Salat mit Pimientos de Padrón: Leckeres Rezept – Noras Kreationen
Der Geruch von gebräunter Butter und frischen Kräutern – kaum etwas trifft mich so direkt und weckt eine Flut von Kindheitserinnerungen. Es ist dieser Duft, der mich unweigerlich zurückführt in Omas kleine, sonnendurchflutete Küche, wo der Teig schon unter ihren geübten Händen weich wurde. Heute möchte ich euch ein Gericht vorstellen, das weit mehr ist als nur eine Ansammlung von Zutaten; es ist ein Stück Sommer, ein Hauch von Spanien, verpackt in einem einfachen, doch unglaublich aromatischen Salat.
Es ist ein Gericht, das man fast im Schlaf zubereiten kann, aber jede einzelne Komponente spielt eine Rolle im großen symphonischen Geschmackserlebnis. Denkt an die intensiven Aromen, die sich entfalten, wenn die kleinen grünen Paprikaschoten in der heißen Pfanne brutzeln, begleitet von den salzigen Noten des Fetas und der unverwechselbaren Würze der Pimientos de Padrón. Dieses kleine grüne Juwel ist das Herz eines jeden Salats, der das Sonnenlicht Spaniens einfängt.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Verführerische Schärfe: Die Pimientos de Padrón sind die Stars jeder Mahlzeit; ein unvorhersehbares Element, das jeden Bissen zu einem kleinen Abenteuer macht, mal sanft, mal eine überraschend pfiffige Nuance.
- Mediterrane Leichtigkeit: Dieser Salat ist die pure Essenz des Südens – frisch, würzig und voller lebendiger Aromen, die förmlich nach Sonne und Meer duften und sich perfekt für ein leichtes Mittag- oder Abendessen eignen.
- Blitzschnelle Zubereitung: Kaum mehr Zeit als für ein schnelles Nickerchen braucht dieser Salat, um von der Idee zum ultimativen Genuss zu werden, ideal für spontane Köche oder wenn der Hunger schnell gestillt werden muss.
- Texturen-Tanz: Von der weichen Cremigkeit des Fetakäses über die knackigen Blätter bis hin zur leichten Bissfestigkeit der Paprika – jeder Löffel bietet ein spannendes Zusammenspiel, das die Sinne belebt.
- Vielseitiger Begleiter: Ob als eigenständige leichte Mahlzeit, als Aperitif-Snack oder als frische Beilage zu Gegrilltem – dieser Salat meistert jede kulinarische Bühne mit Bravour.
Das brauchst du
Die Qualität der Zutaten ist bei solch einem einfachen Gericht der Schlüssel zum Erfolg. Gerade die Pimientos de Padrón, diese kleinen grünen Boten des Sommers, müssen ihren Charakter voll entfalten können. Wenn sie frisch und prall sind, versprechen sie ein Geschmackserlebnis, das seinesgleichen sucht. Deshalb lohnt es sich, hier auf Frische und Herkunft zu achten, um das volle Potenzial dieses mediterranen Salats auszuschöpfen.
- Pimientos de Padrón: Diese kleinen grünen Paprikaschoten sind die Seele dieses Salats; sie bringen eine einzigartige, leicht bittere Würze, die durch das Anbraten intensiviert wird.
- Feta-Käse: Sein salzig-cremiger Charakter bildet einen wunderbaren Kontrast zur leichten Schärfe der Paprika und sorgt für eine seidige Textur auf der Zunge.
- Schwarze Oliven: Sie verleihen dem Gericht eine herzhafte Tiefe und eine zusätzliche, unverwechselbare mediterrane Note.
- Rucola oder gemischte Blattsalate: Diese sorgen für die knackige Frische und bilden die leichte, grüne Bühne, auf der sich die anderen Aromen entfalten dürfen.
- Cherrytomaten: Kleine, süße Farbkleckse, die Frische und eine angenehme Säure beisteuern.
- Rote Zwiebel: Mit ihrer milden Schärfe verleiht sie dem Salat Tiefe und Komplexität, ohne aufdringlich zu wirken.
- Gutes Olivenöl: Es ist der flüssige Kitt, der alle Aromen zusammenhält und eine samtige Verführung auf der Zunge hinterlässt.
- Frischer Zitronensaft: Ein Spritzer davon bringt die nötige Säure, die die Aromen aufhellt und dem Gericht eine belebende Frische verleiht.
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer: Die unentbehrlichen Basisgewürze, die jedes einzelne Aroma hervorheben und perfekt abstimmen.
Die genauen Mengenangaben findest du wie üblich in der Rezeptkarte am Ende dieses Beitrags.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Die Pimientos de Padrón stammen ursprünglich aus der Gemeinde Padrón in Galicien, einer Region im Nordwesten Spaniens, die für ihre üppige grüne Landschaft und ihr mildes Klima bekannt ist. Dort wachsen diese kleinen Paprikaschoten unter der feuchten Atlantikluft und entwickeln ihren charakteristischen, leicht rauchigen Geschmack, der durch das kurze Anrösten in heißem Öl zu einem Fest für die Sinne wird.
Historisch gesehen waren sie ein einfaches Gericht der Bauern und Fischer, schnell zubereitet und reich an Vitaminen – eine perfekte Stärkung nach einem langen Arbeitstag. Man sagt, dass sie nach Amerika kamen und von dort nach Spanien gebracht wurden, was ihrer kulinarischen Reise eine weitere faszinierende Dimension verleiht. Ihre Beliebtheit hat sich von Galicien aus über ganz Spanien und schließlich in die Welt verbreitet, immer begleitet von der geheimnisvollen Neugier, welche Paprikaschote wohl die „pica” – die scharfe – sein wird.
Was dieses Gericht zeitlos macht, ist seine Ehrlichkeit und seine Fähigkeit, die Essenz der mediterranen Küche einzufangen: Frische, Einfachheit und ein Fokus auf den natürlichen Geschmack der Zutaten. Es ist ein Beweis dafür, dass man keine komplizierte Zubereitung braucht, um ein unvergessliches Geschmackserlebnis zu kreieren. Es erinnert uns daran, dass die besten Dinge im Leben oft die einfachsten sind, wie die Paprika selbst, deren Vielfalt an Formen und Farben kaum zu übertreffen ist.
So bereitest du Salat mit Pimientos de Padrón zu
Schritt 1: Die Bühne bereiten – die Frische als Fundament
Zuerst widmen wir uns den geschmacklichen Fundamenten des Salats: den Blättern und den kleinen Tomaten. Es ist, als würde man die Leinwand für ein Meisterwerk vorbereiten. Nimm deinen Rucola oder die gemischten Blattsalate und gib sie in eine große Schüssel. Achte darauf, dass sie wirklich trocken sind, denn Wasser ist der Erzfeind eines knackigen Salats. Wenn es schnell gehen muss, können sie auch vorsichtig mit Küchenpapier abgetupft werden.
Als Nächstes kommen die Cherrytomaten ins Spiel. Halbiere diese kleinen, sonnengereiften Früchtchen. Ihre natürliche Süße und ihre saftige Frische bilden einen perfekten Ausgleich zur bevorstehenden Würze der Pimientos. Gib sie zu den Blättern in die Schüssel. Nun ist die rote Zwiebel an der Reihe. Schneide sie in hauchdünne Ringe oder feine Streifen, je nachdem, wie intensiv du ihre leichte Schärfe magst. Wenn du den Geschmack etwas mildern möchtest, kannst du die Zwiebelringe kurz in kaltem Wasser wässern. Füge sie ebenfalls zur Salatschüssel hinzu.
Schritt 2: Die Stars entfachen – Pimientos de Padrón zum Leben erwecken
Nun ist der Moment gekommen, die kleinen grünen Juwelen zum Glänzen zu bringen. Erhitze eine Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur. Gib einen ordentlichen Schuss gutes Olivenöl hinein. Wenn das Öl anfängt zu flirren, lege die Pimientos de Padrón hinein. Achte darauf, dass sie genügend Platz haben, damit sie schön bräunen und nicht einfach nur dämpfen. Es geht darum, die Haut leicht aufzuplatzen zu lassen und den süßlichen, leicht rauchigen Geschmack zu intensivieren, nicht darum, sie weich zu kochen.
Wenn du die Pimientos darin wendest, wirst du spüren, wie sie warm und aromatisch werden. Es ist ein bisschen wie bei unseren deftigen Pfannkuchen – die richtige Hitze macht den Unterschied. Sie sollten hier und da leichte, gebräunte Stellen bekommen. Wahre Kenner wissen, dass gerade diese Stellen die Intensität des Geschmacks ausmachen. Nach wenigen Minuten, wenn sie leicht runzelig und gebräunt aussehen, nimmst du sie aus der Pfanne und stellst sie kurz beiseite, damit sie etwas abkühlen.
Tipp: Achte darauf, die Pimientos nicht zu zerkochen. Sie sollen noch eine leichte Bissfestigkeit behalten, denn das unterstreicht die Vielfalt der Texturen in diesem Salat.
Schritt 3: Die Texturen vereinen – Feta und Oliven als Partner
So, die Hauptdarsteller – die Pimientos – sind fast bereit, doch etwas fehlt noch, um dem Gericht seine typisch mediterrane Tiefe zu verleihen. Nimm den Feta-Käse und schneide ihn in mundgerechte Würfel. Achte darauf, nicht zu kleine Stücke zu schneiden, damit der Feta im Salat gut zur Geltung kommt und seine cremige Konsistenz entfalten kann. Streue die Feta-Würfel großzügig über die vorbereitete Salatmischung in der Schüssel.
Nun sind die schwarzen Oliven an der Reihe. Wenn sie ganze Kerne haben, entkerne sie. Gib die Oliven zu den restlichen Zutaten. Ihre salzige, leicht herbe Note ist ein idealer Partner für die anderen Komponenten. Das Zusammenspiel von cremigem Feta und den kräftigen Oliven ist das, was diesem Salat einen unwiderstehlichen mediterranen Charakter verleiht und ihn so fantastisch mit beispielsweise einem saftigen Zitronenhähnchen ergänzt.
Schritt 4: Das Dressing – Der harmonische Abschluss
Fast geschafft! Jetzt braucht der Salat noch das i-Tüpfelchen, das alle Aromen zusammenbringt und sie zum Singen bringt. Nimm eine kleine Schüssel und gib dort das gute Olivenöl hinein. Es sollte frisch und fruchtig schmecken. Füge dann den frisch gepressten Zitronensaft hinzu. Die Säure der Zitrone ist entscheidend, um die Aromen aufzuhellen und dem Ganzen eine lebendige Frische zu verleihen, ähnlich wie bei einer guten Hummerbisque, wo Zitrusnoten oft das i-Tüpfelchen sind.
Schmecke das Dressing nun mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer ab. Sei hier vorsichtig mit dem Salz, da der Feta und die Oliven bereits salzig sind. Vielleicht magst du noch eine Prise Zucker hinzufügen, um die Säure der Zitrone auszubalancieren – aber das ist Geschmackssache. Schlage das Dressing kurz mit einer Gabel auf, bis sich Öl und Zitrone leicht verbunden haben. Alternativ kannst du auch ein kleines Marmeladenglas nehmen, alle Zutaten hineingeben und kräftig schütteln – das ist mein Geheimtipp für eine perfekte Emulsion. Dieser Schritt ist essenziell, damit sich die Aromen optimal verbinden und sich nicht nur „umliegend” anfühlen.
Schritt 5: Die Krönung – Alles kommt zusammen
Jetzt wird es ernst! Gib die vorbereiteten, leicht abgekühlten Pimientos de Padrón zu den anderen Zutaten in die Schüssel. Verteile sie schön gleichmäßig. Nimm nun das frisch zubereitete Dressing und träufle es über den gesamten Salat. Es ist, als würde man den letzten Pinselstrich auf einem Bild setzen. Beginne nun, alles ganz vorsichtig zu mischen. Verwende am besten zwei Löffel oder deine Hände, um die Blätter und die anderen Zutaten nicht zu zerdrücken, sondern sanft zu vermengen.
Achte darauf, dass jedes Blatt und jede Paprikaschote mit dem Dressing benetzt wird. Du wirst sofort den unwiderstehlichen Duft bemerken, der sich in der Küche ausbreitet. Lass den Salat für ein paar Minuten ruhen, damit sich die Aromen verbinden können. Das ist wichtig, denn oft schmeckt ein Salat nach etwa fünf bis zehn Minuten Ziehzeit am besten. Er ist dann bereit, die Sinne zu betören.
Achtung: Direkt nach dem Mischen des Dressings servieren. Wenn der Salat zu lange steht, können die Blätter welk werden, und das wollen wir verhindern. Der frische, knackige Biss ist entscheidend.
Schritt 6: Der letzte Schliff – Optik und Geschmack
Es ist Zeit, dieses Meisterwerk auf den Tisch zu bringen. Richte den Salat auf Tellern an oder serviere ihn in einer schönen großen Schüssel. Ein paar frische Kräuter, wie gehackte Petersilie oder Basilikum, können noch als Garnitur dienen, sind aber kein Muss, denn die Pimientos und das bunte Gemüse bringen bereits genügend Farbe mit. Wenn du magst, kannst du noch ein paar zusätzliche Oliven oder ein paar Spritzer Olivenöl als Dekoration darüber geben.
Der Duft, der nun freigesetzt wird, ist betörend. Er verspricht Sommertage, Urlaubsfreuden und die pure Lebensfreude des Mittelmeers. Dieser Salat ist nicht einfach nur eine Beilage; er ist ein Erlebnis. Er passt wunderbar zu jedem Anlass, sei es ein legeres Mittagessen an einem sonnigen Nachmittag oder als aufregende Ergänzung zu einem festlichen Mahl. Wenn du ihn einmal probiert hast, wirst du verstehen, warum er so beliebt ist.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Pimientos de Padrón überbraten
Das ist wohl der häufigste Fehler. Wenn die kleinen grünen Paprikaschoten zu lange in der Pfanne bleiben, verlieren sie ihre leichte Bissfestigkeit und den subtilen würzigen Geschmack. Sie werden matschig und fade. Die Kunst liegt darin, sie nur kurz anzubraten, bis sie leichte Blasen werfen und hier und da leicht gebräunt sind. Das erzeugt die gewünschte Textur und intensiviert das Aroma.
Fehler 2: Zu viel Dressing oder falsche Zubereitung
Wenn du das Dressing zu früh über den Salat gibst oder es nicht richtig emulgierst, kann der Salat „ertrinken” oder die Aromen sind nicht gut verteilt. Verwende ein hochwertiges Olivenöl und frischen Zitronensaft. Bereite das Dressing am besten kurz vor dem Servieren zu und schwenke den Salat nur leicht an, damit die Blätter nicht zerfallen.
Fehler 3: Billiger Feta oder zu wenig davon
Feta ist ein kritischer Bestandteil dieses Salats. Billiger Feta ist oft trocken und schmeckt nur salzig, statt cremig-würzig. Verwende einen guten griechischen oder bulgarischen Feta aus Schafs- oder Ziegenmilch. Und scheue dich nicht, großzügig damit zu sein – er sorgt für die nötige Cremigkeit und den salzigen Ausgleich.
Fehler 4: Verzicht auf das Ziehenlassen
Obwohl der Salat schnell zubereitet ist, hat er nichts dagegen, wenn er einige Minuten ruhen kann, bevor er serviert wird. Das kurze Ziehenlassen ermöglicht es den Aromen, sich zu verbinden und zu vertiefen. Wenn du es eilig hast, überspringst du diesen Schritt vielleicht, aber die kleinen zusätzliche Minuten machen einen spürbaren Unterschied im Geschmackserlebnis.
Variationen für jeden Geschmack
Vegane Variante: Ersetze den Feta durch einen zerbröselten veganen Feta-Ersatz. Achte darauf, dass er eine gute Konsistenz und einen dezenten salzigen Geschmack hat. Du kannst auch eine Handvoll gerösteter Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne hinzufügen, um zusätzliche Textur und Protein zu erhalten. Dieser Salat bleibt auch ohne tierische Produkte ein würziger Genuss.
Festliche Variante für besondere Anlässe: Erweitere diesen Salat um gegrillte Garnelen oder Jakobsmuscheln. Die Süße von Meeresfrüchten harmoniert wunderbar mit der Schärfe der Pimientos und der Säure des Dressings. Ein paar geröstete Pinienkerne oder getrocknete Cranberrys können ebenfalls eine interessante Note hinzufügen und das Gericht optisch aufwerten. Serviere ihn auf einem eleganten Teller.
Herzhafter für ein Hauptgericht: Füge gebratene Hähnchenbruststreifen oder gegrillten Halloumi hinzu, um eine sättigendere Mahlzeit zu kreieren. Auch geröstete Kichererbsen oder eine halbe Avocado passen hervorragend und machen aus dem Salat eine vollwertige, nahrhafte Option für ein leichtes Abendessen, die lange satt hält.
Profi-Tipps für Salat mit Pimientos de Padrón
Diesurprise-factor-Strategie: Nicht alle Pimientos de Padrón sind scharf. Das ist Teil ihres Charmes! Du weißt nie, welche eine kleine Überraschung bereithält. Spiele mit dieser Ungewissheit und überrasche deine Gäste damit.
Qualität der Oliven: Beschränke dich nicht auf die Standard-Kalamata-Oliven aus dem Glas. Versuche es mit hochwertigen, spanischen Oliven wie Manzanilla oder Arbequina für eine authentischere Geschmacksnote.
Das richtige Pfannenwerkzeug: Eine gut eingebrannte Gusseisenpfanne ist ideal, um den Pimientos die perfekte Bräunung zu verleihen und die Wärme gleichmäßig zu verteilen. Sie sorgt für ein unvergleichliches Röstaroma.
Kräuter-Kick: Frische Kräuter sind keine bloße Dekoration. Ein paar fein gehackte Blätter frischer Petersilie, Koriander oder sogar ein paar Blätter Minze können dem Salat eine aufregende zusätzliche Geschmacksebene verleihen.
Mehr Biss durch Rösten: Geröstete Mandelsplitter oder Pinienkerne, kurz vor dem Servieren über den Salat gestreut, verleihen eine zusätzliche knusprige Komponente, die wunderbar mit der Cremigkeit des Fetajuste. Perfekt ergänzt wird dies durch eine leicht säuerliche Komponente, wie sie auch in unserem aromatischen Zitronenhähnchen vorkommt.
Servier-Ideen für Salat mit Pimientos de Padrón
Anrichten & Dekoration
Richte den Salat auf einem rustikalen Holzteller oder in einer tiefen, weißen Keramikschüssel an. Die knackigen grünen Blätter bilden die Basis, darauf verteilst du die gebräunten Pimientos de Padrón, die weichen Feta-Würfel und die dunklen Oliven. Die halbierten Cherrytomaten setzen fröhliche rote Akzente. Beträufle das Ganze großzügig mit dem selbstgemachten Dressing. Ein paar frische Kräuter, wie zum Beispiel zarte Petersilienzweihen, rund um den Rand platziert, verleihen dem Ganzen eine frische, einladende Optik.
Passende Beilagen
Dieser Salat ist ein wahrer Alleskönner, wenn es um das Pairing geht. Er passt hervorragend zu deftigen Pfannkuchen oder zu einem perfekt gegrillten Fisch. Auch zu einem saftigen Steak oder als leichte Ergänzung zu einem mediterranen Buffet macht er eine gute Figur. Wer eine vegetarische Hauptspeise sucht, kann ihn mit gerösteten Kichererbsen und etwas Quinoa servieren.
Für besondere Anlässe
Stelle dir eine sommerliche Gartenparty vor: Der Duft von gegrilltem Fleisch liegt in der Luft, ein leichter Wind weht und dein Tisch ist gedeckt mit dieser bunten Schüssel Salat. Er ist die perfekte Erfrischung zu jedem Grillfest, passt aber auch wunderbar auf die festliche Tafel bei einem Abendessen mit guten Freunden. Seine mediterrane Leichtigkeit und die spannenden Aromen machen ihn zu einem unvergesslichen Teil jeder Feier, vielleicht sogar als Auftakt zu einem leichten Beerenkuchen.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Sollten wider Erwarten Reste übrigbleiben, ist das kein Problem. Lagere den Salat in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank. Achte darauf, dass wirklich alle Zutaten gut bedeckt sind. So bleiben die Blätter zumindest für einige Zeit relativ knackig, auch wenn man sagen muss, dass dieser Salat am besten schmeckt, wenn er frisch zubereitet ist.
Einfrieren
Das Einfrieren von diesem Salat ist nicht empfehlenswert. Die Blattsalate würden ihre Textur komplett verlieren, und auch die Pimientos und der Feta würden nach dem Auftauen ihre Frische einbüßen. Es ist ein Gericht, das man besser frisch genießt und die Reste für den nächsten Tag plant.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Da der Salat gekühlt serviert wird, gibt es hier kein Aufwärmen im klassischen Sinne. Wenn du ihn aus dem Kühlschrank nimmst, lass ihn idealerweise bei Raumtemperatur etwas Akklimatisieren. Mit etwas Glück hast du vielleicht noch ein paar Pimientos übrig, die du frisch anbraten und unter den „aufgewärmten” Salat mischen kannst, um ihm neuen Schwung zu verleihen. Eine Alternative wäre, das Dressing frisch anzurühren und es unter den Salat zu mischen, um ihm neues Leben einzuhauchen.
Häufig gestellte Fragen
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Sind Pimientos de Padrón immer scharf?
Nein, das ist das Spannende an ihnen! Die meisten Pimientos de Padrón sind mild und schmecken leicht süßlich-bitter, fast grasig. Aber es gibt immer wieder Ausreißer: Etwa eine von zehn oder zwanzig Paprikaschoten kann es in sich haben und eine überraschende Schärfe entwickeln. Das ist ein typisches Merkmal dieser Sorte und macht den Reiz beim Essen aus – man weiß nie genau, ob der nächste Bissen eine kleine Überraschung bereithält.
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Kann ich diesen Salat vorbereiten? Wenn ja, wie?
Ja, du kannst die meisten Komponenten vorbereiten, aber es gibt ein paar wichtige Punkte zu beachten, damit der Salat nicht zu weich wird. Die Blattsalate und Cherrytomaten kannst du ruhig schon waschen und schneiden und getrennt voneinander im Kühlschrank lagern. Die Pimientos de Padrón sollten aber idealerweise frisch kurz vor dem Servieren angebraten werden, da sie dann am besten schmecken und ihre Textur behalten. Das Dressing kannst du ebenfalls vorbereiten und separat aufbewahren. Kurz vor dem Servieren alles in einer Schüssel mischen und das Dressing darüber geben.
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Welche Alternativen gibt es für Feta-Käse in diesem Salat?
Wenn du den Feta nicht magst oder eine andere Geschmacksrichtung bevorzugst, gibt es einige tolle Alternativen. Ziegenkäse, mit seinem leicht herberen, cremigen Geschmack, ist eine ausgezeichnete Wahl. Halloumi, gegrillt oder gebraten, verleiht eine feste, quietschende Textur, die ebenfalls gut passt. Für eine vegane Variante bieten sich spezielle vegane Feta-Alternativen an, die immer besser werden. Auch ein cremiger Rinder-Mozzarella, in Stücke gerissen, kann eine mildere, aber dennoch köstliche Alternative sein und die farbigen Kekse des Lebens ergänzen.
Salat mit Pimientos de Padrón
Ein Salat mit Pimientos de Padrón, Feta und Oliven – würzig, frisch und leicht zuzubereiten. Perfekt für ein gesundes Mittagessen oder als Beilage.
- 150g Pimientos de Padrón: Bringen Würze und leicht bitteren Geschmack
- 100g Feta-Käse: Cremig und salzig
- 50g schwarze Oliven: Herzhaftes Aroma und Textur
- 100g Rucola oder gemischte Blattsalate: Frische und knackige Basis
- 100g Cherrytomaten: Süß und farbenfroh
- 1 kleine rote Zwiebel: Leicht scharf und aromatisch
- 2 EL Olivenöl: Bindet die Aromen
- 1 EL Zitronensaft: Frische und leichte Säure
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Kochen
- 1Pimientos de Padrón in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten, bis sie leicht gebräunt sind.
- 2Rucola oder Blattsalat gründlich waschen und in einer großen Schüssel anrichten.
- 3Cherrytomaten halbieren, rote Zwiebel in Ringe schneiden und zum Salat geben.
- 4Die gebratenen Pimientos auf dem Salat verteilen.
- 5Feta in Würfel schneiden und darüber streuen.
- 6Oliven hinzufügen und vorsichtig mischen.
- 7Olivenöl und Zitronensaft über den Salat geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- 8Salat kurz ziehen lassen und sofort servieren.
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