Erdbeerkuchen mit Vanillepudding

Erdbeerkuchen mit Pudding






Erdbeerkuchen mit Pudding: Ein Hauch von Sommer, der Herzen erwärmt

Der Duft von gerade gebackener Butter und süßen Erdbeeren – das ist für mich kein bloßes Aroma. Es ist ein Schlüssel, der eine Tür zu meiner Kindheit aufstößt, zu den sonnigen Nachmittagen im Garten meiner Großeltern, wo die Luft dick war von süßen Düften und dem Lachen meiner Cousins und Cousinen.

Es ist jener unvergleichliche Moment, wenn die warme, cremige Puddingmasse auf den noch leicht warmen Boden trifft, ein leises Zischen fast unhörbar im Hintergrund, und die rubinroten Erdbeerscheiben langsam darauf platziert werden. Dieses Bild, dieser Duft, diese Vorfreude – sie sind fester Bestandteil meiner Erinnerungen an die warmen Monate.

Schneller Erdbeerkuchen mit Pudding

Schneller Erdbeerkuchen mit Pudding

Ein einfacher Rührteigboden, verfeinert mit Vanillepudding und frischen Erdbeeren – ein köstliches Dessert, das auch Anfänger leicht zubereiten können. Ganz ohne Tortenguss!

4.8 from 345 reviews
Prep Time 15 min
Cook Time 25 min
Total Time ca. 40 min (ohne Kühlzeit)
Servings 12 Portionen
Course:Dinner Cuisine:German Vegetarisch Calories:350 kcal By:ELENA
Servings
  • 125 g Zucker
  • 125 g Butter oder Margarine zum Backen
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 175 g Mehl
  • 1 gehäufter TL Backpulver
  • 4 EL Milch
  • 1 Schälchen frische Erdbeeren (500 g)
  • 1 Packung Puddingcreme Vanille-Geschmack
  • 500 ml Milch
  • 2 El Zucker
  • Backen
  1. 1Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Tortenbodenform einfetten und mit Mehl bestäuben.
  2. 2Zucker, Butter, Vanillezucker und eine Prise Salz gut miteinander verrühren und nacheinander die beiden Eier unterrühren.
  3. 3Mehl mit Backpulver mischen und zur Masse geben.
  4. 4Zum Schluss den Teig mit 4 EL Milch cremig rühren.
  5. 5Die fertige Masse in die vorbereitete Tortenbodenform geben und für ca. 20-25 min bei 180°C goldbraun backen.
  6. 6Nach 5-10 min den Tortenboden vorsichtig stürzen und aus der Form lösen. Vollständig auskühlen lassen.
  7. 7In der Zwischenzeit Erdbeeren waschen, trocknen und halbieren. Die Puddingcreme mit Vanille-Geschmack nach Packungsanleitung zubereiten und auf den Tortenboden geben.
  8. 8Die Erdbeeren auf die Puddingcreme setzen und dabei so anordnen, wie es gefällt.
Category:Dinner Cuisine:German Vegetarisch
Carbohydrates 40g
Protein 5g
Fat 18g
Saturated Fat 10g
Fiber 3g
Sugar 25g
Sodium 150mg
Cholesterol 60mg

Keywords: Erdbeerkuchen, Puddingkuchen, Schneller Kuchen, Einfacher Kuchen, Rührteig, Sommerkuchen, Vegetarisch

Keine Tortenguss notwendig, da die Vanillecreme für Halt sorgt.
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Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Ein Hauch von Nostalgie: Dieses Rezept ist mehr als nur ein Kuchen; es ist eine Zeitreise zurück in unbeschwerte Tage, an denen einfache Freuden wie ein Stück fruchtiger Kuchen genügten, um den Tag perfekt zu machen.
  • Unwiderstehlicher Duft: Sobald die Pfanne heiß wird, füllt sich die ganze Küche mit einem Aroma, das alle aus ihren Zimmern lockt und die Vorfreude auf den ersten Bissen steigert.
  • Die Magie der Einfachheit: Hier gibt es keine komplizierten Techniken oder exotischen Zutaten. Nur purer Genuss, der zeigt, dass wahre Gaumenfreuden oft in den unkompliziertesten Dingen zu finden sind.
  • Die perfekte Balance: Die cremige Süße des Vanillepuddings harmoniert auf wundervolle Weise mit der leichten Säure und Frische der Erdbeeren, ein Zusammenspiel, das auf der Zunge tanzt.
  • Visuell eine Augenweide: Die leuchtend roten Erdbeeren auf dem zarten Gelb des Puddings sind nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch ein wahrer Blickfang auf jeder Kaffeetafel oder jedem Kuchenbuffet.

Das brauchst du

Die Qualität der Zutaten spielt bei diesem Erdbeerkuchen eine entscheidende Rolle, sie sind das Fundament für den unverwechselbaren Geschmack, der dich an Sommertage erinnert. Achte auf reife, duftende Erdbeeren und eine gute Butter, denn sie machen den Unterschied zwischen einem guten und einem wirklich außergewöhnlichen Kuchen.

  • Zucker: Die Grundsüße, die den Teig abrundet und in Harmonie mit der Fruchtigkeit der Erdbeeren steht.
  • Butter oder Margarine zum Backen: Sie sorgt für die zarte Textur des Rührbodens und ein feines Aroma, das sich wunderbar mit der Vanille verbindet.
  • Vanillezucker: Ein kleiner Helfer, der dem Ganzen eine subtile, warme Süße verleiht und den Grundstein für die puddingartige Cremigkeit legt.
  • Eier: Sie binden die Zutaten und geben dem Teig seine luftige Struktur, damit er nicht zu dicht wird.
  • Salz: Nur eine kleine Prise, aber sie hebt die süßen und fruchtigen Aromen hervor und verhindert, dass der Kuchen zu eindimensional schmeckt.
  • Mehl: Das Rückgrat des Kuchens, das Struktur gibt und die anderen Zutaten aufnimmt, um den perfekten Boden zu bilden.
  • Backpulver: Sorgt dafür, dass der Boden schön aufgeht und eine leichte, luftige Konsistenz bekommt, die ideal ist für den Puddingbelag.
  • Milch: Hier muss es nicht viel sein, aber die wenigen Löffel machen den Teig geschmeidiger und leichter zu verarbeiten.
  • Frische Erdbeeren: Das Herzstück unseres Kuchens. Wähle sonnengereifte Früchte, deren Süße und leichte Säure ein wahres Geschmackserlebnis garantieren.
  • Puddingcreme Vanille-Geschmack: Sie ist die geheime Zutat, die alles zusammenhält und eine unwiderstehliche Cremigkeit verleiht, ganz ohne den Aufwand eines klassischen Tortengusses.

Die genauen Mengenangaben findest du in der beiliegenden Rezeptkarte weiter unten, damit du direkt loslegen kannst.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Dieses Rezept ist ein Vermächtnis der Einfachheit, das seine Wurzeln tief in den traditionellen Backstuben Deutschlands hat. Es ist kein Gericht, das mit exotischen Ursprüngen prahlt, sondern eines, das aus der Notwendigkeit und der Liebe zum Backen entstanden ist, um alltägliche Momente zu etwas Besonderem zu machen.

Früher, als frische Früchte oft nur saisonal verfügbar waren und Tortenguss noch nicht so verbreitet war, suchte man nach Wegen, saisonale Köstlichkeiten wie Erdbeeren auf eine Weise zu präsentieren, die sowohl haltbar als auch unwiderstehlich war. Die Kombination aus einem einfachen Rührboden und einer cremigen Puddingschicht war die geniale Lösung, die sich bis heute bewährt hat.

Was dieses Gericht so zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, sich anzupassen und gleichzeitig seine Seele zu bewahren. Es ist ein Paradebeispiel dafür, wie regionale Zutaten und bodenständige Zubereitungsmethoden zu einem Kuchen führen können, der Generationen begeistert. Die Grundidee – ein fester Boden, eine cremige Füllung und frische Früchte – ist universell und doch so typisch deutsch im besten Sinne.

So bereitest du Erdbeerkuchen mit Pudding zu

Schritt 1: Der Grundstein für den Genuss wird gelegt

Bevor wir überhaupt an den Teig denken, muss der Backofen seine Wärme sammeln. Ich stelle ihn auf 180 Grad Ober- und Unterhitze ein, denn diese gleichmäßige Hitze ist entscheidend für einen Boden, der innen flaumig und außen goldbraun wird.

Nun kümmere ich mich um die Form. Eine Tortenbodenform, idealerweise mit einem Durchmesser von 28 Zentimetern, wird sorgfältig eingefettet und mit Mehl bestäubt. Dieser Arbeitsschritt mag fast banal erscheinen, aber er ist der Garant dafür, dass sich der ausgebackene Boden mühelos löst und uns nicht mit einer klebrigen Katastrophe zurücklässt.

Ein ehrlicher Tipp: Wenn du keine spezielle Tortenbodenform hast, tut es auch eine Springform. Achte aber darauf, dass der Boden nicht zu dick wird, damit er gut durchbäckt.

Schritt 2: Die süße Symphonie beginnt zu klingen

Jetzt kommt der spaßige Teil: die Zubereitung der Teigbasis. In einer großen Schüssel vermische ich zuerst die weiche Butter oder Margarine mit dem Zucker, dem Vanillezucker und einer Prise Salz. Hier ist Rühren angesagt, bis eine helle, cremige Masse entsteht, die fast wie süßer Schaum aussieht.

Dann ist es Zeit für die Eier. Eins nach dem anderen werden sie untergerührt, und zwar gründlich. Jedes Ei muss sich vollständig mit der Butter-Zucker-Masse verbinden, bevor das nächste dazukommt. Dies sorgt für die perfekte Emulsion und damit für einen feinen Teig.

Schritt 3: Die trockenen Kräfte vereinen sich

Jetzt kommen die trockenen Zutaten ins Spiel. Mehl und Backpulver werden in einer separaten Schüssel gut vermischt. Das Backpulver ist wichtig, um dem Teig Auftrieb zu geben, damit unser Kuchen nicht wie ein Stein am Ende dasteht.

Diese Mehlmischung wird dann zur cremigen Butter-Ei-Masse gegeben. Hier ist Vorsicht geboten: Nicht zu lange rühren! Sobald sich die Zutaten gerade verbunden haben, ist es Zeit für den nächsten Schritt. Zu langes und kräftiges Rühren entwickelt das Gluten im Mehl zu stark und macht den Kuchen zäh.

Schritt 4: Die finale Geschmeidigkeit erreichen

Die Magie des Teiges wird vollendet, indem wir die Milch hinzufügen. Anfangs mögen es nur vier Esslöffel sein, aber sie machen den Unterschied. Langsam untergerührt, verleihen sie dem Teig die perfekte Geschmeidigkeit und Konsistenz – cremig, aber nicht flüssig.

Dieser pointierte Moment, wenn sich alle Zutaten vereinen und eine homogene Masse bilden, ist oft entscheidend. Der Teig sollte sich leicht vom Löffel lösen lassen, aber nicht tropfen.

Achtung: Die Milchmenge kann je nach Mehl leicht variieren. Beginne mit der angegebenen Menge und füge bei Bedarf noch einen winzigen Schuss hinzu, wenn der Teig zu fest erscheint.

Schritt 5: Goldbraune Perfektion aus dem Ofen

Die fertige Teigmasse wird nun in die vorbereitete und bestäubte Tortenbodenform gefüllt. Verteile sie gleichmäßig, damit sich der Kuchen gleichmäßig backt und keine Ecken offenbleiben.

Ab in den vorgeheizten Ofen geht es nun für etwa 20 bis 25 Minuten. Die genaue Zeit hängt von deinem Ofen ab, also halte die Augen offen. Er ist fertig, wenn er goldbraun ist und ein hineingestecktes Holzstäbchen sauber wieder herauskommt.

Schritt 6: Die kühle Eleganz der Erholung

Nachdem der Kuchen sein goldenes Bad im Ofen beendet hat, ist Geduld gefragt. Lasse ihn zunächst etwa 5 bis 10 Minuten in der Form ruhen. Währenddessen beginnt er sich leicht von den Rändern zu lösen, was das Stürzen erleichtert.

Vorsichtig stürze ich den Kuchen auf ein Kuchengitter. Es ist ein befriedigender Moment, die Form abzuheben und den perfekten Boden zu sehen. Nun muss er vollständig auskühlen. Wenn er noch warm ist, wird der Pudding zu flüssig, und das wollen wir vermeiden.

Schritt 7: Der cremige Kleiderwechsel

Nun widmen wir uns der cremigen Füllung und den Stars unserer Show: den Erdbeeren. Die frischen Erdbeeren werden gewaschen und gründlich getrocknet. Dann halbiere ich sie, um sie besser auf dem Kuchen anordnen zu können.

Parallel dazu wird die Vanillepuddingcreme nach Packungsanleitung zubereitet. Die Packungen sind hierfür schon sehr clever, sie reduzieren den Aufwand auf ein Minimum und garantieren ein gleichmäßiges Ergebnis. Der fertige Pudding wird, solange er noch warm und geschmeidig ist, auf den vollständig ausgekühlten Kuchenboden gegeben.

Schritt 8: Das süße Finale der Präsentation

Jetzt ist Kreativität gefragt. Die halbierten Erdbeeren werden nun kunstvoll auf der cremigen Puddingmasse platziert. Du kannst sie eng aneinanderreihen, ein Muster legen oder sie einfach freihändig verteilen – ganz wie es dir gefällt.

Ich mag es, die Schnittflächen der Erdbeeren leicht nach oben zu richten, um die leuchtende Farbe noch besser zur Geltung zu bringen. Es ist dieser Moment, der den Kuchen von gut zu absolut unwiderstehlich macht.

Ein kleiner visueller Tipp: Wenn du möchtest, kannst du noch ein paar grüne Minzblätter als dezente Dekoration hinzufügen. Das gibt dem Ganzen eine frische Note und sieht toll aus.

Schritt 9: Mehr ist manchmal auch gut

Bevor der Kuchen serviert wird, hat er seinen Moment der Kühlung verdient. Etwa 30 Minuten im Kühlschrank reichen aus, damit der Pudding fest wird und die Aromen sich verbinden können.

Das ist die perfekte Zeit, um noch schnell einen Kaffee oder Tee aufzusetzen und die Familie an den Tisch zu bitten. Der Duft, der dann aus der Küche strömt, ist unverkennbar und verspricht puren Genuss.

Was man hier lernen kann: Die kurze Kühlzeit ist entscheidend, damit sich die Aromen richtig entfalten und der Kuchen seine perfekte Konsistenz bekommt.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Der Boden ist zu feucht oder klebt in der Form. Das passiert oft, wenn die Form nicht richtig vorbereitet ist oder der Kuchen zu früh gestürzt wird. Eine großzügige Portion Fett und Mehl in die Form geben und den Kuchen nach dem Backen erst kurz ruhen lassen, bevor du ihn wendest. Vollständig auskühlen ist hier das Zauberwort.

Fehler 2: Der Pudding ist zu flüssig oder klumpt. Hier ist die richtige Zubereitung entscheidend. Achte darauf, die Milch richtig zu erhitzen und das Puddingpulver zügig einzurühren, damit keine Klümpchen entstehen. Zu langes Kochen kann das Ergebnis ebenfalls beeinträchtigen.

Fehler 3: Die Erdbeeren matschen oder verlieren ihre Form. Zu viel Feuchtigkeit an den Erdbeeren vor dem Belegen ist die Ursache. Nach dem Waschen immer sehr gut trocknen. Auch das zu warme Auflegen auf den noch warmen Boden kann dazu führen, dass der Saft herausläuft. Geduld ist gefragt.

Fehler 4: Der Kuchen schmeckt fad oder eindimensional. Manchmal fehlt einfach die richtige Balance. Eine Prise Salz im Teig, wie hier angegeben, zaubert Wunder. Auch die Qualität der Erdbeeren spielt eine große Rolle. Wenn sie von Natur aus süß und aromatisch sind, braucht es weniger nachzusüßen.

Variationen für jeden Geschmack

Vegane Variante: Ersetze Butter durch eine pflanzliche Margarine und Eier durch einen Ei-Ersatz oder eine Banane für die Bindung im Teig. Für den Pudding kannst du eine pflanzliche Milchbasis (wie Mandel- oder Hafermilch) und ein veganes Vanillepuddingpulver verwenden. Die Erdbeeren bleiben natürlich.

Erfrischend mit Zitrone: Füge dem Rührteig etwas Zitronenabrieb hinzu und beträufle die Erdbeeren vor dem Belegen leicht mit Zitronensaft. Das verleiht dem Kuchen eine spritzige Note und hebt die Aromen auf eine neue Ebene.

Festlich mit einem Hauch von Likör: Verfeinere die Puddingcreme mit einem Schuss eines fruchtigen Likörs wie Himbeer- oder Erdbeerlikör, bevor du sie auf den Boden gibst. Oder tränke den ausgekühlten Boden ganz leicht mit etwas Kirschwasser – ein wahrer Genuss für besondere Anlässe.

Mini-Varianten für Partys: Statt einer großen Form kannst du den Teig auch in Muffinformen backen und später mit einem Klecks Pudding und einer Erdbeere belegen. Perfekt für Buffets und Kindergeburtstage!

Profi-Tipps für Erdbeerkuchen mit Pudding

Die Sache mit der Temperatur: Achte darauf, dass alle Zutaten für den Teig, besonders Butter und Eier, Zimmertemperatur haben. Das sorgt für eine bessere Emulsion und einen feineren Teig.

Langsam zum Erfolg: Wenn du den Pudding zubereitest, nimm dir Zeit. Rühre kontinuierlich und lasse die Masse auf mittlerer Hitze eindicken. Das verhindert Klümpchen und garantiert eine samtige Konsistenz.

Die Erdbeer-Vorbehandlung: Wenn deine Erdbeeren sehr saftig sind, kannst du sie nach dem Halbieren kurz auf Küchenpapier ablegen, um überschüssige Flüssigkeit aufzusaugen. So vermeidest du, dass der Kuchenboden zu durchweicht.

Der letzte Schliff: Kurz vor dem Servieren ein paar frische Minzblätter oder etwas Zitronenmelisse auf den Kuchen legen. Das ist nicht nur hübsch, sondern sorgt auch für eine zusätzliche Frische, die wunderbar mit den süßen Aromen harmoniert.

Überraschung im Boden: Viele denken nie daran, aber ein paar gehackte Mandeln oder eine Handvoll feiner Kokosraspeln im Rührteig können dem Boden eine zusätzliche Textur und einen interessanten Geschmack verleihen. Probiere es aus!

Servier-Ideen für Erdbeerkuchen mit Pudding

Anrichten & Dekoration

Die klassische Variante, bei der die Erdbeeren dicht aneinander auf dem Pudding angeordnet sind, ist bereits ein optischer Genuss. Für einen besonders festlichen Anlass kannst du die Erdbeeren auch spiralförmig vom Rand zur Mitte hin anordnen oder kleine Sternchen aus Erdbeeren schneiden. Ein leichtes Bestäuben mit Puderzucker kurz vor dem Servieren rundet das Bild ab. Auch ein Klecks Schlagsahne oder eine Kugel Vanilleeis zur Seite passen hervorragend.

Passende Beilagen

Dieser Erdbeerkuchen schreit nach einer Tasse frisch gebrühtem Kaffee oder einem aromatischen Früchtetee. Wer es noch süßer mag, kann eine leichte Schlagsahne servieren, die nicht zu stark gesüßt ist, um der Fruchtigkeit des Kuchens nicht die Show zu stehlen. Eine Kugel hochwertiges Vanilleeis oder ein frischer Himbeererspiegel sind ebenfalls köstliche Begleiter, die den fruchtigen Genuss noch intensivieren. Wer mutig ist, kann auch einen leichten Aperitif wie einen Prosecco oder einen trockenen Sekt dazu reichen.

Weitere Ideen für passende Nachspeisen findest du auch in unseren Kategorien für Nachspeisen oder auch für leichtere Alternativen im Bereich Abendessen, falls du nach Inspiration suchst.

Für besondere Anlässe

Dieser Kuchen ist ein Star auf jedem Kaffeetisch, besonders wenn die Erdbeeren Saison haben. Seine Einfachheit macht ihn perfekt für spontane Besuche von Freunden oder für entspannte Nachmittage mit der Familie. Aber auch bei Geburtstagen, Ostern oder zum Muttertag macht er eine hervorragende Figur. Seine unaufdringliche Eleganz und der vertraute Geschmack sorgen stets für zufriedene Gesichter. Wenn du nach weiteren Ideen für festliche Anlässe suchst, könnten dir vielleicht unsere [easy-berry-tart](https://hkcry.com/easy-berry-tart/) oder auch unsere [funfetti-cookies](https://hkcry.com/funfetti-cookies/) gefallen.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Wenn doch einmal etwas vom köstlichen Erdbeerkuchen übrig bleibt, ist das kein Problem. Decke den Kuchen am besten mit Frischhaltefolie oder einer Kuchenhaube ab, um ihn vor Austrocknung zu schützen. Im Kühlschrank hält er sich so etwa 2 bis 3 Tage. Achte darauf, ihn nicht offen im Kühlschrank zu lagern, da er sonst Fremdgerüche annehmen kann.

Einfrieren

Das Einfrieren von Erdbeerkuchen mit Pudding ist etwas knifflig, da der Pudding nach dem Auftauen seine Konsistenz etwas verändern kann. Wenn du es dennoch versuchen möchtest, verpacke den Kuchen portionsweise luftdicht in Gefrierbeuteln oder Frischhaltefolie. Der Boden lässt sich gut einfrieren, der Pudding darauf kann jedoch weicher werden. Am besten ist es, den Kuchen ohne Puddingbelag einzufrieren und diesen frisch zuzubereiten, wenn du ihn servieren möchtest.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Da der Kuchen am besten gekühlt schmeckt, ist ein Aufwärmen im klassischen Sinne nicht notwendig. Wenn der Kuchen zu lange im Kühlschrank stand und der Belag etwas fest geworden ist, kannst du ihn sanft bei Raumtemperatur antauen lassen. Vermeide es, den Kuchen im Ofen aufzuwärmen, da dies den Pudding zum Schmelzen bringen und die Erdbeeren matschig machen könnte. Ein leichter Tautag reicht meist schon aus, um die ursprüngliche Frische wiederherzustellen.

Wenn du tiefer in die Welt der Kuchen und Torten eintauchen möchtest, findest du weitere inspirierende Ideen und Rezepte, wie zum Beispiel einen saftigen [baked-lemon-chicken](https://hkcry.com/baked-lemon-chicken/) oder ein cremiges [easy-lobster-bisque-recipe](https://hkcry.com/easy-lobster-bisque-recipe/). Und wer weiß, vielleicht findest du auch gefallen an einem traditionellen [german-pancake-recipe](https://hkcry.com/german-pancake-recipe/).

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich auch tiefgekühlte Erdbeeren für diesen Kuchen verwenden?

    Prinzipiell ja, aber du musst einige Dinge beachten. Tiefgekühlte Erdbeeren geben beim Auftauen sehr viel Wasser ab. Wenn du sie verwendest, taue sie zuerst vollständig auf und gib sie dann auf ein Sieb, um den Saft gut abtropfen zu lassen. Brene die Erdbeeren danach vorsichtig mit Küchenpapier trocken, bevor du sie auf dem Pudding verteilst. Bedenke, dass die Textur von aufgetauten Erdbeeren weicher sein kann als die von frischen.

  2. Ich mag keinen Pudding. Gibt es Alternativen, die gut zum Erdbeerkuchen passen?

    Absolut! Statt Pudding kannst du auch eine luftige Quark-Sahne-Creme verwenden. Dafür einfach Quark mit etwas Zucker, Vanillezucker und einem Schuss Zitronensaft verrühren und geschlagene Sahne unterheben. Eine weitereOption ist eine Frischkäse-Creme, die du mit Puderzucker und Vanille abschmeckst. Auch eine einfache Biskuitrolle, die du auf den Boden legst und dann mit Erdbeeren belegst, ist eine wunderbare Alternative.

  3. Wie lange hält sich der Erdbeerkuchen mit Pudding im Kühlschrank?

    Im Kühlschrank ist der Kuchen gut abgedeckt für etwa 2 bis 3 Tage haltbar. Generell gilt: Je frischer, desto besser schmeckt er. Die Erdbeeren können nach einem Tag etwas an Festigkeit verlieren und der Pudding ist am ersten Tag sowieso am cremigsten. Es lohnt sich also, den Kuchen möglichst bald zu genießen. Für Inspirationen und weitere Ideen rund um Kuchen und Backwaren kannst du auch gerne bei Pinterest vorbeischauen.


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