Petersilienkartoffeln: Perfekte und köstliche Beilage

Petersilienkartoffeln

Wenn ich an gemütliche Abendessen mit der Familie denke, kommen mir sofort die köstlichen Petersilienkartoffeln in den Sinn. Die zarte Textur der kleinen, leicht buttrigen Kartoffelscheiben, die in frischer Petersilie schimmern, bringt sofort ein Gefühl von Heimat und Geborgenheit.

Diese einfache, aber genussvolle Beilage ist mehr als nur ein schlichtes Gericht – sie verleiht jedem Essen eine frische Note und erweckt selbst die einfachsten Gerichte zum Leben. Ich entdeckte dieses Rezept während eines jener hektischen Nachmittage, an denen ich etwas Schnelles, aber dennoch leckeres zubereiten wollte.

Petersilienkartoffeln: Herzhaft und schnell zum Genießen

Petersilienkartoffeln: Herzhaft und schnell zum Genießen

Petersilienkartoffeln sind eine einfache und köstliche Beilage, die jedem Essen eine frische Note verleiht. Sie sind schnell zubereitet, budgetfreundlich und bei der ganzen Familie beliebt.

4.8 from 782 reviews
Prep Time 10 Minuten
Cook Time 20 Minuten
Total Time 30 Minuten
Servings 4 Portionen
Course:Dinner Cuisine:German Vegetarisch Calories:180 kcal By:ELENA
Servings
  • 500 g Baby-Kartoffeln (oder Yukon Gold-Kartoffeln)
  • 50 g Frische Petersilie (kann durch Schnittlauch oder Dill ersetzt werden)
  • 30 g Ungesalzene Butter (für eine leichtere Option pflanzliche Butter verwenden)
  • 1 TL Salz (nach Geschmack dosieren)
  • 1 TL Schwarzer Pfeffer (nach Belieben anpassen)
  • Backen
  1. 1Lege die Baby-Kartoffeln in einen großen Topf mit gesalzenem Wasser und bringe sie zum Kochen. Koche sie für etwa 15-20 Minuten, bis sie mit einer Gabel leicht zu durchstechen sind.
  2. 2Verwende ein Sieb, um die Kartoffeln gründlich abzugießen. Lass die Kartoffeln etwas abkühlen, damit du dich nicht verbrennst.
  3. 3Schneide die abgekühlten Kartoffeln in dicke Scheiben. Achte darauf, dass die Stücke gleichmäßig sind, um eine gleichmäßige Garung zu gewährleisten.
  4. 4Gib die geschnittenen Kartoffeln in eine Schüssel oder Servierplatte und vermische sie vorsichtig mit der geschmolzenen Butter, gehackter Petersilie, Salz und schwarzem Pfeffer, bis alles gut verteilt ist.
  5. 5Garniere die Petersilienkartoffeln nach Belieben mit extra Petersilie und serviere sie warm.
Category:Dinner Cuisine:German Vegetarisch
Carbohydrates 30g
Protein 4g
Fat 6g
Saturated Fat 3g
Fiber 4g
Sugar 1g
Sodium 400mg
Cholesterol 15mg

Keywords: Petersilienkartoffeln, Kartoffelbeilage, einfach, schnell, deutsch, vegetarisch, hausgemacht

Eine Spritzer Zitrone verleiht zusätzlichen Schwung. Petersilienkartoffeln sind ideal für dein nächstes Familienessen.
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Mit wenigen Zutaten, die ich stets in meiner Küchenschublade habe, zaubern wir im Handumdrehen ein Stück Klassik auf den Tisch. Lassen wir uns von diesem zeitlosen Gericht verzaubern und bringen etwas Wärme in die Küche!

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einfache Zubereitung: Mit nur einer Handvoll grundlegender Zutaten sind diese Petersilienkartoffeln im Nu auf dem Tisch, perfekt für hektische Tage oder spontane Kochabenteuer.
  • Vielseitige Begleitung: Ob als dezente Stütze für ein festliches Hähnchengericht oder als strahlendes Herzstück eines vegetarischen Menüs, sie passen sich jeder kulinarischen Bühne an.
  • Budgetfreundlicher Genuss: Sie beweisen eindrucksvoll, dass außergewöhnlicher Geschmack nicht die Welt kosten muss, und schonen dabei den Geldbeutel.
  • Herzhafter und Frischer Kick: Die cremige Umarmung von Butter trifft auf die belebende Frische von Petersilie und schafft eine Geschmackskombination, die einfach glücklich macht.
  • Ein Hit für alle Generationen: Dieses Gericht ist ein wahrer Brückenbauer am Tisch, der Jung und Alt gleichermaßen mit seinem vertrauten und doch aufregenden Geschmack begeistert.

Das brauchst du

Die Qualität der wenigen, aber entscheidenden Zutaten ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Eine gute Kartoffel, die beim Kochen nicht zerfällt, bildet die Seele des Gerichts, während frische Petersilie den wahren Charakter zum Leben erweckt.

  • Baby-Kartoffeln: Ihre feine Textur und die Fähigkeit, sich wunderbar mit Butter und Kräutern zu verbinden, machen sie zur perfekten Basis. Sie nehmen Aromen auf wie ein Schwamm.
  • Frische Petersilie: Ihr leuchtendes Grün und das unverkennbare, leicht pfeffrige Aroma sind das Herzstück, das diesem Gericht seine charakteristische Frische verleiht.
  • Ungesalzene Butter: Sie sorgt für eine samtige Textur und eine tiefe, reiche Geschmacksnote, die die Kartoffeln umhüllt und veredelt.
  • Salz: Sorgfältig dosiert, hebt es alle Aromen hervor und lässt die Süße der Kartoffeln und die Frische der Petersilie strahlen.
  • Schwarzer Pfeffer: Eine Prise frisch gemahlener Pfeffer fügt eine subtile, wärmende Schärfe hinzu, die das Geschmackserlebnis abrundet.

Die genauen Mengenangaben für dieses wunderbare Gericht findest du weiter unten in der Rezeptkarte.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Die Petersilienkartoffeln, wie wir sie heute kennen, sind ein klassisches Beispiel dafür, wie einfache Zutaten über Generationen hinweg kultiviert und verfeinert wurden. Ihre Wurzeln reichen tief in die europäische Kochtradition zurück, wo Kartoffeln einst als kostbares Gut galten und jede Zubereitung zelebriert wurde.

Ursprünglich oft als sättigende, bodenständige Mahlzeit zubereitet, fanden frische Kräuter wie Petersilie schnell ihren Weg in die Töpfe. Diese Kombination bot nicht nur Geschmack, sondern auch notwendige Vitamine, besonders in den kälteren Monaten. Man kann sich gut vorstellen, wie in den Küchen unserer Großmütter, vielleicht in einer gemütlichen Hütte im Schwarzwald, dieser einfache Genuss entstand.

Über die Jahre hinweg hat sich die Zubereitung gewandelt, doch die Essenz bleibt dieselbe: die simple, aber brillante Verbindung von erdigen Kartoffeln mit der leuchtenden Frische von Kräutern und dem reichen Aroma von Butter. Dieses Gericht ist ein Zeugnis dafür, wie man mit wenigen Mitteln Großes erreichen kann.

So bereitest du Petersilienkartoffeln zu

Schritt 1: Die Vorbereitung – Der Grundstein für Perfektion

Bevor wir uns dem Kochen widmen, ist es wichtig, dass die Hauptdarsteller – die Kartoffeln – sich auf ihre Rolle vorbereiten können. Wir beginnen damit, die kleinen, oft noch erdigen Schätze gründlich unter fließendem kaltem Wasser abzuspülen. Dabei können wir auch schon mal einen Blick auf ihre Beschaffenheit werfen: Sie sollten fest sein und keine weichen Stellen aufweisen. Dies ist der erste Schritt zu einem Gericht, das nicht nur gut aussieht, sondern auch hervorragend schmeckt.

Dieser sorgfältige erste Schritt stellt sicher, dass wir eine saubere Basis haben, auf der wir aufbauen können. Es ist die stille Vorbereitung, die oft über den Erfolg oder Misserfolg eines Gerichts entscheidet, und bei Petersilienkartoffeln macht das keine Ausnahme.

Schritt 2: Das sanfte Garen – Geduld zahlt sich aus

Nun kommen die gewaschenen Kartoffeln in einen ausreichend großen Topf. Wir bedecken sie großzügig mit kaltem Wasser, gerade so viel, dass sie vollständig untergetaucht sind. Eine gute Prise Salz gehört jetzt schon ins Wasser, denn so nehmen die Kartoffeln von innen heraus Geschmack auf. Das ist ein kleiner Trick, der den Unterschied macht.

Wir bringen das Wasser dann auf mittlere bis hohe Hitze und lassen die Kartoffeln sanft köcheln. Das Wichtigste hierbei ist die Zeit: Etwa 15 bis 20 Minuten, je nach Größe der Kartoffeln, bis sie mit einer Gabel oder einem kleinen Messer leicht zu durchstechen sind. Sie sollten gar, aber nicht matschig sein. Wer hier zu ungeduldig ist oder das Wasser zu stark kochen lässt, riskiert, dass die Kartoffeln zu weich werden und später beim Mischen zerfallen.

Tipp: Achte darauf, dass das Wasser nicht zu sprudelnd kocht. Ein sanftes Simmern ist ideal, um die Kartoffeln gleichmäßig zu garen, ohne dass sie von außen zerfallen, während sie innen noch hart sind.

Schritt 3: Das Abtropfen und Abkühlen – Eine kurze Pause für Perfektion

Sobald die Kartoffeln die perfekte Garstufe erreicht haben, ist es Zeit, sie vom Wasser zu trennen. Wir verwenden ein Sieb, um sie gründlich abzugießen. Es ist wichtig, dass das gesamte Wasser abläuft, denn zu viel Feuchtigkeit kann später die buttrige Konsistenz beeinträchtigen. Die Kartoffeln dürfen nun für einige Minuten im Sieb ruhen, um leicht abzukühlen. Das macht sie besser handhabbar und verhindert, dass sie zu schnell zerfallen, wenn wir sie schneiden.

Dieser Schritt ist entscheidend, damit die Butter später nicht einfach wegfließt, sondern die Kartoffeln umschmeichelt. Eine kurze Abkühlphase ist hier keine Zeitverschwendung, sondern eine Investition in die Textur und den Geschmack unseres Gerichts.

Achtung: Verbrenne dich nicht an den heißen Kartoffeln! Gib ihnen genügend Zeit zum Abkühlen, bevor du sie weiterverarbeitest.

Schritt 4: Das Schneiden – Für gleichmäßige Freude

Wenn die Kartoffeln handwarm sind, aber noch ihre Form behalten, kommt der nächste wichtige Schritt: das Schneiden. Mit einem scharfen Messer schneiden wir die Kartoffeln in etwa fingerdicke Scheiben. Das Geheimnis liegt in der Gleichmäßigkeit. Jede Scheibe sollte ungefähr die gleiche Größe haben, damit sie später auch gleichmäßig garen und die Butter und Petersilie aufnehmen können.

Das Schneiden ist mehr als nur Zerkleinern; es ist die Vorbereitung der Oberfläche für die Aromen. Gleichmäßige Stücke sehen nicht nur schöner aus, sie sorgen auch dafür, dass jeder Bissen eine ausgewogene Mischung aus Kartoffel, Butter und Petersilie bietet. Wenn wir hier sorgfältig arbeiten, belohnt uns das Gericht mit einem harmonischen Gesamtbild.

Schritt 5: Die Umarmung der Aromen – Butter, Petersilie und Gewürze

Jetzt kommt der magische Moment, in dem die Kartoffeln ihr volles Potenzial entfalten. Wir geben die geschnittenen Kartoffelscheiben in eine vorgewärmte Schüssel oder direkt auf eine Servierplatte. Dann schmelzen wir die ungesalzene Butter in einem kleinen Topf oder in der Mikrowelle. Achtung: Die Butter sollte nur geschmolzen sein, nicht braun werden.

Sobald die Butter flüssig ist, gießen wir sie über die Kartoffeln. Nun folgt die frisch gehackte Petersilie, die wir zuvor sorgfältig gewaschen und getrocknet haben, um ihre leuchtende Farbe zu bewahren. Ein guter Schuss Salz und eine Prise frisch gemahlener schwarzer Pfeffer dürfen nicht fehlen. Nun vermischen wir alles vorsichtig mit zwei Löffeln oder unseren sauberen Händen, bis jede Kartoffelscheibe sanft von der buttrigen Petersilienmischung umhüllt ist. Es ist, als würde man die Kartoffeln in ein warmes, duftendes Bad tauchen.

Der entscheidende Moment: Achte darauf, die Kartoffeln nicht zu zerdrücken. Eine leichte Hand sorgt dafür, dass sie ihre Form behalten und die Butter ihre cremige Konsistenz behält.

Schritt 6: Das Anrichten – Der letzte Schliff für den Genuss

Unsere Petersilienkartoffeln sind nun bereit, die Bühne zu betreten. Wir garnieren sie, falls gewünscht, noch mit einer zusätzlichen Prise frischer Petersilie, die ihre leuchtende Farbe nochmals hervorhebt. Der Duft, der jetzt die Küche erfüllt, ist einfach unwiderstehlich – eine Mischung aus erdiger Kartoffel, frischer Kräuterwürze und warmer Butter. Das ist der Moment, auf den wir gewartet haben.

Wir servieren sie am besten sofort, solange sie noch warm sind und die Butter ihre seidige Textur behält. Sie sind eine perfekte Ergänzung zu einer Vielzahl von Gerichten und bringen eine leichte, aber geschmackvolle Komponente auf den Teller. Jeder Bissen ist eine kleine Erinnerung an die Freude, die in einfachen, aber perfekt zubereiteten Speisen liegt.

Ein echter Genuss: Wenn du magst, kannst du noch einen Spritzer frischen Zitronensaft darüber geben. Das verleiht dem Ganzen eine zusätzliche spritzige Frische, die wunderbar mit der Butter und Petersilie harmoniert.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Zu lange gekochte Kartoffeln. Das Ergebnis sind matschige Kartoffeln, die beim Mischen auseinanderfallen und ihre schöne Form verlieren. Achte genau auf die Garzeit und prüfe die Konsistenz mehrmals gegen Ende der Kochzeit.

Fehler 2: Die Kartoffeln nicht richtig abtropfen lassen. Zu viel Wasser bedeutet, dass die Butter nicht richtig haftet und stattdessen eine wässrige Sauce entsteht. Lasse die Kartoffeln nach dem Kochen sorgfältig im Sieb abtropfen und kurz abkühlen.

Fehler 3: Ungleichmäßiges Schneiden der Kartoffeln. Wenn die Stücke unterschiedlich groß sind, garen sie ungleichmäßig. Einige sind zu weich, andere noch zu hart, was das Gesamtergebnis beeinträchtigt. Nimm dir Zeit, um wirklich gleichmäßige Scheiben zu schneiden.

Fehler 4: Die Petersilie nicht richtig vorbereiten. Feuchte Petersilie führt zu wässrigen Kartoffeln. Sie sollte gut getrocknet sein, bevor sie gehackt und zu den Kartoffeln gegeben wird. Wenn du sie wäschst, rubbele sie sanft trocken oder verwende eine Salatschleuder.

Variationen für jeden Geschmack

Die klassische Variante der Petersilienkartoffeln ist schon ein Genuss für sich, aber warum nicht ein wenig experimentieren und neue Geschmackswelten entdecken? Hier sind ein paar Ideen, wie du dieses einfache Gericht nach Belieben abwandeln kannst, um es noch spannender zu gestalten.

Zitronig-Frisch: Ein Spritzer frisch gepresster Zitronensaft über die fertig gemischten Kartoffeln verleiht eine wunderbare, helle Säure. Das passt besonders gut zu Fischgerichten oder leichtem Geflügel und macht das Gericht noch erfrischender.

Knoblauch-Aroma: Für Liebhaber von intensivem Geschmack kannst du ein paar fein gehackte Knoblauchzehen in der Butter leicht andünsten, bevor du sie über die Kartoffeln gibst. Das verleiht eine herzhafte Tiefe und einen unwiderstehlichen Duft.

Kräuter-Mix: Erweitere die Petersilie um andere frische Kräuter wie Dill, Schnittlauch oder sogar eine Prise Thymian. Jede Kombination kreiert ein neues Geschmacksprofil, von mild und frisch bis hin zu würzig und aromatisch.

Profi-Tipps für Petersilienkartoffeln

Um das Beste aus deinen Petersilienkartoffeln herauszuholen, hier ein paar Geheimtipps, die über die Grundlagen hinausgehen und deinen Klassiker auf ein neues Level heben.

Die Kartoffeln mit Schale kochen: Wenn du Baby-Kartoffeln verwendest, ist es ratsam, sie mit Schale zu kochen. Die Schale liefert nicht nur zusätzliche Nährstoffe und eine interessante Textur, sondern verhindert auch, dass die Kartoffeln zu viel Wasser aufnehmen.

Die Butter leicht bräunen: Anstatt die Butter nur zu schmelzen, kannst du sie auch leicht anbräunen lassen. Das sogenannte “braune Butter” (Beurre noisette) entwickelt ein nussiges Aroma, das den Kartoffeln eine tiefere, komplexere Geschmacksnote verleiht, die wirklich verzaubert.

Würze auf dem Weg: Salze die Kartoffeln bereits beim Kochen im Wasser und würze sie dann nochmals leicht nach dem Mischen. So stellst du sicher, dass jede Kartoffelscheibe von innen und außen gut gewürzt ist und nichts fade schmeckt.

Frische Kräuter zuletzt einrühren: Gib die gehackte Petersilie erst kurz vor dem Servieren zu den warmen Kartoffeln und der Butter. So behalten die Kräuter ihre leuchtende Farbe und ihr frisches Aroma am besten bei. Zu langes Erhitzen kann dazu führen, dass sie ihre Vitalität verlieren.

Ein Hauch von Säure: Ein ganz kleiner Spritzer Essig (z. B. Weißweinessig) oder ein paar Tropfen Zitronensaft, die über die fertigen Kartoffeln gegeben werden, können den Geschmack auf eine überraschende Weise aufhellen und ihm eine zusätzliche Dimension verleihen, die man nicht erwartet hätte.

Servier-Ideen für Petersilienkartoffeln

Anrichten & Dekoration

Das Auge isst mit, und das gilt auch für einfache Beilagen wie Petersilienkartoffeln. Wenn du die warmen Kartoffeln in eine hübsche Servierschüssel gibst, bestreue sie großzügig mit zusätzlicher, fein gehackter Petersilie. Ein paar kleine Zweige als Garnitur sehen besonders edel aus. Die leuchtende grüne Farbe der Petersilie auf dem cremigen Gelb der Kartoffeln ist ein Bild für sich.

Für einen Hauch von Luxus kannst du auch noch etwas geriebenen Parmesan darüber streuen oder ein paar dünne Scheiben Zitronenschale dekorativ platzieren. Das macht die Petersilienkartoffeln zu einem echten Hingucker, der die Vorfreude auf das Essen steigert.

Passende Beilagen

Petersilienkartoffeln sind wahre Alleskönner und passen zu einer erstaunlichen Bandbreite an Gerichten. Sie sind die perfekte Ergänzung zu einem saftigen gebratenen Hähnchen oder einem zarten Lachsfilet. Auch zu kurzgebratenem Steak oder einem einfachen Schweinekotelett harmonieren sie hervorragend.

Für Vegetarier sind sie eine köstliche Begleitung zu gebratenem Gemüse, gefüllten Paprika oder einem cremigen Risotto. Ein leichter grüner Salat mit einem knackigen Dressing bildet dazu einen erfrischenden Kontrast. Entdecke hier weitere Ideen für dein nächstes Abendessen.

Für besondere Anlässe

Auch wenn Petersilienkartoffeln auf den ersten Blick wie eine alltägliche Beilage wirken, können sie einen besonderen Anlass aufwerten. Serviere sie zu einem eleganten Fischgericht an einem Feiertag oder zu einem Festessen im Kreise der Familie. Ihre schlichte Eleganz und der vertraute Geschmack machen sie zu einer sicheren Wahl, die allen schmeckt.

Sie sind auch eine wunderbare Option für ein gemütliches Osterbrunch oder als Teil eines klassischen Sonntagsbratens. Ihre Vielseitigkeit erlaubt es dir, sie mühelos in verschiedene Menüs zu integrieren und deine Gäste zu begeistern, ohne dass du stundenlang in der Küche stehen musst.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Wenn doch einmal Petersilienkartoffeln übrig bleiben, ist das kein Grund zur Sorge. Lass sie nach dem Servieren vollständig abkühlen. Es ist wichtig, dass sie Raumtemperatur erreichen, bevor sie in den Kühlschrank kommen, um die Bildung von Kondenswasser zu minimieren, das die Textur beeinträchtigen könnte.

Bewahre die abgekühlten Reste in einem luftdichten Behälter auf. So verpackt, halten sie sich im Kühlschrank problemlos für 2 bis 3 Tage frisch. Sie behalten dabei ihre gute Konsistenz und ihren Geschmack.

Einfrieren

Ich rate generell vom Einfrieren von Petersilienkartoffeln ab. Beim Auftauen zerfällt die zarte Textur der Kartoffeln oft, und die frische Petersilie kann ihre Farbe und ihr Aroma verlieren. Das Ergebnis ist selten so überzeugend wie bei frisch zubereiteten Kartoffeln.

Wenn du dennoch Reste hast, die du länger aufbewahren möchtest, friere sie lieber ein, bevor die Petersilie und Butter hinzugefügt wurden. Die gekochten Kartoffeln können so besser überstehen. Füge die Kräuter und Butter erst nach dem Wiederaufwärmen hinzu.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Das Wiederaufwärmen von Petersilienkartoffeln ist denkbar einfach und lässt sie fast wie frisch zubereitet schmecken. Die beste Methode ist das Erhitzen in einer Pfanne. Gib etwas frische Butter in die Pfanne und erhitze die Kartoffeln bei mittlerer Hitze. Schwenke die Pfanne gelegentlich, damit sie von allen Seiten erwärmt werden und die Butter sie wieder schön umhüllt.

So bekommen sie eine leichte Knusprigkeit zurück und die Butter verteilt sich neu. Wenn du magst, kannst du zum Schluss noch etwas frische Petersilie unterrühren. Diese Methode bewahrt die Textur und den Geschmack am besten und ist deutlich besser als das Aufwärmen in der Mikrowelle, das die Kartoffeln schnell matschig werden lassen kann.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie wähle ich die richtigen Kartoffeln aus und welche Sorte eignet sich am besten für Petersilienkartoffeln?

    Für dieses Gericht sind kleine, festkochende Kartoffeln ideal. Baby-Kartoffeln, auch bekannt als Drillinge, sind oft die erste Wahl, da sie eine feine Textur haben und beim Kochen nicht so leicht zerfallen. Achte darauf, dass sie prall sind und keine grünen Stellen oder weichen Bereiche aufweisen. Yukon Gold-Kartoffeln sind eine ausgezeichnete Alternative, wenn du etwas größere Kartoffeln bevorzugst. Ihre cremige Textur und ihr leicht nussiger Geschmack passen ebenfalls hervorragend zu Petersilienkartoffeln. Vermeide mehlig kochende Kartoffeln, da diese zu schnell zerfallen würden.

  2. Wie lagere ich die Reste von Petersilienkartoffeln am besten und wie lange sind sie haltbar?

    Nach dem Servieren solltest du die Petersilienkartoffeln vollständig abkühlen lassen. Bewahre sie anschließend in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So gelagert, sind sie in der Regel noch 2 bis 3 Tage haltbar. Achte darauf, dass keine überschüssige Feuchtigkeit im Behälter ist, da dies die Textur beeinträchtigen kann. Die Reste schmecken am besten, wenn sie kurz vor dem Servieren in einer Pfanne mit etwas Butter aufgewärmt werden, um ihre frühere Konsistenz wiederherzustellen.

  3. Kann ich Petersilienkartoffeln einfrieren, um sie länger aufzubewahren?

    Das Einfrieren von Petersilienkartoffeln ist leider nicht ideal. Die Textur der Kartoffeln leidet beim Auftauen stark und wird oft matschig. Auch die Frische und Farbe der Petersilie können verloren gehen. Es ist daher ratsam, Petersilienkartoffeln immer frisch zuzubereiten und nur die Menge zu kochen, die du auch tatsächlich verbrauchen wirst. Wenn du Reste hast, die du doch länger aufbewahren möchtest, friere sie besser vor der Zugabe von Butter und Petersilie ein, indem du die gekochten Kartoffeln verwendest und die Kräuter und Butter erst nach dem Auftauen und Erwärmen hinzufügst.

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