10 Heiße und kalte Beilagen zum Grillen

Beilagen zum Grillen

Der Duft von gegrilltem Fleisch liegt in der Luft, gemischt mit dem rauchigen Aroma des Holzkohlefeuers – ein Klangteppich aus Lachen und Klirren von Gläsern. Doch was wären die saftigen Steaks und die knackigen Würstchen ohne die perfekten Begleiter, die ihnen die Krone aufsetzen? Ohne die bunten Schüsseln voller Frische, die die Gaumen umschmeicheln und den geselligen Moment perfekt machen?

Diese Beilagen zum Grillen sind für mich mehr als nur Beigaben; sie sind das Herzstück des sommerlichen Genusses, die kleinen Stars, die jedes BBQ zum unvergesslichen Ereignis machen. Sie erinnern mich an schattige Nachmittage im Garten, an endlose Gespräche mit Freunden und an das pure Glück, das in einfachen, aber perfekten Kreationen liegt.

10 heiße und kalte Beilagen zum Grillen

10 heiße und kalte Beilagen zum Grillen

Das Beste am BBQ im Sommer sind nicht die Steaks oder Burger – sondern diese genialen Beilagen zum Grillen. Tolle Salate, Dips und Co. dürfen beim Grillen im Sommer nicht fehlen. Aber hast du diese Leckereien schon einmal selbst gemacht oder war dir der Aufwand bisher immer zu groß? Wenn ja, dann ist dieser Beitrag extra für dich! Denn mit meinen einfachen Rezepte für Beilagen zum Grillen gelingen dir frische Grillsalate und BBQ-Beilagen im Handumdrehen. Positiver Nebeneffekt: Die vielen bunten Schüsseln und Platten auf dem Tisch sehen nicht nur unfassbar appetitlich aus. In der abwechslungsreichen Beilagenauswahl wird auch jeder Gast etwas Leckeres für sich finden.

4.8 from 745 reviews
Prep Time 15 Minuten
Cook Time 30 Minuten
Total Time 45 Minuten
Servings 4-6 Portionen
Course:Dinner Cuisine:German Vegetarisch Calories:250 kcal By:ELENA
Servings
  • Tsatsiki, Zaziki, Zickizacki? Egal wie du den typisch griechischen Dip auf Joghurtbasis nennst, er darf auf keinen Fall beim Grillen fehlen! Ganz wichtig dabei ist der Knoblauch. Denn der macht den authentischen Geschmack aus.
  • Dip, dip, hurra! Diese leckere Mischung aus Schmand und Frischkäse gepaart mit getrockneten Feigen ist ein echter Geheimtipp. Ich kombiniere den Dip gern mit frischen Feigen, Thymian und Agavendicksaft – so lecker zu knusprigem Grillbrot!
  • Du liebst es würzig-intensiv? Dann probier’ unbedingt mein aromatisches Muhammara mit Harissa. Die traditionelle Würzpaste stammt ursprünglich aus dem Orient, schmeckt hierzulande aber auch gut als Dip oder Aufstrich.
  • Endlich mal ein „schlotziger“ Eiersalat ohne Mayonnaise. Statt der reichhaltigen Fettcreme verwende ich griechischen Joghurt. Leckere Gewürzgurken und frischer Schnittlauch unterstreichen den leichten Geschmack. Schmeckt übrigens auch super auf Brot.
  • Schnell gemacht, super lecker und auch noch gesund – das ist dieser Tomatensalat mit Feta-Käse. Der braucht nicht einmal ein Dressing und kommt daher besonders leicht daher. Mein Tipp: Verwende frischen Basilikum als Garnitur!
  • Ein Krautsalat in nur 15 Minuten? Yes, please! Dieser schnelle Coleslaw ohne Zucker und Mayonnaise braucht nur wenige Zutaten und schmeckt dennoch authentisch amerikanisch!
  • Leicht und low carb, aber trotzdem nährstoffreich und sättigend: Mein frischer Bohnensalat mit Dill und Feta bringt ordentlich Proteine auf die Waage. Und an denen dürfen wir uns gern so richtig satt essen.
  • Keine Lust auf fertige Salate mit vielen Kalorien? Prima, dieser knusprige Bratkartoffelsalat ist von der mediterranen Küche inspiriert und kommt dank Zubereitung mit Pesto ganz leicht daher.
  • Gemeinsam macht Genuss noch mehr Spaß. Deshalb backe ich zum Grillen gern meinen würzigen Kräuterkranz, den man prima teilen kann. Dank fertigem Pizzateig aus dem Kühlregal funktioniert die Zubereitung super fix!
  • Außen knusprig, innen fluffig und leicht: Focaccia ist für mich das perfekte Fladenbrot und zählt zu den beliebtesten Beilagen zum Grillen. Wichtig sind ein lockerer Hefeteig und hochwertiges Olivenöl. Erfahre jetzt, wie du deine Focaccia ganz einfach selber machst.
  • Backen
  1. 1Wähle dein Lieblingsrezept aus den vorgestellten Beilagen.
  2. 2Lese die spezifischen Zutatenliste für das gewählte Rezept.
  3. 3Bereite die Zutaten gemäß den Anweisungen des jeweiligen Rezepts vor.
  4. 4Folge den detaillierten Koch- oder Zubereitungsschritten für die gewählte Beilage.
  5. 5Serviere die fertige Beilage warm oder kalt zum Grillgut.
Category:Dinner Cuisine:German Vegetarisch
Carbohydrates 20g
Protein 10g
Fat 15g
Saturated Fat 5g
Fiber 4g
Sugar 8g
Sodium 400mg
Cholesterol 30mg

Keywords: Grillen, Beilagen, Salate, Dips, Sommer, BBQ, vegetarisch, einfach, schnell

Alle Rezepte sind darauf ausgelegt, einfache und schnelle Beilagen zum Grillen zu bieten, die für jeden Geschmack etwas dabei haben. Experimentiere gerne mit frischen Kräutern und Gewürzen.
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Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Sensorische Explosion: Das Zusammenspiel von frischen Kräutern, cremigen Dips und knackigem Gemüse weckt deine Geschmacksknospen und katapultiert dich direkt in den Hochsommer.
  • Visuelle Vielfalt: Ein Tisch voller bunter Salate und Dips sieht nicht nur unwiderstehlich aus, sondern bietet auch für jeden Gast eine persönliche Lieblingsbeilage.
  • Schneller Erfolg: Auch wenn die Zeit knapp ist, gelingen diese Beilagen im Handumdrehen und verwandeln jedes spontane Treffen in ein kulinarisches Fest.
  • Vielseitigkeit pur: Egal ob Fleisch-, Fisch- oder vegetarisches Grillgut – diese Beilagen ergänzen und verfeinern jedes Gericht auf dem Teller.
  • Erinnerungen pur: Jeder Bissen lässt die Wärme der Sonne spüren und erweckt die Nostalgie der schönsten Sommerabende wieder zum Leben.

Das brauchst du

Die Magie dieser Beilagen liegt in der Frische und Qualität der Zutaten; hier darfst du ruhig deinem Bauchgefühl folgen und das wählen, was dich auf dem Markt oder im Supermarkt anlacht. Denn die Einfachheit dieser Rezepte lebt von guten Produkten, die für sich sprechen.

  • Frisches Gemüse: Die Grundlage für Salate und Dips, das mit jeder Farbe und jeder Sorte neue Geschmackswelten eröffnet.
  • Qualitätsprodukte: Ob cremiger Joghurt, feine Kräuter oder hochwertiges Olivenöl – diese Zutaten machen den Unterschied aus.
  • Gewürze & Kräuter: Das A und O, um den Aromen Tiefe und Komplexität zu verleihen und sie unvergesslich zu machen.
  • Kreativität: Keine Angst vor neuen Kombinationen, denn manchmal entstehen die besten Geschmackserlebnisse durch ein Quäntchen Mut.

Mengenangaben findest du wie gewohnt in der Rezeptkarte weiter unten, aber lass dich hier inspirieren, dich von der Vielfalt der Möglichkeiten leiten zu lassen.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Die Kunst der „Beilagen zum Grillen“ ist so alt wie das Grillen selbst und hat sich über Jahrhunderte hinweg auf allen Kontinenten entwickelt. Jede Kultur hat ihre eigenen Traditionen und Vorlieben, wenn es darum geht, den rauchigen Geschmack von gegrillten Speisen zu ergänzen.

Von den mediterranen Zitronen-Kräuter-Salaten bis zu den würzigen Saucen Mexikos – jede Beilage erzählt eine Geschichte von lokalen Produkten, klimatischen Bedingungen und der Lebensweise der Menschen, die sie zubereitet haben. Sie spiegeln die Jahreszeiten wider und feiern die Fülle der Ernte, die mit der Sonne reift.

Diese Vielfalt ist es, die das Grillen zu einem globalen Fest des Geschmacks macht. Uns verbindet die Freude am gemeinsamen Kochen und Genießen im Freien, eine Tradition, die auf der ganzen Welt zelebriert wird und Generationen verbindet. Es ist die universelle Sprache der Gastfreundschaft, die in jeder Schüssel Miteinander zum Ausdruck kommt.

So bereitest du Beilagen zum Grillen zu

Schritt 1: Die Saat der Frische ausbringen

Bevor wir überhaupt an die eigentliche Zubereitung denken, beginnt alles mit der sorgfältigen Auswahl unserer Zutaten. Stell dir vor, du stehst auf einem Markt, die Sonne wärmt dein Gesicht, und überall leuchten Farben: das tiefe Rot reifer Tomaten, das strahlende Grün knackiger Gurken, die leuchtenden Nuancen frischer Kräuter. Diese Pracht ist unsere Leinwand.

Für einen perfekten Tomatensalat mit Feta brauchst du zum Beispiel sonnengereifte Tomaten, die süß und aromatisch sind, keine wässrigen, geschmacklosen Exemplare. Bei den Kräutern ist Frische entscheidend; die Blättchen sollten prall und duftend sein, nicht welk. Das ist der erste Schritt, um sicherzustellen, dass deine Beilagen nicht nur gut aussehen, sondern auch nach Sommer schmecken.

Tipp: Kaufe saisonales Gemüse, wann immer es geht. Es schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch oft günstiger und ökologischer.

Schritt 2: Die Basis für den Geschmack legen – Dips und Dressings

Ein gutes Dressing oder ein cremiger Dip ist wie das Fundament eines Hauses; es gibt allem Halt und verbindet die einzelnen Komponenten zu einem harmonischen Ganzen. Hier entfalten sich Nuancen, die einem einfachen Salat Tiefe verleihen können.

Denken wir an einen klassischen Tsatsiki: die Basis aus griechischem Joghurt, vermählt mit geriebenen Gurken, einem Hauch Knoblauch und frischem Dill. Es ist die Cremigkeit des Joghurts, die Frische der Gurke und die feurige Note des Knoblauchs, die hier eine perfekte Symbiose eingehen. Oder wie wäre es mit einem fruchtigen Feigen-Dip, der die Süße von getrockneten Feigen mit der Säure von Frischkäse kombiniert? Diese Dips sind nicht nur Begleiter, sondern oft die eigentlichen Geschmackstreiber.

Achtung: Sei mit Knoblauch sparsam, wenn du nicht möchtest, dass er alles überdeckt. Manchmal sind subtile Aromen besser.

Schritt 3: Das Schneidebrett als Malfläche – Salate vorbereiten

Jede Zutat wird sorgfältig zugeschnitten, um nicht nur die Textur, sondern auch die optische Ansprechendheit zu optimieren. Denke an die Würfel von Tomaten und Gurken, die feinen Streifen von Paprika oder die zarten Scheiben von Radieschen. Jede Form hat ihre Bedeutung für das Mundgefühl.

Bei einem Bohnensalat mit Dill schneiden wir zum Beispiel die grünen Bohnen in mundgerechte Stücke, die sich perfekt mit den würfeligen Feta-Käse und den frischen Dillzweigen verbinden. Oder der Kartoffelsalat mit Pesto, bei dem wir die gekochten Kartoffeln in unregelmäßige Stücke brechen, damit das Pesto gut an ihnen haften kann. Es ist das Zusammenspiel der Formen, das die Neugier weckt und Lust auf mehr macht.

Tipp: Wenn du Brot backst, wie mein beliebter Kräuterkranz aus Pizzateig oder die fluffige Focaccia, plane genügend Zeit für das Gehenlassen des Teigs ein. Das macht den Unterschied.

Schritt 4: Das Zusammenführen – Aromen vereinen

Nun ist es an der Zeit, alle vorbereiteten Komponenten zu vereinen. Hier verschmelzen die Farben und Texturen zu einem harmonischen Ganzen, und das Dressing oder der Dip beginnt seine Arbeit, alle Aromen zu umschmeicheln und zu verbinden. Dies ist der Moment, in dem die Magie geschieht und die einzelnen Zutaten zu etwas Größerem werden.

Wenn du den Tomatensalat mit Feta und Basilikum mischst, siehst du, wie die roten Tomaten, die weißen Feta-Würfel und das satte Grün des Basilikums ein appetitliches Bild ergeben. Oder denk an den schnellen Coleslaw: Die zarten Kraut- und Karottenstreifen werden mit dem cremigen Dressing umhüllt, bis jede Faser von Frische und Leichtigkeit durchdrungen ist. Das ist die Kunst, durch einfaches Mischen ein Festmahl zu kreieren.

Achtung: Manche Salate, wie der Bohnensalat, gewinnen an Geschmack, wenn sie vor dem Servieren etwas durchziehen können. Gib ihnen Zeit, sich zu entfalten.

Schritt 5: Das Krönen – Finishes und Garnituren

Der letzte Schliff macht den Unterschied. Frische Kräuter, geröstete Nüsse, ein Hauch von Chili oder ein Spritzer Zitronensaft – kleine Details, die große Wirkung erzielen und den Beilagen den letzten Glanz verleihen.

Zum Tsatsiki gehört unbedingt ein frischer Dillzweig oder ein paar Minzblätter obendrauf. Der Feigen-Dip könnte mit ein paar Thymianblättern und frischen Feigenspalten dekoriert werden. Und für den Tomatensalat ist frischer Basilikum ein Muss, der nicht nur Duft, sondern auch eine leichte Süße mitbringt. Diese Garnituren sind nicht nur Zierde, sondern verstärken und ergänzen die bereits vorhandenen Aromen und machen das Gericht noch interessanter.

Tipp: Geröstete Pinienkerne oder Sesamsamen können vielen Dips und Salaten eine wunderbare Knusprigkeit und ein nussiges Aroma verleihen.

Schritt 6: Die Präsentation – Ein Fest für die Augen

Alles ist bereit, und nun geht es darum, diese kulinarischen Kunstwerke auf dem Tisch so zu präsentieren, dass sie jeden Gast sofort in ihren Bann ziehen. Bunte Schüsseln, dekorative Platten und das Spiel von Farben und Formen – das Auge isst mit, und das gilt besonders für sommerliche Beilagen zum Grillen.

Stelle die verschiedenen Salate und Dips als kleine Inseln auf dem Tisch auf, umgeben von frischem Brot oder Brotstangen. Nutze Schalen in verschiedenen Größen und Formen, um visuelle Akzente zu setzen. Ein einfacher Kräuterkranz aus Pizzateig kann als zentraler Blickfang dienen, während kleine Schälchen mit extra Kräutern oder Knoblauch zum individuellen Nachwürzen einladen. Die Vielfalt und Farbe sind hier der Schlüssel zu einem unwiderstehlichen Buffet.

Achtung: Achte darauf, dass die Beilagen an einem kühlen Ort stehen, besonders an heißen Tagen, um ihre Frische zu bewahren.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Zu viel Vorbereitung auf einmal

Viele neigen dazu, alle Salate am Vortag komplett fertigzustellen. Das führt oft dazu, dass knackiges Gemüse matschig wird und die Aromen zu sehr ineinander übergehen. Besonders Salatblätter verlieren ihre Frische und den Biss.

So vermeidest du es: Bereite die einzelnen Komponenten wie Gemüse schneiden oder Dips anrühren separat vor. Mische die Salate erst kurz vor dem Servieren und gib das Dressing ebenfalls erst kurz vorher dazu, damit alles knackig und frisch bleibt.

Fehler 2: Unterschätzung der Würze

Manchmal sind wir zu zaghaft mit Salz, Pfeffer und Kräutern. Das Ergebnis ist eine Beilage, die zwar nett aussieht, aber im Geschmack flach bleibt. Es fehlt das gewisse Etwas, das sie unvergesslich macht.

So vermeidest du es: Schmecke immer zwischendurch ab und sei nicht zu sparsam mit gutem Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und aromatischen Kräutern. Trau dich, nachzuwürzen, bis der Geschmack ausbalanciert ist.

Fehler 3: Nur auf Mayonnaise setzen

Bei vielen klassischen Beilagen wie Kartoffel- oder Coleslaw wird oft nur auf Mayonnaise gesetzt. Das kann schnell zu schweren, fettigen Gerichten führen, die vom intensiven Grillgeschmack ablenken.

So vermeidest du es: Experimentiere mit leichten Alternativen wie griechischem Joghurt, Quark oder einem Schuss Gutem Olivenöl und Essig. Diese geben eine angenehme Säure und Frische und machen die Beilagen leichter verdaulich.

Fehler 4: Keine optische Vielfalt

Wenn alle Salate in ähnlichen Schüsseln und ähnlichen Grüntönen angerichtet sind, wirkt das Buffet schnell eintönig. Das Auge isst mit, und eine langweilige Präsentation schreckt ab.

So vermeidest du es: Nutze verschiedene Behälter und Garnituren. Bunte Tomaten, knackige Paprika oder frische Kräuter bringen Farbe auf den Teller und machen Lust aufs Probieren.

Variationen für jeden Geschmack

Veganer Genuss: Gemüsereis-Salat mit gerösteten Kernen

Für eine vegane Variante kannst du einen bunten Gemüsereis-Salat kreieren. Gekochter Reis wird mit feingewürfeltem Gemüse wie Paprika, Zucchini und Mais vermischt. Ein Dressing aus Tahini, Zitronensaft und etwas Agavendicksaft verleiht ihm eine cremige Note. Geröstete Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne sorgen für den wichtigen Crunch, und frische Petersilie rundet den Geschmack ab.

Low Carb Delikatesse: Blumenkohl-Couscous mit Minze und Granatapfel

Ersetze traditionelles Getreide durch fein geriebenen Blumenkohl: Der Blumenkohl-Couscous ist die perfekte Low Carb Alternative. Vermischt mit gehackter Minze, Frühlingszwiebeln und süßen Granatapfelkernen entsteht ein erfrischender und sättigender Salat. Ein leichtes Dressing aus Olivenöl, Limettensaft und etwas Chiliflocken gibt ihm den letzten Kick.

Festlicher Touch: Cremiger Kartoffelsalat mit Trüffelöl und jungen Erbsen

Für besondere Anlässe darf es etwas edler sein. Ein cremiger Kartoffelsalat, angemacht mit einer Mischung aus Crème fraîche und einem Hauch gutes Olivenöl, wird durch ein paar Tropfen Trüffelöl aufgewertet. Junge, knackige Erbsen bringen Farbe und Süße, und ein paar geröstete Mandelsplitter sorgen für zusätzlichen Biss. Das ist ein Kartoffelsalat, der alle Blicke auf sich zieht.

Profi-Tipps für Beilagen zum Grillen

Tipp 1: Die Kraft der Marinade für Gemüse

Auch vieles Gemüse profitiert immens davon, kurz in einer leichten Marinade aus Olivenöl, Kräutern, Knoblauch und einem Spritzer Essig oder Zitronensaft zu ziehen, bevor es gegrillt oder zu Salaten verarbeitet wird. Das intensiviert den Geschmack und macht es zarter.

Tipp 2: Fermentierter Knoblauch statt frischem

Wenn du den intensiven Knoblauchgeschmack magst, aber keinen „Knoblauchatem“ möchtest, probiere fermentierten Knoblauch. Die Zehen werden weicher, süßer und bekömmlicher – eine überraschende, aber köstliche Zutat für Dips und Dressings.

Tipp 3: Ein Hauch von Rauch für Salate

Du kannst auch den Beilagen einen leichten Rauchgeschmack verleihen, ohne sie direkt auf den Grill zu legen. Geräuchertes Paprikapulver oder ein spritzer Liquid Smoke können Salaten und Dips eine faszinierende Tiefe verleihen.

Tipp 4: Überraschende Texturen einbauen

Denke über das Gemüse hinaus. Geröstete Nüsse, knusprige Croûtons, eingelegte Zwiebeln oder sogar ein Klecks eines cremigen Käses können einem ansonsten einfachen Salat eine spannende Dimension verleihen.

Tipp 5: Die Kunst des Säure-Ausgleichs

Viele Beilagen profitieren von einer guten Balance zwischen Fett und Säure. Ein Spritzer Zitronensaft, Balsamico-Essig oder ein Klecks Joghurt kann fettige oder süße Komponenten wunderbar ausbalancieren und für Frische sorgen.

Servier-Ideen für Beilagen zum Grillen

Anrichten & Dekoration

Das Auge isst mit, das ist bei Beilagen zum Grillen besonders wichtig. Ordne die bunten Salate und Dips in verschiedenen Schalen und auf Platten an, um ein visuell ansprechendes Buffet zu schaffen. Nutze natürliche Materialien wie Holzbretter oder rustikale Keramik. Frische Kräuter, essbare Blüten oder ein paar Spritzer Olivenöl sind die Krönung jeder Präsentation. Ein einzelner Zweig Rosmarin auf einem Tomatensalat oder ein paar Kornblumen auf einem grünen Salat können Wunder wirken.

Passende Beilagen

Diese Vielfalt an Beilagen ist dazu gedacht, ein breites Spektrum an Geschmäckern zu bedienen und sich perfekt mit gegrilltem Fleisch, Fisch und vegetarischen Optionen zu ergänzen. Sie harmonieren wunderbar mit herzhaften Hauptgerichten und sind die idealen Begleiter zu unseren Grill Klassikern.

Für besondere Anlässe

Ob für ein entspanntes Familienfest, einen Geburtstag in der warmen Jahreszeit oder einfach nur einen geselligen Abend mit Freunden – diese Beilagen zum Grillen sind die perfekte Wahl. Sie sind unkompliziert genug für den Alltag, aber edel genug, um auch bei besonderen Anlässen zu glänzen und deine Gäste zu begeistern.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Sollten doch einmal Reste übrigbleiben, bewahre sie in luftdichten Behältern im Kühlschrank auf. Es ist ratsam, cremige Dips und Dressings separat von den Salaten zu lagern und diese erst kurz vor dem erneuten Servieren miteinander zu vermischen, um die Frische zu erhalten.

Einfrieren

Die meisten cremigen Dips und auch einige Salate wie der Bohnensalat lassen sich gut einfrieren. Fülle sie in geeignete Gefäße und beschrifte sie mit dem Inhalt und dem Einfrierdatum. Salate mit frischen, knackigen Gemüsesorten wie Gurken oder Tomaten eignen sich weniger gut zum Einfrieren, da sie ihre Konsistenz verlieren.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Beilagen, die gekocht oder gebacken wurden, wie Kartoffelsalat oder der Kräuterkranz, können vorsichtig im Ofen oder in der Mikrowelle erwärmt werden. Bei Salaten, die nicht erwärmt werden sollen, ist es am besten, sie aus dem Kühlschrank zu nehmen und ihnen Zimmertemperatur annehmen zu lassen, bevor sie erneut serviert werden. Füge gegebenenfalls frische Kräuter oder einen Spritzer Dressing hinzu, um den Geschmack aufzufrischen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie kann ich sicherstellen, dass mein Tzatziki nicht wässrig wird?

    Das Wichtigste ist die Vorbereitung der Gurken. Reibe die Gurken grob und salze sie anschließend großzügig. Lasse sie dann in einem Sieb für mindestens 30 Minuten abtropfen, besser noch länger. Presse sie danach noch einmal gut aus, um überschüssiges Wasser zu entfernen. Verwende außerdem einen gut abgetropften griechischen Joghurt, am besten den Festeren aus dem Kühlregal. Wenn du diese Schritte befolgst, bleibt dein Tzatziki wunderbar cremig und genießbar.

  2. Kann ich die Beilagen zum Grillen auch schon am Vortag vorbereiten?

    Ja, aber mit Einschränkungen. Grundsätzlich ist es ratsam, die einzelnen Komponenten wie geschnittenes Gemüse, Dressings und Dips separat vorzubereiten und sie erst kurz vor dem Grillen zu vermischen. So behalten Salate ihre Knackigkeit und ihre leuchtenden Farben. Kräuterbrote oder Focaccia lassen sich gut am Vortag backen und kurz vor dem Servieren aufbacken oder anschneiden. Cremige Dips wie Tzatziki oder Feigen-Dip gewinnen sogar an Geschmack, wenn sie über Nacht durchziehen dürfen.

  3. Welche Beilagen eignen sich am besten für Vegetarier und Veganer?

    Die Auswahl an veganen und vegetarischen Beilagen ist riesig und genauso köstlich! Für Vegetarier sind alle Variationen mit Käse wie der Tomatensalat mit Feta oder der Bohnensalat mit Feta eine tolle Option. Für Veganer eignen sich hervorragend der Gemüsereis-Salat mit gerösteten Kernen oder auch ein leckerer Kartoffelsalat, der anstelle von Mayonnaise mit einer cremigen veganen Mayo oder Cashew-Creme zubereitet wird. Generell sind alle Salate auf Joghurt- oder Olivenölbasis bzw. rein auf Gemüsebasis gut anpassbar und garantieren ein Genusserlebnis für alle Gäste.

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