Kritharaki-Salat mit Paprika
Der Duft von frisch gebrühten Kaffee und warmem Brot – das sind die Gerüche, die mich direkt zurück in die sonnigen Tage meiner Kindheit katapultieren. Damals, wenn der Sommer seinen Höhepunkt erreichte und die Natur in voller Blüte stand, gab es oft diesen einen besonderen Salat, der auf keinem Familientreffen fehlen durfte.
Es war nicht nur ein Gericht, es war ein Gefühl von Leichtigkeit, von unbeschwerten Stunden und der puren Freude an einfachen, aber geschmacksintensiven Zutaten. Jedes Mal, wenn ich diesen Kritharaki-Salat zubereite, spüre ich wieder diese vertraute Wärme und die Erinnerung an lachende Gesichter und lange Nachmittage.
Kritharaki-Salat mit Paprika
Ein einfacher und schneller Kritharaki-Salat mit Paprika und Mais, perfekt zum Grillen oder für Partys. Lässt sich gut vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag am besten.
- 500 g Kritharaki
- 3 Paprika (je eine rote, gelbe und grüne)
- 150 g Mais
- 3 Lauchzwiebeln
- 50 ml Olivenöl
- 130 ml Balsamico-Essig (weiß)
- 130 ml Wasser
- 70 g Zucker
- 2 EL Currypulver
- 1 EL Salz
- 1 EL Thymian
- Kochen und Mischen
- 1Die Kritharaki-Nudeln in Salzwasser nach Packungsanleitung bissfest kochen. Abgießen und in eine Schüssel geben.
- 2Für das Dressing Essig, Wasser, Zucker, Olivenöl, Currypulver, Salz und Thymian verrühren.
- 3Paprika und Lauchzwiebeln waschen und in kleine Würfel bzw. Ringe schneiden. Mit dem Mais mischen.
- 4Die Kritharaki-Nudeln mit dem Dressing verrühren.
- 5Paprika, Mais und Lauchzwiebeln unterheben.
- 6Den Salat zum Durchziehen mindestens 4 Stunden (ideal über Nacht) in den Kühlschrank stellen.
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- Erfrischende Vielfalt: Eine Symphonie aus süßen Paprika, knackigem Mais und den zarten Kritharaki-Nudeln, die zusammen ein harmonisches Geschmackserlebnis kreieren.
- Schnelle Zubereitung für ungeduldige Genießer: In nur wenigen Handgriffen entsteht ein Gericht, das sich perfekt in einen geschäftigen Alltag integriert, ohne Kompromisse beim Geschmack einzugehen.
- Ein Dressing, das verzaubert: Die Kombination aus würzigem Curry, leicht süßlichem Balsamico und aromatischem Thymian verleiht diesem Salat eine unverwechselbare und unwiderstehliche Note.
- Perfekter Vorab-Planer: Dieser Salat spielt seine Stärken am nächsten Tag aus, wenn die Aromen Zeit hatten, sich vollends zu entfalten – ideal für jede Art von Feierlichkeit oder einfach für den geplanten Genuss.
- Vielseitigkeit auf dem Teller: Ob als köstliche Beilage zum Grillfest, als leichtes Mittagessen an einem warmen Tag oder als Fingerfood für gesellige Runden, dieser Kritharaki-Salat passt sich jeder Gelegenheit an.
Die Wahl der richtigen Zutaten ist bei diesem Gericht wie das Auswählen der richtigen Farben für ein Gemälde – jede Komponente spielt eine entscheidende Rolle für das finale Kunstwerk auf dem Teller. Besonders die Frische der Paprika ist hier entscheidend; ihre knackige Textur und ihr süßliches Aroma sind das Rückgrat des Salates. Auch die Qualität des Olivenöls darf nicht unterschätzt werden, denn es ist das flüssige Gold, das die Aromen miteinander verbindet und dem Ganzen eine sanfte Tiefe verleiht.
- Kritharaki: Diese kleinen, reiskornähnlichen Nudeln sind das Herzstück des Salates. Ihre Fähigkeit, das Dressing perfekt aufzunehmen, macht sie zur idealen Grundlage für eine Fülle von Aromen.
- Bunte Paprika: Ob rot, gelb oder grün – jede Farbe bringt nicht nur visuelle Attraktivität, sondern auch ein leicht unterschiedliches Süßeprofil und eine angenehme knackige Textur.
- Mais: Kleine süße Botschafter des Sommers, die für zusätzliche Süße und einen leichten Biss sorgen und den mediterranen Geschmack abrunden.
- Lauchzwiebeln: Sie liefern eine feine, leicht scharfe Note, die dem Salat eine angenehme Frische und Raffinesse verleiht, ohne aufdringlich zu werden.
- Olivenöl: Das Rückgrat des Dressings, das nicht nur für eine cremige Textur sorgt, sondern auch die komplexen Aromen verbindet und eine mediterrane Basis schafft.
- Weißer Balsamico-Essig: Er bringt eine sanfte Säure, die die Süße der Paprika und des Maises ausbalanciert, ohne zu dominieren, und eine erfrischende Komponente einbringt.
- Zucker: Ein Hauch Süße, der das Zusammenspiel der Aromen abrundet, die Säure mildert und dem Dressing eine harmonische Tiefe verleiht.
- Currypulver: Das unerwartete Gewürz, das diesem Salat eine exotische, warme Würze verleiht und ihn von herkömmlichen Nudelsalaten unterscheidet.
- Salz: Der Geschmacksträger, der alle Aromen hervorhebt und das Gericht geschmacklich abrundet.
- Thymian: Diese aromatischen Kräuter verleihen dem Salat eine mediterrane Note und sorgen für eine dezente, aber charakteristische Würze, die wunderbar mit den anderen Zutaten harmoniert.
Die Welt der kleinen Nudeln, die wie Reiskörner aussehen, ist faszinierender, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Kritharaki, oft auch als Orzo oder Risoni bekannt, hat seine Wurzeln tief in der griechischen und italienischen Küche verankert. Sie sind ein Beweis dafür, wie einfache Zutaten – Hartweizengrieß und Wasser – zu etwas Köstlichem und Vielseitigem verarbeitet werden können.
Ihre einzigartige Form, die an kleine Gerstenkörner erinnert, macht sie nicht nur optisch ansprechend, sondern auch ideal, um Saucen und Dressings aufzusaugen. Diese kleinen Wunderwerke der Pasta haben eine lange Tradition und passen perfekt in Eintöpfe, Suppen und eben auch in erfrischende Salate wie diesen hier, der die sonnige Leichtigkeit des Mittelmeers auf den Teller bringt.
Mit seiner Fähigkeit, sich verschiedenen kulinarischen Kontexten anzupassen, hat Kritharaki einen festen Platz in den Herzen vieler Hobbyköche erobert. Ob als sättigende Basis für einen herzhaften Auflauf oder als leichtes, sommerliches Gericht, die kleinen Nudeln beweisen immer wieder ihre Vielseitigkeit. Sie sind eine Hommage an die Einfachheit, die in der Küche oft den größten Genuss bereithält.
Schritt 1: Die Seele des Salates – Kritharaki kochen
Das Kochen von Kritharaki ist ein Akt der Geduld und des Feingefühls. Es geht nicht darum, sie einfach nur gar zu kochen, sondern sie perfekt „al dente“ – also mit leichtem Biss – zu erhalten. Denn nichts ist enttäuschender als ein matschiger Nudelsalat, bei dem die einzelnen Körner ihre Identität verlieren.
Das Salz im Kochwasser spielt hier eine entscheidende Rolle; es verleiht den Nudeln bereits Geschmack und verhindert, dass sie geschmacklos bleiben. Nach dem Kochen ist das schnelle Abgießen und das schnelle Vermengen mit dem Dressing entscheidend, um ein Zusammenkleben zu verhindern und die Textur zu bewahren.
Tipp: Ein guter Schuss Olivenöl im Kochwasser kann ebenfalls helfen, das Anhaften der Kritharaki zu verhindern, und die Nudeln bekommen so einen ersten Hauch des mediterranen Geschmacks, der sie später auszeichnet.
Schritt 2: Das Geheimnis des Dressings – Aromen im Einklang
Hier entfaltet sich die eigentliche Magie, die diesen Salat von anderen abhebt. Die Kunst liegt darin, die süßen, sauren und würzigen Komponenten so zu balancieren, dass sie ein harmonisches Ganzes bilden. Das Öl und der Essig sind die Basis, doch die Zugabe von Zucker, Currypulver und Thymian verwandelt sie in ein wahres Geschmackserlebnis.
Das Currypulver mag auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, aber es ist genau dieses Element, das dem Salat eine warme, leicht exotische Tiefe verleiht, die perfekt mit der Herzhaftigkeit der Nudeln harmoniert. Jeder Schluck dieses Dressings muss die Sinne aufwecken und eine Vorfreude auf den vollen Geschmack des Salates wecken.
Achtung: Scheuen Sie sich nicht, das Dressing abzuschmecken! Erst im richtigen Verhältnis von Süße, Säure und Würze kann es seine volle Wirkung entfalten und den Kritharaki-Salat zu etwas Besonderem machen.
Schritt 3: Die Farbexplosion – Frische Gemüse in Perfektion
Nun kommen die frischen, knackigen Komponenten ins Spiel, die dem Salat Farbe und Textur verleihen. Das sorgfältige Würfeln der Paprika und das feine Zerkleinern der Lauchzwiebeln sind nicht nur kosmetische Aufgaben. Sie sorgen dafür, dass jede Gabel voll von jeder Zutat das perfekte Mundgefühl hinterlässt.
Die Lauchzwiebeln, fein in Ringe geschnitten, geben eine leichte, frische Schärfe ab, die einen schönen Kontrast zur Süße der Paprika und des Mais bildet. Der Mais, oft aus der Dose oder tiefgekühlt, bringt süße kleine Juwelen, die den sommerlichen Charakter des Salates unterstreichen.
Was ich dabei gelernt habe: Beginne erst mit dem Schneiden des Gemüses, wenn die Kritharaki abkühlen. So stellst du sicher, dass alles frisch bleibt und die Farben ihre volle Intensität behalten, wenn es Zeit zum Vermischen ist.
Schritt 4: Die Vereinigung – Alles kommt zusammen
Dies ist der Moment, in dem die verschiedenen Elemente zusammengeführt werden, um eine Einheit zu bilden. Zuerst werden die gekochten und abgetropften Kritharaki mit dem vorbereiteten Dressing vermischt. Hier geht es darum, jedes einzelne Nudelkörchen mit der würzigen Flüssigkeit zu überziehen, damit der Geschmack tief eindringen kann.
Anschließend werden die vorbereiteten Paprikawürfel, der Mais und die Lauchzwiebelringe vorsichtig untergehoben. Ziel ist es, alles gut zu verteilen, ohne die zarten Kritharaki zu zerdrücken. Ein sanftes Vermischen mit einem großen Löffel oder zwei Gabeln ist hier der Schlüssel zum Erfolg.
Schritt 5: Vollkommener Geschmack – Die Ruhephase
Hier beginnt die eigentliche Magie, die den Salat von gut zu herausragend macht: die Ruhezeit. Wenn du den Salat direkt nach der Zubereitung servierst, fehlt ihm die Tiefe. Erst wenn er mehrere Stunden im Kühlschrank Zeit hatte, sich zu entfalten, können sich die Aromen vollends verbinden und ihre volle Kraft entfalten.
Die Nudeln saugen das Dressing langsam auf, die Paprika wird etwas weicher, aber behält doch ihren Biss, und die Gewürze entfalten ihre gesamte Komplexität. Der Geschmack wird runder, intensiver und das, was ihn am nächsten Tag so unwiderstehlich macht, entfaltet sich erst hier.
Der entscheidende Moment: Gib dem Salat Zeit! Wenn es die Möglichkeit gibt, bereite ihn ruhig einen Tag im Voraus zu. Vertrau mir, das Warten lohnt sich ungemein und das Ergebnis wird dich begeistern.
Schritt 6: Die Krönung – Anrichten und Genießen
Nach der ausgiebigen Ruhephase ist es endlich so weit: Der Kritharaki-Salat ist bereit, seine volle Pracht zu entfalten. Vor dem Servieren wird er noch einmal vorsichtig durchgemischt, um sicherzustellen, dass sich alle Zutaten wieder gut verteilt haben und das Dressing gleichmäßig aufgetragen ist.
Hier kommt die Kunst des Anrichtens ins Spiel. Ein schönes Serviertellerchen, vielleicht mit ein paar frischen Kräutern oder einem Klecks Joghurt garniert, kann die optische Attraktivität noch steigern. Aber auch in einer einfachen Schüssel macht dieser Salat eine gute Figur. Wichtig ist, dass er frisch und ansprechend aussieht, bevor die erste Gabel den Weg zum Mund findet.
Ein ehrlicher Tipp: Wenn du den Salat über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt hast, kann es sein, dass er etwas vom Dressing aufgesogen hat. Vor dem Servieren kannst du ihn mit einem kleinen Schuss Olivenöl oder einem Spritzer Zitronensaft wieder etwas auffrische und die Aromen neu beleben.
Fehler 1: Zu weiche Kritharaki kochen.
Das passiert schnell, wenn man die Nudeln zu lange kocht oder sie nach dem Abgießen in einem Topf stehen lässt, ohne sie zu bewegen oder zu kühlen. Sie werden dann matschig und verlieren ihre Form und Textur. Achte auf die Packungsanleitung und koche sie besser nur bis zum „al dente“-Gefühl.
Fehler 2: Das Dressing nicht lange genug ziehen lassen.
Viele sind zu ungeduldig und servieren den Salat sofort nach der Zubereitung. Das ist der größte Fehler, denn die Aromen brauchen Zeit, um sich zu entfalten und mit den Nudeln und dem Gemüse zu verbinden. Mehrere Stunden, idealerweise über Nacht, sind hierfür entscheidend.
Fehler 3: Zu wenig Würze im Dressing.
Manche Hobbyköche scheuen sich, mit Gewürzen wie Curry oder Salz nicht mutig genug zu sein. Ein kräftiges, ausgewogenes Dressing ist aber essentiell, um den ansonsten eher neutralen Kritharaki Geschmack zu tragen und das Gemüse zu unterstützen. Scheue dich nicht, zu experimentieren und abzuschmecken.
Fehler 4: Das Gemüse zu grob schneiden.
Wenn die Paprikastücke oder Lauchzwiebeln zu groß sind, DOMINIEREN sie den Salat und die Balance geht verloren. Ein feineres Schneiden sorgt für ein harmonisches Mundgefühl, bei dem jede Gabelvoll die perfekte Mischung aller Zutaten liefert.
Variation 1: Mediterrane Leichtigkeit mit Feta und Oliven
Für eine Extraportion mediterranen Flair ersetze einen Teil der Paprika durch sonnengetrocknete Tomaten und gib einige schwarze Oliven hinzu. Wer mag, kann noch würzigen Feta-Käse darüber bröseln. Das Salz im Feta harmoniert wunderbar mit dem süßen Dressing und gibt dem Salat eine zusätzliche Dimension.
Variation 2: Kritharaki Salat als veganer Genuss
Dieser Salat ist von Natur aus schon größtenteils vegan. Um ihn noch sättigender zu gestalten, könntest du eine Dose Kichererbsen oder feingewürfelten Tofu unterheben. Für eine angenehme Cremigkeit könnte eine vegane Joghurt-Mayo-Mischung das Dressing ergänzen.
Variation 3: Eine festliche Variante mit geröstetem Gemüse
Für besondere Anlässe kannst du die Paprika statt roh zu verwenden, kurz im Ofen rösten, bis sie leichte Röstspuren zeigt. Das verleiht ihr eine tiefere Süße und ein rauchiges Aroma. Auch Zucchiniwürfel oder kleine Brokkoliröschen, kurz blanchiert, passen hier hervorragend.
Profi-Tipp 1: Experimentiere mit verschiedenen Currypulvern.
Es gibt eine riesige Vielfalt an Currypulvern, von mild und blumig bis hin zu scharf und rauchig. Probiere doch mal ein Madras-Curry für mehr Schärfe oder ein mildes Thai-Curry für eine subtilere Note. Das kann das Geschmacksprofil deines Kritharaki-Salats komplett verändern.
Profi-Tipp 2: Röste die Kritharaki leicht an, bevor du sie kochst.
Bevor du die Kritharaki in Salzwasser kochst, kannst du sie in etwas Olivenöl in einer Pfanne kurz anrösten, bis sie leicht goldbraun sind. Das verleiht ihnen einen nussigen Geschmack und eine noch besser Textur, die dem Salat eine zusätzliche Tiefe gibt.
Profi-Tipp 3: Nutze unterschiedliche Essigsorten.
Auch wenn weißer Balsamico eine tolle Basis ist, kannst du mit anderen Essigsorten spielen. Ein Apfel-Balsamico oder ein leichter Weißweinessig können dem Salat eine andere Säurenote verleihen, die neue Geschmackserlebnisse ermöglicht.
Profi-Tipp 4: Frische Kräuter als i-Tüpfelchen.
Neben dem getrockneten Thymian im Dressing kannst du vor dem Servieren noch frische Kräuter wie Petersilie oder Minze über den Salad streuen. Das bringt nicht nur Farbe, sondern auch eine unglaubliche Frische, die das Geschmackserlebnis abrundet.
Profi-Tipp 5: Die Textur ist König – einMIX aus verschiedenen Paprikasorten.
Die Verwendung von nur einer Paprikasorte ist gut, aber das Mischen von roten, gelben und grünen Paprika sorgt für ein breiteres Spektrum an Süße- und Säurevarianten sowie eine optisch ansprechendere Komposition. Achte darauf, dass die Paprika fest und knackig ist.
Anrichten & Dekoration
Dieser Salat lebt von seiner Frische und Vielfalt. Richte ihn in einer großen, flachen Schüssel an, damit die einzelnen Komponenten gut sichtbar sind. Bunte Paprikastücke, goldgelber Mais und die zarten Kritharaki bilden ein appetitliches Mosaik. Ein paar frische Kräuter, wie gehackte Petersilie oder ein paar Dillzweige, bilden das grüne i-Tüpfelchen und verleihen dem Ganzen einen Hauch von Frische, der zum Zugreifen einlädt.
Optional kannst du noch ein paar ganze Kritharaki als Dekoration obenauf streuen oder einen Klecks Joghurt als cremigen Kontrast setzen. Der Duft allein wird schon die Neugier wecken und die Vorfreude auf den ersten Bissen steigern.
Passende Beilagen
Der Kritharaki-Salat mit Paprika ist ein wahrer Allrounder und passt hervorragend zu einer Vielzahl von Gerichten. Insbesondere beim Grillen glänzt er als perfekte Ergänzung zu saftigen Steaks oder würziger Bratwurst. Auch zu gegrilltem Käse oder Fischgerichten wie gebratenen Lachsfilets macht er eine exzellente Figur. Wer es fleischlos mag, kann ihn wunderbar zu einem herzhaften Halloumi oder zu gebackenen Hähnchenschenkeln servieren.
Im Sommer ist er auch eine großartige Option als leichtes Mittagessen oder als Teil eines Buffets. Kombiniere ihn mit anderen leichten Salaten, wie einem frischen Blattsalat oder einem cremigen Kartoffelsalat, um eine vielfältige und ausgewogene Mahlzeit zu kreieren. Dieser Salat beweist, dass einfache Zutaten einen großen Beitrag zu einem gelungenen Menü leisten können.
Für besondere Anlässe
Dieser Kritharaki-Salat ist mehr als nur eine einfache Beilage; er ist ein Star für sich, der sich hervorragend für jede Art von Feier eignet. Zu Geburtstagen, Familienfesten oder Gartenpartys erfreut er sich stets großer Beliebtheit. Seine Fähigkeit, gut vorbereitet zu werden, macht ihn zum idealen Kandidaten für Veranstaltungen, bei denen man nicht ständig in der Küche stehen möchte. Seine leichte Süße und die frischen Aromen machen ihn auch für Kinder sehr ansprechend, und die Tatsache, dass er gut durchgezogen am besten schmeckt, ist ein weiterer Pluspunkt für die Planung.
Auch wenn es um eine kleine Sommerparty oder einen Picknickausflug geht, ist dieser Salat eine praktische und leckere Wahl. Seine kräftigen Aromen überstehen den Transport problemlos und sorgen für zufriedene Gesichter, egal wo man feiert. Er ist ein Stückchen Urlaubsgefühl, das man mit jedem Bissen genießen kann.
Reste richtig lagern
Sollte wider Erwarten doch etwas von diesem köstlichen Kritharaki-Salat übrig bleiben, ist das Aufbewahren denkbar einfach. Am besten bewahrst du ihn in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleibt er frisch und die Aromen können sich über Nacht weiter entwickeln. Die gekühlte Lagerung ist entscheidend, um die Frische der Zutaten, insbesondere des Gemüses, zu gewährleisten und die Haltbarkeit zu maximieren.
Achte darauf, dass der Behälter wirklich gut schließt, damit keine Fremdgerüche eindringen und der Salat seine Qualität behält. Für die Aufbewahrung ist eine Temperatur von etwa 4-5 Grad Celsius ideal, um das Wachstum von Bakterien zu minimieren und die Frische zu bewahren.
Einfrieren
Grundsätzlich ist das Einfrieren von Kritharaki-Salat nicht empfehlenswert. Die Konsistenz der Paprika und auch der gekochten Kritharaki verändert sich durch das Auftauen stark. Das Gemüse wird matschig und die Nudeln können ihre Form verlieren, was zu einer unangenehmen Textur führt. Daher ist es ratsam, den Salat frisch zu genießen und nur so zuzubereiten, wie er benötigt wird.
Wenn du jedoch eine größere Menge zubereitet hast und diese unbedingt länger aufbewahren möchtest, könntest du den Gedanken an das Einfrieren vielleicht doch in Betracht ziehen. Idealerweise frierst du nur die gekochten Kritharaki mit dem Dressing getrennt vom frischen Gemüse ein. Sobald der Salat aufgetaut und das Gemüse hinzugefügt wurde, ist er aber nicht mehr ganz derselbe.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Da der Kritharaki-Salat kalt serviert wird und seine Frische sowie die knackige Textur der Paprika im Vordergrund stehen, ist ein Aufwärmen keine Option. Er ist dafür konzipiert, direkt aus dem Kühlschrank genossen zu werden. Wenn er dennoch sehr kalt ist, lass ihn einfach ein paar Minuten bei Raumtemperatur stehen, bevor du ihn servierst. So können sich die Aromen besser entfalten und der Salat schmeckt wie frisch zubereitet.
Sollte der Salat nach längerer Lagerung etwas trocken wirken, weil die Kritharaki das Dressing aufgesogen haben, kannst du ihn vor dem Servieren vorsichtig mit einem Esslöffel Olivenöl oder einem Spritzer Zitronensaft wieder etwas auflockern und mit frischen Aromen beleben. So bringst du ihn wieder in den optimalen Zustand für den Genuss.
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Kann ich den Salat auch ohne Zucker zubereiten?
Der Zucker im Dressing ist nicht nur für die Süße da, sondern spielt eine wichtige Rolle bei der Balance der Säure des Balsamico-Essigs. Er mildert die Schärfe und sorgt für eine harmonische Gesamtkomposition. Wenn du ganz auf Zucker verzichten möchtest, könntest du versuchen, stattdessen etwas Honig oder Ahornsirup zu verwenden, achte aber darauf, die Menge langsam zu steigern und abzuschmecken, da diese Süßungsmittel oft intensiver sind.
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Wie lange ist der Kritharaki-Salat haltbar?
Richtig gekühlt und in einem luftdichten Behälter aufbewahrt, hält sich der Kritharaki-Salat im Kühlschrank gut 2 bis 3 Tage. Er schmeckt sogar noch besser, wenn er über Nacht durchziehen konnte. Längere Lagerung wird nicht empfohlen, da die frischen Zutaten wie Paprika mit der Zeit weicher werden und die optimale Textur verlieren.
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Was sind die Hauptunterschiede zu einem klassischen Nudelsalat und wo kann ich Kritharaki kaufen?
Der Hauptunterschied liegt in der Nudelform – Kritharaki (auch Orzo oder Risoni genannt) sind kleine, reiskornähnliche Nudeln, die das Dressing hervorragend aufsaugen und eine zarte Textur bieten, während klassische Nudelsalate oft größere Nudelsorten verwenden. Kritharaki findest du in jedem gut sortierten Supermarkt in der Nudelabteilung. Sie werden oft unter verschiedenen Namen geführt, achte also auf „Kritharaki“, „Orzo“ oder „Risoni“.
