Solero Dessert
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Es ist dieser Hauch von Sommer, der sich in den letzten Strahlen der Nachmittagssonne versteckt, der mich immer wieder an dieses Dessert denken lässt. Ein leicht süßer, tropischer Duft, der die Wärme des Tages einfängt. Es ist mehr als nur ein Nachtisch; es ist das Gefühl von unbeschwerten Tagen, von Eis, das auf der Zunge schmilzt, und dem Versprechen eines kühlen Abends nach einem heißen Tag.
Dieser Moment, kurz bevor die Sonne endgültig hinter dem Horizont versinkt und die Luft nach Abenteuer und süßer Erfrischung duftet, ist für mich das pure Solero-Gefühl. Es ist die Erinnerung an lange Nachmittage, an denen die Zeit stillzustehen schien und die größten Pläne aus dem nächsten Eis oder dem nächsten Bad im See bestanden. Dieses Dessert ist ein kleiner Urlaub auf dem Löffel, eine Erinnerung daran, das Leben zu genießen.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Ein Tropfen Sommerurlaub: Dieses Dessert fängt den unverkennbaren Geschmack von Solero-Eis ein, mit einer cremigen Joghurtbasis, die perfekt mit der Süße von Pfirsichen und der exotischen Säure der Maracuja harmoniert. Es ist, als würde man eine kleine Auszeit direkt auf dem Teller genießen.
- Minimaler Aufwand, maximaler Genuss: Die Zubereitung ist so einfach, dass du mehr Zeit hast, dich zurückzulehnen und die Vorfreude auf dieses leckere Dessert zu genießen. Ideal für spontane Gäste oder wenn du dir selbst eine kleine Freude machen möchtest, ohne stundenlang in der Küche zu stehen.
- Perfekt portioniert – und doch wandelbar: Serviert im Glas ist jede Portion ein kleines Kunstwerk und lässt sich wunderbar vorbereiten. Für größere Runden kannst du es aber auch mühelos in einer Auflaufform zubereiten und so deine Gäste im Handumdrehen begeistern.
- Eine leichte Alternative: Statt auf schwere Sahne oder Quark setzt dieses Rezept auf eine frische Joghurt-Basis, die das Dessert wunderbar leicht und bekömmlich macht. Perfekt für warme Tage, an denen du dir etwas Süßes gönnen möchtest, ohne dich beschwert zu fühlen.
- Die Magie der Maracuja: Der Hauch von Maracuja gibt diesem Dessert eine aufregende, exotische Note, die es von gewöhnlichen Fruchtcremes abhebt. Es ist diese besondere Säure, die die Süße der anderen Komponenten perfekt ausbalanciert und für einen bleibenden Eindruck sorgt.
Das brauchst du
Bei diesem Solero-Dessert zählt die Frische und die Qualität der Zutaten. Die Wahl eines guten, cremigen Naturjoghurts ist entscheidend, um die richtige Basis zu schaffen. Aber auch der Maracujasaft und die Pfirsiche sollten so aromatisch wie möglich sein, um den vollen tropischen Geschmack zu entfalten und die sommerliche Leichtigkeit dieses Desserts zu unterstreichen.
- Pfirsiche (aus der Dose): Sie liefern die fruchtige Basis und die nötige Süße, ohne dass zusätzlicher Zucker benötigt wird, um die Aromen hervorzuheben.
- Maracujasaft: Bringt die unverwechselbare exotische Säure und den tropischen Schwung, der dieses Dessert so einzigartig macht und den Geschmack von Solero-Eis imitiert.
- Vanillepuddingpulver: Sorgt für die cremige Konsistenz und eine süße Vanillenote, die sich wunderbar mit der Frucht kombiniert und dem Dessert Struktur verleiht.
- Naturjoghurt: Bildet die leicht säuerliche, erfrischende Basis und macht das Dessert wunderbar cremig und bekömmlich, ohne zu schwer zu sein.
- Sahne & Sahnesteif: Verleihen der Joghurtmasse eine luftige Fülle und Stabilität, sodass sie sich gut anrichten lässt und auf der Zunge zergeht.
- Bourbon-Vanillezucker: Verfeinert die Creme mit einem feinen, aromatischen Vanillegeschmack, der die Fruchtaromen dezent unterstreicht.
- Zucker: Dient zur leichten Abstimmung der Süße in der Joghurtcreme, je nach persönlichem Geschmack und Süße der Pfirsiche.
- Minze & Pfirsichstücke: Als Garnitur sorgen sie nicht nur für optische Akzente, sondern bringen auch zusätzliche Frische und einen Hauch von Textur in das fertige Dessert.
Die genauen Mengenangaben für die Zubereitung dieses sommerlichen Genusses findest du in der detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitung weiter unten.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Manchmal entstehen die besten Ideen nicht in sterilen Laboren oder auf sternenbesetzten Küchenbühnen, sondern in Momenten, in denen man einfach Lust auf etwas Köstliches und Erfrischendes hat. Dieses Solero-Dessert ist so ein Fall – es kocht die Essenz des beliebten Eisriegels nach, aber mit einer eigenen, hausgemachten Note. Es ist die Symbiose aus Kindheitserinnerungen und dem Wunsch nach einer leichten, aber dennoch befriedigenden Süßspeise für heiße Tage.
Während das Original-Solero-Eis eine wahre Ikone des Sommers ist, die man sich am Kiosk oder im Supermarkt holt, wollte Jenny Böhme etwas schaffen, das den gleichen Geist atmet, aber die Wärme einer heimischen Küche mitbringt. Die Idee, es mit Joghurt statt Quark oder Mascarpone zu machen, ist ein Geniestreich für die Leichtigkeit – ein Kompromiss, der die Frische betont und das Dessert perfekt für Gartenpartys oder als leichten Abschluss eines üppigen Menüs macht. Manchmal sind es gerade diese kleinen Anpassungen, die ein vertrautes Geschmackserlebnis neu beleben und ihm eine ganz eigene Identität verleihen.
Was dieses Gericht zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, pure Freude und Sommerlaune zu vermitteln. Es ist die unkomplizierte Zubereitung, die es jedem ermöglicht, sich ein Stückchen Sonnenschein auf den Teller zu zaubern. Die Kombination aus süßen Pfirsichen und der spritzigen Maracuja ist ein Klassiker, der nie aus der Mode kommt und immer wieder aufs Neue begeistert. Es ist ein Dessert, das die Sinne belebt und an die schönsten Momente des Sommers erinnert, egal zu welcher Jahreszeit.
So bereitest du Solero Dessert Rezept zu
Schritt 1: Die tropische Grundlage schaffen
Alles beginnt mit der Vorbereitung der Pfirsichstücke, die später für die fruchtige Ebene zuständig sind. Die Pfirsiche aus der Dose werden sorgfältig abgetropft, aber hier ist ein kleiner Trick: Bewahre den Saft auf! Er ist voller Geschmack und wird uns später noch gute Dienste leisten. Schneide die abgetropften Pfirsiche dann in mundgerechte Würfel. Diese kleinen, sonnenroten Stücke verteilst du gleichmäßig auf acht hübsche Dessertgläser. Das ist der Grundstein für dein Sommerdessert.
Legst du die Gläser jetzt nebeneinander, siehst du schon, wie die Würfel wie kleine Juwelen in ihren Behältern liegen. Sie warten geduldig darauf, in den nächsten Schichten ihrer tropischen Verwandlung zu weichen. Dieser Schritt ist schnell erledigt, aber er legt die Bühne für all die Aromen, die noch folgen werden, und sorgt für eine schöne Textur im fertigen Dessert.
Schritt 2: Der fruchtige Puder-Zauber
Nun widmen wir uns der Pudding-Schicht, die dem Ganzen Tiefe und Süße verleiht. In einer kleinen Schüssel rührst du das Vanillepuddingpulver mit etwa 50 ml des aufbewahrten Pfirsichsaftes glatt. Es soll eine klumpenfreie Masse entstehen, eine Art flüssige Basis für den Pudding. Achte darauf, dass keine trockenen Pulvernester zurückbleiben, denn das würde den Geschmack beeinträchtigen.
In einem Topf erhitzt du den leuchtend orangen Maracujasaft zum Kochen. Sobald er dampft und die ersten Bläschen aufsteigen, lässt du die angerührte Pudding-Saft-Mischung langsam einfließen, während du unermüdlich rührst. Koche alles noch einmal kurz auf, bis der Pudding sämig wird. Die Küche füllt sich nun mit einem unwiderstehlichen Duftgemisch aus süßer Vanille und tropischer Maracuja.
Achtung: Lass den Pudding nicht zu lange kochen, sonst kann er leicht anbrennen. Ein kurzes Aufkochen ist vollkommen ausreichend, um die Bindung zu aktivieren.
Schritt 3: Die erste Abkühlung der Aromen
Jetzt kommt der heiße, aber unwiderstehlich duftende Fruchtpudding auf die vorbereiteten Pfirsichwürfel in den Gläsern. Gib vorsichtig jeweils etwa zwei Esslöffel des noch warmen Puddings über die Früchte. Das Ziel ist eine gleichmäßige Schicht, die die Pfirsiche bedeckt und eine visuelle Trennung zwischen den Schichten schafft. Es ist faszinierend zu sehen, wie der orangefarbene Pudding auf den gelben Pfirsichen liegt – eine wahre Farbexplosion.
Diese Schicht muss nun eine kleine Auszeit nehmen und für etwa fünf Minuten abkühlen. Diese kurze Ruhepause ist wichtig, damit sich der Pudding etwas verfestigen kann und die aufwendigere Joghurt-Creme, die als nächstes folgt, nicht sofort mit ihm verschmilzt. Es ist ein Moment des Innehaltens, bevor die nächste genussvolle Ebene hinzugefügt wird.
Schritt 4: Die luftige Joghurt-Traumschicht
Während der Pudding leicht abkühlt, bereiten wir die cremige Joghurtmasse vor, die dem Dessert seine Leichtigkeit verleiht. In einer separaten Schüssel schlägst du die kalte Sahne mit dem Sahnesteif und dem Vanillezucker steif. Das Sahnesteif sorgt dafür, dass die Sahne ihre Form behält und herrlich luftig wird, ohne zu schnell zusammenzufallen.
In einer anderen Schüssel vermischst du den Naturjoghurt mit dem Zucker. Rühre, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat und eine glatte Masse entstanden ist. Nun hebst du vorsichtig die geschlagene Sahne unter den Joghurt. Das erfordert etwas Fingerspitzengefühl, damit die Luftigkeit erhalten bleibt. Das Ergebnis ist eine wunderbar leichte und cremige Joghurtmasse, die wie eine Wolke auf der Zunge zergeht.
Tipp: Wenn du einen besonders cremigen Joghurt magst, kannst du auch griechischen Joghurt verwenden. Dieser hat einen höheren Fettgehalt und bietet eine noch reichhaltigere Textur.
Schritt 5: Das kunstvolle Füllen der Gläser
Jetzt kommt der Schritt, der dem Dessert seine elegante Präsentation verleiht und das Auge genauso erfreut wie später der Gaumen. Fülle die cremige Joghurtmasse in einen Spritzbeutel. Wenn du keinen Spritzbeutel hast, tut es auch ein stabiler Gefrierbeutel, bei dem du eine kleine Ecke abschneidest. Spritze nun gleichmäßig die Joghurtcreme auf die leicht abgekühlte Pudding-Schicht in allen acht Gläsern. Versuche, eine schöne, gleichmäßige Oberfläche zu erzielen.
Das Spritzen verleiht dem Dessert nicht nur Struktur, sondern auch eine gewisse Leichtigkeit. Es sieht professionell aus und macht das Anrichten zu einem kleinen Vergnügen. Die weiße Wolke der Joghurtcreme, die sich über den orangefarbenen Pudding legt, ist ein visueller Genuss, der die Vorfreude auf das Spooning nur noch steigert.
Schritt 6: Der finale Frucht-Auftritt
Fast geschafft! Nun kommt die letzte fruchtige Ebene ins Spiel, die dem Solero-Dessert seinen krönenden Abschluss verleiht. Gib erneut zwei Esslöffel des flüssigen Fruchtpuddings auf die Joghurt-Creme. Verteile ihn vorsichtig, damit er die zarte Oberfläche der Creme nicht zerstört. Dieser letzte Klecks Fruchtpudding bringt nicht nur Farbe, sondern auch die intensive Maracuja-Note zurück und rundet das Geschmackserlebnis ab.
Sei nicht enttäuscht, wenn die Schichten nicht ganz perfekt sind – es ist ein hausgemachtes Dessert, und gerade die kleinen Unregelmäßigkeiten machen seinen Charme aus. Das Wichtigste ist, dass die Aromen harmonieren. Die Kombination aus den süßen Pfirsichen, der leichten Joghurtcreme und dem spritzigen Maracuja-Pudding ist das, was dieses Dessert so besonders macht.
Schritt 7: Die kühle Erholung und das volle Aroma
Nun ist Geduld gefragt, denn das Solero-Dessert braucht eine kleine Ruhephase, um seine Aromen voll entfalten zu können und die perfekte Konsistenz zu erreichen. Stelle die vorbereiteten Gläser für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank. Während dieser Zeit ziehen die Aromen wunderbar ineinander, und die einzelnen Schichten setzen sich weiter. Es ist, als würde das Dessert tief durchatmen und sich auf seinen großen Auftritt vorbereiten.
Diese Kühlzeit ist unerlässlich, damit der Pudding eine angenehme Konsistenz bekommt und die Joghurtcreme sich leicht verfestigt. Nur so lässt sich das volle, erfrischende Potenzial dieses Sommerdesserts ausschöpfen. Kurzes Warten zahlt sich hier definitiv aus, denn ein gut gekühltes Dessert schmeckt um ein Vielfaches besser.
Schritt 8: Der glanzvolle Auftritt – Garnitur und Genuss
Nach der kühlen Erholung ist es Zeit für das Finale! Hole die Gläser aus dem Kühlschrank und widme dich der finalen Dekoration. Verziere jedes Solero-Dessert mit einem Tupfer Schlagsahne – das lockert das Ganze optisch auf und fügt eine weitere cremige Komponente hinzu. Ein paar frische Minzblätter sorgen für einen frischen Duft und einen schönen grünen Akzent.
Gib noch ein paar kleine Pfirsichstückchen oder wer mag, ein paar Tropfen Maracujapüree obendrauf. Diese kleinen Details machen das Dessert zu einem echten Hingucker und laden förmlich dazu ein, sofort den Löffel hineinzusenken. Das ist der Moment, auf den du gewartet hast: das pure Glück in einem Glas.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Zu wenig Kühlzeit
Viele versuchen, das Dessert zu schnell zu servieren, weil die Ungeduld groß ist. Doch das Solero-Dessert braucht seine Zeit, damit sich die Aromen verbinden und die Konsistenz fest wird. Gib ihm die geplante Stunde im Kühlschrank, und du wirst mit einem deutlich besseren Ergebnis belohnt.
Fehler 2: Der falsche Joghurt
Die Wahl eines mageren Joghurt kann das Ergebnis beeinträchtigen. Ein zu dünner Joghurt macht die Creme wässrig. Greife lieber zu einem Naturjoghurt mit mindestens 3,5% Fettgehalt oder sogar griechischem Joghurt für eine extra cremige Konsistenz.
Fehler 3: Zu wenig Maracuja-Geschmack
Manchmal scheint der Maracujasaft nicht intensiv genug. Wenn du einen besonders intensiven, exotischen Kick magst, verwende frisches Maracujapüree statt Saft oder erhöhe die Menge leicht. Achte aber darauf, die Süße anzupassen.
Fehler 4: Ungleichmäßige Pudding-Schichten
Das Problem besteht oft darin, dass der Pudding beim Servieren zu heiß oder zu kalt ist. Wenn er zu heiß ist, schmilzt er die Joghurtcreme. Ist er zu kalt, wird er zu fest und lässt sich schwer verteilen. Mische ihn, bis er lauwarm und leicht sämig ist.
Variationen für jeden Geschmack
Wenn du neugierig bist und Abwechslung liebst, dann probiere unbedingt diese Variationen aus. Sie bringen neue Geschmacksnuancen und Texturen in das Solero-Dessert und machen es zu etwas ganz Besonderem. Jede Variante ist eine kleine Reise für den Gaumen.
Vegane Variante: Ersetze den Joghurt durch eine pflanzliche Alternative wie Kokosjoghurt oder Sojajoghurt und verwende statt Sahne aufgeschlagene Kokosmilch (den festen Teil aus der Dose, gut gekühlt). Statt Sahnefest kannst du auch veganes Bindemittel nutzen. Die Pfirsiche und der Maracujasaft machen dieses Dessert von Natur aus oft schon vegan-tauglich.
Fruchtiger Twist mit Beeren: Tausche einen Teil der Pfirsiche gegen frische oder gefrorene Himbeeren oder Erdbeeren aus. Der leicht säuerliche Geschmack von Beeren harmoniert wunderbar mit der Maracuja und der cremigen Joghurtbasis. Du kannst die Beeren auch als letzte Schicht dekorieren.
Festliche Macaroon-Dekoration: Für einen besonderen Anlass kannst du das Dessert mit einer kleinen, hausgemachten Macaron-Schale, einem frischen Minzblatt und vielleicht ein paar karamellisierten Kokoschips garnieren. Das verleiht dem Ganzen einen Hauch von Eleganz und Raffinesse, ideal für Dinnerpartys.
Profi-Tipps für Solero Dessert Rezept
Als jemand, der in der Küche gerne experimentiert, habe ich im Laufe der Zeit einige Kniffe gelernt, die das Solero-Dessert noch besser machen. Kleine Details können oft einen großen Unterschied machen und deinen Gästen ein unvergessliches Geschmackserlebnis bescheren. Es geht darum, die Texturen und Aromen bewusst zu lenken.
Verwende gefrorene Pfirsiche: Wenn du gerade keine frischen Pfirsiche hast, sind tiefgekühlte Stücke eine ausgezeichnete Alternative. Sie tauen beim Zubereiten auf und geben ihre Flüssigkeit ab, die du für den Pudding nutzen kannst. Das spart Zeit und ist oft preiswerter.
Ein Hauch von Limettensaft: Ein kleiner Spritzer Limettensaft in der Joghurtcreme kann die Aromen intensivieren und dem Dessert eine noch erfrischendere Note verleihen. Er balanciert die Süße wunderbar aus und gibt dem Ganzen einen zusätzlichen Kick.
Mehrere Schichten Joghurtcreme: Wenn du es besonders üppig magst, kannst du die Joghurtcreme in zwei Schichten einfüllen und dazwischen eine dünne Schicht des Maracuja-Puddings geben. Das erzeugt eine interessante Optik und verdoppelt das cremige Gefühl.
Aromatischer Pfirsichsaft: Statt nur den Saft aus der Konserve zu verwenden, kannst du auch einen kleinen Teil davon mit frischem Pfirsichpüree vermischen, um noch mehr Fruchtaroma zu erzielen. Das intensiviert den Geschmack und macht das Dessert noch authentischer.
Mini-Gläser für kleine Naschkatzen: Für Kindergeburtstage oder als Teil eines Dessetbuffets sind kleine Espresso- oder Schnapsgläser perfekt. So kann jeder eine winzige Portion Probieren und das Solero-Dessert wird zum absoluten Highlight für Groß und Klein.
Servier-Ideen für Solero Dessert Rezept
Anrichten & Dekoration
Das Solero-Dessert lebt von seiner visuellen Anziehungskraft. Wenn du es im Glas servierst, achte auf saubere Glasränder und eine sorgfältig aufgetragene Garnitur. Ein kleiner Tupfer Sahne, ein frisches Minzblatt und ein paar perfekt geschnittene Pfirsichwürfel sind oft alles, was es braucht, um dieses Dessert zur Perfektion zu bringen. Wenn du etwas extravaganter sein möchtest, kannst du auch ein dünnes Stück Maracuja oder einen kleinen Keks als zusätzliche Dekoration verwenden. Jedes Glas ist ein kleines Kunstwerk für sich.
Passende Beilagen
Dieses Dessert ist so ausgewogen und eigenständig, dass es eigentlich keine direkten Beilagen benötigt. Es ist ein wunderbarer Abschluss für ein leichtes Zitronenhühnchen oder ein cremiges Hummerbisque. Wenn du es dennoch ergänzen möchtest, passen leichte, fruchtige Kuchen wie ein Beeren-Tartelette oder ein fluffiger Pfannkuchen hervorragend dazu, um das sommerliche Thema fortzusetzen.
Für besondere Anlässe
Das Solero-Dessert ist der Star auf jeder Gartenparty, jedem Picknick oder jedem Sommer-Buffet. Es eignet sich perfekt für Geburtstage, Jubiläen oder einfach nur, wenn du deine Lieben mit etwas Besonderem verwöhnen möchtest. Gerade weil es sich gut vorbereiten lässt, ist es ideal für stressige Tage, an denen du trotzdem einen eleganten Abschluss für dein Menü zaubern möchtest. Es bringt Sonnenschein auf jeden Tisch, egal bei welchem Wetter.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Sollten doch einmal Reste deines köstlichen Solero-Desserts übrig bleiben, bewahrst du diese am besten in den verschlossenen Dessertgläsern im Kühlschrank auf. So bleiben sie vor Fremdgerüchen geschützt und behalten ihre Frische. In gut verschlossenen Behältern kannst du sie bedenkenlos für 2 bis 3 Tage aufbewahren.
Einfrieren
Das Einfrieren dieses Desserts ist möglich, aber nicht ideal. Durch das Einfrieren und anschließende Auftauen kann die Textur der Joghurtcreme leiden und sie könnte wässrig werden. Wenn du es dennoch riskieren möchtest, friere es am besten ohne obere Garnitur ein und taue es langsam im Kühlschrank auf.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Dieses Dessert ist dafür konzipiert, gekühlt genossen zu werden. Ein Aufwärmen ist daher nicht erforderlich und würde die Konsistenz negativ beeinflussen. Stelle es einfach rechtzeitig aus dem Kühlschrank, wenn du es servieren möchtest, damit es nicht eiskalt ist, aber dennoch die perfekte, erfrischende Temperatur hat.
Häufig gestellte Fragen
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Frage: Ich habe keinen Maracujasaft. Kann ich stattdessen einen anderen Saft verwenden oder das Rezept weglassen?
Antwort: Zwar ist der Maracujasaft das Aushängeschild für den exotischen Geschmack des Solero-Desserts und damit unverzichtbar für das authentische Erlebnis, aber du kannst improvisieren. Wenn Maracuja nicht verfügbar ist, greife zu einem anderen intensiv-fruchtigen Saft, der eine leicht säuerliche Note hat, wie z.B. Ananassaft oder eine Mischung aus Passionsfrucht- und Mangosaft. Auch ein starker Orangensaft kann funktionieren, schmeckt aber anders. Wichtig ist, dass der Saft genug Charakter hat, um gegen die Süße des Desserts anzukommen.
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Frage: Kann ich das Solero-Dessert wirklich komplett vorbereiten und am Vortag zubereiten, ohne dass es matschig wird?
Antwort: Ja, das ist eine der größten Stärken dieses Rezepts! Das Solero-Dessert ist sogar dafür gemacht, vorbereitet zu werden. Die Kühlzeit im Kühlschrank ist essenziell, damit sich die Aromen ausbilden und die Konsistenz fest wird. Wenn du es am Vortag zubereitest, stellst du sicher, dass es perfekt gekühlt und durchgezogen serviert werden kann. Garniere es am besten erst kurz vor dem Servieren, um die Frische der Minze und Sahne zu bewahren.
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Frage: Ich mag keine Pfirsiche. Gibt es Alternativen für die Fruchtschicht?
Antwort: Absolut! Dieses Dessert ist sehr flexibel. Anstelle von Pfirsichen kannst du auch andere Früchte verwenden, die gut im Geschmack mit Maracuja harmonieren. Gut geeignet sind zum Beispiel abgetropfte Ananasstücke (frisch oder aus der Dose), Mango-Würfel oder sogar eine Mischung aus tropischen Früchten. Manche experimentieren auch gerne mit leicht gesüßten Beeren, die den Geschmack etwas verändern, aber ebenfalls köstlich sein können. Wichtig ist, dass die Fruchtschicht nicht zu feucht wird.
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Solero-Dessert
Ein sommerliches Dessert, das sich gut vorbereiten lässt und perfekt ist, wenn du Solero Eis magst. Dieses Solero Dessert im Glas ist mit Joghurt, saftigen Pfirsichen und einer exotischen Maracuja-Creme zubereitet. Es ist im Handumdrehen fertig und auch für größere Gesellschaften in einer Auflaufform machbar.
- 410 g Pfirsiche (1 Dose)
- 300 ml Maracujasaft
- ½ Päckchen Vanillepuddingpulver
- 400 g Naturjoghurt
- 200 ml Sahne
- 1 Päckchen Sahnesteif
- 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
- 2 EL Zucker
- Schlagsahne zum Garnieren
- Minze zum Garnieren
- Pfirsich (in Stücken) zum Garnieren
- Kochen
- 1Tropfe die Pfirsiche ab und fange den Saft in einer Schüssel auf. Schneide die Pfirsiche in Würfel und verteile sie gleichmäßig auf acht Dessertgläser.
- 2Rühre das Puddingpulver mit 50 ml Pfirsichsaft an. Bringe den Maracujasaft zum Kochen und rühre die Pudding-Saftmischung unter. Lass den Pudding nochmal kurz aufkochen.
- 3Gib nun je zwei Esslöffel von dem Fruchtpudding auf die Pfirsichwürfel und lasse sie 5 Minuten abkühlen.
- 4Schlage die Sahne mit dem Sahnefest und dem Vanillezucker steif. Verrühre den Joghurt mit dem Zucker und hebe dann die Sahne unter.
- 5Fülle die Creme in einen Spritzbeutel. Verteile sie auf alle 8 Gläser.
- 6Gib zum Schluss je 2 Esslöffel Fruchtpudding auf die Creme.
- 7Lass das Solero-Dessert für eine Stunde im Kühlschrank ruhen. Garniere das Dessert mit etwas Schlagsahne, etwas Minze und Pfirsichstückchen.
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