Grüne Spargelsuppe – schnell und einfach – Erdbeerschokola.de






Grüne Spargelsuppe: Ein Fest für die Sinne

Der Anblick von frisch geerntetem grünem Spargel, der mit seinen leuchtenden Spitzen gen Himmel ragt, weckt in mir unweigerlich Erinnerungen an die ersten Frühlingssonnenstrahlen und die Vorfreude auf leichtere Gerichte. Es ist dieses Gefühl, das die Natur wieder erwacht, die mich jedes Jahr aufs Neue dazu inspiriert, in der Küche zu experimentieren und die Gaben der Saison zu feiern. Die grüne Spargelsuppe ist dabei eine meiner absoluten Favoriten, ein kulinarisches Juwel, das die Essenz des Frühlings in sich trägt.

Heute möchte ich euch mitnehmen auf eine Reise in die Welt der Aromen und Texturen, die diese wunderbare Suppe auszeichnet. Es ist mehr als nur ein Rezept; es ist eine Einladung, einen Moment des puren Genusses zu erleben, der Körper und Seele nährt und uns die kleinen Freuden des Lebens wieder schätzen lässt.

Grüne Spargelsuppe

Grüne Spargelsuppe

Eine schnelle und einfache grüne Spargelsuppe, die auch leicht abgewandelt werden kann, um sie kalorienärmer zu gestalten. Perfekt für eine leichte Mahlzeit.

4.3 from 743 reviews
Prep Time 5 Minuten
Cook Time 20 Minuten
Total Time 25 Minuten
Servings 2 Portionen
Course:Dinner Cuisine:German Vegetarisch Calories:ca. 200 kcal (variiert) By:ELENA
Servings
  • 250 g Spargel, grün
  • 1 kleiner Zwiebel
  • 1 TL Olivenöl
  • 1 TL Butter
  • 1 EL Mehl, glatt
  • 100 ml Schlagobers (Sahne)
  • 300 ml Wasser
  • 1 TL Gemüsesuppenpulver (Bio)
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Salz
  • Kochen
  1. 1Den Zwiebel schälen und grob würfeln.
  2. 2Olivenöl und Butter in einem kleinen Topf (1 Liter) erwärmen und den Zwiebel darin glasig braten.
  3. 3Währenddessen die holzigen Enden vom Spargel wegschneiden und das untere Drittel schälen. Dann den grünen Spargel grob zerkleinern. Falls eine Einlage gewünscht ist, die Spargelspitzen zur Seite legen.
  4. 4Die restlichen Spargelstücke mit dem Zwiebel kurz anbraten. Anschließend mit Mehl bestäuben und gut durchrühren.
  5. 5Nun mit dem Schlagobers aufgießen, Gemüsesuppenpulver und die Gewürze dazugeben und alles unter Rühren zum Köcheln bringen.
  6. 6Danach das Wasser zugießen und die grüne Spargelsuppe 20 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen. Zum Schluss pürieren und die Spargelspitzen noch 5 Minuten in der Suppe weich dünsten.
Category:Dinner Cuisine:German Vegetarisch
Carbohydrates ca. 15g
Protein ca. 5g
Fat ca. 12g
Saturated Fat ca. 6g
Fiber ca. 3g
Sugar ca. 5g
Sodium ca. 800mg
Cholesterol ca. 25mg

Keywords: Spargelsuppe, Grüne Spargelsuppe, Suppe, Vegetarisch, Schnell, Einfach, Frühling, Gemüse

Ein Schuss Weißwein gibt der Suppe eine edle Note. Für eine kalorienarme Variante kann ein Teil oder der gesamte Schlagobers durch Milch ersetzt werden. Sie können auch klein gewürfelte Kartoffeln in der fertig pürierten Suppe mitkochen lassen.
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Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Ein Hauch von Frühlingsfrische: Sobald die ersten grünen Spargelstangen Saison haben, verzaubert uns diese Suppe mit ihrem unverkennbaren, zarten Aroma, das die Luft erfüllt und den Gaumen auf eine kulinarische Reise schickt.
  • Überraschend einfach, tiefgründig im Geschmack: Was auf den ersten Blick wie ein simples Gericht wirkt, entpuppt sich bei jedem Löffel als eine Symphonie aus Aromen, die durch die sorgfältige Zubereitung und die Qualität der Zutaten ihren vollen Ausdruck findet.
  • Ein Fest für die Sinne: Ihre leuchtend grüne Farbe ist nicht nur ein optischer Genuss, sondern ein Versprechen auf die Frische und Leichtigkeit, die man von der grünen Spargelsuppe erwartet.
  • Flexibilität, die begeistert: Ob als leichter Auftakt zu einem Festmahl oder als wärmende Mahlzeit an einem kühleren Frühlingsabend, dieses Rezept passt sich deinen Wünschen an und lässt sich leicht variieren.
  • Ein Hauch von Eleganz: Selbst mit wenigen Mitteln lässt sich hier ein Gericht kreieren, das durch seine Raffinesse besticht und deine Gäste garantiert beeindrucken wird, ohne dass du stundenlang am Herd stehen musst.

Das brauchst du

Die Auswahl der richtigen Zutaten ist das Fundament für jedes gelungene Gericht, und bei dieser grünen Spargelsuppe ist es nicht anders. Insbesondere beim Spargel lohnt es sich, auf Qualität zu achten – gerade die jungen, knackigen Stangen entfalten ihr volles Aroma und sorgen für die feine Konsistenz der Suppe. Lass dich nicht von der Einfachheit der Liste abschrecken; diese wenigen Komponenten wirken zusammen wie ein perfekt choreografiertes Orchester auf deinem Teller.

  • Grüner Spargel: Das Herzstück der Suppe, dessen erdiger, leicht süßlicher Geschmack den Ton angibt und für die charakteristische Farbe sorgt.
  • Schalotten (oder kleine Zwiebeln): Sie bilden die subtile süßliche Grundlage, die die Aromen des Spargels sanft umschmeichelt und ihm Tiefe verleiht.
  • Glattes Mehl: Ein kleiner Helfer, um der Suppe die perfekte, cremige Konsistenz zu geben, ohne dass sie zu schwer wird.
  • Gemüsebrühe: Die flüssige Seele des Gerichts, die alle Aromen miteinander verbindet und für einen vollmundigen Geschmack sorgt.
  • Ein Hauch Sahne (Schlagobers): Für die luxuriöse Cremigkeit, die die Suppe umschmeichelt und dem Ganzen eine samtige Textur verleiht – hier lässt sich auch wunderbar mit Milch oder einer pflanzlichen Alternative experimentieren.
  • Olivenöl und Butter: Die Kombination für ein schmackhaftes Anbraten, das den Aromen Tiefe und Charakter verleiht, ohne sie zu überlagern.
  • Muskat und eine Prise Zitrone: Für die feine Würze, welche die Frische des Spargels unterstreicht und dem Gericht eine unerwartete Helligkeit verleiht.

Die genauen Mengenangaben findest du in der Rezeptkarte.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Grüner Spargel ist nicht nur eine saisonale Köstlichkeit, er blickt auch auf eine lange kulinarische Geschichte zurück. Ursprünglich in den Mittelmeerregionen heimisch, wurde er schon von den alten Römern geschätzt und galt als Delikatesse. Im Laufe der Zeit fand er seinen Weg in die nordeuropäischen Küchen und erfreute sich dort schnell großer Beliebtheit, doch er wurde lange Zeit eher als Nebendarsteller in Gemüsepfannen oder als Beilage gesehen.

Die wahre Revolution für den grünen Spargel kam mit der Entwicklung moderner Kochtechniken und dem Wunsch, seine frischen Aromen noch intensiver zur Geltung zu bringen. Während seine weiße Variante oft mit Saucen und Kartoffeln verbunden wird, hat der grüne Spargel bewiesen, dass er auch als Star im Rampenlicht glänzen kann. Seine kräftigere Farbe und sein intensiveres, leicht herbes Aroma machen ihn prädestiniert für leichtere Zubereitungen, bei denen er seine ganze Pracht entfalten kann.

So entwickelte sich die Idee, den Spargel zu pürieren und in einer samtigen Suppe zu servieren, langsam von einer Nischenkreation zu einem beliebten Klassiker. Es ist die Einfachheit, die diesen Weg begleitete – eine klare, reine Aromenkomposition, die die Essenz des Frühlings einfängt. Diese zeitlose Eleganz und die Fähigkeit, sich an verschiedene Geschmäcker anzupassen, machen die grüne Spargelsuppe zu einem Gericht, das Jung und Alt gleichermaßen begeistert und Generationen verbindet.

So bereitest du grüne spargelsuppe zu

Schritt 1: Die Grundlage legen – Erste Aromen entfalten

Alles beginnt mit einer soliden Basis, und das sind in diesem Fall die Zwiebeln. Nimm dir einen kleinen, aber feinen Topf zur Hand, idealerweise einen, der die Wärme gut speichert. Gib einen guten Schuss [link interne https://hkcry.com/baked-lemon-chicken/]Olivenöl[/link] und einen Teelöffel Butter hinein. Die Butter sorgt für eine gewisse Süße und die Oliveöl hält die Butter am Brutzeln. Sobald das Fett warm ist, aber noch nicht raucht, gib die sorgfältig gewürfelten Schalotten hinzu. Sie sollen nicht braun werden, sondern nur ganz sanft glasig dünsten. Das ist der erste Schritt, um eine tiefe, unaufdringliche Süße in deine Suppe zu bekommen, die später den Geschmack des Spargels perfekt ergänzt.

Du wirst merken, wie die Zwiebeln langsam weicher werden und einen fast honigartigen Duft verströmen. Dieser Prozess braucht ein wenig Geduld, aber er lohnt sich. Vermeide es, die Hitze zu hoch einzustellen, denn angebrannte Zwiebeln würden der Suppe einen bitteren Beigeschmack verleihen, den wir hier keinesfalls wollen. Die Ruhe und Sorgfalt in diesem Anfangsstadium zahlen sich geschmacklich umso mehr aus.

Schritt 2: Der Star tritt auf – Spargel vorbereiten

Während die Zwiebeln sanft vor sich hin schmelzen, widmen wir uns dem grünen Spargel. Das ist der Moment, in dem die Frühlingsstimmung in deine Küche einzieht. Schneide die holzigen Enden ab – ein einfacher Griff, der aber entscheidend ist für die Textur der Suppe. Wenn du dir unsicher bist, wo die holzigen Stellen beginnen, biege eine Spargelstange sanft, sie bricht dort von selbst. Das untere Drittel der Stangen solltest du schälen; das ist wichtig, weil die grünen Spargelschalen zäher sind als die der weißen Variante und das spätere Pürieren erleichtern.

Nun kommt ein kleiner, aber feiner Trick, falls du die Spargelköpfe als appetitliche Einlage behalten möchtest. Schneide die obersten, zarten Spitzen vorsichtig ab und lege sie beiseite. Den Rest des Spargels – die Stangen – kannst du nun grob zerkleinern. Das erleichtert das spätere Kochen und Pürieren erheblich und sorgt dafür, dass wir alle Aromen aus dem Spargel herauslocken können.

Schritt 3: Die Aromen verbinden – Erste Anröstung

Nun sind die Zwiebeln bereit für ihre Liaison mit dem Spargel. Gib die grob zerkleinerten Spargelstücke direkt zu den glasigen Zwiebeln in den Topf. Schalte die Hitze etwas höher und lass beides für einige Minuten unter gelegentlichem Rühren anbraten. Dieser Schritt ist entscheidend, um die Röstaromen zu entwickeln und dem Spargel eine zusätzliche Geschmackstiefe zu verleihen, die über das reine, rohe Aroma hinausgeht.

Du wirst sofort bemerken, wie sich der Duft in deiner Küche verändert. Die Schärfe des Spargels weicht einer milderen, nussigeren Note, die sich wunderbar mit den süßen Zwiebeln verbindet. Achte darauf, dass der Spargel nicht verbrennt, sondern nur leicht Farbe annimmt. Dies ist der Moment, in dem die Grundpfeiler für den unvergleichlichen Geschmack deiner Suppe gelegt werden.

Schritt 4: Bindung schaffen – Die Mehlschicht

Jetzt wird die Suppe langsam die gewünschte Cremigkeit erhalten, und dafür brauchen wir einen kleinen Helfer: das Mehl. Streue ein Esslöffel glattes [link interne https://hkcry.com/german-pancake-recipe/]Mehl[/link] über den gebratenen Spargel und die Zwiebeln. Rühre sofort gut durch, sodass sich das Mehl wie ein feiner Film um die Gemüsestücke legt. Lass das Ganze für etwa eine Minute unter Rühren “anschwitzen”. Dies ist wichtig, um den mehligen Geschmack zu neutralisieren und eine gleichmäßige Bindung zu gewährleisten, ohne dass Klümpchen entstehen.

Diese kleine Mehlschicht wirkt später wie ein unsichtbarer Zauber, der die Suppe sämig macht und eine angenehme Konsistenz verleiht. Hältst du den Kochlöffel hoch, siehst du, wie das Mehl sich mit dem Fett verbindet und eine Art Paste bildet. Das ist genau das, was wir brauchen, um die Suppe perfekt abzurunden, ohne sie zu beschweren. Es ist ein unauffälliger Schritt, aber er macht einen riesigen Unterschied.

Schritt 5: Aufgießen und Würzen – Die Aromen entfesseln

Langsam erwacht die Suppe zum Leben. Gieße nun vorsichtig die Sahne (Schlagobers) hinzu und rühre dabei ständig, um sicherzustellen, dass sich das Mehl komplett auflöst und eine glatte Masse entsteht. Als Nächstes gibst du das Gemüsesuppenpulver hinzu – eine schnelle Art, der Suppe eine gute, ausgewogene Grundwürze zu geben. Jetzt ist auch der Moment, die Gewürze hinzuzufügen: eine Prise frisch geriebene Muskatnuss, die dem Ganzen eine warme, erdige Tiefe verleiht, und frisch gemahlener Pfeffer.

Rühre alles gut um, bis sich die cremige Sauce langsam zu erwärmen beginnt. Lasse sie kurz aufwallen, während du weiter rührst. Achte darauf, dass die Kochplatte nicht zu heiß eingestellt ist, wir wollen die Aromen schonen und eine sanfte Entwicklung fördern. Die leichte Bräune der Zwiebeln und die grüne Farbe des Spargels beginnen sich nun in einer herrlich cremigen Flüssigkeit zu vereinen.

Schritt 6: Köcheln und Pürieren – Die Vollendung naht

Nun ist es Zeit, die Suppe ruhen zu lassen und die Aromen ziehen zu lassen. Gieße das Wasser hinzu und bringe die Suppe wieder zum sanften Köcheln. Reduziere die Hitze auf ein Minimum und lass die Suppe nun etwa 20 Minuten lang bei niedriger Temperatur vorköcheln. So können sich alle Aromen wunderbar verbinden und der Spargel wird weich genug, um problemlos püriert zu werden.

Nach den 20 Minuten nimmst du den Topf vom Herd. Jetzt kommt der magische Moment des Pürierens. Verwende dazu einen Stabmixer oder püriere die Suppe in einem Standmixer, bis sie wunderbar cremig und glatt ist. Achte darauf, dass keine Stückchen mehr vorhanden sind. Wenn du die zurückbehaltenen Spargelspitzen magst, gib sie nun in die pürierte Suppe und lass sie noch etwa 5 Minuten darin weich dünsten. Würze die Suppe abschließend nochmals mit Salz und Pfeffer und einer weiteren Prise Muskat. Dein Festmahl ist fast bereit!

Tipp: Für eine noch raffiniertere Note kannst du einen kleinen Schuss trockenen Weißwein zum Anbraten des Spargels und der Zwiebeln hinzufügen, bevor du das Mehl darüber streust. Lass ihn kurz einkochen, bevor du mit dem nächsten Schritt weitermachst.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Zu viel Hitze beim Anbraten der Zwiebeln und des Spargels. Wenn die Zwiebeln zu dunkel werden, entwickeln sie eine Bitterkeit, die sich durch die gesamte Suppe zieht und die feinen Aromen des Spargels dominiert. Gehe hier lieber sanft vor und nimm dir etwas mehr Zeit.

Fehler 2: Das Mehl nicht richtig anschwitzen oder zu wenig rühren. Wenn das Mehl nur kurz mitkocht, kann ein unangenehmer mehliger Geschmack zurückbleiben. Das Anschwitzen für etwa eine Minute verändert die Stärke im Mehl und sorgt für ein besseres Bindungsergebnis ohne Beigeschmack.

Fehler 3: Den Spargel zu lange kochen lassen. Grüner Spargel hat eine kürzere Kochzeit als weißer. Wenn er zu lange kocht, verliert er seine schöne grüne Farbe und wird matschig. Die 20 Minuten Kochzeit nach dem Aufgießen sind ideal, um ihn weich, aber noch lebendig zu halten. Die Spargelspitzen nur kurz zum Schluss mitkochen, damit sie noch etwas Biss behalten.

Fehler 4: Zu eilig beim Pürieren sein oder nicht gründlich genug arbeiten. Eine wirklich cremige Suppe lebt von einer feinen Textur. Wenn du Reste eines Mixer hast, probiere es lieber noch einmal, bis die Suppe seidig glatt ist. Ein gutes Pürierergebnis ist das i-Tüpfelchen.

Variationen für jeden Geschmack

Vegane Variante: Ersetze die Butter durch mehr Olivenöl und die Sahne durch eine pflanzliche Alternative wie Hafer-, Soja- oder Cashewsahne. Ein Hauch Hefeflocken kann zusätzlich eine leicht käsige Note einbringen, die wunderbar passt.

Mit Kartoffeln für mehr Sättigung: Füge der Suppe, nachdem sie püriert wurde, etwa 100-150g geschälte und fein gewürfelte Kartoffeln hinzu und lass sie in der Brühe gar kochen. Das macht die Suppe gehaltvoller und eignet sich perfekt als Hauptmahlzeit, ähnlich wie diese [link interne https://hkcry.com/easy-lobster-bisque-recipe/]hummerbisque[/link].

Festlich mit einem Hauch Luxus: Für einen besonderen Anlass kannst du am Ende einen kleinen Schuss guten Weißweins oder einen Teelöffel Zitronensaft hinzufügen. Eine Garnitur mit gerösteten Pinienkernen oder ein paar Tropfen Trüffelöl verleihen der Suppe einen zusätzlichen Hauch von Eleganz.

Profi-Tipps für grüne spargelsuppe

  • Spargelwasser aufheben: Wenn du großen Wert auf intensiven Spargelgeschmack legst, kannst du das Kochwasser vom ersten Blanchieren des Spargels (falls du ihn vorher blanchierst) als Teil der Flüssigkeit verwenden.
  • Frische Kräuter im Finale: Ein paar frische Blättchen Dill, Petersilie oder Schnittlauch, fein gehackt und erst kurz vor dem Servieren untergerührt, bringen eine zusätzliche Frische und Farbe.
  • Weniger ist mehr – beim Pürieren: Während das Pürieren wichtig ist, sei vorsichtig, es nicht zu lange zu machen. Zu langes Pürieren kann dazu führen, dass die Suppe “schleimig” wird. Ein paar Mal kurz drücken reicht oft schon aus.
  • Der richtige Topf zählt: Ein Topf mit dickem Boden verteilt die Wärme gleichmäßig und verhindert Anbrennen. Das ist besonders wichtig, wenn du die Zwiebeln und den Spargel sanft andünstest.
  • Würze abschmecken und anpassen: Spargel hat von Natur aus eine leicht herbe Note. Schmecke die Suppe daher immer gründlich ab und passe Salz, Pfeffer und eventuell eine Prise Zucker oder einen Spritzer Zitrone an, um die perfekte Balance zu erzielen.

Servier-Ideen für grüne spargelsuppe

Anrichten & Dekoration

Das Auge isst mit, und bei einer so schönen grünen Suppe lässt sich das wunderbar umsetzen. Gieße die cremige Suppe in vorgewärmte tiefe Teller oder Schalen. Ein Klecks Sahne – oder eine vegane Alternative – sorgt für einen schönen Kontrastpunkt. Wer mag, kann die beiseitegelegten, zarten Spargelspitzen darauf anrichten. Ein paar geröstete Kerne, wie Kürbiskerne oder Pinienkerne, verleihen nicht nur Textur, sondern auch eine ansprechende Optik. Ein paar frische Kräuter, zart darüber gestreut, vollenden das Bild.

Passende Beilagen

Diese Suppe ist bereits für sich allein ein Genuss, doch sie lässt sich wunderbar ergänzen. Knusprige Baguette-Scheiben, leicht angeröstet mit etwas Knoblauch, sind ein Klassiker und perfekt zum Dippen. Eine kleine Schüssel mit den [link interne https://hkcry.com/easy-berry-tart/]frisch gebackenen[/link] [link interne https://hkcry.com/funfetti-cookies/]Ofencroutons[/link] passt ebenfalls hervorragend. Wer eine leichte Mahlzeit sucht, kombiniert die Suppe mit einem kleinen, frischen Salatdressing, das mit Zitronenvinaigrette angemacht ist.

Für besondere Anlässe

Die grüne Spargelsuppe ist wie gemacht für festliche Anlässe im Frühling. Sie eignet sich perfekt als elegantes Entrée für ein Ostermenü oder ein Frühlings-Dinner. Auch als Teil eines Büffets, in kleinen Gläschen serviert, macht sie eine exzellente Figur. Ihre leuchtende Farbe ist ein wahrer Blickfang und stimmt auf die sonnigeren Tage ein, was sie zu einer idealen Wahl für Geburtstage oder Jubiläen macht, wenn man etwas Besonderes auf den Tisch bringen möchte, ohne sich zu überfordern.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Hast du Suppenreste? Kein Problem! Lass die Suppe vollständig abkühlen, bevor du sie in einen luftdichten Behälter umfüllst. Im Kühlschrank hält sich die grüne Spargelsuppe gut für 2-3 Tage. Achte darauf, dass der Behälter wirklich dicht verschlossen ist, um zu verhindern, dass die Suppe unerwünschte Aromen annimmt oder austrocknet.

Einfrieren

Ja, grüne Spargelsuppe lässt sich auch wunderbar einfrieren! Fülle die abgekühlte Suppe in geeignete Gefrierbehälter oder wiederverschließbare Gefrierbeutel. Lass dabei etwas Platz, da sich Flüssigkeiten beim Gefrieren ausdehnen. So vorbereitet, kannst du die Suppe für etwa 2-3 Monate im Gefrierfach lagern und hast jederzeit eine schnelle, leckere Mahlzeit zur Hand.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Beim Aufwärmen von Suppe ist Geduld gefragt. Gib die gekühlte oder aufgetaute Suppe in einen Topf und erwärme sie bei mittlerer Hitze. Rühre dabei immer wieder um, damit sie gleichmäßig erhitzt wird und nichts am Boden ansetzt. Vermeide es, die Suppe stark kochen zu lassen, das könnte die Textur beeinträchtigen. Wenn die Suppe zu dickflüssig geworden ist, kannst du einfach ein wenig Gemüsebrühe oder Wasser hinzufügen, um die gewünschte Konsistenz wiederherzustellen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich auch gefrorenen grünen Spargel für die Suppe verwenden?

    Grundsätzlich ist das möglich, allerdings nicht ganz ideal. Gefrorener grüner Spargel hat oft eine etwas weichere Konsistenz und weniger Biss als frischer. Wenn du gefrorenen Spargel verwendest, achte darauf, ihn nicht aufzutauen, sondern direkt in den Topf zu geben. Die Kochzeit könnte sich dadurch etwas verkürzen. Das Endergebnis wird geschmacklich gut sein, aber die Textur könnte nicht ganz so frisch und knackig wie bei frischem Spargel sein. Für die ganz feine Spargelcremesuppe sind frische Stangen aber die erste Wahl.

  2. Meine Spargelsuppe ist zu dünn. Was kann ich tun?

    Keine Sorge, das ist ein häufiges Problem und lässt sich leicht beheben. Wenn deine Suppe nach dem Pürieren zu flüssig ist, hast du mehrere Möglichkeiten. Du könntest sie nochmals kurz aufkochen lassen und eine kleine Menge zusätzliches Mehl mit etwas kaltem Wasser zu einer glatten Masse verrühren und dann unter Rühren zur Suppe geben und sie kurz aufkochen lassen, bis sie bindet. Eine andere Methode ist, ein paar mehr gekochte Kartoffeln (siehe Variationen) mit in die Suppe zu geben und sie erneut kurz durchzupürieren. Auch eine kleine Menge Sahne oder eine pflanzliche Kochcreme kann helfen, die Konsistenz zu verbessern.

  3. Wie mache ich die Suppe vegan, wenn ich keine spezifische “Sahne” im Haus habe?

    Du kannst die cremige Konsistenz auch ohne spezielle vegane Sahne erreichen. Cashewkerne sind hier ein Geheimtipp: Weiche etwa 50-70 Gramm Cashewkerne für mindestens 2 Stunden (oder kurz in heißem Wasser) ein. Gieße das Einweichwasser ab und püriere die weichen Cashewkerne mit etwas frischem Wasser oder Gemüsebrühe zu einer sehr feinen, cremigen Masse. Diese kannst du dann anstelle von Sahne zur Suppe geben und kurz mitkochen lassen. Das Ergebnis ist eine wunderbar cremige, nussige Suppe, die auch ohne tierische Produkte überzeugt und vom Geschmack her sehr gut mit dem Spargel harmoniert.


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