Erdbeer-Spargel-Salat mit Feta und Pinienkernen
Es gibt Düfte und Geschmäcker, die eine ganze Jahreszeit einfangen. Für mich ist es der zarte, erdige Hauch von grünem Spargel, der sich im Frühling wie ein Versprechen auf den Tisch legt, vermischt mit der süßen, fast sommerlichen Frische reifer Erdbeeren. Es ist ein Kontrast, der die Sinne belebt und uns sanft aus dem Winterschlaf weckt.
Das erste Mal, als ich diese Kombination so bewusst erlebte, war auf einem kleinen Markt in der Toskana. Die Sonne schien warm auf mein Gesicht, und der Stand einer alten Dame duftete unwiderstehlich nach frisch gepflücktem Grün und süßen Beeren. Dieser Moment auf dem Markt ist für mich bis heute der Inbegriff dieses Salats – unkompliziert, mit den besten Gaben der Natur und einem Hauch von mediterraner Leichtigkeit.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Ein Fest für die Sinne: Stell dir vor, wie das knackige Grün des Spargels auf die weiche Süße der Erdbeeren trifft. Jeder Bissen ist eine Entdeckungsreise durch Texturen und Aromen, die dich überraschen und begeistern wird.
- Schneller Genuss: Kein langes Kochen, kein kompliziertes Handwerk. Dieser Salat ist die Antwort auf die Frage „Was koche ich heute Abend schnell und trotzdem besonders?”. Du zauberst etwas auf den Tisch, das aussieht und schmeckt, als hättest du Stunden dafür gebraucht.
- Die Essenz des Frühlings: Wenn die ersten grünen Spargelstangen und die saftigsten Erdbeeren Saison haben, ruft die Natur danach, sie zusammenzubringen. Dieser Salat ist die perfekte Hommage an diese wunderbare Zeit.
- Leicht und gesund: Voller Vitamine und Mineralstoffe, dazu ein wunderbar ausbalanciertes Dressing – dieser Salat ist nicht nur ein Genuss, sondern auch ein Segen für deinen Körper. Er gibt dir Energie und Leichtigkeit.
- Visuelle Perfektion: Die leuchtenden Farben – das tiefe Grün des Spargels, das satte Rot der Erdbeeren, das zarte Weiß des Fetakäses und das saftige Grün des Rucolas – machen diesen Salat zu einem wahren Hingucker auf jeder Tafel. Er strahlt Frische und Lebensfreude aus.
Das brauchst du
Die Qualität der Zutaten ist bei diesem Gericht der absolute Schlüssel zum Erfolg. Wenn du Spargel nimmst, der schon müde aussieht, oder Erdbeeren, die wässrig schmecken, wird das Ergebnis nie die volle Pracht entfalten. Suche nach dem knackigsten Spargel, den du finden kannst, und den aromatischsten Erdbeeren, die dich an Sommerurlaub erinnern.
- Grüner Spargel: Er bringt eine wunderbare, leicht herbe Note mit, die perfekt mit der Süße der Erdbeeren harmoniert. Seine knackige Textur gibt Struktur.
- Frische Erdbeeren: Sie sind das süße Herzstück des Salats, bringen Farbe und einen Hauch von Sommer in jeden Bissen. Wähle reife, aromatische Früchte.
- Rucola: Die kleine Blättchen sorgen für eine angenehme, pfeffrige Schärfe, die den Süße-Säure-Ausgleich perfekt macht und dem Salat Tiefe verleiht.
- Feta: Seine salzige, leicht säuerliche Note bildet einen spannenden Kontrast zur Fruchtsüße und bringt eine cremige Komponente ein, die alles abrundet.
- Pinienkerne: Geröstet entwickeln sie ein nussiges Aroma und eine angenehme Knusprigkeit, die für zusätzliche Textur und einen Hauch von Luxus sorgt.
- Frühlingszwiebeln: Ihre milde Zwiebelnote ist nicht aufdringlich, sondern ergänzt die anderen Aromen, ohne zu dominieren, und bringt Frische.
- Basilikum: Der Duft allein ist schon ein Genuss! Seine frische, würzige Note ist der perfekte aromatische Begleiter für Spargel und Erdbeeren.
- Essig, Öl, Honig und Senf: Die Basis für ein Dressing, das die Aromen verbindet und hervorhebt, ohne sie zu erschlagen. Die Balance ist hier entscheidend.
Die genauen Mengenangaben für dieses Geschmackserlebnis findest du wie gewohnt in der detaillierten Rezeptbeschreibung weiter unten.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Gerichte, die aus simpelsten Zutaten entstehen und doch so viel Geschmack auf den Tisch bringen, haben oft eine lange Geschichte. Dieser Erdbeer-Spargel-Salat schlägt eine Brücke zwischen der rustikalen Einfachheit ländlicher Küchen und dem Raffinement moderner Gastronomie. Seine Wurzeln liegen tief in den Frühlingsboten, die seit Jahrhunderten die Menschen erfreuen.
Die Kombination aus Spargel und Früchten mag auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, doch sie ist nichts Neues. Bereits im Mittelalter wurden Gemüse und Früchte oft gemeinsam in Salaten und Gerichten verwendet, um die Geschmacksvielfalt zu maximieren. Die Süße von Obst war eine willkommene Abwechslung zu den eher deftigen Speisen der Zeit. Der Spargel selbst hat eine lange Tradition, die bis ins alte Ägypten zurückreicht, wo er als Delikatesse und Heilmittel galt.
Was dieses Gericht zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, die Essenz des Frühlings einzufangen. Es ist ein Gericht, das die Vorfreude auf wärmere Tage und die Fülle der Natur auf den Tisch bringt. Es fordert keine komplizierten Techniken, sondern lädt dazu ein, die Qualität der frischen Produkte in den Vordergrund zu stellen und die Aromen pur zu genießen. Es ist die pure Verkörperung von Saisonalität und Genuss, die nie aus der Mode kommt.
So bereitest du Erdbeer Spargel Salat zu
Schritt 1: Die Vorbereitung – Wie ein zarter Gruß aus der Erde
Der erste Schritt ist entscheidend, um das Beste aus deinem Spargel herauszuholen. Nimm dir Zeit, ihn gründlich zu waschen, denn oft versteckt sich zwischen den empfindlichen Spitzen noch ein wenig Erde. Mit einem scharfen Messer schneidest du dann die holzigen Enden ab. Sie sind zäh und verleihen dem Salat nichts als unerwünschte Fasern. Achte darauf, nur den wirklich holzigen Teil zu entfernen.
Was viele unterschätzen, ist das Schälen des unteren Drittels. Das ist besonders bei dickeren Stangen wichtig. Wenn du dir unsicher bist, wie fest die Schale ist, kannst du auch einfach den Spargel mit einem Sparschäler sanft bearbeiten, bis du auf das zartere Grün triffst. Das macht einen riesigen Unterschied in der Textur und sorgt dafür, dass jede Gabel ein Genuss wird.
Aufgrund seines oft leichten Geschmacks und seiner feinen Konsistenz wird grüner Spargel oft nur kurz gekocht, manchmal sogar nur blanchiert. Hier wollen wir ihn „al dente” haben, also noch mit einem leichten Biss.
Schritt 2: Der Spargel-Moment – Sanft gegart, voller Geschmack
Jetzt geht es darum, dem Spargel seine volle Entfaltung zu ermöglichen. Du brauchst einen Topf mit reichlich Wasser und einer guten Prise Salz. Lass das Wasser richtig sprudelnd kochen, denn nur so wird der Spargel gleichmäßig gegart. Sobald es kocht, gibst du die vorbereiteten Spargelstücke hinein.
Hier ist Vorsicht geboten: Grüner Spargel braucht nur eine kurze Zeit, um perfekt zu werden. Meist reichen 5 Minuten völlig aus. Wir wollen, dass er seine schöne grüne Farbe behält und noch Biss hat. Zu lange gekochter Spargel wird matschig und verliert sein Aroma. Wenn du unsicher bist, probiere zwischendurch eine kleine Stelle.
Der Clou für die perfekte Textur und Farbe: Sobald die 5 Minuten um sind, schöpfst du den Spargel mit einer Schaumkelle aus dem heißen Wasser und gibst ihn sofort in eine Schüssel mit eiskaltem Wasser. Das nennt man „Abschrecken”. Es stoppt den Kochvorgang abrupt und bewahrt die wunderbare knackige Konsistenz und das leuchtende Grün. Anschließend lässt du ihn gut abtropfen, vielleicht sogar auf einem sauberen Küchentuch, um überschüssige Feuchtigkeit zu entfernen.
Schritt 3: Die goldenen Kerne und frischen Aromen – Aromen wecken
Während der Spargel abkühlt und trocknet, widmen wir uns den anderen köstlichen Komponenten, die diesen Salat erst zum Leben erwecken. Nimm dir eine kleine, trockene Pfanne und gib die Pinienkerne hinein. Stell die Hitze auf mittel und röste sie sanft an, bis sie leicht goldbraun werden und herrlich nussig duften. Aber Achtung: Pinienkerne verbrennen extrem schnell! Bleib dabei und schüttle die Pfanne zwischendurch, damit sie gleichmäßig bräunen. Sobald sie duften, nimm sie sofort aus der Pfanne, damit sie nicht nachdunkeln und bitter werden.
Nun zu den Frühlingszwiebeln. Du putzt sie, entfernst die äußeren Schichten, falls nötig, und wäschst sie gründlich. Dann schneidest du sie in feine Ringe – so können sie sich gut im Salat verteilen und bringen eine frische, milde Zwiebelnote mit. Auch zum Abendessen passen diese Aromen wunderbar.
Und dann kommt das Grünzeug: Rucola und Basilikum. Der Rucola wird kurz unter kalten Wasser gewaschen und dann gründlich trocken geschüttelt. Ob im Schleudergang oder mit Papierhandtüchern, Hauptsache, er ist trocken, damit das Dressing haftet. Beim Basilikum zupfst du die Blätter vom Stiel. Einige der schönsten Blätter legst du beiseite für die Garnitur – sie machen den Salat zum Hingucker. Den Rest schneidest du in feine Streifen, damit sich das aromatische Öl gut entfalten kann.
Schritt 4: Die süße Verführung – Erdbeeren und das Herzstück des Dressings
Jetzt kommen die Sterne des Frühlings ins Spiel: die Erdbeeren. Sie werden ebenfalls geputzt, also vom Grün befreit und gewaschen. Achte darauf, sie nicht zu lange im Wasser liegen zu lassen, damit sie ihre Form und ihren Geschmack behalten. Je nach Größe schneidest du sie dann in passende Stücke. Halbiert oder geviertelt, je nachdem, wie groß sie sind und wie du deinen Salat am liebsten magst.
Nun widmen wir uns dem Dressing, das alle Aromen verbinden wird. In einer kleinen Schüssel vermischst du den weißen Balsamessig – er ist fruchtig und nicht zu dominant – mit frischem Orangensaft. Die Süße des Saftes harmoniert wunderbar mit der Säure des Essigs. Gib einen Teelöffel flüssigen Honig hinzu; er rundet die Säure ab und bringt eine leichte Karamellnote mit.
Schließlich kommt der Dijonsenf dazu. Er sorgt für eine angenehme Schärfe und Emulsion im Dressing. Würze alles gut mit Salz und frischem Pfeffer. Dann nimmst du einen kleinen Schneebesen oder eine Gabel und verquirlst das Ganze kräftig. Während du rührst, lässt du langsam das Olivenöl einfließen. Das macht das Dressing schön cremig und sorgt dafür, dass sich alle Zutaten gut verbinden. Probier es und passe die Würze nach deinem Geschmack an. Du könntest hier auch ein paar Tropfen eines guten Hähnchen mit Zitrone verwenden, um eine zusätzliche Ebene zu schaffen.
Schritt 5: Das Finale – Alles zusammenfügen und genießen
Jetzt ist es soweit, alle wunderbaren Komponenten zusammenzubringen und den Erdbeer-Spargel-Salat zu vollenden. Nimm eine große Schüssel – am besten eine, in der du alles gut vermengen kannst, ohne dass etwas zerquetscht wird. Gib den abgetropften, gegarten Spargel hinein. Dazu kommen die vorbereiteten Erdbeeren, die gerösteten Pinienkerne, die geschnittenen Frühlingszwiebeln und die Basilikumstreifen.
Jetzt ist der Moment für den Feta. Mit den Fingern bröckelst du den würzigen Käse über die anderen Zutaten. Achte darauf, nicht alles zu zerkleinern, denn ein paar größere Feta-Stücke sind herrlich saftig. Kurz vor dem Servieren schmeckst du das Ganze noch einmal mit Salz und Pfeffer ab. Sei hier vorsichtig mit dem Salz, da der Feta bereits sehr salzig ist.
Als Letztes gießt du nun das prepared Dressing über den Salat. Jetzt heißt es: vorsichtig vermengen! Nutze dafür am besten zwei große Löffel oder deine sauberen Hände, um alle Zutaten sanft unterzuheben, damit nichts beschädigt wird. Die Pinienkerne könnten sich hier leicht verkrümeln, das ist normal. Achte darauf, dass jede Zutat leicht mit dem Dressing überzogen ist.
Schritt 6: Das Anrichten – Ein Blickfang für die Augen
Ein Salat ist erst dann perfekt, wenn er auch optisch ansprechend ist. Verteile den gemischten Salat auf Serviertellern oder in einer großen Salatschüssel. Ganz wichtig: Der Rucola kommt jetzt ganz zum Schluss dazu. Er wird nicht mehr untergemischt, sondern bildet die Basis oder wird locker darüber gestreut. Das sorgt für die nötige Frische und verhindert, dass er matschig wird.
Nun nimmst du die beiseitegelegten Basilikumblätter und verteilst sie dekorativ über dem Salat. Vielleicht noch ein kleiner Spritzer des restlichen Dressings – und fertig ist ein Meisterwerk, das Lust auf mehr macht. Dieser Salat ist eine wahre Augenweide und ruft nach Desserts, die ebenso leicht und fruchtig sind, wie zum Beispiel ein einfacher Beerentarte.
Wenn du möchtest, kannst du den Salat auf dem Rucola anrichten, sodass die bunten Elemente darüber strahlen. Das sorgt für eine schöne Kontur und betont die Frische. Du könntest ihn auch auf einem Bett aus deutschen Pfannkuchen servieren, um eine unerwartete, aber köstliche Kombination zu schaffen.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Zu lange gekochter Spargel – Das ist wohl der Klassiker. Spargel verliert schnell seine Bissfestigkeit und zerfällt, wenn er zu lange im Wasser liegt. Achte auf die genaue Kochzeit und schrecke ihn unbedingt mit Eiswasser ab, um den Prozess zu stoppen.
Fehler 2: Wässrige Erdbeeren – Wenn die Erdbeeren nicht aromatisch genug sind, wird der Salat flach schmecken. Kaufe nur saisonale, reife Früchte und wasche sie kurz vor dem Servieren, damit sie nicht zu viel Wasser ziehen.
Fehler 3: Ungewaschenes Gemüse – Klingt banal, aber gerade bei Rucola und Basilikum kann sich hier Sand verstecken. Gründliches Waschen und vor allem gutes Trocknen ist essenziell, damit das Dressing haften kann.
Fehler 4: Zu aggressives Vermengen – Wenn du zu fest rührst, zerfällt der Spargel und die Erdbeeren werden matschig. Sei sanft und verwende deine Hände oder zwei große Löffel, um die Zutaten liebevoll zu vereinen.
Variationen für jeden Geschmack
Vegane Variante: Ersetze den Feta einfach durch einen veganen Feta-Ersatz. Viele gute Produkte auf Basis von Mandeln oder Kokosöl ähneln Feta geschmacklich und machen den Salat komplett vegan. Lasse den Honig im Dressing weg oder ersetze ihn durch Agavendicksaft.
Herzhafter machen: Wenn der Salat eine sättigende Mahlzeit werden soll, kannst du ihn um gegrillte Hähnchenbruststreifen, gebratenen Lachs oder sogar um zarte Garnelen erweitern. Eine tolle Kombination wäre auch mit Hummerbisque als Vorspeise.
Mediterran-mediterran: Füge dem Salat zusätzlich ein paar schwarze Oliven, getrocknete Tomaten in Öl und vielleicht ein paar Kapern hinzu. Das verleiht dem Gericht eine noch intensivere mediterrane Note.
Profi-Tipps für Erdbeer Spargel Salat
Tipp 1: Nicht alles auf einmal mischen – Bereite die Komponenten getrennt vor und mische sie erst kurz vor dem Servieren. So bleibt der Spargel knackig und die Erdbeeren frisch.
Tipp 2: Das Dressing erst abschmecken! – Bevor du es über den Salat gibst, probiere das Dressing. Ist es salzig genug? Hat es genug Säure? Die Balance macht es. Oft hilft hier ein Spritzer Zitronensaft, wenn die Süße überwiegt.
Tipp 3: Nuancen bei den Pinienkernen – Manche Menschen mögen Pinienkerne lieber ungeröstet. Das ist auch eine Option, dann fehlt aber die nussige Tiefe. Wer es intensiver mag, kann die Kerne sogar in etwas Butter schwenken, bevor sie in den Salat kommen.
Tipp 4: Kreative Kräuterwahl – Neben Basilikum passen auch Minze oder sogar etwas Dill hervorragend zu Spargel und Erdbeeren. Experimentiere ruhig mit verschiedenen Kräutern, um deine persönliche Lieblingskombination zu finden.
Servier-Ideen für Erdbeer Spargel Salat
Anrichten & Dekoration
Der Salat lebt von seinen Farben: Das tiefe Grün des Rucolas als Basis, darauf die rot leuchtenden Erdbeerspalten und die hellgrünen Spargelstücke. Zerkrümelter Feta streut sich wie Schnee darüber, und die gerösteten Pinienkerne geben ihm einen goldenen Glanz. Ein paar frische Basilikumblätter zum Garnieren machen das Kunstwerk perfekt.
Passende Beilagen
Dieser Salat ist oft schon eine vollständige Mahlzeit, passt aber auch wunderbar als leichte Beilage zu gegrilltem Fisch oder zarten Hähnchenbruststreifen. Auch zu einem Stück saftigem Steak kann er eine frische Komponente setzen. Wenn du etwas Leichtes suchst, wie zum Beispiel ein Zucchini-Nudelgericht, ist dieser Salat die ideale Ergänzung.
Für besondere Anlässe
Dieser Salat ist perfekt für Ostern, Muttertag oder jeden anderen Anlass im Frühling und Frühsommer. Er sieht festlich aus, ist aber gleichzeitig unkompliziert zuzubereiten, was ihn zum idealen Gericht für eine Gartenparty oder ein gemütliches Beisammensein macht. Er ist auch eine großartige Option für ein leichtes Abendessen, wenn man keine schwere Kost möchte.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Am besten bewahrst du Reste des Salats in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Wenn du die einzelnen Komponenten vor dem Mischen getrennt lagerst, hält sich der Salat noch besser. Der Rucola sollte eventuell separat aufbewahrt werden, um ein Matschigwerden zu vermeiden.
Einfrieren
Gefroren werden sollte dieser Salat definitiv nicht. Die zarten Erdbeeren und der knackige Spargel würden beim Auftauen ihre Konsistenz verlieren und matschig werden. Dieser Salat ist ein Gericht, das am besten frisch genossen wird.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Aufwärmen ist hier nicht nötig und auch nicht empfohlen. Wenn du Reste hast, nimm sie aus dem Kühlschrank und lass sie Zimmertemperatur annehmen, bevor du sie kurz vor dem Servieren mit den frischen Komponenten wie Rucola und den Basilikumblättern ergänzt.
Häufig gestellte Fragen
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Kann ich auch weißen Spargel anstelle von grünem Spargel verwenden?
Ja, das ist absolut möglich! Weißer Spargel hat einen feineren, subtileren Geschmack. Du müsstest ihn allerdings gut schälen und die Kochzeit variieren. Weißer Spargel braucht oft etwas länger, um gar zu werden. Achte darauf, ihn nicht zu weich zu kochen. Der Kontrast der Farben ist dann natürlich nicht so stark wie mit grünem Spargel, aber geschmacklich ist es eine tolle Alternative, besonders wenn du die mildere Note bevorzugst.
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Welche Dressings passen noch gut zu diesem Salat?
Das klassische Balsamico-Dressing ist ein Gewinner, aber du kannst auch kreativ werden. Ein leichtes Zitronen-Dressing mit Olivenöl und etwas Honig harmoniert ebenfalls wunderbar mit Spargel und Erdbeeren. Auch ein cremiges Joghurt-Dressing mit Kräutern wie Dill oder Minze passt gut, wenn du es etwas leichtherziger magst. Eine leichte Vinaigrette mit einem Hauch von Ingwer kann ebenfalls eine spannende Note geben. Wenn du Lust auf etwas Exotischeres hast, probiere ein Dressing mit Limette und Chili.
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Muss der Spargel vor dem Servieren vollständig abgekühlt sein?
Nein, das ist nicht zwingend notwendig. Der Salat ist besonders köstlich, wenn der Spargel noch leicht warm ist, wenn er mit den kühleren Komponenten vermischt wird. Das erzeugt eine angenehme Temperaturkontrast und hebt die Aromen hervor. Achte nur darauf, dass er nicht mehr heiß ist, damit die Erdbeeren nicht zu weich werden und der Rucola nicht zusammenfällt. Experimentiere damit, was dir am besten schmeckt! Teile deine Kreationen gerne unter diesen Link auf Pinterest, ich bin gespannt!
Erdbeer-Spargel-Salat mit Feta und Pinienkernen
Rot-weiß-grüne Kombination mit Vitamin-Kick. Speichern share Teilen print bookmark_border URL kopieren mail E-Mail Health Score: 87 / 100 Was heißt das? Schwierigkeit: leicht Zubereitung: 30 min Kalorien: 281 kcal Brennwert Wieviele Kalorien darf ich essen? Gesund, weil Smarter Tipp Nährwerte Die Senföle des Rucola sorgen für den intensiv-würzigen Geschmack sowie die positive Wirkung auf den Körper. Rauke ist reich an Folsäure und B-Vitaminen. Außerdem regt sie die Verdauung an und wirkt entwässernd. Auch der grüne Spargel enthält reichlich Folsäure. Das B-Vitamin fördert unter anderem die Zellerneuerung und ist für Schwangere ganz besonders wichtig, da es Fehlbildungen beim Ungeborenen verhindern kann. Walnüsse anstelle von Pinienkernen passen ebenfalls super zum Salat und bringen jede Menge gesunder Omega-3-Fettsäuren auf den Teller. 1 Portion enthält (Anteil vom Tagesbedarf in Prozent) Kalorien 281 kcal (13 %) mehr Protein 16 g (16 %) mehr Fett 15 g (13 %) mehr Kohlenhydrate 19 g (13 %) mehr zugesetzter Zucker 1 g (4 %) mehr Ballaststoffe 8 g (27 %) mehr Unsere Nährwertampel erklärt weitere Nährwerte Vitamin A 0,4 mg (50 %) Vitamin D 0 μg (0 %) mehr Vitamin E 7,3 mg (61 %) Vitamin K 156,8 μg (261 %) Vitamin B₁ 0,5 mg (50 %) Vitamin B₂ 0,4 mg (36 %) Niacin 6 mg (50 %) Vitamin B₆ 0,3 mg (21 %) Folsäure 346 μg (115 %) mehr Pantothensäure 2 mg (33 %) Biotin 11,5 μg (26 %) mehr Vitamin B₁₂ 0 μg (0 %) mehr Vitamin C 145 mg (153 %) Kalium 941 mg (24 %) mehr Calcium 174 mg (17 %) mehr Magnesium 95 mg (32 %) mehr Eisen 4,3 mg (29 %) mehr Jod 22 μg (11 %) mehr Zink 7,5 mg (94 %) mehr gesättigte Fettsäuren 1,5 g Harnsäure 96 mg Cholesterin 0 mg mehr Zucker gesamt 17 g Autor dieses Rezeptes: EAT SMARTER zu allen Rezepten vom Autor
- 1 kg grüner Spargel
- Salz
- 40 g Pinienkerne (2 gehäufter EL)
- 4 Frühlingszwiebeln
- 10 g Basilikum (0.5 Bund)
- 80 g Rucola (1 Bund)
- 500 g Erdbeeren
- 3 EL weißer Balsamessig
- 3 EL Orangensaft
- 1 TL flüssiger Honig
- 1 TL Dijonsenf
- Pfeffer
- 2 EL Olivenöl
- 150 g Feta (9 % Fett)
- Kochen
- 1Spargel waschen, holzige Enden abschneiden, das untere Drittel der Stangen schälen. Spargel längs halbieren, in Stücke schneiden und in kochendem Salzwasser etwa 5 Minuten garen. Dann kalt abschrecken und abtropfen lassen.
- 2Inzwischen Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze anrösten. Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden. Basilikum und Rucola waschen, trocken schütteln. Basilikumblätter abzupfen, einige zum Garnieren beiseitelegen, den Rest in Streifen schneiden. Rucola ganz lassen.
- 3Erdbeeren putzen, waschen und in Stücke schneiden. Essig mit Orangensaft, Honig, Senf, Salz, Pfeffer und Öl zu einem Dressing verquirlen.
- 4Spargel, Pinienkerne, Frühlingszwiebeln, Basilikumstreifen und Erdbeeren zugeben, Feta dazubröckeln und alles mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Rucola und Basilikumblättern anrichten.
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