The 16 Best 12 tomatoes desserts recipes –

Nespresso Vertuo Creatista

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Der Duft von gebräunter Butter und das leise Knistern in den Rändern – das sind Klänge und Gerüche, die mich direkt zurück in die Küche meiner Großmutter katapultieren.

Es war kein besonderer Anlass, oft einfach ein Nachmittag, an dem die Sonne schräg durch die Gardinen fiel und Staubpartikel in der Luft tanzen ließ. Die kleinen Tartelettes, die sie mit einer fast magischen Leichtigkeit aus dem Nichts zauberte, waren stets ein Moment purer, unkomplizierter Freude.

Kekse mit Tomatenmarmelade

Kekse mit Tomatenmarmelade

Leckere Kekse mit einer süß-herzhaften Tomatenmarmeladenfüllung, gebacken nach traditionellem Rezept.

4.8 from 345 reviews
Prep Time 20 Minuten
Cook Time 15 Minuten
Total Time 35 Minuten
Servings 24 Portionen
Course:Dessert Cuisine:Deutsch Vegetarisch Calories:150 kcal By:ELENA
Servings
  • 1 Tasse ungesalzene Butter, weich
  • 1/2 Tasse Kristallzucker
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt
  • 2 Tassen Allzweckmehl
  • 1/4 Teelöffel Salz
  • 1/2 Tasse Tomatenmarmelade
  • Backen
  1. 1Den Backofen auf 175°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. 2In einer Schüssel die weiche Butter und den Kristallzucker cremig schlagen, bis die Masse hell und luftig ist. Den Vanilleextrakt hinzufügen und gut vermischen.
  3. 3Langsam das Salz und das Mehl zur Butter-Zucker-Mischung geben und verrühren, bis sich ein Teig bildet.
  4. 4Den Teig zu 2,5 cm großen Kugeln formen. Auf das vorbereitete Backblech legen und dabei einen Abstand von ca. 7,5 cm einhalten. Mit dem Daumen eine gleichmäßige Vertiefung in die Mitte jeder Kugel drücken. Jeweils einen knappen Teelöffel Tomatenmarmelade einfüllen. 12-15 Minuten backen. Die Ränder sollten goldbraun sein, die Mitte aber noch weich. 5 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, bevor sie auf ein Kuchengitter übertragen werden.
Category:Dessert Cuisine:Deutsch Vegetarisch
Carbohydrates 18g
Protein 2g
Fat 8g
Saturated Fat 5g
Fiber 1g
Sugar 10g
Sodium 50mg
Cholesterol 25mg

Keywords: Kekse, Tomatenmarmelade, Backen, Dessert, Süßspeise, Hausgemacht

Sie können auch andere Fruchtmarmeladen verwenden, wenn Tomatenmarmelade nicht verfügbar ist. Achten Sie darauf, die Kekse nicht zu überbacken, um die weiche Mitte zu erhalten.
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Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Die zarte Süße: Kein süßer Einheitsbrei, sondern eine delikate Balance, bei der die fruchtige Tiefe der Tomatenmarmelade mit der buttrigen Mürbe des Teigs verschmilzt.
  • Das überraschende Element: Wer erwartet schon Tomate in einem süßen Gebäck? Dieses Gericht bricht Erwartungen und eröffnet Gaumen eine ganz neue Geschmackswelt.
  • Die Einfachheit des Glücks: Mit nur wenigen Grundzutaten und ohne komplizierte Techniken zauberst du kleine Kunstwerke, die im Handumdrehen auf dem Tisch stehen.
  • Das visuelle Highlight: Die leuchtend rote Marmelade als Schatz in der goldenen Mulde – ein Genuss für Auge und Zunge zugleich.
  • Nostalgie pur: Ein Hauch von Kindheit, der auf der Zunge zergeht und bei jedem Bissen Erinnerungen wachruft.

Das brauchst du

Die Qualität der Zutaten ist hier kein leeres Wort, sondern das Fundament für den unvergleichlichen Geschmack. Wenn du bei der Butter nicht sparst und eine wirklich gute, fruchtige Tomatenmarmelade verwendest, wirst du den Unterschied auf deiner Zunge schmecken. Denk an handwerkliche Qualität, an Sorgfalt – und dein Gebäck wird es dir danken.

  • Ungesalzene Butter: Sie muss weich sein, fast cremig, damit sie sich perfekt mit dem Zucker verbinden kann und für die zarte Textur sorgt, die wir lieben.
  • Grießzucker: Er löst sich sanft auf und gibt dem Teig die nötige Süße, ohne zu krümelig zu werden.
  • Vanilleextrakt: Ein Hauch von Wärme und Tiefe, der die süßen und fruchtigen Aromen wunderbar untermalt.
  • Weizenmehl (Type 405 oder 550): Das Rückgrat unseres Teigs, das ihm Struktur gibt und nach dem Backen herrlich mürbe wird.
  • Salz: Nur eine winzige Prise, aber sie ist entscheidend, um die Süße auszubalancieren und die Aromen hervorzuheben.
  • Tomatenmarmelade: Das Herzstück! Wähle eine, die fruchtig und intensiv nach Tomaten schmeckt, nicht zu süß und ohne seltsame Zusatzstoffe.

Die genauen Mengenangaben findest du, wie immer, in der kleinen Rezeptkarte, die wir weiter unten für dich vorbereitet haben.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Manchmal frage ich mich, woher diese seltsamen, wunderbaren Traditionen kommen. Dieses Rezept, oder zumindest die Art, wie ich es heute interpretiere, hat seine Wurzeln irgendwo in den ländlichen Küchen Italiens, wo man die Gaben der Natur auf vielfältige Weise zu nutzen wusste.

Die Idee, Tomaten, die ja eigentlich Gemüse sind, in einem süßen Gebäck zu verwenden, mag auf den ersten Blick befremdlich klingen. Doch wie so oft, liegt die Magie in der Transformation und in der perfekten Balance. Der süß-säuerliche Kick der Tomate, verfeinert durch die Wärme der Butter und Vanille, ist eine Begegnung der besonderen Art.

Was dieses Gericht so zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, das Erwartete zu brechen und gleichzeitig etwas tief Vertrautes zu schaffen. Es ist ein kleines Experiment, das sich im Laufe der Jahre zu einem meiner absoluten Favoriten entwickelt hat, vor allem, weil es so vielseitig ist und immer wieder aufs Neue überrascht.

Die ursprüngliche Idee könnte aus der Notwendigkeit entstanden sein, auch die letzten Früchte der Ernte zu verwenden, bevor sie verderben. In vielen traditionellen [Wikipedia-Link: italienische Küche](https://de.wikipedia.org/wiki/Italienische_K%C3%BCche) und auch in anderen mediterranen Regionen war es üblich, süße und salzige Komponenten geschickt zu kombinieren, um ein harmonisches Geschmackserlebnis zu schaffen.

So bereitest du Nespresso Vertuo Creatista zu

Schritt 1: Das Fundament der Süße

Bevor wir überhaupt an das Mischen denken, ist es essenziell, die Butter vorzubereiten. Sie soll auf Raumtemperatur sein, aber nicht schmelzen. Stell sie ruhig mal eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank. Wenn du sie zu kalt verwendest, wird sie sich schwer mit dem Zucker verbinden. Ist sie zu warm, wird das Ergebnis klebrig und deine Tartelettes verlieren ihre mürbe Textur.

Nimm eine geräumige Schüssel. Gib die weiche, aber nicht geschmolzene Butter hinein. Streue den Grießzucker darüber. Jetzt kommt der Punkt, an dem Geduld belohnt wird. Mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine – oder wenn du starke Arme hast, auch mit einem Schneebesen – beginnst du, die beiden Zutaten cremig zu schlagen. Das dauert mindestens drei bis vier Minuten.

Du solltest eine helle, luftige Masse erhalten, die fast wie eine lockere Creme aussieht. Das ist das A und O für die Textur des fertigen Gebäckstücks. Wenn du hier zu wenig schlägst, wird der Teig dicht und wenig ansprechend. Nimm dir die Zeit und schlage, bis es richtig schön fluffig ist.

Schritt 2: Die Aromen entfesseln

Nachdem die Butter und der Zucker ihr perfektes Zusammenspiel gefunden haben, ist es Zeit, die flüssigen Aromen hinzuzufügen. Nimm den feinen Vanilleextrakt – hier lohnt es sich, keinen künstlichen zu verwenden, wenn es geht. Ein guter Extrakt bringt eine natürliche Tiefe, die weit über den bloßen Vanillegeschmack hinausgeht.

Gib den Teelöffel Vanilleextrakt zu der Butter-Zucker-Masse. Rühre ihn kurz unter, bis er sich komplett verteilt hat. Achte darauf, dass du nicht zu lange rührst, gerade so lange, bis alles gut vermischt ist. Das ist ein kleiner, aber feiner Schritt, der dem Gebäck später eine wundervolle Nuance verleiht.

Du wirst merken, wie sich der Duft zu verändern beginnt. Die süße, cremige Basis nimmt nun eine leicht blumige Note an, ein Vorbote der Köstlichkeit, die bald entstehen wird. Dieses Zusammenspiel ist, was ein gutes Gebäck von einem herausragenden unterscheidet.

Schritt 3: Die trockene Umarmung

Nun kommen die trockenen Zutaten ins Spiel: das Mehl und eine winzige Prise Salz. Das Salz ist ein wahrer Geschmacksverstärker, es hebt die Süße der Tomatenmarmelade und die Cremigkeit der Butter hervor, ohne selbst hervorzustechen. Sei sparsam damit; es geht nur darum, die Balance zu unterstützen.

Gib das Mehl und das Salz zuerst schaumig an die Butter-Zucker-Vanille-Mischung. Es ist wichtig, das Mehl nicht auf einmal hinzuzufügen, sondern es langsam unterzuarbeiten. Beginne mit dem Handmixer auf niedriger Stufe oder arbeite es vorsichtig mit einem Löffel ein, bis sich die Masse zu einem Teig formt.

Sobald die größten Teile des Mehls eingearbeitet sind, wechsle zu deinen Händen. Der Teig wird anfangs noch etwas bröckelig sein, aber knete ihn sanft in der Schüssel, bis er sich zu einer glatten, formbaren Masse verbindet. Überknete den Teig nicht! Sobald er zusammenhält, ist er fertig. Zu viel Kneten entwickelt das Gluten zu stark und macht die Tartelettes zäh statt mürbe.

Schritt 4: Die kleinen Kunstwerke formen

Jetzt beginnt die kreative Phase – das Formen der einzelnen Tartelettes. Nimm dir ein Backblech, das du zuvor sorgfältig mit Backpapier ausgelegt hast. Das verhindert, dass die zarten Törtchen am Blech kleben bleiben, und erleichtert das spätere Herausnehmen.

Forme aus dem Teig gleichmäßige Kugeln von etwa der Größe eines Ein-Euro-Stücks oder etwas größer. Verteile sie mit genügend Abstand zueinander auf dem vorbereiteten Backblech. Du solltest sie mindestens zehn bis zwölf Zentimeter auseinanderlegen, da sie beim Backen noch leicht auseinanderlaufen werden. Das ist wichtig, damit sie nicht aneinanderbacken.

Nimm nun den Daumen und drücke in die Mitte jeder Teigkugel eine Mulde hinein. Drücke nicht zu tief, gerade so, dass eine kleine Vertiefung entsteht, die Platz für die Füllung bietet. Diese Mulde ist wie ein kleines Bett für die Tomatenmarmelade und hilft auch, die Hitze während des Backens gleichmäßig auf das Gebäck zu verteilen. Achte darauf, dass die Ränder stabil bleiben.

Schritt 5: Der Schatz im Inneren

Der Moment, auf den wir gewartet haben: die Füllung. In diese kleinen Mulden, die du gerade geschaffen hast, gibst du nun die Tomatenmarmelade. Nimm einen kleinen Teelöffel und fülle jede Vertiefung vorsichtig, aber großzügig. Nicht zu viel, sonst quillt sie beim Backen über, aber auch nicht zu wenig, sonst wirkt sie verloren.

Wähle eine Marmelade, die eine schöne, tiefe Farbe hat und intensiv nach Tomaten schmeckt. Dieser Kontrast zur buttrigen Mürbe des Teigs ist das Besondere an diesem Rezept. Wenn du eine besonders stückige Marmelade hast, kannst du sie kurz durch ein Sieb streichen, um eine homogenere Masse zu erhalten. Aber ich mag die kleinen Fruchtstücke oft sehr gern.

Verteile die Marmelade gleichmäßig in der Mulde. Sie sollte die Vertiefung gut ausfüllen, aber nicht über den Rand der Teigkugeln hinausgehen. Dieses kleine Füllen ist, was jedes Tartelette zu einem kleinen Kunstwerk macht, ein versteckter Schatz, der beim ersten Bissen zum Vorschein kommt. Die leuchtende Farbe der Marmelade gegen den hellen Teig ist ein visueller Genuss, noch bevor du hineinbeißt.

Schritt 6: Das goldene Finale – Backen und Abkühlen

Jetzt ab damit in den vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze. Die Backzeit beträgt etwa 12 bis 15 Minuten. Halte ein Auge darauf, besonders gegen Ende. Wir wollen, dass die Ränder der Tartelettes goldbraun werden und knusprig aussehen, aber die Mitte sollte noch weich und hell bleiben. Das ist entscheidend für die zarte Textur.

Wenn die Ränder gerade anfangen, sich schön zu bräunen und die Marmelade leicht blubbert, sind sie perfekt. Nimm das Blech aus dem Ofen. Lass die Tartelettes dann für weitere 5 Minuten auf dem heißen Blech ruhen. Sie sind anfangs noch sehr weich und zerbrechlich, dieser Moment des Auskühlens auf dem Blech stabilisiert sie.

Danach, und erst dann, hebe sie vorsichtig mit einem breiten Messer oder einem Pfannenwender auf ein Kuchengitter, um vollständig auszukühlen. Das vollständige Abkühlen ist wichtig, damit sich die Textur festigen kann. Sie sind warm ein Genuss, aber abgekühlt entfalten sie erst ihre volle mürbe Pracht. Der Duft, der jetzt die Küche erfüllt, ist unvergleichlich.

Tipp: Achte genau auf die Farbe deiner Tartelettes. Zu dunkel und sie werden trocken. Sie sollen eine goldene Mitte und nur leicht gebräunte Ränder haben.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Falsche Buttertemperatur. Wenn die Butter zu kalt ist, will sie sich nicht mit dem Zucker verbinden, und dein Teig wird klumpig und schwer zu verarbeiten. Ist sie zu warm und flüssig, wird die Konsistenz zu weich und die Tartelettes laufen beim Backen zu sehr auseinander und verlieren ihre Form.

Fehler 2: Überkneteter Teig. Sobald du das Mehl hinzugefügt hast, ist es wichtig, den Teig nur so lange zu kneten, bis er gerade zusammenhält. Zu viel Kneten entwickelt zu viel Gluten, was den Teig zäh und gummiartig macht, anstatt zart und mürbe.

Fehler 3: Falsche Füllmenge der Marmelade. Zu wenig Marmelade lässt die Tartelettes geschmacklich unvollständig wirken. Zu viel dagegen kann beim Backen überlaufen und verschmutzt dein Backblech, was das Entfernen erschwert und ein unschönes Aussehen verursacht.

Fehler 4: Zu lange oder zu kurze Backzeit. Wenn sie zu lange backen, werden die Ränder steinhart und die Mitte trocken. Sind sie zu kurz im Ofen, bleiben sie in der Mitte zu weich, fallen auseinander und schmecken nicht richtig durchgebacken. Beobachte die Farbe genau – goldbraune Ränder sind ein gutes Zeichen.

Variationen für jeden Geschmack

Vegane Variante: Ersetze die Butter durch eine hochwertige vegane Margarine oder Kokosöl. Achte bei letzterem darauf, dass es fest ist. Das Verhältnis von Butter zu Fett ist entscheidend für die Textur. Statt Vanilleextrakt kannst du auch etwas Vanillepulver verwenden.

Fruchtige Alternative zur Tomate: Wenn du die Tomatenmarmelade nicht magst oder abwandeln möchtest, probiere es mit einer intensiven Himbeer-, Kirsch- oder sogar einer Preiselbeermarmelade. Auch eine selbstgemachte Feigenmarmelade ist eine köstliche Option und passt wunderbar zum buttrigen Teig. Jede Frucht bringt eine neue Facette ins Spiel.

Festliche Variante mit Zitrusnote: Verfeinere den Teig mit etwas abgeriebener Zitronen- oder Orangenschale. Für die Füllung kannst du die Tomatenmarmelade mit einem Esslöffel frischem Zitronensaft oder ein paar Tropfen Orangenöl vermischen, um einen zusätzlichen Frischekick zu erzielen. Das macht die Tartelettes leicht und erfrischend, perfekt für den Sommer.

Profi-Tipps für Nespresso Vertuo Creatista

Die Wahl der richtigen Marmelade ist entscheidend. Suche nach einer handwerklich hergestellten Variante, die intensiv nach der Frucht schmeckt, nicht nur süß ist. Produkte aus dem Bio-Laden oder vom lokalen Bauernmarkt sind oft eine gute Wahl. Eine Marmelade mit Stücken behält ihre Identität besser.

Arbeite mit kalten Händen – aber nur beim Formen! Wenn der Teig zu warm wird, während du die Kugeln formst, kann er klebrig werden. Nur kurz anfassen und schnell formen, dann wieder zur Ruhe legen. Aber Vorsicht: Wenn der Teig zu kalt wird, wird er hart und bricht.

Die Mulde perfekt machen. Drücke die Mulde nicht zu nahe am Rand des Teigs. Das verhindert, dass die Marmelade beim Backen leicht überläuft und ermöglicht eine gleichmäßigere Hitzeverteilung im Inneren deiner Tartelettes.

Die Bisserfahrung optimieren. Wenn du die Tartelettes komplett auskühlen lässt, werden sie mürbe und knusprig. Wenn du sie aber nur lauwarm genießt, sind sie im Inneren noch leicht nachgiebig, was ein ganz anderes, sehr zartes Mundgefühl erzeugt. Beides ist wunderbar.

Experimentiere mit Gewürzen im Teig. Eine winzige Prise Zimt, Kardamom oder sogar ein Hauch von Chili kann dem Teig eine zusätzliche Dimension verleihen, die überraschend gut mit der Tomatenmarmelade harmoniert. Beginne mit sehr kleinen Mengen, um den Grundgeschmack nicht zu überdecken.

Servier-Ideen für Nespresso Vertuo Creatista

Anrichten & Dekoration

Stelle die abgekühlten Tartelettes auf eine hübsche Servierplatte oder ein kleines Etageren. Wenn du möchtest, kannst du sie leicht mit etwas Puderzucker bestäuben – das verleiht ihnen einen Hauch von Eleganz und die Süße rundet das Ganze ab. Ein oder zwei frische Minzblätter oder ein kleines Basilikumblatt als Garnitur setzen einen farblichen Akzent und deuten die Aromen an.

Die leuchtende Farbe der Tomatenmarmelade ist oft schon Dekoration genug. Achte auf eine saubere Präsentation, damit die kleinen Kunstwerke ihre volle Wirkung entfalten können. Sie sehen auf dunklen Tellern besonders gut aus, die den Kontrast hervorheben.

Passende Beilagen

Diese Tartelettes sind wunderbar alleine, aber sie passen auch hervorragend zu einem leichten Dessertkaffee oder einem Kräutertee. Wenn du sie als Teil eines Kaffeetrinkens servierst, sind sie die perfekte Ergänzung. Für Liebhaber von [interner Link: German Pancakes](https://hkcry.com/german-pancake-recipe/) sind sie vielleicht eine etwas ungewöhnliche Wahl, aber die ähnliche Mürbe und Süße könnte Anklang finden.

Manchmal serviere ich sie auch zu einem leicht säuerlichen Fruchtsalat, um die Süße auszubalancieren. Sie sind auch eine tolle Beigabe zu einem Picknick oder einer kleinen Geburtstagsfeier.

Für besondere Anlässe

Diese kleinen Köstlichkeiten sind perfekt für einen Nachmittagstee, eine Kaffeerunde mit Freunden oder als süßer Abschluss eines leichten Abendessens. Wenn du Gäste hast und etwas Ungewöhnliches, aber dennoch Zugängliches servieren möchtest, sind diese Tartelettes eine sichere Wahl. Sie sind unkompliziert, aber im Geschmack raffiniert und hinterlassen einen bleibenden Eindruck.

Sie sind auch eine ideale Ergänzung zu einer Auswahl an kleinen Gebäckstücken, wo sie mit ihrer ungewöhnlichen Füllung definitiv hervorstechen. Für Familienfeiern, wo jeder etwas anderes mag, sind sie eine gute Wahl, weil sie nicht zu süß sind und das gewisse Etwas haben.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Wenn du zufällig welche übrig hast – was selten vorkommt – bewahre sie in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf. Sie schmecken oft am besten, wenn sie frisch sind, aber gut ausgelagert halten sie sich problemlos 2-3 Tage. Achte darauf, dass die Luft nicht zu feucht ist, sonst kann der Teig weich werden.

Im Kühlschrank werden sie allerdings zu hart und verlieren ihre zarte Textur. Meine Empfehlung ist also: Raumtemperatur, luftdicht verschlossen. Wenn du sie doch im Kühlschrank lagern musst, nimm sie eine Stunde vorher heraus, damit sie wieder ihre ideale Konsistenz erreichen.

Einfrieren

Das Einfrieren von selbstgebackenem Gebäck ist immer eine Gratwanderung. Prinzipiell kannst du die kleinen Tartelettes einfrieren, aber es ist nicht meine erste Wahl. Wenn du es doch tun möchtest, lass sie vollständig abkühlen und friere sie gut verpackt in einem Gefrierbeutel oder einer gefriersicheren Dose ein. Achte darauf, dass sie einzeln liegen, damit sie nicht aneinander frieren.

Die Textur kann beim Auftauen leicht leiden. Sie werden oft etwas weicher, aber geschmacklich sind sie dann immer noch sehr gut. Ich rate eher dazu, nur die benötigte Menge zu backen, um diesen Schritt zu umgehen. Aber wenn es sein muss, ist es eine Option.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Erwärme die Tartelettes am besten im Ofen bei niedriger Temperatur (ca. 120°C) für ein paar Minuten. Das hilft, die ursprüngliche Knusprigkeit des Teigs wiederherzustellen. Lege sie dazu auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und stelle sie für etwa 5-7 Minuten hinein. Achte darauf, dass die Marmelade nicht zu heiß wird und überläuft.

Du kannst sie auch vorsichtig in der Pfanne bei sehr geringer Hitze erwärmen, aber das ist etwas riskanter, da sie leichter anbrennen. Vermeide die Mikrowelle, denn sie macht den Teig pappig und weich. Das Ziel ist, die mürbe Textur so gut wie möglich zu erhalten.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich jede Art von Tomatenmarmelade verwenden? Was ist, wenn meine Marmelade sehr flüssig ist?

    Es ist am besten, eine zähflüssige, intensiv schmeckende Tomatenmarmelade zu verwenden. Wenn deine Marmelade sehr flüssig ist, kannst du sie vor der Verwendung etwas einkochen lassen oder einen Teelöffel Apfelpektin (erhältlich im Backutensilien-Geschäft) unterrühren, um sie zu verdicken. Vermeide Marmelade mit sehr grossen Fruchtstücken, da diese beim Backen ungleichmässig schmelzen könnten.

  2. Muss der Teig ruhen, bevor ich ihn verarbeite?

    Nein, für dieses Rezept ist keine Ruhezeit für den Teig erforderlich. Tatsächlich ist es besser, den Teig nicht zu lange ruhen zu lassen, nachdem das Mehl hinzugefügt wurde, um eine zähe Konsistenz zu vermeiden. Direkt nach dem Zusammenkneten kannst du mit dem Formen beginnen. Sollte der Teig dennoch zu weich oder klebrig sein, kannst du ihn kurz (maximal 15-20 Minuten) in den Kühlschrank legen, aber längere Ruhezeiten sind hier nicht notwendig und eher kontraproduktiv.

  3. Meine Tartelettes laufen beim Backen auseinander. Was mache ich falsch?

    Das ist oft ein Zeichen dafür, dass entweder die Butter zu weich war oder der Teig zu stark geknetet wurde. Stelle sicher, dass die Butter nur zimmerwarm und weich, aber nicht flüssig ist. Beim Zusammenkneten des Teigs nach Zugabe des Mehls solltest du nur so lange kneten, bis alles gerade verbunden ist. Übermässiges Kneten entwickelt Gluten, was den Teig beim Backen “einkrumpfen” lässt.

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