Gebackener Kürbis mit Feta-Käse: Einfacher, köstlicher Genuss
Die Luft klammerte sich mit einer sanften Brise an meine Haut und trug den säuerlichen Duft von feuchtem Laub mit sich. Es war jener Moment im Spätherbst, wenn die Tage kürzer werden und die Gemütlichkeit Einzug hält, der mich immer an Omas Küche denken lässt. Dort, inmitten des Dufts von Zimt und frisch gebackenem Brot, entfaltete sich jedes Gericht zu einer ganz eigenen Geschichte.
Es ist dieses Gefühl der Geborgenheit, das mich dazu treibt, immer wieder nach Rezepten zu suchen, die nicht nur den Magen füllen, sondern auch die Seele wärmen. Heute führt uns diese Reise zu einem Gericht, das die Essenz des Herbstes auf einem Backblech vereint: gebackener Kürbis mit zerbröckeltem Feta-Käse. Ein Zusammenspiel von süß und salzig, von weich und cremig, das so einfach ist und doch so tief berührt.
Gebackener Kürbis mit Feta-Käse: Einfacher Genuss vom Blech
Ein einfaches, aber raffiniertes Gericht, das die Süße von Hokkaido-Kürbis mit salzigem Feta-Käse kombiniert. Perfekt als gesunde Beilage oder leichtes Hauptgericht für den Herbst.
- 1 Stück Hokkaido-Kürbis
- 2 EL Olivenöl
- Salz nach Geschmack
- Pfeffer nach Geschmack
- 200 g Feta-Käse
- 1 TL Getrockneter Oregano
- 1 TL Paprikapulver
- 2 EL Frische Petersilie
- Backen
- 1Ofen auf 200°C vorheizen.
- 2Hokkaido-Kürbis halbieren, Kerne entfernen und in Stücke schneiden.
- 3Kürbisstücke auf ein Backblech geben, mit Olivenöl beträufeln und mit Oregano, Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen.
- 4Gut vermengen, damit alle Stücke bedeckt sind.
- 5Für ca. 25 Minuten rösten, bis der Kürbis zart ist.
- 6Feta-Käse über den gerösteten Kürbis bröckeln.
- 7Weitere 10-15 Minuten rösten, bis der Feta goldbraun ist.
- 8Mit frischer Petersilie garnieren und servieren.
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Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Goldener Glanz auf dem Blech: Stell dir vor, wie die Kürbisstücke unter dem heißen Ofenlicht sanft karamellisieren, ihre natürliche Süße entfalten und eine unwiderstehliche Bräune annehmen.
- Salzige Umarmung des Fetas: Während der Kürbis seine Süße preisgibt, schmilzt der Feta-Käse darüber, bildet eine leicht salzige, cremige Decke, die jede einzelne Spoonful zu einem wahren Erlebnis macht.
- Eine Symphonie der Aromen: Getrockneter Oregano und Paprikapulver entfalten ihr würziges, warmes Aroma, das sich perfekt mit dem erdigen Kürbis und dem tangigen Feta verbindet.
- Blitzschnelle Zubereitung für Genießer: In weniger als einer Stunde verwandelst du einfache Zutaten in ein Gericht, das aussieht und schmeckt, als käme es aus einem Gourmet-Restaurant, und das ganz ohne Stress.
- Der Duft, der Heimweh weckt: Der warme, süßlich-würzige Geruch, der beim Backen die Küche erfüllt, ist pure Herbstmagie – ein Versprechen von Genuss und Gemütlichkeit, das jeden Zweifler überzeugt.
Das brauchst du
Die Magie dieses Gerichts liegt in der Einfachheit und der Qualität der verwendeten Zutaten. Ein guter Hokkaido-Kürbis ist das Herzstück, seine tieforange Farbe ein Versprechen auf Süße und eine herrlich zarte Textur, die im Ofen zur Perfektion reift. Wenn du keinen Hokkaido findest, greife zu einem Butternut, dessen nussiger Geschmack eine wunderbare Ergänzung darstellt. Ein kräftiges Olivenöl ist hier kein bloßes Fett, sondern ein Garant für knusprige Ränder und die Freisetzung der Aromen, während Salz und frisch gemahlener Pfeffer die Basis für jede köstliche Geschmacksentwicklung legen.
- Hokkaido-Kürbis: Seine essbare Schale und das cremige Fruchtfleisch machen ihn zum perfekten Kandidaten für dieses Ofengericht.
- Olivenöl: Es unterstützt die Karamellisierung und verleiht dem Kürbis eine wunderbare Textur und Tiefe.
- Salz und Pfeffer: Die Grundpfeiler jeder Würze, die die anderen Aromen hervorhebt.
- Feta-Käse: Seine salzige, würzige Note ist der perfekte Kontrast zur natürlichen Süße des Kürbisses.
- Getrockneter Oregano: Verleiht dem Gericht eine mediterrane Frische und würzige Tiefe.
- Paprikapulver: Bringt Farbe und eine subtile, leicht süßliche Note mit ins Spiel.
- Frische Petersilie: Für einen letzten Tupfer Frische und Farbe, bevor das Gericht auf dem Tisch landet.
Die genauen Mengen findest du weiter unten in der Rezeptkarte, dort sind sie übersichtlich für dich aufgelistet.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Kürbis und Käse – eine kulinarische Liaison, die in vielen Ecken der Welt gefeiert wird, aber besonders in den mediterranen Regionen eine lange Tradition hat. Schon in der Antike wussten die Menschen um die sättigenden und nahrhaften Eigenschaften des Kürbisses, jenes wundersamen Gewächses, das mit der Sonne reift und dessen Fruchtfleisch, ob roh oder gekocht, eine Fülle an Vitaminen und Mineralstoffen birgt. Der Feta-Käse, ein Symbol griechischer Gastfreundschaft und Geschmacksvielfalt, bringt eine salzige Komponente, die seit Jahrhunderten traditionell zu süßen oder erdigen Lebensmitteln kombiniert wird, um ein perfektes Geschmacksgleichgewicht zu schaffen.
Mit der Zeit hat sich dieses einfache Konzept der Kombination von Gemüse und Käse über Grenzen und Kulturen hinweg verbreitet. In den warmen Ländern des Mittelmeers traf die Einfachheit des Ofenkürbisses auf die pikante Würze lokaler Käsesorten, während in unseren Breiten die bunte Vielfalt der Herbsternte dieser Formel neue Impulse gab. Was einst als bäuerliche Notwendigkeit begann, um die Ernte einzubringen, ist heute ein Zeichen für kreative Küchen und die Wertschätzung saisonaler Produkte.
Was dieses Gericht so zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, sich anzupassen. Es ist die pure Essenz des Herbstes, eingefangen in süßem Kürbis und salzigem Feta, eine Palette, die nur darauf wartet, von deiner persönlichen Note verfeinert zu werden. Es ist ein Gericht, das die Brücke schlägt zwischen der rustikalen Einfachheit und dem Wunsch nach kulinarischer Raffinesse, leicht genug für eine leichte Mahlzeit, aber auch robust genug, um als Beilage ein Festmahl zu bereichern.
So bereitest du Gebackener Kürbis mit Feta Käse zu
Schritt 1: Der Ofen erwacht zum Leben
Der erste Schritt ist, deinem Ofen ein warmes Willkommen zu bereiten. Drehe den Temperaturregler auf 200 Grad Celsius, denn wir brauchen ordentlich Hitze, um den Kürbis zu zähmen und seine natürliche Süße hervorzukitzeln. Ein gut vorgeheizter Ofen ist das Fundament für gleichmäßig gegarten und herrlich karamellisierten Kürbis. Gib ihm ein paar Minuten, sich auf Wohlfühltemperatur zu bringen, damit er seine ganze Energie entfalten kann.
Warum 200°C? Diese höhere Temperatur ist entscheidend, um eine schöne Maillard-Reaktion auf den Kürbisflächen auszulösen. Das bedeutet, die Zucker im Kürbis beginnen zu karamellisieren, was ihm dieses süße, tiefe Aroma und eine leicht knusprige Textur verleiht, die wir so lieben.
Schritt 2: Der Kürbis wird vorbereitet – bereit für die Verwandlung
Nun widmen wir uns der Hauptattraktion: dem Hokkaido-Kürbis. Mit einem scharfen Messer halbieren wir ihn behutsam von oben nach unten. Hier ist Vorsicht geboten, denn Kürbisse sind manchmal widerspenstig. Sobald er offen liegt, greifen wir zu einem Löffel und kratzen das faserige Innere mitsamt der Kerne heraus. Diese Kerne sind zwar essbar und können geröstet werden, aber für dieses Gericht wollen wir glattes, zartes Fruchtfleisch.
Ein kleiner Tipp zur Vorbereitung: Wenn du unsicher bist, wie du den Kürbis am besten halbierst, stelle ihn aufrecht auf ein stabiles Schneidebrett und schneide von oben nach unten. Verwende einen stabilen, mittelgroßen Löffel, um die Kerne und faserigen Teile zu entfernen. Dies ist ein rein mechanischer Prozess, der den Kürbis für die nächsten Schritte öffnet.
Schritt 3: Die Formgebung – Würfel oder Spalten?
Jetzt kommt der Moment, in dem du deine künstlerische Freiheit ausleben kannst. Die halbierte Kürbiskerne werden in mundgerechte Stücke geschnitten – entweder in gleichmäßige Würfel oder in attraktive Spalten. Was du wählst, hängt ganz von deiner persönlichen Vorliebe und dem gewünschten Endergebnis ab. Kleinere Stücke garen schneller und werden tendenziell knuspriger, während größere Spalten die Süße intensiver bewahren können.
Der entscheidende Faktor: Gleichmäßigkeit. Versuche, die Stücke so gleichmäßig wie möglich zu schneiden, damit sie etwa zur gleichen Zeit garen. Das verhindert, dass einige Teile verbrennen, während andere noch zu fest sind. Wenn du dich für Würfel entscheidest, achte darauf, dass die Seitenlänge etwa 2-3 cm beträgt; bei Spalten sollten sie nicht zu dünn sein, um ihre Textur zu behalten.
Schritt 4: Das Bad im goldenen Öl
Die vorbereiteten Kürbisstücke finden nun ihren Weg auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Hier ist der Zeitpunkt, ihnen ein liebevolles Bad in bestem Olivenöl zu gönnen. Sei nicht sparsam – das Öl ist entscheidend dafür, dass der Kürbis nicht austrocknet, sondern eine wunderschöne, leicht knusprige Oberfläche entwickelt und die Gewürze optimal an sich binden kann. Verteile das Öl mit deinen Händen oder einem Pinsel gleichmäßig über alle Stücke.
Das Warum hinter dem Öl: Olivenöl ist nicht nur ein Geschmacksträger. Es hilft dabei, die Oberfläche des Kürbisses zu versiegeln und verhindert so übermäßige Feuchtigkeitsabgabe während des Backens. Dies führt zu einer besseren Textur und einer konzentrierteren Süße. Die Wahl des Olivenöls mag nebensächlich erscheinen, doch ein gutes natives Olivenöl extra verleiht zusätzliche Nuancen.
Schritt 5: Die Aromen-Offensive – Würzen mit Gefühl
Nun ist es an der Zeit, dem Kürbis seinen Charakter zu geben. Streue großzügig getrockneten Oregano, Paprikapulver, Salz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer darüber. Diese einfache Gewürzmischung wird den Kürbis in ein kulinarisches Meisterwerk verwandeln. Achte darauf, dass alle Stücke gut bedeckt sind, denn jede Seite verdient die volle Geschmackspackung. Die Aromen des Oreganos werden sich beim Backen entfalten und eineNote von Kräutergarten auf deinen Teller zaubern.
Die Kunst der Würzung: Das Paprikapulver bringt nicht nur Farbe, sondern auch eine leichte Süße, die wunderbar mit dem Kürbis harmoniert. Salz verstärkt die natürlichen Aromen und hebt die Süße hervor, während frisch gemahlener Pfeffer eine angenehme Schärfe beisteuert. Trau dich, die Menge nach deinem persönlichen Geschmack anzupassen – hier gibt es kein Richtig oder Falsch, nur deinen perfekten Geschmack.
Schritt 6: Das Hinein und Heraus – Die Röst-Zeremonie
Schiebe nun das voll beladene Backblech in den vorgeheizten Ofen. Lasse den Kürbis für etwa 25 Minuten rösten, bis er zart ist und die Ränder beginnen, sich leicht zu bräunen und zu karamellisieren. Während dieser Zeit entfaltet sich ein Duft, der unwiderstehlich durch deine Küche zieht und Appetit auf mehr macht. Halte das Ergebnis im Auge, denn jeder Ofen ist anders.
Der Moment der Wahrheit: Nach etwa 25 Minuten nimmst du das Blech vorsichtig aus dem Ofen. Der Kürbis sollte nun weich genug sein, um mit einer Gabel leicht durchstochen werden zu können, aber noch nicht zerfallen. Die karamellisierten Stellen sind das sichtbare Zeichen dafür, dass die Magie im Ofen ihren Lauf genommen hat und die Süße perfekt konzentriert wurde.
Schritt 7: Die Krönung – Feta-Käse gesellt sich dazu
Jetzt kommt der Star der salzigen Seite ins Spiel: der Feta-Käse. Nimm das Blech aus dem Ofen und verteile nun die Feta-Brösel gleichmäßig über den heißen Kürbisstücken. Die Wärme des Kürbisses wird den Feta sanft anschmelzen lassen und dafür sorgen, dass er sich cremig über die süßen Stücke legt. Achte darauf, dass keine Stelle ausgelassen wird, denn die Kombination von süßem Kürbis und salzigem Feta ist das Herzstück dieses Gerichts.
Ein wichtiger Hinweis zur Verteilung: Zerbrösle den Feta nicht zu fein, sondern in etwas größere Stücke. So behält er seine Textur und zerläuft nicht komplett, sondern bildet kleine, cremige Inseln auf dem Kürbis, die für den perfekten Biss sorgen.
Schritt 8: Das Finale im Ofen
Das Blech mit Kürbis und Feta wandert nun zurück in den Ofen. Diesmal dauert es nur noch weitere 10 bis 15 Minuten. In dieser Zeit schmilzt der Feta weiter, bekommt leicht goldbraune Stellen an den Rändern und verbindet sich auf wunderbare Weise mit den Aromen des Kürbisses. Dies ist der Moment, in dem die Aromen verschmelzen und das Gericht seine endgültige, verführerische Form annimmt.
Beobachte genau: Die Hitze des Ofens kann den Feta schnell bräunen. Achte darauf, dass er nicht verbrennt, sondern gerade so goldbraun wird, dass seine Cremigkeit zur Geltung kommt. Wenn du merkst, dass er zu schnell bräunt, kannst du das Blech auf eine niedrigere Schiene im Ofen stellen.
Schritt 9: Frische Akzente für den perfekten Abschluss
Nachdem das Blech wieder aus dem Ofen kommt, hat das Gericht eine kurze Ruhephase verdient. Lasse es ein paar Minuten abkühlen, damit sich die Aromen setzen können. Dann garniere deinen gebackenen Kürbis mit Feta mit frisch gehackter Petersilie. Die leuchtenden grünen Blättchen bringen nicht nur eine visuelle Verlockung, sondern auch eine angenehme Frische, die das süß-salzige Spiel auf der Zunge perfekt abrundet. Ein Spritzer guter Qualität Olivenöl kann hier noch einmal Wunder wirken, um die Aromen zu beleben.
Der letzte Schliff: Die frische Petersilie ist mehr als nur Dekoration. Ihre leicht pfeffrige Note durchbricht die Fülle des Gerichts und sorgt für einen erfrischenden Nachgeschmack. Wenn du möchtest, kannst du auch noch einen Hauch Zitronenschale darüber reiben – das hebt die Aromen nochmals auf eine neue Ebene.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Zu wenig Vorheizen des Ofens. Wenn der Ofen nicht heiß genug ist, dämpft der Kürbis eher, als dass er röstet. Das Ergebnis sind matschige Stücke ohne die gewünschte goldbraune Kruste und konzentrierte Süße. Sorge immer dafür, dass dein Ofen die angegebene Temperatur erreicht hat, bevor das Blech hineinkommt.
Fehler 2: Unregelmäßige Schnittgrößen. Wenn deine Kürbisstücke unterschiedlich groß sind, werden sie nicht gleichmäßig garen. Kleinere Stücke werden schnell zu weich oder verbrennen, während größere noch zu hart bleiben. Nimm dir die Zeit, die Stücke möglichst einheitlich zu schneiden, damit jeder Bissen perfekt ist.
Fehler 3: Den Feta zu früh oder zu spät hinzufügen. Gibt man den Feta zu früh hinzu, kann er zu trocken und hart werden. Lässt man ihn zu lange aus dem Ofen, wird er nicht richtig warm und cremig. Füge ihn wirklich erst in den letzten 10-15 Minuten der Backzeit hinzu, damit er gerade schmilzt und seinen würzigen Charakter entfaltet.
Fehler 4: Zu trockene Kürbisstücke. Wenn du beim Würzen und Öl-Geben sparsam bist, kann der Kürbis austrocknen und hart werden. Das Olivenöl ist essenziell, um Feuchtigkeit zu bewahren und eine ansprechende Textur zu erzeugen. Sei mutig und beträufle die Stücke großzügig.
Fehler 5: Den Kürbis überbacken. Zu lange im Ofen verweilt, und der einst feste Kürbis wird zu einer matschigen Masse. Halte die Garzeit im Auge und prüfe die Konsistenz mit einer Gabel. Er sollte zart, aber noch bissfest sein.
Variationen für jeden Geschmack
Veganer Genuss: Für eine vegane Variante ersetze den Feta-Käse einfach durch ein paar Löffel cremiges Cashew-Mus oder veganen Feta-Ersatz. Die Basis des gebackenen Kürbisses bleibt unverändert köstlich, und die vegane Option bietet einen überraschend reichhaltigen Geschmack.
Nussige Verfeinerung: Füge während des Röstens eine Handvoll gehackter Walnüsse oder Pinienkerne hinzu. Diese Nüsse rösten mit und verleihen dem Gericht eine wundervoll knusprige Textur und ein tiefes, nussiges Aroma, das großartig mit der Süße des Kürbisses harmoniert.
Festliche Note mit Honig und Rosmarin: Für einen Hauch von Festlichkeit beträufle den Kürbis kurz vor dem Servieren leicht mit etwas Honig und bestreue ihn mit frischen Rosmarinzweigen. Diese Kombination verleiht eine süß-herzhafte Tiefe und eine elegante Aromatik, die besonders zu besonderen Anlässen passt.
Profi-Tipps für Gebackener Kürbis mit Feta Käse
Der Trick mit dem Salz: Wenn du den Kürbis vor dem Rösten leicht salzt und ihn 10 Minuten ziehen lässt, entzieht das dem Kürbis etwas Wasser. Das Ergebnis sind intensivere Aromen und eine bessere Textur, da er nicht so stark wässert.
Kräuter-Twist: Anstelle von nur Oregano kannst du auch eine Mischung aus Thymian und Rosmarin verwenden. Die holzigen Aromen dieser Kräuter passen hervorragend zur Süße des Kürbisses und verleihen eine rustikale, mediterrane Note.
Die richtige Temperatur für den Feta: Stelle sicher, dass der Kürbis bereits fast gar ist, bevor du den Feta hinzufügst. So schmilzt der Käse sanft und es kommt zu keinerlei Verbrennungsgefahr. Seine cremige Konsistenz ist das Ziel.
Garnitur mit Pfiff: Ein paar geröstete Kürbiskerne, die du beim Entkernen des Kürbisses aufgefangen hast, verleihen dem Gericht eine zusätzliche knusprige Komponente und sind eine wunderbare Verwendung für die Reste.
Feines Finish – ein Hauch von Süße oder Säure: Ein wirklich raffinierter Touch ist ein leichter Spritzer Ahornsirup oder ein paar Tropfen Balsamico-Glasur kurz vor dem Servieren. Dies rundet die Süße ab und fügt eine angenehme Säure hinzu.
Servier-Ideen für Gebackener Kürbis mit Feta Käse
Anrichten & Dekoration
Das Anrichten dieses Gerichts ist ein Fest für die Augen. Verteile die goldbraunen Kürbisstücke und die geschmolzenen Feta-Inseln locker auf einem Servierteller. Die frisch gehackte Petersilie sorgt für leuchtende grüne Tupfer, die einen herrlichen Kontrast zum warmen Orange des Kürbisses und dem cremigen Weiß des Fetas bilden. Ein letzter, feiner Strahl Olivenöl über das Ganze schimmert verführerisch im Licht und verstärkt die Aromen, bevor es seinen Weg zum Gast findet.
Passende Beilagen
Gebackener Kürbis mit Feta ist ein wahrer Allrounder. Er passt exzellent zu einem saftigen Stück gebratenem Hähnchen oder Lammkoteletts, wo seine Süße die herzhaften Aromen wunderbar ergänzt.
Eine leichte Option ist ein knackiger Feldsalat mit einem einfachen Vinaigrette-Dressing, der für eine erfrischende Leichtigkeit sorgt. Auch zu cremigem Risotto oder einer einfachen Linse passt er hervorragend und ergänzt die Texturvielfalt.
Für besondere Anlässe
Als Teil eines herbstlichen Buffets ist dieser Kürbis ein Muss. Er ist auch eine fantastische Hauptspeise für ein leichtes Abendessen an kühlen Abenden, besonders wenn er mit einigen gerösteten Kernen und einer Prise Chili für die Mutigen verfeinert wird. Für einen Hauch von Eleganz kann er auch als exquisite Beilage zu einem festlichen Braten gereicht werden, wo er mit seinen raffinierten Aromen begeistert.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Sollte etwas von diesem köstlichen gebackenen Kürbis mit Feta übrig bleiben, kannst du die Reste problemlos luftdicht in einer Kunststoffschale oder einer wiederverwendbaren Behälter verpacken. So aufbewahrt, hält sich das Gericht im Kühlschrank gut für 3 bis 4 Tage und behält seinen angenehmen Geschmack und seine Textur.
Einfrieren
Das Einfrieren ist ebenfalls eine Option, falls du größere Mengen zubereitest oder für später vorsorgen möchtest. Lasse den gebackenen Kürbis vollständig abkühlen, bevor du ihn in geeignete gefriergeeignete Behälter oder Gefrierbeutel umfüllst. Gut geschützt hält er sich im Gefrierschrank für bis zu 2 bis 3 Monate, ohne wesentliche Qualitätseinbußen.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Wenn es aus dem Kühlschrank oder dem Gefrierschrank kommt, ist die beste Methode zum Aufwärmen der Ofen bei etwa 180 Grad Celsius. So behält der Kürbis seine angenehme Textur und der Feta schmilzt wieder leicht und wird cremig. Das Aufwärmen im Mikrowellenherd ist zwar schneller, kann aber die Textur des Kürbisses etwas weicher machen. Verwende eine niedrigere Leistungseinstellung und bereite dich auf eine leicht veränderten Biss vor.
Häufig gestellte Fragen
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Wie wähle ich den besten Hokkaido-Kürbis aus?
Achte beim Kauf auf einen Kürbis mit einer glatten, unbeschädigten Schale, die eine leuchtende, gleichmäßige orange Farbe hat. Er sollte sich fest und schwer für seine Größe anfühlen. Vermeide Kürbisse mit weichen Stellen, Dellen oder Schimmel. Ein guter Hokkaido-Kürbis hat einen trockenen Stielansatz, was darauf hindeutet, dass er gut gelagert wurde.
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Wie kann ich gebackenen Kürbis mit Feta-Käse lagern?
Bewahre die Reste in einem luftdicht verschlossenen Behälter im Kühlschrank auf. So bleibt das Gericht für 3 bis 4 Tage frisch. Wenn du es wieder aufwärmen möchtest, empfehle ich den Backofen bei etwa 180 Grad Celsius für 10-15 Minuten. Dies erhält die Textur am besten. Du kannst auch die Mikrowelle auf mittlerer Stufe verwenden, aber sei dir bewusst, dass der Kürbis dadurch weicher werden kann.
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Kann ich gebackenen Kürbis mit Feta-Käse einfrieren?
Ja, das ist absolut möglich. Lasse das Gericht nach dem Backen vollständig abkühlen. Fülle es dann in geeignete, gefriergeeignete Behälter oder Gefrierbeutel. Gut verpackt kann der gebackene Kürbis mit Feta bis zu 2-3 Monate im Gefrierschrank aufbewahrt werden. Zum Auftauen empfiehlt es sich, den gefrorenen Kürbis über Nacht im Kühlschrank aufzutauen und dann im Ofen bei 180 Grad Celsius für ca. 20-25 Minuten aufzuwärmen, bis er durchgewärmt ist.
