Pasta mit Zucchini – einfaches & cremiges Rezept

Der Duft von gebräunter Butter und frischen Kräutern – kaum etwas trifft mich so direkt ins Herz wie dieser Geruch. Es ist der Geruch von Zorbas und Gemütlichkeit, von Sommerabenden, an die man sich noch lange erinnert. Dieses Gericht ist für mich mehr als nur eine Mahlzeit; es ist ein Ticket zurück in eine Zeit, in der die größte Sorge war, welches Eis der Eiswagen wohl mitbringen würde.

Wenn ich an meine Kindheit denke, sehe ich oft meine Großmutter in der Küche stehen, ihre Hände geschickt, während sie mit einem Lächeln auf den Lippen dieses einfache Gericht zubereitete. Es war kein Gourmet-Essen, aber es war voller Liebe und Erinnerungen, die bis heute nachhallen. Dieser Moment ist es, der mich dazu bewegt, die Pfanne wiederzubeleben, immer und immer wieder.

Pasta mit Zucchini – einfaches & cremiges Rezept

Pasta mit Zucchini – einfaches & cremiges Rezept

Pasta mit Zucchini ist eines dieser Gerichte, die einfach immer funktionieren. Sie ist leicht, aromatisch und in kurzer Zeit auf dem Tisch – perfekt also für ein schnelles Mittagessen oder ein entspanntes Abendessen nach einem langen Tag. Besonders im Sommer, wenn Zucchini Saison haben, schmeckt diese Pasta unglaublich frisch und lecker.

4.8 from 753 reviews
Prep Time 10 Minuten
Cook Time 15 Minuten
Total Time 25 Minuten
Servings 2–3 Portionen
Course:Dinner Cuisine:German Vegetarisch Calories:450 kcal By:ELENA
Servings
  • 300 g Pasta (z. B. Penne oder Spaghetti)
  • 2 mittelgroße Zucchini
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 200 ml Sahne oder Kochsahne
  • 50 g geriebener Parmesan
  • 1 TL italienische Kräuter
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frische Basilikumblätter zum Garnieren
  • Kochen
  1. 1Pasta kochen: Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen. Danach abgießen und etwas Kochwasser aufbewahren.
  2. 2Gemüse vorbereiten: Zucchini waschen und in dünne Scheiben oder kleine Würfel schneiden. Zwiebel fein hacken und Knoblauch ebenfalls klein schneiden.
  3. 3Zucchini anbraten: In einer großen Pfanne das Olivenöl erhitzen. Zwiebel und Knoblauch kurz anbraten, bis sie duften. Danach die Zucchini hinzufügen und etwa 5–7 Minuten anbraten, bis sie weich und leicht goldbraun sind.
  4. 4Sauce zubereiten: Sahne in die Pfanne geben und gut umrühren. Die italienischen Kräuter hinzufügen und alles einige Minuten köcheln lassen.
  5. 5Pasta hinzufügen: Die gekochte Pasta zur Sauce geben und gut vermischen. Falls die Sauce zu dick ist, etwas vom Pasta-Kochwasser hinzufügen.
  6. 6Verfeinern: Parmesan unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. 7Servieren: Die fertige Pasta mit Zucchini auf Teller verteilen und mit frischem Basilikum garnieren.
Category:Dinner Cuisine:German Vegetarisch
Carbohydrates 55g
Protein 15g
Fat 18g
Saturated Fat 0g
Fiber 0g
Sugar 0g
Sodium 0mg
Cholesterol 0mg

Keywords: Pasta, Zucchini, einfach, schnell, cremig, vegetarisch, italienisch

Du kannst zusätzlich Kirschtomaten für mehr Frische hinzufügen. Für eine vegane Variante ersetze Sahne durch pflanzliche Kochcreme und Parmesan durch eine vegane Alternative. Auch gebratene Champignons passen sehr gut zu diesem Rezept.
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Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Blitzschnelle Zubereitung: In dem Moment, in dem die Zucchini in der heißen Pfanne zischeln, weißt du, dass Magie in der Luft liegt. Dieses Gericht ist dein Retter, wenn der Hunger groß ist und die Zeit knapp.
  • Sommer auf dem Teller: Wenn die Zucchini in ihrer vollen Pracht sind, entfaltet dieses Gericht seinen wahren Charakter. Jeder Bissen ist eine Hommage an die sonnenverwöhnte Jahreszeit und die frischen Aromen, die sie uns schenkt.
  • Cremige Umarmung: Die Sauce ist wie eine warme Decke für die Pasta, umschmeichelt jeden Bissen und macht aus einfachen Zutaten ein Fest für die Sinne. Sie ist samtig, vollmundig und einfach unwiderstehlich.
  • Küchentrick für den Alltag: Dieses Gericht zeigt dir, wie du mit minimalem Aufwand ein maximales Geschmackserlebnis erzielen kannst. Es ist ein Beweis dafür, dass einfache Küche oft die beste ist.
  • Ein Hauch von Italien: Mit jeder Gabel holst du dir ein Stück mediterranes Flair nach Hause. Die frischen Kräuter und der leichte Knoblauchduft versetzen dich direkt an eine sonnige Piazza.

Das brauchst du

Die Magie dieses Gerichts liegt in der Einfachheit seiner Zutaten. Wenn du auf Qualität achtest – also wirklich frische Zucchini und gutes Olivenöl –, dann wirst du den Unterschied sofort schmecken. Es sind diese kleinen Dinge, die ein Gericht von gut zu unvergesslich machen. Vertrau mir, die Mühe lohnt sich und wird sich auf deinem Teller widerspiegeln.

  • Pasta: Ob Penne, Spaghetti oder Farfalle – wähle eine Sorte, die die cremige Sauce gut aufnimmt und dir das Gefühl gibt, ein echtes Wohlfühlgericht zu essen.
  • Zucchini: Die Stars dieses Gerichts. Achte auf knackige, feste Exemplare, deren Haut glatt und glänzend ist. Sie sind es, die dem Gericht seine leichte Süße und zarte Textur verleihen.
  • Knoblauch & Zwiebel: Die geheime Basis, die jedem Gericht Tiefe und Charakter verleiht. Langsam angedünstet entfalten sie ihr volles Aroma und bilden das Fundament für die cremige Sauce.
  • Sahne: Sie ist die Seele der cremigen Sauce. Ob vollfette Sahne für puren Genuss oder Kochsahne für eine leichtere Variante, sie verbindet alle Aromen zu einem harmonischen Ganzen.
  • Parmesan: Dieses Gold der Italiener verleiht der gesamten Komposition eine unverwechselbare würzige Note und sorgt für die perfekte käsige Umami-Tiefe.
  • Italienische Kräuter: Ein Strauß an mediterranen Düften, der dieses Gericht zum Leben erweckt. Oregano, Thymian, Rosmarin – was immer dein Herz begehrt, bringt das Aroma nach Italien.
  • Olivenöl: Ein gutes Olivenöl ist das A und O. Es ist nicht nur Träger der Aromen, sondern gibt dem Gericht auch einen fruchtigen, leicht pfeffrigen Charakter.
  • Salz & Pfeffer: Die unscheinbaren Helden, die jedes Gericht abrunden und die Aromen zum Strahlen bringen. Aber sei vorsichtig, sie können auch schnell die Bühne dominieren.

Die exakten Mengenangaben findest du natürlich in der Rezeptkarte, die du jederzeit aufrufen kannst.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Die Wurzeln dieses einfachen Pasta-Gerichts reichen tief in die italienische Landhausküche zurück, wo man schon immer aus dem Vollen schöpfte, was die Saison hergab. Es ist kein Gericht, das in einem Palast erfunden wurde, sondern eines, das aus der Notwendigkeit und dem Erfindungsreichtum der Menschen entstand, die auf dem Land lebten. Oft waren es die Frauen, die mit wenigen, aber wertvollen Zutaten aus ihrem Garten und Vorratsschrank wahre Geschmackswunder zauberten, die die Familie satt und glücklich machten.

Im Laufe der Zeit hat sich dieses Gericht auf seinen Reisen um die Welt immer wieder neu erfunden. In den Städten wurde es verfeinert, mit neuen Zutaten angereichert und fand seinen Weg in die gehobenen Restaurants. Doch sein Herzstück – die Einfachheit und die Betonung der frischen Zutaten – ist nie verloren gegangen. Es bleibt ein Rezept, das Generationen verbindet und zeigt, dass die besten Dinge im Leben oft die einfachsten sind.

Die Kunst der Sautierung, also das schnelle Anbraten in heißem Fett, ist hier entscheidend. Sie bewahrt die Frische der Zucchini und verleiht ihnen eine leichte Süße, die in einer lang gekochten Sauce verloren gehen würde. Dieses traditionelle Verfahren, das seinen Ursprung ebenfalls in der italienischen Küche hat, sorgt für die perfekte Textur und den intensiven Geschmack, der dieses Gericht so besonders macht.

So bereitest du Pasta mit Zucchini einfaches cremiges Rezept zu

Schritt 1: Die Basis für puren Genuss

Beginne damit, einen großen Topf mit Wasser zu füllen und viel Salz hinzufügen – denk daran, das Wasser soll nach Meer schmecken, sonst wird die Pasta fad. Nun bringst du das Wasser zum sprudelnden Kochen, denn nur so gart die Pasta gleichmäßig.

Gib die Pasta hinein und rühre sie sofort um, damit sie nicht zusammenklebt. Koche sie genau nach Packungsanleitung, bis sie „al dente“ ist – also noch einen leichten Biss hat. Zu weiche Pasta ist das K.O.-Kriterium für ein gutes Gericht.

Bevor du die Pasta abgießt, behalte unbedingt eine Tasse vom stärkehaltigen Kochwasser auf. Dieses kleine, aber feine Detail ist dein Geheimnis, um die Sauce später perfekt sämig zu bekommen, ganz ohne zusätzliche Kalorienbomben.

Schritt 2: Das Aromen-Duett vorbereiten

Während die Pasta ihr Bad nimmt, widmen wir uns dem Gemüse. Nimm dir die Zucchini vor und wasche sie gründlich. Jetzt kommt der Punkt, ab dem du entscheiden darfst: Magst du lieber zarte, bite-große Würfel, die sich gut unter die Pasta mischen, oder möchtest du die leichte Süße der Zucchini in feine Scheiben geschnitten genießen? Egal, wie du dich entscheidest, die Größe sollte einheitlich sein, damit alles gleichmäßig gart.

Die kleine Zwiebel wird nun fein gehackt. Je feiner sie ist, desto besser kann sie sich später in der Sauce auflösen und ihr süßlich-würziges Aroma entfalten. Auch die Knoblauchzehen dürfen nun zerdrückt oder fein gehackt werden – hier hängt es von deiner persönlichen Vorliebe ab, wie präsent der Knoblauchgeschmack sein soll.

Tipp: Wenn du scharfe Zwiebeln gar nicht magst, kannst du die gehackte Zwiebel, nachdem du sie angedünstet hast, kurz in kaltem Wasser abschrecken. Das nimmt ihr die Schärfe, ohne das Aroma zu sehr zu beeinträchtigen.

Schritt 3: Die Zucchini zum Glänzen bringen

Nun wird die Arbeit ernst. Erhitze das Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Es sollte heiß genug sein, um die Zwiebeln und den Knoblauch sofort brutzeln zu lassen, aber nicht so heiß, dass sie verbrennen.

Gib die gehackten Zwiebeln und den Knoblauch in die heiße Pfanne und dünste sie sanft an. Lass sie glasig werden und ihren süßlichen Duft verströmen, aber Vorsicht: Sie sollen nicht braun und bitter werden, nur zart und aromatisch.

Jetzt ist der Moment für die Zucchini gekommen. Gib sie zu den Zwiebeln und dem Knoblauch in die Pfanne. Brate sie unter gelegentlichem Rühren für etwa 5 bis 7 Minuten an. Du wirst sehen, wie sie langsam weicher werden und leicht Farbe annehmen. Dies ist entscheidend, um ihre natürliche Süße zu intensivieren und ihnen eine angenehme Textur zu verleihen.

Schritt 4: Die Seele der Sauce entsteht

Sobald die Zucchini die gewünschte Konsistenz erreicht haben und leicht gebräunt sind, ist es Zeit für die Sahne. Gieße die Sahne vorsichtig in die Pfanne. Rühre alles gut um, damit sich die Zucchini und die Zwiebeln gleichmäßig in der cremigen Flüssigkeit verteilen können.

Füge nun die italienischen Kräuter hinzu. Ob getrocknet oder frisch, sie bringen das mediterrane Flair und machen die Sauce erst richtig spannend. Lass die Sauce kurz aufkochen und dann auf niedriger Stufe sanft köcheln. Dies gibt ihr Zeit, sich zu verdicken und die Aromen zu bündeln.

Achtung: Lass die Sauce nicht zu lange und zu heiß köcheln, sonst wird sie zu dick oder die Zucchini zerfallen komplett. Ein sanftes Simmern ist hier genau richtig. Nach einigen Minuten sollte sie eine wunderbar cremige Konsistenz haben.

Schritt 5: Die Vollendung eines Meisterwerks

Jetzt ist es soweit: Die gekochte Pasta wird direkt aus dem Sieb in die Pfanne zur cremigen Zucchinisoße gegeben. Keine Sorge, wenn noch ein bisschen Pasta-Wasser daran haftet – das ist sogar erwünscht.

Vermische die Pasta sorgfältig mit der Sauce. Massiere sie sanft ein, damit jede einzelne Nudel von der cremigen Köstlichkeit umhüllt wird. Sollte die Sauce doch etwas zu dick sein, gib jetzt einen kleinen Schuss des aufbewahrten Pastakochwassers hinzu. Sie wird dadurch noch sämiger und glänzender.

Schalte die Hitze nun ganz aus. Gib den geriebenen Parmesan hinzu und rühre ihn unter, bis er geschmolzen ist und eine strahlend gelbe Farbe annimmt. Würze das Ganze nun mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer, aber sei sparsam mit dem Salz, da der Parmesan bereits salzig ist.

Schritt 6: Der Moment der Wahrheit – Servieren und Genießen

Verteile die fertig zubereitete Pasta mit Zucchini sofort auf vorgewärmte Teller. Das ist wichtig, damit die Pasta nicht kalt wird und die Sauce ihre optimale Konsistenz behält.

Garniere jeden Teller großzügig mit frischen Basilikumblättern. Das grüne Aroma des Basilikums bildet einen wundervollen Kontrast zur Cremigkeit der Sauce und sorgt für einen frischen Kick, der das Gericht abrundet.

Schau dir dein Werk an: Eine leuchtende, cremige Pasta, die duftet und dich unwiderstehlich anlacht. Nimm dir einen Moment, um diesen Anblick zu genießen, bevor du deinen Löffel hineinbohrst und dich auf ein Geschmackserlebnis der besonderen Art freust.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Die Zucchini verkochen

Viele Leute lassen die Zucchini zu lange in der Pfanne, bis sie matschig und wässrig sind. Das Schlimmste daran? Sie verlieren ihre leichte Süße und werden fade. Halte die Bratzeit kurz und knackig, sie sollen nur leicht weich werden.

Fehler 2: Kalte oder überkochte Pasta servieren

Eine überkochte, matschige Pasta ist ein kulinarischer Fauxpas, den man vermeiden sollte. Genauso schlimm ist es, wenn die Pasta schon kalt ist, wenn sie auf den Teller kommt. Koche sie tatsächlich al dente und serviere sie sofort.

Fehler 3: Zu viel oder zu wenig würzen

Manchmal fehlt es an Würze, weil Salz und Pfeffer vergessen werden oder man zu zaghaft ist. Auf der anderen Seite kann zu viel Salz den gesamten Geschmack zerstören. Der Parmesan ist bereits salzig, also taste dich langsam heran.

Fehler 4: Die falsche Pfanne oder zu wenig Hitze

Wenn die Pfanne nicht heiß genug ist, dünsten die Zucchini statt zu braten. Sie werden wässrig und nehmen keine schöne Farbe an. Verwende eine ausreichend große Pfanne und lass sie gut heiß werden, bevor du die Zwiebeln und Zucchini hineingibst.

Variationen für jeden Geschmack

Dieses Grundrezept ist wie eine leere Leinwand, die nur darauf wartet, von dir bemalt zu werden. Wenn du es vegan zubereiten möchtest, dann greife zu einer guten pflanzlichen Kochcreme, vielleicht auf Basis von Hafer oder Soja, und ersetze den Parmesan durch eine vegane Alternative. So bleibt die Cremigkeit erhalten, aber die Gerichte passen perfekt zu deinem Lebensstil.

Für die Liebhaber von etwas mehr Biss und Textur kannst du geröstete Pinienkerne oder gehackte Mandeln über die fertige Pasta streuen. Oder wie wäre es mit ein paar Kirschtomaten, die du kurz mit den Zucchini anbrätst? Sie bringen eine fruchtige Frische und eine wunderschöne rote Farbe ins Spiel.

Wenn du dieses Gericht etwas festlicher gestalten möchtest, dann träume von ein paar Garnelen, die du kurz in der Pfanne anbrätst, bevor du die Sauce zubereitest, oder bestreue es mit einem Hauch Trüffelöl. Ein paar frische Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch runden das Bild ab und machen es zu einem perfekten Gericht für besondere Anlässe, das deine Gäste begeistern wird.

Profi-Tipps für Pasta mit Zucchini einfaches cremiges Rezept

  • Die richtige Zucchini-Wahl: Kleine, junge Zucchini sind oft süßer und haben weniger Kerne als große, alte Exemplare. Wenn du größere Zucchini hast, entferne die Kerne grob, bevor du sie schneidest.
  • Zitronenabrieb für Frische: Ein Hauch frischer Zitronenschale, über die Sauce gerieben, bevor du den Parmesan hinzufügst, sorgt für eine unglaubliche Frische und hebt die Aromen. Nur ein kleiner Teil der Schale, das Weiße vermeiden, da es bitter wird.
  • Parmesan-Veredelung: Wenn du wirklich das Beste aus dem Parmesan herausholen möchtest, reibe ihn frisch kurz vor der Verwendung. Das intensive Aroma ist unvergleichlich.
  • Kräuter-Boost: Füge nach dem Parmesan noch eine Handvoll frische, gehackte Kräuter hinzu – Petersilie oder Schnittlauch passen hervorragend und geben dem Gericht eine zusätzliche Dimension.
  • Das Geheimnis der Sauce: Wenn du eine besonders reichhaltige und cremige Sauce magst, kannst du einen Löffel Frischkäse oder Mascarpone zusammen mit der Sahne einrühren, bevor alles köchelt.

Servier-Ideen für Pasta mit Zucchini einfaches cremiges Rezept

Anrichten & Dekoration

Stelle dir vor: Eine leuchtend cremige Pasta, die aus der Pfanne auf vorgewärmte Teller gleitet. Die Zucchinischeiben sind gerade so weich, dass sie ihre Form behalten, und die ganze Komposition glänzt leicht vom Olivenöl und der cremigen Sauce. Ein paar frische grüne Basilikumblätter, die wie Juwelen darauf liegen, und vielleicht noch ein paar dünne Parmesan-Späne darüber gehobelt. Es ist ein Bild von schlichter Eleganz, das sofort Appetit macht.

Passende Beilagen

Obwohl dieses Gericht schon für sich allein ein Genuss ist, kannst du es mit einigen einfachen Begleitern noch abrunden. Ein knackiger grüner Salat mit einem leichten Balsamico-Dressing liefert eine erfrischende Säure, die wunderbar zur cremigen Pasta passt. Oder denk an ein knuspriges Baguette, das du zum Aufnehmen der letzten Saucenreste wunderbar verwenden kannst. Für ein herzhafteres Mahl passen auch dünn geschnittene, gebratene Hähnchenbruststreifen oder ein Stück gegrillter Fisch hervorragend dazu. Schau dir auch unsere Ideen für köstliche Abendgerichte an, die dein Menü perfekt ergänzen.

Für besondere Anlässe

Dieses Gericht ist flexibel wie kaum ein anderes. Es ist perfekt für ein schnelles Mittagessen unter der Woche, aber auch für ein entspanntes Abendessen mit Freunden oder einen gemütlichen Abend zu zweit. Für besondere Anlässe kannst du es mit gebratenen Garnelen, Jakobsmuscheln oder sogar etwas Lachs aufwerten. Die cremige Textur und die frischen Aromen machen es zu einem Gericht, das immer gut ankommt und deine Gäste beeindruckt.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Sollte doch mal etwas übrig bleiben – was bei diesem Gericht selten vorkommt –, bewahrst du die Reste am besten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Achte darauf, dass die Pasta vollständig abgekühlt ist, bevor du sie in den Behälter gibst. So bleibt sie frisch und behält ihren Geschmack für bis zu zwei Tage.

Einfrieren

Generell ist es bei Milchprodukten immer so eine Sache mit dem Einfrieren. Die Textur der Sahnesauce kann sich beim Auftauen leicht verändern und wird eventuell etwas käsiger. Wenn du es dennoch versuchen möchtest, verpacke die abgekühlte Pasta portionenweise in gefriergeeigneten Behältern oder Beuteln.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Das Aufwärmen ist der Schlüssel, um die Reste wieder wie frisch gemacht schmecken zu lassen. Gib die Pasta in eine Pfanne, füge einen kleinen Schuss Milch, Wasser oder sogar etwas Kochsahne hinzu und erwärme sie bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren. So wird die Sauce wieder cremig und die Pasta trocknet nicht aus. Alternativ kannst du die Portion auch in der Mikrowelle erwärmen, aber achte darauf, sie zwischendurch umzurühren. So vermeidest du trockene Stellen und stellst sicher, dass die gesamte Portion gleichmäßig erhitzt wird.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich Pasta mit Zucchini gut vorbereiten, wenn ich wenig Zeit habe?

    Ja, das ist eine hervorragende Idee! Du kannst die Zucchinisoße problemlos im Voraus zubereiten. Dünste die Zwiebeln und den Knoblauch an, brate die Zucchini leicht an und gib dann die Sahne hinzu. Lass die Sauce sanft köcheln, bis sie die gewünschte Konsistenz hat. Lass die Sauce dann komplett abkühlen, bevor du sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahrst. Wenn du sie dann servieren möchtest, kochst du die Pasta frisch al dente, erwärmst die vorbereitete Sauce kurz in einer Pfanne und mischst dann die frisch gekochte Pasta unter. Ein kleiner Schuss Pastakochwasser kann hier Wunder wirken, um die Sauce wieder perfekt cremig zu machen.

  2. Welche Art von Pasta eignet sich am besten für dieses cremige Zucchini-Rezept?

    Für dieses Gericht eignen sich am besten Pastasorten, die die Sauce gut aufnehmen können. Kurze,röhrenförmige Nudeln wie Penne oder Rigatoni sind ideal, da sich die cremige Sauce wunderbar in ihren Vertiefungen sammelt. Auch Spiralnudeln wie Fusilli oder Farfalle funktionieren hervorragend und sehen zudem optisch ansprechend aus. Spaghetti oder Linguine sind ebenfalls eine gute Wahl, besonders wenn du sie locker mit der Sauce vermischst, sodass sie nicht zu sehr verkleben. Wähle die Pasta, die dir persönlich am besten schmeckt und die du gerne isst, denn das ist entscheidend für den persönlichen Genuss.

  3. Gibt es Möglichkeiten, dieses Gericht leichter zu gestalten, ohne den Geschmack zu opfern?

    Absolut! Wenn du ein leichteres Gericht möchtest, kannst du die Sahne ganz einfach durch kalorienärmere Alternativen ersetzen. Eine Kochsahne mit einem Fettgehalt von 7-15% ist eine gute Wahl und sorgt immer noch für eine angenehme Cremigkeit. Eine noch leichtere Variante wäre die Verwendung von entrahmter Milch, allerdings musst du dann eventuell etwas mehr mit Stärke binden, damit die Sauce nicht zu dünn wird. Eine weitere tolle Option ist pflanzliche Kochcreme auf Soja-, Hafer- oder Mandelbasis, die dem Gericht eine leichte nussige Note verleihen kann. Auch ein Löffel griechischer Joghurt, untergerührt nachdem die Sauce etwas abgekühlt ist, kann für eine leichte Cremigkeit sorgen.

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