Mango-Kokos-Eis (Ohne Eismaschine) – Abnehmkueche
Es war ein Nachmittag, der so grell und unnachgiebig sonnig war, dass selbst der Schatten unter dem alten Apfelbaum kaum Erfrischung bot. Ich erinnere mich klar an den Duft von warmem Gras und das Zirpen der Grillen, als meine Cousine mit einer Schüssel voll leuchtend orangefarbener Früchte vor mir stand. Jede Frucht schien die Sonne selbst in sich zu tragen, ein Versprechen tropischer Süße an einem unerwartet heißen Tag.
Diese leuchtenden Mangostücke, kombiniert mit dem cremigen Duft von Kokos – es war der Geschmack einer fernen Reise, eingefangen in einem Löffel. Es roch nach Urlaub, nach Freiheit und nach den unwiderstehlichen Aromen, die man nur an Orten findet, wo der Horizont endlos scheint.
Mango-Kokos-Eis (Ohne Eismaschine)
Dieses erfrischende Mango-Kokos-Eis ohne Eismaschine ist eine köstliche und tropische Leckerei, die perfekt für heiße Sommertage geeignet ist. Mit der natürlichen Süße der Mango und der cremigen Kokosmilch wird dieses Eis sicherlich ein Hit sein.
- 2 reife Mangos, geschält und in Stücke geschnitten
- 200 ml Kokosmilch
- 2 Esslöffel Honig oder Agavendicksaft
- Saft einer Limette
- Frische Minzblätter zum Garnieren (optional)
- Backen
- 1Die Mangostücke einfrieren, bis sie fest sind (ca. 2 Stunden oder über Nacht).
- 2Die gefrorenen Mangostücke zusammen mit Kokosmilch, Honig und Limettensaft in einem Mixer oder einer Küchenmaschine pürieren, bis eine glatte Masse entsteht.
- 3Das Eis sofort servieren und mit frischen Minzblättern garnieren, falls gewünscht.
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Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Tropische Seelenflucht: Schon beim Öffnen der Kokosmilchbox entströmt ein Duft, der dich augenblicklich an palmengesäumte Strände und leichte Sommerbrisen versetzt – ein Kurztrip für deine Sinne, wann immer du Lust darauf hast.
- Süße ohne Reue: Die natürliche Süße reifer Mangos und die Cremigkeit der Kokosmilch ergeben ein Eis, das dich verwöhnt, ohne dich mit überschüssigem Zucker zu belasten. Es ist pure Fruchtpower, die Lust auf mehr macht.
- Minimaler Aufwand, maximaler Genuss: Wenige Handgriffe und nur ein Mixer genügen, um dieses Eis zu zaubern. Es ist die perfekte Belohnung nach einem langen Tag, ohne stundenlanges Rühren oder komplizierte Prozeduren.
- Universelle Begeisterung: Ob als Dessert nach einem sommerlichen Barbecue oder als leichter Genuss an einem faulen Nachmittag – dieses Mango Kokos Eis ist ein Renner, der jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubert und alle Blicke auf sich zieht.
Das brauchst du
Die Magie dieses Eises liegt in der Einfachheit und der Qualität der wenigen, aber entscheidenden Zutaten. Wenn die Mangos perfekt reif sind, fast schon süßlich duften und auf leichten Druck nachgeben, entfalten sie ihr volles Aroma, das durch nichts ersetzt werden kann. Es ist diese natürliche Intensität, die dem Eis seinen einzigartigen Charakter verleiht, frei von künstlichen Aromen oder überflüssigen Zusätzen.
- Reife Mangos: Sie sind das Herzstück und der Seele dieses Rezepts. Nur sonnenverwöhnte, duftende Mangos bringen die tiefe Süße und die leuchtende Farbe, die dieses Eis so unwiderstehlich machen. Ihre Fasern sollten weich sein, nicht zäh, was auf ihre perfekte Reife hindeutet.
- Kokosmilch: Achte auf eine vollfette, cremige Kokosmilch. Sie ist es, die dem Eis seine samtige Konsistenz und seine tropische Tiefe verleiht und die süßen Noten der Mango wunderbar ergänzt.
- Honig oder Agavendicksaft: Ein Hauch davon veredelt die Fruchtsüße. Wähle dein bevorzugtes Süßungsmittel, um die Aromen noch zu intensivieren, aber sei sparsam – die Mango soll im Vordergrund stehen.
- Saft einer Limette: Dieser kleine Spritzer Säure ist der geheime Star. Er bringt die Aromen zum Strahlen, balanciert die Süße aus und verleiht dem Eis eine erfrischende, lebendige Note, die es von einfachen süßen Kreationen abhebt.
- Frische Minzblätter (optional): Sie sind nicht nur zur Garnitur da. Ein paar zerkleinerte oder zerstoßene Minzblätter im Eis bringen eine zusätzliche Dimension von Frische, die überrascht und begeistert.
Die genauen Mengenangaben für diese himmlischen Zutaten findest du im detaillierten Rezept weiter unten.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Manchmal entstehen die besten Gerichte nicht in sterilen Laboren, sondern in sonnenüberfluteten Küchen im Süden, wo der Duft von tropischen Früchten die Luft erfüllt. Dieses Eis ist keine Erfindung eines Gourmetkochs, sondern ein Echo der Einfachheit, das aus Ländern wie den Philippinen oder Thailand zu uns herüberweht.
Ursprünglich wurden solche Früchte oft einfach püriert und gekühlt, um sich in der Hitze des Tages zu erfrischen. Die Idee, Kokosmilch hinzuzufügen, um eine cremigere Konsistenz zu erzielen, war ein genialer Schritt, der das simple Fruchtpüree in ein echtes Dessert verwandelte. Es ist ein Zeugnis der Kreativität, die aus dem Wunsch heraus entsteht, das Beste aus dem zu machen, was die Natur bietet. Mehr über die faszinierende Geschichte und die kulinarische Bedeutung von Mangos zu erfahren, öffnet die Augen für die Vielfalt.
Im Laufe der Zeit und der globalen Verbreitung haben sich unzählige Varianten entwickelt, doch das Kernprinzip bleibt dasselbe: die pure, unverfälschte Freude an einer tropischen Frucht. Diese zeitlose Anziehungskraft macht es zu einem Gericht, das Generationen überdauert und Menschen auf der ganzen Welt verbindet. Es passt perfekt in unsere moderne Küche, wo wir Wert auf natürliche Zutaten und schnelle Zubereitung legen, und erinnert uns gleichzeitig an die traditionellen Wurzeln, die oft die schmackhaftesten sind.
So bereitest du Mango Kokos Eis zu
Schritt 1: Die Vorbereitung – Das Fundament des Geschmacks
Der erste Schritt ist entscheidend und oft der am meisten unterschätzte: die Mango. Nimm dir Zeit, die Früchte wirklich genau zu prüfen. Sie sollten eine leuchtende Farbe haben, von einem tiefen Orange bis hin zu einem warmen Gelb, und auf sanften Druck leicht nachgeben. Der Duft ist hier dein bester Indikator – er sollte süß, exotisch und unwiderstehlich sein.
Sobald deine Mangos perfekt reif sind, geht es ans Schälen und Schneiden. Sei vorsichtig, dass du dich nicht schneidest, und versuche, so nah wie möglich am Kern entlang zu schneiden. Die Stücke sollten groß genug sein, um sie gut greifen zu können, aber nicht so riesig, dass sie später den Mixer überfordern.
Ein wichtiger Gedanke: Die Qualität der Mango bestimmt maßgeblich den Geschmack deines Eises. Wenn du nur mittelmäßige Mangos finden kannst, warte lieber auf die Saison oder greife auf gefrorene, aber qualitativ hochwertige Mango-Stücke zurück. Manchmal ist das der Schlüssel zum Erfolg.
Schritt 2: Das Eis-Bad – Gefrierende Perfektion
Dieser Schritt mag simpel klingen, doch er ist das Geheimnis für die cremige Konsistenz, die Eis so besonders macht. Verteile die vorbereiteten Mango-Stücke auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech oder einem großen Teller. Achte darauf, dass die Stücke sich nicht berühren, denn das würde das spätere Pürieren erschweren und ungleichmäßige Ergebnisse liefern.
Nun wandern die Mango-Stücke ins Gefrierfach. Die Idealtemperatur ist hierbei entscheidend. Wir wollen sie wirklich durchfrieren lassen, bis sie fest wie kleine Eisbrocken sind. Das dauert in der Regel mindestens zwei Stunden, besser ist es aber, sie über Nacht einzufrieren.
Tipp: Wenn du wenig Platz im Gefrierfach hast, kannst du die Mango-Stücke auch in einem gefriergeeigneten Behälter sammeln. Achte aber darauf, sie gelegentlich durchzuschütteln, damit sie nicht zu einer riesigen Masse zusammenfrieren. Dies ist der Moment, wo die Magie des Gefrierens beginnt, und die Frucht ihre intensive Süße konserviert.
Schritt 3: Die Verschmelzung – Cremigkeit entsteht
Nun beginnt das eigentliche Magie-Werk, bei dem die gefrorenen Mango-Stücke und die flüssigen Zutaten zu einer homogenen Masse verschmelzen. Nimm deinen leistungsstarken Mixer oder deine Küchenmaschine zur Hand. Gib die von Eis bedeckten Mangostücke hinein.
Das Hinzufügen der Kokosmilch ist der nächste entscheidende Schritt. Verwende hier eine gute, cremige Kokosmilch, idealerweise aus der Dose, da diese oft fester und gehaltvoller ist als die trinkfertige Variante aus dem Tetrapak. Wenn deine Kokosmilch sehr fest ist, kannst du sie kurz umrühren, um sie geschmeidiger zu machen.
Füge nun den Honig oder Agavendicksaft hinzu, um die natürliche Süße der Mango zu unterstreichen. Nicht zu viel, wir wollen, dass die Frucht den Hauptgeschmack behält! Zuletzt gibst du den Saft der Limette dazu. Dieses kleine, unscheinbare Element ist der Schlüssel zur Balance – es schneidet durch die Süße und lässt die Aromen erstrahlen.
Achtung: Beginne mit dem Pürieren auf niedriger Stufe und erhöhe dann allmählich die Geschwindigkeit. Es kann sein, dass du den Mixer zwischendurch stoppen und die Masse mit einem Spatel vom Rand lösen musst. Sei geduldig, denn es dauert einen Moment, bis die gefrorenen Stücke sich zu einer cremigen Masse formen. Manchmal hilft es auch, einen Schuss mehr Kokosmilch hinzuzufügen, falls die Masse zu fest wird, aber sei sparsam damit, um die Konsistenz nicht zu wässrig zu machen. Das Ergebnis sollte wie ein dicker, cremiger Shake aussehen.
Schritt 4: Die Verfeinerung – Der letzte Schliff
Die Masse ist nun gebunden, aber bevor wir sie servieren, gibt es einen kleinen, aber feinen Schritt, der den Unterschied macht: das Abschmecken. Probiere die cremige Mischung. Ist sie süß genug? Fehlt vielleicht noch ein Hauch von Säure, um die Aromen hervorzuheben? Hier darfst du dein persönliches Geschmacksempfinden walten lassen.
Wenn du möchtest, kannst du nun auch frische Minzblätter hinzufügen. Einige zerkleinerte oder ganz leicht zerstoßene Blätter bringen eine unglaubliche Frische mit sich, die perfekt mit der Süße von Mango und Kokos harmoniert. Es ist ein kleiner Twist, der dein Eis von “gut” zu “außergewöhnlich” erhebt.
Falls du einen noch glatteren, feineren Eis-Charakter möchtest, kannst du die Masse nun für weitere 30-60 Sekunden im Mixer laufen lassen. Dies hilft, alle Eiskristalle weiter zu zerkleinern und eine noch cremigere Textur zu erzielen.
Ein ehrlicher Tipp: Wenn du den intensiveren Geschmack von Mango liebst, kannst du auch einen Teil der Mango roh und einen Teil leicht angebraten verwenden. Das Anbraten der Mango vor dem Einfrieren kann die Karamellisierung der Fruchtzucker fördern und so eine tiefere, komplexere Süße erzeugen. Dies ist eine Technik, die man aus der gehobenen Küche kennt und die auch hier wunderbar funktioniert.
Schritt 5: Das Servieren – Der Moment des Genusses
Kaum ist die cremige Masse fertig, kannst du sie sofort servieren. Dieses Eis schmeckt am allerbesten, wenn es frisch zubereitet ist. Die Konsistenz ist dann perfekt – weich, cremig und wunderbar erfrischend.
Verteile das Mango Kokos Eis in Schalen oder Gläser. Du kannst es einfach mit einem Löffel portionieren oder, wenn du es etwas feiner magst, mit einem Eisportionierer schöne Kugeln formen. Das Ergebnis wird ein leuchtend orangefarbenes Eis sein, das sofort Lust auf den ersten Löffel macht.
Die Garnitur macht den Unterschied: Bestreue das Eis mit ein paar frischen Minzblättern, wenn du sie magst. Ein kleines Stückchen frische Mango oder ein paar Kokoschips können ebenfalls eine wunderbare Ergänzung sein und die tropische Ästhetik unterstreichen. Es ist diese kleine Mühe, die das Gericht perfektioniert und es zu einem visuellen wie geschmacklichen Erlebnis macht. Denk daran, man isst auch mit den Augen.
Schritt 6: Die Geduldsprobe (Optional) – Für noch festeren Genuss
Wenn du eine festere Eis-Konsistenz bevorzugst, die sich eher wie klassisches Speiseeis anfühlt, kannst du die Masse nach dem Pürieren in einen gefriergeeigneten Behälter füllen. Drücke die Oberfläche glatt, um die Bildung von Eiskristallen zu minimieren.
Nun kommt das Eis für einige Stunden in das Gefrierfach. Empfehlenswert sind mindestens 2-3 Stunden, aber wer es richtig fest mag, kann es auch länger drin lassen. Wenn es sehr hart geworden ist, lass es vor dem Servieren einfach 5-10 Minuten bei Raumtemperatur antauen. So lässt es sich besser portionieren und entfaltet sein volles Aroma.
Der Schlüssel zur Langzeitfrische: Wenn du das Eis aufbewahren möchtest, achte auf einen luftdichten Behälter. Das verhindert, dass es Gefrierbrand bekommt oder unerwünschte Gerüche aus dem Gefrierfach annimmt. Eine Frischhaltefolie direkt auf der Oberfläche des Eises, bevor du den Deckel schließt, ist eine weitere gute Methode, um die Qualität zu erhalten. So bleibt dein Eis für viele Tage ein Genuss.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Unreife Mangos verwenden
Das ist der absolute Klassiker und der Grund, warum das Eis manchmal fad oder faserig schmeckt. Wenn die Mangos nicht süß und saftig genug sind, wird dein Eis nicht die gewünschte Intensität und Süße entwickeln. Achte auf den Duft und die leichte Nachgiebigkeit der Frucht – das sind deine besten Indikatoren für Reife. Eine gute Mango ist das A und O dieses Rezepts.
Fehler 2: Zu viel Flüssigkeit hinzufügen
Wenn die Masse nach dem Pürieren zu flüssig erscheint, ist die Versuchung groß, einfach mehr Kokosmilch oder gar Wasser hinzuzufügen. Das mag die Konsistenz schnell verbessern, aber es verwässert auch den Geschmack und macht das Eis weniger cremig, wenn es gefriert. Sei lieber sparsam mit zusätzlicher Flüssigkeit und nutze die natürliche Feuchtigkeit der Mango. Wenn es doch zu fest ist, hilft ein Löffel mehr Kokosmilch, aber nicht mehr.
Fehler 3: Nicht vollständig durchgefrorene Früchte verwenden
Wenn die Mango-Stücke vor dem Pürieren nicht komplett durchgefroren sind, wird die Masse nicht die richtige Konsistenz bekommen. Das Eis wird eher wie ein weicher Smoothie als wie cremiges Eis. Plane genug Zeit für das Einfrieren ein – lieber über Nacht als nur ein paar Stunden. Das Warten lohnt sich für die perfekte Konsistenz.
Fehler 4: Zu wenig Limettensaft verwenden
Der Limettensaft mag nur eine kleine Menge sein, aber seine Funktion ist enorm wichtig. Er ist es, der die Süße ausbalanciert und die tropischen Aromen hervorhebt. Wenn du ihn weglässt oder zu wenig verwendest, kann das Eis schnell langweilig oder übermäßig süß schmecken. Scheue dich nicht vor diesem erfrischenden Kick, er ist essentiell.
Variationen für jeden Geschmack
Vegane Tropenpracht: Für eine rein vegane Variante ersetzt du den Honig einfach durch Agavendicksaft oder Ahornsirup. Achte darauf, dass deine Kokosmilch arteigen ist, um sicherzustellen, dass sie rein pflanzlich ist. Der Geschmack bleibt dabei wunderbar tropisch-cremig und steht dem Original in nichts nach.
Fruchtige Synergie: Kombiniere die Mango mit anderen tropischen Früchten! Eine halbe gefrorene Ananas, ein paar gefrorene Bananenscheiben oder sogar ein paar Stückchen gefrorene Maracuja können dem Eis eine spannende neue Geschmacksdimension verleihen. Experimentiere, um deine perfekte Fruchtkombination zu finden. Mehr Inspiration für exotische Nachspeisen findest du auf Nachspeisen.
Festliche Mango-Nacht: Für einen Hauch von Luxus kannst du dem Eis einen Schuss Rum oder Kokoslikör hinzufügen, bevor du es einfrierst. Vor dem Servieren garniere das Eis mit gerösteten Kokoschips, einem Hauch geriebener Limettenschale oder sogar ein paar essbaren Blüten. Das macht es zum perfekten Abschluss für ein sommerliches Festmahl.
Profi-Tipps für Mango Kokos Eis
- Die richtige Kokosmilch wählen: Nicht alle Kokosmilch-Sorten sind gleich. Verwende Vollfett-Kokosmilch aus der Dose – sie ist cremiger und hat mehr Fett, was für die Konsistenz des Eises entscheidend ist. Schüttle die Dose vor dem Öffnen nicht, sondern schöpfe die dicke Creme oben ab.
- Gefrierschrank-Management: Um sicherzustellen, dass deine Mango-Stücke nicht zusammenkleben, friere sie auf einem flachen Blech mit Backpapier vor. Erst wenn sie hart sind, kannst du sie in einen Gefrierbeutel umfüllen. So erhältst du locker-körnige Stücke, die sich leicht portionieren lassen.
- Der Mixer-Hack: Wenn dein Mixer Schwierigkeiten hat, die gefrorenen Früchte zu verarbeiten, gib zuerst die flüssigen Zutaten hinein. Dann füge die gefrorenen Mango-Stücke hinzu. Die Flüssigkeit hilft dem Mixer, die Masse besser zu greifen und zu zerkleinern.
- Salz als Geschmacksträger: Ein winziger Hauch Salz, kaum spürbar, kann die Süße der Mango und die tropischen Aromen verstärken. Füge eine winzige Prise hinzu, wenn du die Zutaten abwiegen oder abmessen. Es ist ein kleines Geheimnis, das den Unterschied ausmacht und die Aromen intensiviert.
- Kühle die Servierschalen vor: Wenn du das Eis servieren möchtest, stelle die Schalen oder Gläser vorher für etwa 15-20 Minuten ins Gefrierfach. So schmilzt dein Eis beim Anrichten nicht sofort und du kannst es in perfektem Zustand genießen.
Servier-Ideen für Mango Kokos Eis
Anrichten & Dekoration
Das Mango Kokos Eis lebt von seiner leuchtenden Farbe und seinem exotischen Charme. Serviere es in eleganten Eisbechern, kleinen Cocktailgläsern oder rustikalen Dip-Schalen. Eine Garnitur mit frischen Minzblättern ist ein Muss und sorgt für einen frischen Kontrast. Wer es tropischer mag, kann das Eis mit einem kleinen Stück frischer Mango, exotischen Beeren oder gerösteten Kokoschips bestreuen. Ein Hauch von Zimt oder Kardamom kann ebenfalls eine interessante, überraschende Note hinzufügen.
Passende Beilagen
Dieses Eis ist ein Solo-Star, braucht aber keine aufwendigen Begleiter. Es passt hervorragend zu leichten Sommerkuchen oder als Abschluss zu einem herzhaften Menü. Eine kleine Schüssel mit frischen tropischen Früchten wie Ananas, Maracuja oder Lychee harmonisiert perfekt und erweitert das Geschmackserlebnis. Auch leicht gesüßte Kokoswürfel oder zarte Reisbällchen aus Beeren können für eine interessante Textur sorgen.
Für besondere Anlässe
Dieses Eis ist ideal für warme Sommerabende, Gartenpartys oder Grillfeste. Es ist auch ein wunderbares Dessert für Geburtstage, Jubiläen oder einfach, um einem gewöhnlichen Tag einen Hauch von Exotik zu verleihen. Wenn du Gäste hast, die exotische Aromen lieben, oder einfach nur ein leichtes, erfrischendes Dessert servieren möchtest, triffst du mit Mango Kokos Eis immer ins Schwarze. Mehr Ideen für leichte Desserts findest du hier: Leichte Desserts.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Wenn du Reste des Mango Kokos Eises hast, bewahre sie in einem luftdichten Behälter im Gefrierfach auf. So verhinderst du, dass sich Eiskristalle bilden oder das Eis unerwünschte Gerüche aus dem Gefrierschrank annimmt. Drücke eine Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche des Eises, bevor du den Deckel schließt. Dies schützt das Eis zusätzlich vor Gefrierbrand.
Einfrieren
Das Eis lässt sich problemlos für mehrere Wochen einfrieren. Die beste Konsistenz erreichst du, wenn es innerhalb von 1-2 Wochen verzehrt wird. Die gefrorenen Zutaten behalten ihr Aroma und ihre Textur gut, solange sie richtig gelagert werden. Der Geschmack bleibt dabei intensiv und erfrischend.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
„Aufwärmen” ist hier natürlich nicht das richtige Wort, da es sich um ein gefrorenes Dessert handelt. Aber wenn das Eis zu fest geworden ist und sich schwer portionieren lässt, hol es einfach 10-15 Minuten vor dem Servieren aus dem Gefrierfach. Es sollte bei Raumtemperatur leicht antauen, bis es cremig genug ist, um es gut verteilen zu können. Vermeide es, das Eis vollständig schmelzen zu lassen und dann wieder einzufrieren, da dies die Konsistenz negativ beeinflusst.
Häufig gestellte Fragen
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Wie kann ich sicherstellen, dass mein Eis cremig wird und keine Eiskristalle bildet, wenn ich keine Eismaschine verwende?
Das Geheimnis liegt in der perfekten Gefrierung der Mango-Stücke. Stelle sicher, dass sie komplett durchgefroren sind, bevor du sie pürierst. Die Zugabe der cremigen Vollfett-Kokosmilch ist ebenfalls entscheidend. Wenn du die Masse nach dem Pürieren nochmals für eine Stunde ins Gefrierfach stellst und dann kurz durchrührst, hilfst du zusätzlich, die Bildung von größeren Eiskristallen zu verhindern. Achte darauf, den Behälter gut zu verschließen, um Gefrierbrand zu minimieren.
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Kann ich auch andere Früchte anstelle von Mango verwenden, um dieses Eis herzustellen?
Ja, absolut! Dieses Grundrezept lässt sich wunderbar mit anderen Früchten variieren. Gefrorene Ananasstücke, reife Bananen, Beeren wie Erdbeeren oder Himbeeren, Pfirsiche oder sogar eine Mischung aus verschiedenen Früchten funktionieren hervorragend. Der Schlüssel ist, dass die Früchte gut gefroren sind und eine natürliche Süße mitbringen. Je nach Frucht kann es sein, dass du die Menge an zusätzlichem Süßungsmittel (Honig/Agavendicksaft) anpassen musst.
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Ich habe keine sehr leistungsstarke Küchenmaschine. Gibt es Alternativen, um die Mango cremig zu pürieren?
Wenn deine Küchenmaschine weniger leistungsstark ist, brauchst du vielleicht etwas mehr Geduld und musst die Mango-Stücke kleiner schneiden. Gib die flüssigen Zutaten (Kokosmilch, Limettensaft, Süßungsmittel) zuerst in den Mixer und beginne dann erst, die gefrorenen Mango-Stücke nach und nach hinzuzufügen. Lass den Mixer zwischendurch immer wieder pausieren und kratze die Seiten mit einem Spatel ab. Du kannst die Masse auch in Etappen pürieren, wenn sie zu viel wird. Eine andere Methode, falls du keinen Hochleistungsmixer hast, ist, die gefrorene Mango grob zu zerkleinern und dann mit der Kokosmilch in einem Topf kurz sanft zu erwärmen, bis sie weich ist, und dann mit einem Pürierstab weiterzuverarbeiten. Dies ergibt zwar keine ganz so feine Konsistenz wie bei einem Hochleistungsmixer, ist aber eine gute Alternative.
