nachbackzeit auf dem heißen Blech ist der Schlüssel zur perfekten feuchten, fudgy Textur. Scheue dich nicht, einen Cookie zu zerbrechen, um die Konsistenz zu prüfen.
  • Vermeide es, kleine Bärchen zu formen. Wenn du den Teig zu intensiv zu Kugeln rollst, kann das dazu führen, dass die cookies zu dicht werden. Eine eher locker geformte Kugel, die man leicht flachdrückt, ist oft der bessere Weg zu einer idealen Brownie-Textur.
  • Nutze die Kraft der Aromen durch eine Ruhezeit. Lass den Teig nicht nur zur Konsistenz, sondern auch zum geschmacklichen Reifen im Kühlschrank. So können sich die Aromen besser entfalten, ähnlich wie bei einem guten Rotwein.
  • Experimentiere mit der Backzeit für deinen perfekten Kern. Wenn du einen ultra-flüssigen Kern liebst, nimm die Cookies eine Minute früher heraus. Möchtest du es etwas fester, lass sie 30 Sekunden länger drin. Jede Minute zählt für das Endergebnis.

Servier-Ideen für Schoko Brownie Cookies

Anrichten & Dekoration

Diese Brownie Cookies glänzen am besten, wenn ihre dunkle, schokoladige Pracht zur Geltung kommt. Platziere sie auf einem schönen Zuckerteller oder einer dunklen Holzplatte. Ein leichtes Bestäuben mit Puderzucker kann einen schönen Kontrast schaffen, ist aber fast schon überflüssig, so intensiv ist bereits ihr eigener Schmelz.

Eine kleine Garnitur mit einer frischen Himbeere oder einem Minzblatt kann optisch sehr ansprechend wirken und einen Hauch von Frische ins Spiel bringen. Aber denk daran:Weniger ist oft mehr. Die Cookies selbst sind die Stars.

Passende Beilagen

Diese Schokowunder sind fantastisch zu einem starken Kaffee oder einem heißen Espresso – die Bitterkeit des Kaffees ergänzt die Süße und Tiefe der Schokolade perfekt. Auch ein Glas Milch ist ein zeitloser Klassiker, der besonders gut zu den fudgy Brownie-Cookies passt. Für die Liebhaber von heißen Getränken ist ein aromatischer Schwarztee oder sogar ein heißer Kakao eine Überlegung wert, um den Schoko-Genuss zu vervollständigen.

Wer es ganz dekadent mag, kann sie auch zu einem edlen Dessertwein oder sogar einem fruchtigen Rotwein servieren. Die komplexen Aromen können sich gegenseitig auf spannende Weise verstärken. Ein Klecks frische Schlagsahne, leicht gesüßt, kann ebenfalls eine wunderbare Ergänzung sein, wenn das Gefühl nach etwas Besonderem verlangt.

Für besondere Anlässe

Diese Brownie Cookies sind nicht nur ein Trost für trübe Tage, sie eignen sich auch hervorragend für festliche Anlässe. Stell sie auf den Tisch einer Weihnachtsfeier oder als süßen Gruß zum Geburtstag. Sie sind auch ein toller Beitrag zu einem Büfett oder einer Kaffeetafel, wenn viele Gäste erwartet werden.

Für eine romantische Geste können sie liebevoll verpackt als kleines Geschenk gereicht werden. Denke an den Valentinstag oder einfach als süße Aufmerksamkeit zwischendurch. Sie sind auch eine fantastische Ergänzung zu einem Keksteller, besonders wenn die Gäste Schokoladenliebhaber sind.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Wenn du nach dem Naschen noch welche übrig haben solltest – was ich bezweifle – ist die richtige Lagerung entscheidend, damit sie ihre unwiderstehliche Konsistenz behalten. Bewahre die vollständig abgekühlten Cookies in einem luftdichten Behälter auf. So bleiben sie am längsten frisch und weich.

Direkte Sonneneinstrahlung oder warme Orte sind zu vermeiden, da dies dazu führen kann, dass die Schokolade schmilzt oder die Cookies austrocknen. Im luftdichten Behälter sind sie bei Raumtemperatur etwa eine Woche haltbar. Das ist eine lange Zeit für solch unwiderstehliche Leckerbissen, aber sie halten sich erstaunlich gut.

Einfrieren

Diese Brownie Cookies eignen sich hervorragend zum Einfrieren, falls du mal einen größeren Vorrat backen möchtest oder einfach für später vorsorgen willst. Achte darauf, dass sie vollständig abgekühlt sind, bevor du sie verpackst.

Lege die Cookies einzeln auf ein Blech, das du für eine Stunde ins Gefrierfach stellst, bis sie fest sind. Danach kannst du sie in wiederverschließbaren Gefrierbeuteln oder luftdichten Behältern stapeln und einfrieren. So behalten sie ihre Qualität für bis zu drei Monate. Perfekt für spontane Heißhungerattacken!

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Wenn die Cookies aus der Gefriertruhe kommen oder du sie einfach wieder auf eine angenehme Temperatur bringen möchtest, gibt es ein paar Tricks. Am besten taust du sie über Nacht bei Raumtemperatur auf oder kurz im Kühlschrank.

Um die zartschmelzende, fast warme Brownie-Konsistenz wiederherzustellen, kannst du sie für etwa 5–10 Sekunden in der Mikrowelle erwärmen. Aber Vorsicht: Zu langes oder zu heißes Erwärmen kann sie zäh machen. Eine andere Methode ist, sie kurz im Ofen bei niedriger Temperatur (ca. 120°C) für wenige Minuten zu erwärmen. Das bringt die Aromen wieder wunderbar zum Vorschein.

Häufig gestellte Fragen

  1. Muss ich wirklich eine so dunkle Schokolade verwenden? Was passiert, wenn ich Milchschokolade nehme?

    Während die Verwendung von Zartbitterschokolade mit hohem Kakaoanteil für das authentische Brownie-Erlebnis unerlässlich ist, kannst du grundsätzlich auch Milchschokolade verwenden. Sei dir aber bewusst, dass das Ergebnis deutlich süßer wird und die charakteristische Tiefe und leichte Bitterkeit des Brownies fehlt. Die Textur kann sich ebenfalls leicht verändern, da Milchschokolade mehr Fett und Zucker enthält. Wenn du Milchschokolade wählst, solltest du eventuell die Zuckermenge im Rezept leicht reduzieren, um eine Überzuckerung zu vermeiden. Für den klassischen Schoko-Brownie-Cookie-Geschmack empfehlen wir jedoch ganz klar die dunkle Variante.

  2. Mein Teig ist nach dem Kühlen sehr fest und ich kann keine Kugeln formen. Was mache ich falsch?

    Das ist ein häufiges Phänomen, besonders wenn der Teig länger als die angegebenen 30 Minuten im Kühlschrank war oder deine Kühlschranktemperatur sehr niedrig ist. Die Kälte macht die Schokolade und die Butter im Teig sehr hart. Das ist eigentlich ein gutes Zeichen für die Konsistenz! Du musst den Teig nur nicht zu sehr kneten, sondern ihn sanft bearbeiten. Nimm ihn aus dem Kühlschrank und lasse ihn bei Raumtemperatur etwa 10-15 Minuten stehen. Du kannst auch versuchen, die Kugeln mit einem kleinen Eisportionierer zu formen, das ist oft einfacher bei sehr festem Teig. Wenn er sich immer noch schwer formen lässt, versuche es mit leicht angefeuchteten Händen, aber vermeide es, zu viel Wärme einzubringen, da der Teig sonst zu klebrig wird.

  3. Die Cookies sehen nach dem Backen sehr weich aus. Sind sie wirklich durchgebacken, wenn sie noch so feucht wirken?

    Ja, genau das ist das Geheimnis der perfekten Schoko-Brownie-Cookies! Sie sollen bewusst weich und fudgy aus dem Ofen kommen. Die angegebene Backzeit von 9-11 Minuten ist darauf ausgelegt, dass die Ränder gerade fest genug werden, während die Mitte noch leicht flüssig ist. Die Cookies härten auf dem heißen Backblech nach dem Herausnehmen weiter aus. Wenn du sie zu lange bäckst, werden sie trocken und eher wie ein normaler Keks. Die leicht feuchte, fast unfertig wirkende Mitte ist dein Indikator für einen gelungenen Brownie-Cookie. Vertraue auf das Aussehen und die Konsistenz – sie sind dann perfekt, wenn sie dich noch leicht an Brownies erinnern!



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Schoko-Brownie-Cookies

Schoko-Brownie-Cookies

Diese zartschmelzenden Schoko-Brownie-Cookies mit hohem Kakaoanteil sind ein Traum für jeden Chocoholic. Sie sind einfach zuzubereiten und perfekt für kalte Novembertage, wenn man etwas Süßes braucht.

4.8 from 734 reviews
Prep Time 20 Minuten + Kühlzeit
Cook Time 10 Minuten
Total Time 30 Minuten + Kühlzeit
Servings 18-20 Portionen
Course:Abendessen Cuisine:Deutsch Vegetarisch Calories:180 kcal By:ELENA
Servings
  • 225g Zartbitterschokolade (mind. 70% Kakao)
  • 30g Butter
  • 2 Eier (Zimmertemperatur)
  • 70g weißer Zucker
  • 40g brauner Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 60g Mehl (Type 405)
  • 1/2 TL Backpulver
  • 75g gehackte Schokolade oder Schokodrops
  • Kochen
  1. 1Schokolade und Butter über Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen.
  2. 2Eier mit Zuckersorten und Vanille schaumig schlagen. Schokoladenmischung unterrühren.
  3. 3Mehl und Backpulver unterrühren, gehackte Schokolade unterheben.
  4. 4Teig für mindestens 30 Minuten kühlen.
  5. 5Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Backbleche mit Backpapier belegen.
  6. 6Kleine Teigbällchen formen und auf die Bleche setzen.
  7. 7Ca. 9-11 Minuten backen, bis die Ränder fest werden, die Mitte aber noch weich aussieht.
  8. 8Auf dem Blech vollständig abkühlen lassen.
Category:Abendessen Cuisine:Deutsch Vegetarisch
Carbohydrates 20g
Protein 2g
Fat 11g
Saturated Fat 7g
Fiber 1g
Sugar 15g
Sodium 50mg
Cholesterol 30mg

Keywords: Schokolade, Brownie, Kekse, Cookies, Backen, Vegetarisch, Deutsch

Die Cookies halten sich ca. eine Woche, wenn sie luftdicht aufbewahrt werden. Für einen flüssigeren Kern die Cookies eine Minute früher aus dem Ofen nehmen. Sie härten beim Abkühlen noch nach.
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