Erdbeer-Kokos-Dessert – traumhaft lecker | Die besten Backrezepte mit Gelinggarantie
Der Duft von süßen, reifen Erdbeeren und dem unverkennbaren Aroma von Kokos – es gibt kaum etwas, das mich so direkt in eine sonnenverwöhnte Sommerfrische versetzt.
Es ist ein Geruch, der an lange Tage auf der Wiese erinnert, an das Kichern von Freunden und die stille Freude des puren Genusses, eingefangen in einem einzigen Löffel.
Erdbeer-Kokos-Dessert
Dieses cremig leckere Erdbeer-Quark-Kokos Dessert ist einfach wie gemacht für den Sommer. Die leichte Quark-Joghurt-Creme beschwert auch bei heißen Temperaturen nicht.
- 400 g Erdbeeren
- 1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
- 50 ml Portwein
- 250 g Quark
- 150 g Joghurt
- 150 g Raffaellos
- 60 g Zucker
- 300 g Sahne
- Backen
- 1Sechs Dessertgläser à 150ml bereitstellen. Erdbeeren waschen, putzen und vierteln oder größere Erdbeeren achteln. In ein Schüssel füllen und mit Portwein und Vanillezucker mischen.
- 2Quark und Joghurt verrühren. Raffaellos auspacken, 3 Stück in das Gefrierfach legen. Restliche Raffaelos in der Creme fein zerdrücken. Zucker zugeben. Sahne in einem Rührbecher steif schlagen und unter die Creme heben.
- 3Kokoscreme abwechselnd mit den durchgezogenen Erdbeeren in Gläser schichten. Einige Erdbeerviertel zum Garnieren beiseite legen. Gläser im Kühlschrank bis zum Servieren kalt stellen. Vor dem Servieren mit einem Kokos-Konfekt und Erdbeeren garnieren.
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Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Feine Kokosnote: Die zarten, zerdrückten Raffaellos verströmen ein subtiles, aber dennoch präsentes Kokosaroma, das die Süße der Erdbeeren auf wunderbare Weise umspielt und dem Dessert eine exotische Tiefe verleiht.
- Luftige Leichtigkeit: Die Kombination aus Quark und Joghurt bildet eine cremige Basis, die nicht beschwert. Selbst an den heißesten Tagen gleitet diese Köstlichkeit wie eine zarte Wolke auf der Zunge.
- Fruchtige Frische: Saftige Erdbeeren, mariniert in einem Hauch von Portwein und Vanille, bringen eine spritzige Säure und natürliche Süße ein, die perfekt mit der cremigen Kokosnote harmoniert.
- Einfache Eleganz: Dieses Dessert ist eine Augenweide, wenn es kunstvoll in Gläser geschichtet wird. Es wirkt aufwendig, ist aber im Handumdrehen zubereitet und beeindruckt mühelos jeden Gast.
Das brauchst du
Die Qualität der Zutaten spielt hier die entscheidende Rolle für das finale Geschmackserlebnis. Wenn die Erdbeeren ihren vollen süßen Saft entfalten und das Kokosaroma authentisch duftet, wird dieses Dessert von “gut” zu “unvergesslich”.
- Frische Erdbeeren: Sie sind der Star des Desserts, ihre Süße und leichte Säure bilden das Herzstück. Je reifer und aromatischer, desto besser.
- Raffaellos: Diese kleinen Kokos-Mandel-Kugeln bringen nicht nur Geschmack, sondern auch eine feine Textur, wenn sie in die Creme zerdrückt werden, und ein schickes Dekorationselement.
- Quark (250g) und Joghurt (150g): Sie bilden die cremige, leichte Basis. Eine gute Qualität sorgt für eine seidige Textur, die nicht säuerlich schmeckt.
- Bourbon-Vanillezucker: Der Hauch von echter Vanille vertieft die Süße und das Aroma, ohne künstlich zu wirken.
- Portwein (50 ml): Ein kleiner Schuss veredelt die Erdbeeren, hebt ihre Fruchtigkeit und verleiht dem Ganzen eine erwachsene, raffinierte Note.
- Zucker (60g): Zum leichten Süßen der Creme, falls die Erdbeeren nicht süß genug sind oder man es einfach gerne ein wenig süßer mag.
- Sahne (300g): Für die luftige Fülle, die der Creme Leichtigkeit und Volumen verleiht, ohne sie zu schwer zu machen.
Die genauen Mengenangaben findest du zur Orientierung in der Rezeptkarte, aber die Magie liegt im Spiel mit den Proportionen, das du nach deinem eigenen Geschmack anpassen kannst.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Dieses Erdbeer-Kokos-Dessert ist ein Kind unserer Zeit, eine leichte, unaufgeregte Kreation, die den Wunsch nach unkompliziertem Genuss verkörpert. Es ist das perfekte Beispiel dafür, wie moderne Küche einfache, aber hochwertige Zutaten zu etwas Besonderem zusammenfügt.
Sein Ursprung liegt in der Lust am schnellen Glück: Ein Dessert, das schnell zubereitet ist, aber den Eindruck von Luxus und Raffinesse vermittelt. Es wurde für die spontane Einladung, den Feierabendgenuss oder als leichte Alternative zu schweren Klassikern erdacht.
Die Kombination aus Früchten und Kokos ist ein Echo fernerer Länder, eine leichte Anspielung auf tropische Aromen, die sich hier mit heimischen Erdbeeren zu einem harmonischen Ensemble vereint. Es ist ein Gericht, das die globale Küche aufgreift und sie mit einer einfachen, aber köstlichen Idee neu interpretiert.
Dieses Dessert ehrt die Einfachheit der Zutaten und die Freude am Machen. Es ist ein Beweis dafür, dass man kein Sternekoch sein muss, um einen Moment des puren Glücks auf den Teller zu zaubern. Die Kombination aus fruchtigen Erdbeeren, deren Vielfalt man im gesamten Nachspeisen-Spektrum findet, und dem sanften Kokosaroma, das an exotische Orte erinnert, macht es zu einem universellen Genuss.
So bereitest du Erdbeer Kokos Dessert zu
Schritt 1: Die Erdbeer-Basis vorbereiten – Ein Hauch von Sommerwein
Beginne damit, die frischen Erdbeeren sorgfältig zu waschen und von ihren grünen Blättern zu befreien. Schneide sie dann in mundgerechte Stücke, je nach Größe kannst du sie halbieren oder vierteln.
Diese vorbereiteten Erdbeeren gibst du nun in eine Schüssel. Hier kommt ein kleines Geheimnis ins Spiel: Ein Schluck Portwein und eine Prise Bourbon-Vanillezucker bilden die erste aromatische Ebene. Der Portwein verstärkt die natürliche Süße der Erdbeeren und fügt eine subtile, fast herbstliche Tiefe hinzu, die wunderbar mit dem späteren Kokosaroma harmoniert.
Lass dieses Gemisch kurz ziehen, damit die Erdbeeren den feinen Geschmack aufnehmen können. Dieses erste Marinieren ist entscheidend, denn es weckt die Aromen und bereitet die Früchte perfekt auf ihre Rolle im Dessert vor.
Tipp: Wenn du keinen Alkohol verwenden möchtest, kannst du auch einen hochwertigen Erdbeersirup oder einen Spritzer Balsamico-Essig (wie bei unserem German Pancake Rezept der oft einen Hauch Essig für die Säure bekommt) verwenden, um eine ähnliche Säurenote zu erzielen.
Schritt 2: Die Kokoscreme anrühren – Cremigkeit und dezente Süße
Nun widmen wir uns der cremigen Kokoskomponente. Nimm eine Schüssel und verrühre darin den Quark und den Joghurt zu einer homogenen Masse. Achte darauf, dass keine Klümpchen mehr zu sehen sind, so wird die Creme besonders seidig.
Die Sterne dieser Creme sind heute die Raffaellos. Packe sie aus und lege drei Stück beiseite – sie werden später zum Garnieren verwendet. Die restlichen Raffaellos zerdrückst du nun vorsichtig, am besten mit der Rückseite eines Löffels oder einer Gabel, bis sie fein zerbröselt sind. Gib diese Zerbröselten zur Quark-Joghurt-Masse.
Füge nun den Zucker hinzu. Die Menge kannst du nach deinem persönlichen Geschmack anpassen – probiere die Creme und entscheide, ob du mehr Süße benötigst. Rühre alles gut durch, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat und die Creme eine angenehme Süße hat.
Der entscheidende Moment: Zerdrücke die Raffaellos nicht zu einem feinen Mehl, sondern lass ruhig noch kleine Stückchen bestehen – das sorgt für interessante Bissmomente in der Creme.
Schritt 3: Die Sahne – Luftigkeit, die den Unterschied macht
Nun kommt der Moment, der unserer Kokoscreme ihre wunderbare leichte und luftige Konsistenz verleiht: das Schlagen der Sahne. Gib die 300 g kalte Sahne in einen sauberen Rührbecher.
Schlage die Sahne mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine, bis sie steif ist. Achte darauf, sie nicht zu überschlagen, sonst wird sie zu Butter. Du erkennst den perfekten Moment, wenn du den Rührbesen heraushebst und die Sahne stabile Spitzen bildet, die nicht umfallen.
Hebe die geschlagene Sahne nun vorsichtig unter die Quark-Joghurt-Raffaello-Masse. Verwende hierfür einen Teigschaber und mache langsame, unterhebende Bewegungen. So behältst du die Luftigkeit der Sahne und erhältst eine wunderbar leichte und cremige Textur, die nicht kompakt, sondern fast ethereal wirkt.
Achtung: Wenn du die Sahne zu kräftig unterrührst, verlierst du die Luftigkeit und das Dessert wird kompakter. Sanftheit ist hier der Schlüssel.
Schritt 4: Schichten – Ein optisches Meisterwerk beginnt
Jetzt wird es kreativ! Nimm sechs schöne Dessertgläser zur Hand, idealerweise solche, die gut in der Hand liegen und das bunte Farbspiel zur Geltung bringen. Die Größe der Gläser sollte etwa 150 ml Fassungsvermögen haben, damit jeder Genuss perfekt portioniert ist.
Beginne damit, abwechselnd die cremige Kokosmasse und die marinierten Erdbeeren in die Gläser zu schichten. Eine Schicht Creme, dann ein paar Erdbeeren, wieder Creme, wieder Erdbeeren – so baust du dein kleines Kunstwerk auf.
Du kannst die Schichten bewusst etwas unregelmäßig gestalten, das wirkt natürlicher und spannender. Achte darauf, nicht das gesamte Glas zu füllen, lass oben noch etwas Platz für die finale Garnitur.
Ein ehrlicher Tipp: Manche mögen es, wenn die Erdbeeren komplett von Creme bedeckt sind, andere lieben es, wenn ein paar rote Fruchtstücke aus den Schichten hervorblitzen. Experimentiere ruhig ein wenig mit der Anordnung.
Schritt 5: Kühlen – Die Vorfreude schmecken lassen
Sobald deine Gläser kunstvoll gefüllt sind, ist es Zeit für die Kühlung. Stelle die vorbereiteten Erdbeer-Kokos-Desserts für mindestens 30 Minuten – aber besser noch länger – in den Kühlschrank.
Diese Kühlzeit ist entscheidend. Sie lässt die Aromen noch besser miteinander verschmelzen und sorgt dafür, dass die Creme die richtige, leicht feste Konsistenz bekommt. Außerdem wird das Dessert so angenehm erfrischend, perfekt für warme Sommertage, ähnlich wie ein erfrischendes Gericht auf einer Beeren-Tarte.
Die Geduld wird belohnt! Wenn die Gläser gut durchgekühlt sind, sind sie bereit für den letzten Schliff und das Servieren. Die Kälte macht die Textur noch verlockender und jede Löffelspitze zu einem kleinen Genussmoment.
Was ich dabei gelernt habe: Wenn ich weiß, dass ich Gäste erwarte, bereite ich die Desserts gerne schon am Vortag zu. Dann entspannt sich alles, und am Serviertag muss ich mich nur noch um die Garnitur kümmern, was wie bei unserem leckeren gebackenen Zitronenhähnchen den Ablauf enorm vereinfacht.
Schritt 6: Garnieren und Servieren – Der letzte, perfekte Akzent
Kurz vor dem Servieren kommt der krönende Abschluss. Nimm deine beiseite gelegten Erdbeerviertel und die drei Raffaellos. Verwende die Erdbeerviertel, um die Oberfläche des Desserts kunstvoll zu drapieren. Manche mögen es üppig, andere setzen nur ein oder zwei Akzente.
Platziere dann das Raffaello-Konfekt darauf. Ein ganzes Raffaello, halbiert oder geviertelt, je nach Größe des Glases und deinem ästhetischen Empfinden. Die weißen Kugeln bilden einen wunderschönen Kontrast zu den roten Erdbeeren und dem cremigen Weiß der Desserts.
Du kannst auch noch einen kleinen Minzzweig hinzufügen oder ein paar Kokosraspeln darüber streuen, wenn du den Kokosgeschmack noch intensiver magst. Aber sei sparsam: Weniger ist oft mehr, um die feinen Aromen nicht zu überdecken.
Der finale Moment: Serviere das Erdbeer-Kokos-Dessert sofort, solange es noch schön gekühlt ist. Der Anblick allein ist schon ein Genuss, und der erste Löffel wird bestätigen, dass sich die kleine Mühe absolut gelohnt hat.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Übergroße Raffaello-Stücke. Wenn die Raffaello-Stücke zu groß bleiben, können sie im Mund “klumpen” und die cremige Textur stören. Zerdrücke sie stattdessen fein genug, sodass sie sich gut mit der Quarkmasse verbinden, aber dennoch kleine, angenehme Bissmomente hinterlassen.
Fehler 2: Überzuckerte Creme. Manche neigen dazu, die Creme zu süß zu machen, besonders wenn sie die Erdbeeren nicht süß genug finden. Bedenke, dass die Erdbeeren selbst Zucker enthalten und das Raffaello ebenfalls süß ist. Beginne mit wenig Zucker und schmecke lieber mehrmals ab, bevor du ihn hinzufügst.
Fehler 3: Zu warme Zutaten. Für eine luftige Creme ist es wichtig, dass sowohl Sahne als auch Quark und Joghurt gut gekühlt sind. Kalte Sahne schlägt sich besser auf, und kalte Milchprodukte verhindern, dass die Creme zu flüssig wird und sich die Aromen nicht richtig entfalten können.
Fehler 4: Zu wenig Kühlzeit. Ungeduld ist hier ein schlechter Ratgeber. Wenn das Dessert nicht ausreichend gekühlt wird, behält die Creme nicht ihre ideale Konsistenz, und die Aromen verschmelzen nicht optimal. Gib dem Dessert Zeit, sich im Kühlschrank zu setzen.
Variationen für jeden Geschmack
Vegane Variante: Ersetze den Quark durch eine pflanzliche Quarkalternative (z.B. auf Soja- oder Kokosbasis), den Joghurt durch eine ungesüßte Kokosmilch oder einen anderen pflanzlichen Joghurt und die Sahne durch eine aufschlagbare Kokoscreme (die feste Schicht aus einer gekühlten Dose Kokosmilch). Achte bei den Raffaellos darauf, eine vegane Kokosvariante zu finden oder ersetze sie durch geröstete Kokoschips für die Textur.
Fruchtiger Twist mit Mango: Tausche die Erdbeeren gegen frische, reife Mangostücke aus. Die tropische Süße der Mango harmoniert fantastisch mit der Kokoscreme und schafft ein noch exotischeres Geschmackserlebnis. Ein Hauch Limettensaft über den Mangostücken gibt zusätzlichen Kick.
Luxus-Variante mit Amaretto: Gib den marinierten Erdbeeren statt Portwein einen Schuss Amaretto hinzu. Das Mandel-Aroma ergänzt die Kokosnote perfekt und verleiht dem Dessert eine raffinierte, leicht herbe Eleganz für besondere Anlässe. Dieses könnte gut zu Gerichten wie Hummerbisque passen, wo sich feine Aromen ergänzen.
Profi-Tipps für Erdbeer Kokos Dessert
Erdbeeren vorportionieren: Wenn du unsicher bist, wie viele Erdbeeren du marinieren sollst, berechne sie grob nach Augenmaß für die Gläser. So vermeidest du, dass zu viele oder zu wenige Früchte übrig bleiben.
Raffaellos anrösten: Für ein intensiveres Kokosaroma kannst du die Raffaellos vor dem Zerdrücken kurz in einer trockenen Pfanne goldbraun anrösten. Das intensiviert den Kokosgeschmack und verleiht eine leicht nussige Note.
Die Sahnesteif-Alternative: Wenn deine Sahne partout nicht steif werden will, kannst du anstelle von Sahnesteif ein Päckchen Vanillezucker oder etwas Puderzucker während des Schlagens hinzufügen. Dies hilft der Sahne, ihre Struktur zu halten.
Schichtenkunst für Anfänger: Wenn du Angst hast, dass die Schichten sich zu sehr vermischen, verwende einen Tortenring oder einen Spritzbeutel mit Lochtülle für die Creme. Das sorgt für saubere, gerade Schichten.
Garnitur-Timing ist alles: Frisch geschnittene Erdbeeren sehen am besten aus. Lege die Garnitur wirklich erst kurz vor dem Servieren auf, damit die Früchte nicht matschig werden oder die Sahne ihre Festigkeit verliert.
Servier-Ideen für Erdbeer Kokos Dessert
Anrichten & Dekoration
Ein tiefes, klares Glas oder eine kleine Schale ist ideal, um die bunten Schichten dieses Desserts zur Geltung zu bringen. Ein sauberer Rand des Glases ist das A und O für ein professionelles Aussehen. Garniere großzügig, aber geschmackvoll: Frische Erdbeerviertel, das weiße Raffaello als Kontrastpunkt und eventuell ein zarter Minzzweig oder ein Hauch essbarer Blüten können das Dessert in ein kleines Kunstwerk verwandeln.
Die Textur spielt ebenfalls eine Rolle: Die zarten Erdbeeren, die cremige Masse und die feinen Kokosstückchen ergeben ein Mundgefühl, das durch eine leicht crunchige Kokosraspelschicht oder einige geröstete Mandelblättchen noch interessanter werden kann. Denke daran, dass das Auge mitisst. Ein gut angerichtetes Dessert signalisiert Sorgfalt und Liebe zum Detail.
Passende Beilagen
Dieses Erdbeer-Kokos-Dessert steht gerne für sich allein, doch eine kleine Begleitung kann seinen Genuss noch steigern. Ein zarter, leichter Mandelkeks oder ein knuspriges Kokos-Müsli bieten eine ergänzende Textur. Ein winziger Klecks frisch geschlagener Kokossahne, falls die Hauptcreme nicht ausreicht, rundet das Aroma ab. Auch ein eisgekühltes Glas Moscato d’Asti oder ein leichter Weißwein wie ein Gewürztraminer spielt wunderbar mit der Süße und Fruchtigkeit.
Für Liebhaber intensiver Aromen könnte ein sehr dunkler Kakao-Keks, ähnlich wie bei einem Funfetti-Keks, einen interessanten Kontrast zur leichten Fruchtigkeit des Desserts bilden. Die Vielfalt und Kombinierbarkeit dieses Desserts machen es zu einem echten Allrounder, der zu vielen passenden Begleitern einlädt.
Für besondere Anlässe
Dieses Dessert ist ein wahrer Traum für jede Gartenparty, ein sommerliches Picknick oder als süßer Abschluss eines Grillabends. Es ist auch perfekt für ein romantisches Abendessen zu zweit, da es sich gut vorbereiten lässt und mit wenig Aufwand glänzt. An heißen Geburtstagen oder als Erfrischung nach einem anstrengenden Tag – seine leichte Art macht es zu jeder Gelegenheit passend.
Bei größeren Feiern oder Buffets lassen sich die Gläschen wunderbar nebeneinander aufreihen und bieten deinen Gästen einen eleganten, unkomplizierten Genuss. Seine Vielseitigkeit, die von der frischen Frucht bis zur dezenten Kokosnote reicht, spricht fast jeden Gaumen an, ohne zu überfordern. Es ist ein Dessert, das Freude macht, ohne schwer zu wirken.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Sollten tatsächlich Reste dieses köstlichen Desserts übrig geblieben sein, ist die Lagerung denkbar einfach. Fülle die Reste in luftdichte Behälter oder decke die Serviergläser fest mit Frischhaltefolie ab. So bewahrst du die Cremigkeit und verhinderst, dass das Dessert Fremdgerüche aus dem Kühlschrank annimmt.
Am besten schmeckt es frisch, aber gut abgedeckt hält sich das Dessert im Kühlschrank durchaus zwei bis maximal drei Tage. Die Aromen ziehen zwar noch weiter durch, aber die Textur der Erdbeeren kann sich leicht verändern, wird weicher.
Einfrieren
Das Einfrieren dieses Desserts ist nicht ideal und wird nicht empfohlen. Die cremige Textur des Quarks und der Sahne kann durch das Einfrieren und Auftauen leiden und eine grieselige Konsistenz entwickeln. Insbesondere die Erdbeeren werden nach dem Auftauen matschig.
Wenn du unbedingt eine Vorbereitung für sehr lange Zeit benötigst, könntest du erwägen, die Quark-Creme und die marinierten Erdbeeren getrennt einzufrieren, aber das Ergebnis ist fraglich. Für das beste Geschmackserlebnis ist die frische Zubereitung die beste Wahl.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Dieses Dessert ist nicht zum Aufwärmen gedacht, da es seinen größten Reiz in seiner gekühlten Erfrischung findet. Wenn du Reste aus dem Kühlschrank holst, sind sie bereits kühl und genussfertig. Wenn es draußen sehr heiß ist, kannst du die Gläser sogar noch kurz in eiskaltem Wasser abschrecken, bevor du sie servierst, um den maximalen Frische-Kick zu erzielen.
Sollte das Dessert doch einmal zu warm geworden sein, stelle es einfach wieder für 15-30 Minuten in den Kühlschrank, damit es wieder die perfekte, erfrischende Temperatur erreicht, ähnlich wie bei einem gut gekühlten Obstsalat.
Häufig gestellte Fragen
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Frage: Kann ich statt Raffaellos auch andere Kokosriegel oder Kokosraspeln verwenden?
Antwort: Ja, das kannst du! Wenn du keine Raffaellos zur Hand hast, sind geröstete feine Kokosraspeln eine gute Alternative. Sie geben der Creme eine wunderbare Textur und ein intensiveres Kokosaroma. Rechne hierfür etwa 30-40 Gramm Kokosraspeln und richte sie nach Geschmack. Achte darauf, sie vorher kurz in einer trockenen Pfanne anzurösten, das intensiviert das Aroma enorm. Grobe Kokoschips sind wahrscheinlich zu dominant und könnten die feine Cremigkeit stören, daher sind feine Raspeln die bessere Wahl für die Textur in der Creme.
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Frage: Meine Erdbeeren sind nicht sehr süß, was kann ich tun?
Antwort: Keine Sorge, das ist bei saisonalem Obst oft der Fall. Wenn deine Erdbeeren wenig süß sind, kannst du die Marinade für die Erdbeeren etwas anpassen. Füge dem Portwein und Vanillezucker einfach noch 1-2 Teelöffel Zucker hinzu, oder wenn du es natürlicher magst, einen Esslöffel Agavendicksaft oder Ahornsirup. Probiere die marinierten Erdbeeren, bevor du sie schichtest, und passe die Süße der gesamten Creme nochmals an, falls nötig. Denk daran, dass die Kokoscreme selbst schon süß ist, also sei vorsichtig, das Dessert nicht zu süß werden zu lassen.
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Frage: Wie wichtig ist der Portwein und kann ich ihn durch etwas anderes ersetzen?
Antwort: Der Portwein verleiht den Erdbeeren eine wunderbare, tiefe Fruchtigkeit und eine leicht herbe Note, die einen tollen Kontrast zur Süße des Desserts bildet. Er ist kein Muss, hebt das Gericht aber deutlich hervor. Wenn du keinen Portwein verwenden möchtest oder kannst, gibt es Alternativen: Ein guter Erdbeersirup kann die Fruchtigkeit intensivieren. Ein Spritzer guter Balsamico-Essig verleiht eine spannende Säure, die die Süße ausbalanciert – hier sollte man sehr sparsam sein. Auch ein Schuss Rum oder ein mildes Fruchtlikör wie Himbeer- oder Kirschlikör können eine interessante Note hinzufügen und sind eine gute Wahl für jene, die einen Hauch mehr Geschmack wünschen, ähnlich wie bei der Variante für Funfetti Cookies, wo solche Flüssigkeiten für Aroma sorgen können.
