Einfaches Vegan Chocolate Chip Cookies Rezept – Lecker und Gesund

Eine kühle Brise zog durch das offene Küchenfenster und brachte den Duft feuchter Erde und aufkeimender Frühlingsgefühle mit sich. Ich sass am alten Holztisch, den Blick auf die noch kahlen Äste des Apfelbaums im Garten gerichtet, und erinnerte mich an das erste Mal. Es war nicht wegen eines besonderen Anlasses, sondern eher ein spontaner Griff nach Trost nach einem langen, grauen Nachmittag.

Die zarte Süße des Zuckers, die milde Bitterkeit der Schokolade und der Hauch von Vanille – das war mehr als nur ein Snack; es war ein Gefühlszustand, festgehalten in einem zarten Keks. Jedes Mal, wenn ich diese Zutaten zusammenbringe, spüre ich, wie diese Erinnerung wieder lebendig wird, warm und tröstlich.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Ein Hauch von Kindheit: Fast jeder hat süße Erinnerungen an frisch gebackene Kekse, und diese hier bringen dich sofort zurück zu den unbeschwerten Tagen. Sie duften nach Zuhause, nach Geborgenheit und nach kleinen Freuden, die das Leben so besonders machen. Das ist die Magie von selbstgemachten Leckereien.
  • Blitzschnell & Unkompliziert: Keine Stunden im Stehen und Rühren, kein Drama im Backofen. Diese Kekse sind wie ein liebevoller Gruß an dich selbst an einem hektischen Tag. Sie zeigen, dass man sich auch dann verwöhnen kann, wenn die Zeit knapp ist.
  • Gesundheitliche Genüsse: Wer sagt, dass Genuss nicht auch guttun kann? Mit einer Basis aus natürlichen Zutaten und ohne zwielichtige Zusätze kannst du hier bedenkenlos zugreifen. Es ist ein Beweis dafür, dass gutes Essen auch gut für dich sein kann.
  • Anpassungsfähig & Kreativ: Vielleicht magst du es extra schokoladig oder lieber mit einem fruchtigen Kick? Diese Grundidee ist wie eine leere Leinwand, die nur darauf wartet, von deiner persönlichen Note bemalt zu werden. Lass deiner Fantasie freien Lauf!
  • Der Wow-Effekt für Gäste: Wenn du diese Kekse servierst, erntest du nicht nur Lob, sondern auch dankbare Blicke. Sie sind das perfekte Mitbringsel, das zeigt, dass du dir Mühe gegeben hast – und das schmeckt man!

Das brauchst du

Die Wahl der richtigen Zutaten ist hier das leise Geheimnis hinter jedem perfekten Keks. Es geht nicht nur um das Endergebnis, sondern um die Qualität, die du von Anfang an hineingibst. Denk an die zarten Mandeln, die fein gemahlen wurden, oder das Kokosöl, das eine sanfte Süße mitbringt – diese kleinen Nuancen machen den Unterschied.

  • Mandelmehl: Die Grundlage für eine feine, zarte Textur, die weit über das Gewöhnliche hinausgeht. Es verleiht den Keksen eine leichte Nussigkeit und macht sie wunderbar “chewy” – perfekt für jeden, der mehr als nur harten Keks möchte.
  • Kokosöl (geschmolzen): Hier sorgt es für die nötige Feuchtigkeit und eine wunderbar geschmeidige Konsistenz. Es umhüllt die anderen Aromen und verbindet alles zu einem harmonischen Ganzen, das auf der Zunge zergeht.
  • Ahornsirup: Bringt eine natürliche Süße mit einer subtilen Karamellnote, die viel tiefer ist als reine Raffinade. Er hilft auch dabei, die Kekse zusammenzuhalten und ihnen eine angenehme, leicht klebrige Oberfläche zu verleihen.
  • Vegane Schokoladenchips: Die Stars in jedem Schokoladenkeks! Achte auf hochwertige, gut schmelzende Stückchen, die das Herzstück des süßen Vergnügens bilden. Sie sorgen für kleine, schmelzende Glücksmomente in jedem Bissen.
  • Backpulver: Ein kleiner Helfer, der den Keksen erlaubt, sich beim Backen sanft zu heben und eine luftigere Textur zu bekommen. Nicht zu viel, nicht zu wenig – genau richtig, um sie perfekt zu machen.
  • Salz: Das unterschätzte Gewürz, das die Süße hervorhebt und die Aromen intensiviert. Eine Prise reicht aus, um den Geschmack zu verstärken und den süßen Kick perfekt auszubalancieren.

Die Mengenangaben für alle Zutaten und die detaillierte Anleitung findest du natürlich auf der Rezeptkarte weiter unten – aber lass dir gesagt sein, die Auswahl der besseren Produkte wird sich lohnen!

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Die Idee hinter einfachen, aber köstlichen Keksen hat eine lange Geschichte. Schon unsere Großmütter wussten, dass man mit wenigen, guten Zutaten etwas Wunderbares zaubern kann. Diese Tradition des Backens für die Liebsten, des Teilens von Freude in Form von Gebäck, ist etwas, das uns alle verbindet.

Im Grunde genommen ist das Backen von Keksen eine Kunst, die seit Jahrhunderten praktiziert wird. Von den einfachen Bäckereien im Mittelalter bis hin zu den modernen Interpretationen, die wir heute lieben, hat sich das Grundprinzip kaum verändert: Mehl, Fett, Zucker und etwas Geschmack.
Kekse sind ein universelles Symbol für Gemütlichkeit und süße Momente.

Was diese schokoladigen Varianten so zeitlos macht, ist die Kombination aus süßer Versuchung und der Einfachheit, sie zuzubereiten. Es ist ein Rezept, das nie aus der Mode kommt, weil es immerwährende Freude bereitet. Selbst heute, mit all den neuen Trends, bleiben die “klassischen” Schokoladen-Cookies ein Favorit – vielleicht, weil sie uns an einfachere Zeiten erinnern.

Die vegane und glutenfreie Variante dieser Kekse hat sich aus der wachsenden Erkenntnis entwickelt, dass wir kulinarisch vielfältiger und bewusster werden wollen. Es ist eine moderne Interpretation, die die Essenz des Originals bewahrt, aber für Menschen mit spezifischen Ernährungsbedürfnissen zugänglich macht. So erweitern wir die Welt des Backens Schritt für Schritt.

So bereitest du Easy Vegan Chocolate Chip Cookies zu

Schritt 1: Der Ofen erwacht zum Leben – Die perfekte Vorbereitung

Bevor die Teigschüsseln ins Spiel kommen, ist es Zeit, dem Ofen einen kleinen Weckruf zu geben. Stelle ihn auf behagliche 175°C Ober-/Unterhitze ein. Dieser Schritt ist nicht zu unterschätzen, denn ein gut vorgeheizter Ofen ist der Garant für gleichmäßig gebackene Kekse, die innen zart und außen leicht knusprig sind. Parallel dazu legst du ein Backblech mit frischem Backpapier aus. Das verhindert nicht nur ein Ankleben, sondern sorgt auch dafür, dass du die fertigen Leckereien später mühelos herunterbekommst.

Warum ist das wichtig? Ein Ofen, der seine Zieltemperatur erreicht hat, “zwingt” die Kekse, sich kontrolliert auszudehnen und zu bräunen. Ist er noch zu kühl, würden sie eher träge zerlaufen und unerwünschte Blässe zeigen. Es ist wie der erste Akkord eines schönen Liedes – er setzt den Ton.

Schritt 2: Die Magie der trockenen Elemente – Ein harmonisches Fundament

Nun ist die Bühne frei für die trockenen Zutaten. In einer großzügigen Schüssel treffen Mandelmehl, Kokoszucker, Backpulver und eine Prise Salz aufeinander. Nimm dir einen Schneebesen oder eine Gabel und vermische alles gründlich. Es geht darum, eine gleichmäßige Verteilung zu erreichen, damit jeder Keks die richtige Balance aus Süße und Aroma erhält. Kein Klümpchen soll übrig bleiben, nur pure Vorfreude.

Das Geheimnis hierbei liegt in der Homogenität. Wenn die trockenen Zutaten perfekt vermischt sind, stellst du sicher, dass das Backpulver überall seine Wirkung entfalten kann und der Zucker gleichmäßig verteilt wird. Das vermeidet Stellen, die zu süß oder zu wenig süß sind.

Tipp: Achte darauf, dass dein Mandelmehl keinen Klumpen bildet. Wenn doch, kannst du es kurz durch ein feines Sieb streichen, bevor du es zu den anderen Zutaten gibst. Das sorgt für die feinsten Kekse.

Schritt 3: Die flüssige Verführung – Wenn Fett und Süße sich vereinen

Jetzt nehmen wir uns die flüssigen Komponenten vor. In einer separaten, kleineren Schüssel schmilz das Kokosöl. Am besten gelingt das über einem sehr sanften Wasserbad oder für kurze Momente in der Mikrowelle – es soll zähflüssig, aber nicht heiß werden. Das ist wichtig, damit es die anderen Zutaten nicht “kocht”.,

Sobald das Öl geschmolzen ist, gibst du den Ahornsirup hinzu und rührst alles behutsam zu einer glatten, glänzenden Masse. Dieser Schritt bringt die Feuchtigkeit und die liebliche Süße der Kekse ins Spiel und bereitet die cremige Basis vor, die alles zusammenhält. Das ist die Seele des Teigs.

Achtung: Zu heißes Kokosöl kann die Proteine im Mandelmehl verändern und die Textur der Kekse negativ beeinflussen. Sanftheit ist hier der Schlüssel.

Schritt 4: Die große Vereinigung – Wo alle Aromen zusammenfinden

Es ist Zeit für das große Aufeinandertreffen! Gieße die flüssige Mischung aus Kokosöl und Ahornsirup nun in die Schüssel mit den trockenen Zutaten. Verwende einen Spatel oder einen großen Löffel und fange an, alles vorsichtig zu vermengen. Nicht wild rühren, sondern sanft unterheben, bis gerade so keine trockenen Stellen mehr zu sehen sind. Das ist der Moment, in dem aus einzelnen Komponenten ein Teig wird.

Wenn alles grob vermischt ist, kommen die Schokoladenchips ins Spiel. Gib sie hinzu und falte sie behutsam unter den Teig. Wieder gilt: Nicht zu lange, denn wir wollen, dass die Chips ganz bleiben und uns beim Backen mit kleinen, geschmolzenen Überraschungen erfreuen.

Der entscheidende Moment: Übermixen ist hier der größte Feind guter Kekse. Sobald die Zutaten gerade eben verbunden sind, hör auf zu rühren. Zu viel Bewegung entwickelt Gluten (auch in kleinen Mengen bei Nussmehlen) und macht die Kekse zäh statt zart-locker.

Schritt 5: Die Formgebung – Kleine Kugeln voller Potenzial

Nun ist es an dir, diesen köstlichen Teig in Form zu bringen. Nimm dir einen Löffel – idealerweise einen Esslöffel – und forme damit gleichmäßige Teighäufchen. Setze diese mit ausreichend Abstand zueinander auf das vorbereitete Backblech. Denk daran, dass die Kekse beim Backen noch etwas auseinanderlaufen werden, also gib ihnen Raum zum Atmen und Wachsen.

Für Kekse, die wirklich gleichmäßig werden, ist die Portionsgröße entscheidend. Ein Standard-Esslöffel reicht meistens für eine gute Größe aus, die sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugt. Das ist auch ein guter Moment, um sich kurz gedanklich mit den zukünftigen Genießern zu verbinden.

Tipp: Wenn du sehr gleichmäßige Kekse möchtest, kannst du die Teighäufchen auch leicht mit den Fingern etwas flach drücken, bevor sie aufs Blech kommen. Das gibt ihnen schon eine vorweggenommene Form.

Schritt 6: Das goldene Finale – Ab in den Ofen

Jetzt dürfen die kleinen Teigkugeln ihr Potenzial entfalten. Schiebe das Backblech vorsichtig in den vorgeheizten Ofen. Backe die Kekse für etwa 10 bis 12 Minuten. Die genaue Zeit hängt natürlich von deinem Ofen ab, also halte ein Auge darauf. Du erkennst, dass sie fast fertig sind, wenn die Ränder leicht goldbraun werden, die Oberfläche aber noch weich und leicht glänzend aussieht.

Das Ziel ist eine zähe, fast noch leicht feuchte Mitte, die nach dem Abkühlen perfekt wird. Wenn du sie zu lange bäckst, werden sie hart und trocken – und das wollen wir natürlich vermeiden. Jeder Ofen ist ein bisschen anders, also ist Beobachtungsgabe hier Gold wert.

Was ich dabei gelernt habe: Die Kunst liegt im Timing! Lieber einmal zu früh rausnehmen und bei Bedarf nachbacken, als die Leckereien zu Übereifer zu opfern. Die zähe Textur ist das absolute Highlight.

Schritt 7: Geduld ist eine Tugend – Das langsame Abkühlen

Kaum aus dem Ofen geholt, sind die Kekse noch sehr weich und zerbrechlich. Lass sie deshalb für etwa 5 Minuten auf dem heißen Backblech ruhen. Diese Ruhepause ist entscheidend, damit sie sich stabilisieren können. Danach nimmst du sie vorsichtig mit einem Pfannenwender und legst sie auf ein Kuchengitter, um vollständig abzukühlen.

Dieser Prozess des Abkühlens ist wie das Reifen eines guten Käses – er muss seine volle Konsistenz entwickeln. Wenn sie noch warm sind, sind sie unwiderstehlich schmelzig, aber das richtige “Chewy”-Gefühl entfaltet sich erst, wenn sie Raumtemperatur erreicht haben.

Der letzte Schliff: Das Kuchengitter sorgt für eine gute Luftzirkulation, sodass die Unterseite der Kekse nicht matschig wird. So ist jeder Keks perfekt von allen Seiten.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Das Überbacken

Viele Hobbybäcker neigen dazu, die Kekse zu lange im Ofen zu lassen, in der Annahme, dass sie fester werden müssen. Doch gerade bei veganen und glutenfreien Varianten ist die richtige Backzeit entscheidend! Sie sollten am Ende der Backzeit noch weich in der Mitte sein. Das ist der Schlüssel zur zähen, köstlichen Textur, die wir uns wünschen.

Fehler 2: Zu heißes Kokosöl

Manchmal wird das Kokosöl zu stark erhitzt, was dazu führen kann, dass es die Schokoladenstückchen zu sehr schmelzen lässt und sie sich unschön im Teig verteilen. Achte darauf, das Öl nur zähflüssig zu erwärmen. Das sorgt dafür, dass die Schokoladenstückchen ihre Form behalten und beim Reinbeißen noch kleine Schokoladeninseln bilden.

Fehler 3: Mangelnde Geduld beim Abkühlen

Direkt nach dem Backen sind die Kekse noch sehr weich. Wenn du sie zu früh vom Blech hebst oder zu stürmisch damit umgehst, zerbrechen sie leicht. Ein paar Minuten Ruhezeit auf dem heißen Blech und das anschließende langsame Abkühlen auf einem Gitter sind unerlässlich, damit sie ihre perfekte Konsistenz entwickeln.

Fehler 4: Generische Schokoladenstückchen

Die Qualität der Schokoladenchips hat einen großen Einfluss auf das Endergebnis. Billige oder sehr harte Stückchen schmelzen nicht gut und können das Geschmackserlebnis trüben. Investiere in hochwertige, vegane Schokoladenchips, die gut schmelzen – du wirst den Unterschied schmecken!

Variationen für jeden Geschmack

Diese Grundrezeptur ist wie ein kleines kulinarisches Chamäleon, das sich wunderbar anpassen lässt. Mit ein paar kleinen Handgriffen verwandelst du die klassischen Schokoladenkekse in etwas ganz Besonderes, das zu jeder Stimmung passt.

Die Nussige Variante: Füge deinem Teig eine Handvoll gehackte Walnüsse oder Pekannüsse hinzu. Die knackige Textur ergänzt die Weichheit des Kekses perfekt und verleiht ihm eine zusätzliche Geschmackstiefe. Frisch geröstet entfalten sie ihr volles Aroma.

Die Fruchtige Note: Ersetze die Schokoladenchips durch getrocknete Kirschen, Cranberries oder Apfelstücke. Das bringt eine angenehme Säure und eine fruchtige Süße ins Spiel. Ein Hauch von Zimt oder gemahlenem Ingwer rundet diese Variante ab.

Die Festliche Kreation: Für einen besonderen Anlass kannst du den Teig mit einem Teelöffel Orangenschale verfeinern und anstelle von Schokoladenchips weiße vegane Schokoladenstückchen oder gehackte Macadamianüsse verwenden. Das wirkt besonders edel und festlich.

Profi-Tipps für Easy Vegan Chocolate Chip Cookies

Ein kleiner Tipp aus der Praxis: Wenn du den Teig vor dem Backen für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellst, kannst du ein Auseinanderlaufen der Kekse besser kontrollieren. Sie nehmen die Kälte auf und behalten beim Backen eine etwas kompaktere Form.

Noch ein Geheimtipp: Eine kleine Prise Meersalzflocken direkt auf die Teighäufchen vor dem Backen kann Wunder wirken. Der Kontrast zwischen süß und salzig ist einfach unwiderstehlich und hebt die Schokoladenaromen noch besser hervor.

Für die zäheste Textur – und das ist ein wirklich wichtiger Punkt – solltest du die Kekse eher zu kurz als zu lang backen. Sie “backen” auf dem heißen Blech nach. Nimm sie lieber raus, wenn sie gerade erst anfangen, leicht gebräunt auszusehen. Sie sind am nächsten Tag oft noch besser!

Und hier noch etwas zum Experimentieren: Ein halber Teelöffel Espresso-Pulver im Teig kann die Schokoladenaromen intensivieren, ohne dass die Kekse nach Kaffee schmecken. Probiere es aus – du wirst überrascht sein, wie sehr das den Geschmack hebt.

Versuche auch mal, die Schokoladenchips kurz vor dem Backen über die noch weichen Kekse zu streuen, statt sie komplett unterzumischen. So erhalten die Oberflächen eine zusätzliche Ladung Schokoladenfreude, die beim Backen wunderbar schmilzt.

Servier-Ideen für Easy Vegan Chocolate Chip Cookies

Anrichten & Dekoration

Stelle die vollständig abgekühlten Kekse auf einer schönen Platte oder in einer Kuchenschale an. Wenn du möchtest, kannst du sie locker übereinander stapeln oder kunstvoll anordnen. Ein paar frische Beeren wie Blaubeeren oder Himbeeren als Dekoration auf der Platte bieten einen hübschen Farbkontrast und eine frische Note. Manchmal genügt auch ein leichter Puderzuckerstaub, um die Präsentation aufzuwerten.

Passende Beilagen

Diese Kekse sind natürlich ein Genuss für sich, aber zusammen mit einer Tasse heißer Schokolade oder einem frischen Glas Mandelmilch entfalten sie ihr volles Potenzial. Ein Stück warmer deutscher Pfannkuchen oder eine Kugel veganes Vanilleeis passen ebenfalls hervorragend dazu und machen das Snack-Erlebnis zu einem kleinen Dessert-Fest.

Für Freunde des herzhaften Genusses könnten sie auch als süßer Abschluss eines leichten Abendessens serviert werden. Vielleicht nach einem frischen gebackenen Zitronenhähnchen?

Für besondere Anlässe

Diese veganen Chocolate Chip Cookies sind perfekt für einen gemütlichen Nachmittagstee, als süßer Gruß zur Geburtstagsfeier oder als Teil eines selbstgemachten Buffets. Sie sind auch eine wunderbare Ergänzung zu einem Picknick im Park oder als süße Überraschung in der Lunchbox. Ihre unkomplizierte Natur macht sie zu einem Allround-Talent für fast jede Gelegenheit. Für eine glamourösere Variante könnten sie Teil eines Desserts für ein Beeren-Törtchen-Fest sein.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Bewahre die komplett abgekühlten Kekse in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf. In einem gut verschlossenen Behälter bleiben sie so für bis zu 3-4 Tage frisch und behalten ihre zähe Konsistenz. Wenn du sie übereinander stapelst, lege zwischendurch etwas Backpapier dazwischen, um ein Zusammenkleben zu verhindern.

Einfrieren

Wenn du eine größere Menge gebacken hast und länger etwas davon haben möchtest, kannst du die Kekse wunderbar einfrieren. Lege sie dafür einzeln in Frischhaltefolie gewickelt in einen gefriergeeigneten Behälter oder Beutel. So bleiben sie bis zu einem Monat frisch und geschmacklich einwandfrei. Einfach herausnehmen, etwas antauen lassen, und sie sind wieder bereit zum Genuss.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Um die Kekse wieder aufzuwärmen und ihnen ihren “frisch aus dem Ofen”-Charme zurückzugeben, gibt es mehrere Möglichkeiten. Die schnellste Methode ist die Mikrowelle: Gib den Keks für nur wenige Sekunden hinein, bis er leicht warm und weich ist. Alternativ kannst du den Ofen auf ca. 150°C vorheizen und die Kekse für 2-3 Minuten darin erwärmen. Das verleiht ihnen wieder ihre typische zähe Konsistenz.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie stelle ich sicher, dass meine veganen Chocolate Chip Cookies die perfekte zähe Textur bekommen und nicht trocken werden?

    Der Schlüssel zur perfekten zähen Textur liegt im richtigen Backverhältnis und vor allem im richtigen Timing. Achte genau auf die Backzeit! Die Kekse sollten am Ende der Backzeit noch weich in der Mitte erscheinen und die Ränder nur leicht gebräunt sein. Sie backen auf dem heißen Blech noch weiter, daher ist es besser, sie etwas früher herauszunehmen als zu spät. Verwende für die besten Ergebnisse frische, qualitativ hochwertige Zutaten und vermeide es, den Teig zu übermixen. Die Verwendung von Mandelmehl trägt ebenfalls zur gewünschten Mürbfähigkeit bei.

  2. Ich habe Probleme damit, dass meine Kekse zu sehr auseinanderlaufen. Was kann ich tun?

    Wenn deine Kekse dazu neigen, beim Backen extrem breit zu laufen, kann das verschiedene Ursachen haben. Das geschmolzene Kokosöl könnte zu heiß gewesen sein, was die Struktur beeinflusst. Stelle sicher, dass es nur zähflüssig und nicht heiß ist. Ein weiterer häufiger Grund ist zu wenig Mehl im Verhältnis zum Fett. Wenn du dir unsicher bist, kannst du den Teig auch für etwa 20-30 Minuten in den Kühlschrank stellen, bevor du die Kekse formst und backst. Die Kälte hilft dem Teig, seine Form besser zu halten.

  3. Können diese Easy Vegan Chocolate Chip Cookies auch ohne Mandeln (nussfrei) zubereitet werden, und gibt es Alternativen für das Kokosöl?

    Ja, absolut! Für eine nussfreie Variante kannst du das Mandelmehl durch gemahlenes Hafermehl (glutenfrei, falls nötig) oder Buchweizenmehl ersetzen. Achte darauf, dass diese Mehle nicht zu grob sind. Bezüglich des Kokosöls: Du kannst es problemlos durch eine vegane Butter oder ein anderes neutrales Pflanzenöl wie Rapsöl ersetzen. Achte darauf, dass die Konsistenz des Fetts ähnlich ist, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Die Hauptsache ist, dass das Fett geschmacksneutral ist und dem Teig die nötige Feuchtigkeit verleiht, um die zähe Textur zu ermöglichen.

Easy Vegan Chocolate Chip Cookies

Easy Vegan Chocolate Chip Cookies

Diese Easy Vegan Chocolate Chip Cookies sind nicht nur vegan, sondern auch glutenfrei, was sie zu einer perfekten Wahl für alle macht, die auf ihre Ernährung achten möchten. Sie sind einfach zuzubereiten und verzaubern mit ihrem köstlichen Geschmack und der weichen, zähen Textur.

4.8 from 745 reviews
Prep Time 15 Minuten
Cook Time 12 Minuten
Total Time 27 Minuten
Servings 20 Portionen
Course:Abendessen Cuisine:Deutsch Vegetarisch Calories:150 kcal By:ELENA
Servings
  • Für den Teig: 2 Tassen Mandelmehl (oder Hafermehl für eine nussfreie Variante)
  • 1 Tasse Kokosöl (geschmolzen)
  • 1/2 Tasse Kokosblütenzucker
  • 1/4 Tasse Ahornsirup
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 1 Tasse vegane Schokoladentropfen
  • Kochen
  1. 1Ofen auf 175°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. 2In einer großen Schüssel Mandelmehl, Kokosblütenzucker, Backpulver und Salz vermischen.
  3. 3In einer separaten Schüssel das geschmolzene Kokosöl mit dem Ahornsirup und Vanilleextrakt verrühren.
  4. 4Die feuchten Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und nur so lange verrühren, bis alles gerade so kombiniert ist.
  5. 5Die veganen Schokoladentropfen unterheben.
  6. 6Mit einem Löffel gleichmäßige Teigportionen auf das vorbereitete Backblech setzen, dabei genügend Abstand lassen.
  7. 7Im vorgeheizten Ofen 10-12 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind und die Mitte noch weich ist.
  8. 8Die Kekse für einige Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter zum vollständigen Abkühlen legen.
Category:Abendessen Cuisine:Deutsch Vegetarisch
Carbohydrates 15g
Protein 2g
Fat 10g
Saturated Fat 7g
Fiber 2g
Sugar 10g
Sodium 80mg
Cholesterol 0mg

Keywords: Vegan, Glutenfrei, Schokoladenkekse, Cookies, Einfach, Schnell, Backen, Dessert

Lagerungstipps:Bewahre die Kekse in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur bis zu 5 Tage auf. Für längere Haltbarkeit im Kühlschrank bis zu einer Woche oder im Gefrierschrank bis zu einem Monat lagern.
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