Quiche mit grünem Spargel und Tomaten – einfach lecker!
Der Geruch von frisch gebackenem Teig ist wie eine warme Umarmung an einem kühlen Frühlingsabend. Er schwebt durch die Küche, weckt Erinnerungen an Omas Sonntagskuchen und verspricht unvergleichlichen Genuss. Es ist dieser Duft, der mich jedes Mal aufs Neue in seinen Bann zieht, wenn ich daran denke, eine Quiche zu backen.
Heute steht eine ganz besondere Variante im Mittelpunkt: eine Quiche mit grünem Spargel, sonnengetrockneten Tomaten, cremigem Feta und dem leicht nussigen Aroma von Pinienkernen. Sie ist mehr als nur ein Gericht; sie ist ein kleines Stück Frühlingsglück auf dem Teller, das perfekt den Übergang von der kühlen Jahreszeit zur warmen, hellen Zeit des Jahres markiert.
Quiche mit grünem Spargel und Tomaten
Diese Quiche mit grünem Spargel, Tomaten, Feta und Pinienkernen ist unglaublich lecker, optisch ein Hingucker und dabei noch ein einfaches, vegetarisches und gesundes Rezept.
- Für den Teig: 200 g Dinkelvollkornmehl, 1 Ei, 4 EL Rapsöl, 50 g Butter, 1/2 TL Salz
- Für die Füllung: 500 g grüner Spargel, 250 g Cherry-Tomaten, 100 g Feta, 30 g Pinienkerne
- Für die Masse: 150 ml Milch, 2 Eier, Salz, Pfeffer
- Zum Einfetten der Form: Öl oder Butter
- Backen
- 1Für den Teig: Mehl, Ei, Öl, Butter und Salz in eine Schüssel geben. Butter in kleine Stücke schneiden. Mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig kneten. In Frischhaltefolie wickeln oder in eine verschließbare Schüssel geben und für 30 Minuten kalt stellen.
- 2Für die Füllung: Grünen Spargel waschen, holzige Enden abschneiden und in ca. 2-5 cm lange Stücke schneiden. Cherrytomaten waschen und halbieren. Feta in Würfel schneiden (oder später zerbröseln). Pinienkerne abwiegen.
- 3Für die Masse: Eier und Milch in einem Becher verquirlen und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.
- 4Vorbereitung der Form und des Ofens: Quiche-Form gut einfetten (mit weicher Butter oder Öl) und den Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen.
- 5Teig in die Form geben: Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, in die Mitte der Form legen, flach drücken und mit den Fingern nach und nach an den Rändern hochschieben. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
- 6Füllung und Masse einfüllen: Spargelstücke, Tomaten und Feta auf dem Teig verteilen. Pinienkerne darüber streuen. Die Eier-Milch-Masse gleichmäßig darüber gießen und alles mit den Händen leicht andrücken und verteilen.
- 7Backen: Im vorgeheizten Backofen ca. 1 Stunde backen.
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Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Der Hauch von Frühling: Sobald der zarte grüne Spargel seine Saison erreicht, wird diese Quiche zum absoluten Muss. Sie fängt das essence dieses besonderen Moments perfekt ein.
- Geschmacksvielfalt pur: Die Kombination aus dem erdigen Spargel, der Süße der Tomaten, der Salzigkeit des Fetas und dem Crunch der Pinienkerne erzeugt ein Spiel der Aromen, das auf der Zunge tanzt.
- Ein optischer Genuss: Mit ihren leuchtenden Farben ist diese Quiche nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch für die Augen. Sie macht auf jeder Tafel eine gute Figur.
- Rustikaler Charme: Der Boden aus Dinkelvollkornmehl verleiht der Quiche eine angenehme Textur und einen leicht nussigen Geschmack, der hervorragend zu den übrigen Zutaten harmoniert.
- Flexibel und köstlich: Ob als leichtes Mittagessen, festliches Abendessen oder als Mitbringsel – diese Quiche schmeckt sowohl warm als auch kalt fantastisch und lässt sich wunderbar vorbereiten.
Das brauchst du
Bei dieser Quiche kommt es nicht auf exotische Zutaten an, sondern auf Frische und Qualität. Ein guter grüner Spargel darf nicht holzig sein, die Tomaten sollten prall und aromatisch leuchten. Der Feta bringt seine typische, leicht salzige Note ein, die wunderbar mit der milden Füllung kontrastiert. Nur so kann sich das harmonische Zusammenspiel der Aromen voll entfalten.
- Dinkelvollkornmehl: Bildet die rustikale Basis des Teiges, verleiht ihm eine tolle Textur und macht satt, ohne zu beschweren.
- Grüner Spargel: Der unangefochtene Star des Frühlings, dessen zarte grünen Stangen eine leichte Herbe und eine angenehme Bissfestigkeit mitbringen.
- Cherrytomaten: Kleine, süße Geschmacksexplosionen, die beim Backen leicht karamellisieren und der Quiche eine fruchtige Note verleihen.
- Feta: Sorgt für eine cremige Textur und eine leicht salzige Komponente, die die anderen Aromen wunderbar abrundet und hervorhebt.
- Pinienkerne: Verleihen dem Gericht einen feinen, nussigen Biss und harmonieren geschmacklich hervorragend mit Spargel und Tomaten.
Die genauen Mengenangaben für alle Zutaten findest du in der Rezeptkarte am Ende des Artikels.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Quiche, jene französische Gaumenfreude aus dem Elsass, hat eine lange und faszinierende Geschichte. Ursprünglich war sie eine einfache Mahlzeit für Bauern, die Reste von Brot und Fleisch in einer Eier-Sahne-Masse verarbeiteten und im Ofen backten. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom deutschen Wort „Kuchen“ ab, was seine tiefen historischen Wurzeln im deutschsprachigen Raum unterstreicht.
Mit der Zeit verfeinerte sich die Kunst der Quiche Zubereitung, und sie eroberte die Salons der feinen Gesellschaft. Die klassische Quiche Lorraine mit Speck und Eiern wurde zum weltberühmten Botschafter der französischen Küche. Doch die wahre Magie der Quiche liegt in ihrer Vielseitigkeit; sie ist eine leere Leinwand, die unzählige kulinarische Kreationen zulässt.
Diese Interpretation mit grünem Spargel und Tomaten ist ein lebendiger Beweis dafür, wie sich traditionelle Gerichte an saisonale Köstlichkeiten und moderne Vorlieben anpassen können. Der leichte, aber gehaltvolle Teig aus Dinkelvollkornmehl und die frischen Frühlingszutaten machen sie zu einem idealen Gericht für alle, die Wert auf gesunde und doch luxuriöse Küche legen.
Der grüne Spargel, der im Gegensatz zum weißen als eher „wild“ und unkompliziert gilt, bringt eine frische, leicht herb-grasige Note mit, die perfekt mit der Süße der Tomaten und der cremigen Salzigkeit des Fetas harmoniert. Diese Kombination ist ein echter Genuss, der die Spargelsaison auf eine ganz besondere Weise feiert.
So bereitest du Quiche grüner Spargel Tomaten zu
Schritt 1: Der rustikale Fundament – Der Mürbteig
Alles beginnt mit einem guten Teig, dem Fundament jeder perfekten Quiche. Wir mischen Dinkelvollkornmehl, ein Ei, etwas Rapsöl und zimmerwarme Butter sowie eine Prise Salz in einer Schüssel. Die kühle Butter, in kleine Stücke geschnitten, sorgt dafür, dass der Teig nicht zu sehr „ausleiert“, sondern die richtige Konsistenz bekommt. Mit den Händen kneten wir alles zu einem geschmeidigen, aber dennoch festen Teig. Es ist wichtig, nicht zu lange zu kneten, damit der Teig nicht zäh wird. Der Prozess ist fast meditativ, ein sanftes Formen, bis alle Zutaten eine Einheit bilden.
Sobald der Teig seine perfekte Kugelform angenommen hat, wickeln wir ihn in Frischhaltefolie oder geben ihn in eine luftdichte Schüssel. Für mindestens 30 Minuten muss er nun im Kühlschrank ruhen. Diese Ruhezeit ist entscheidend; sie lässt das Gluten im Mehl entspannen und macht den Teig später leichter zu verarbeiten und knuspriger beim Backen. Während der Teig kühlt, spüren wir bereits die Vorfreude auf das, was kommt.
Ein ehrlicher Tipp: Wenn der Teig nach dem Kneten noch etwas „rissig“ erscheint, ist das völlig in Ordnung. Er wird sich beim Auslegen der Form gut zusammenfügen lassen. Denken Sie daran, dass ein Teig mit wenig Fett sich nicht so leicht ausrollen lässt wie ein klassischer Mürbteig.
Schritt 2: Die Frühlingsboten vorbereiten
Jetzt ist die Zeit für das Gemüse. Der grüne Spargel wird gewaschen, die holzigen Enden werden mutig abgeschnitten – das ist der Teil, der nicht gegessen werden möchte. Dann schneiden wir die Stangen in mundgerechte Stücke, etwa 2 bis 5 Zentimeter lang, je nachdem, wie Sie es mögen. Diese Stücke sind klein genug, um im Ofen perfekt zu garen, aber groß genug, um noch einen angenehmen Biss zu behalten.
Die kleinen Cherrytomaten werden ebenfalls gewaschen und halbiert. Ihre süße Saftigkeit wird im Ofen aufbrechen und eine köstliche Süße freisetzen, die perfekt mit dem Spargel harmoniert. Der Feta wird in kleine Würfel geschnitten, die später im Ofen leicht anschmelzen und eine cremige Textur erzeugen. Die Pinienkerne werden abgewogen und bereitgestellt, ihr nussiges Aroma ist die perfekte Ergänzung.
Was ich dabei gelernt habe: Die Größe der Spargelstücke kann die Gardauer beeinflussen. Dickere Stangen brauchen eventuell ein paar Minuten länger. Es ist ratsam, sie nicht zu klein zu schneiden, damit sie beim Backen nicht matschig werden.
Schritt 3: Die bindende Masse – Eier und Milch
Als Nächstes bereiten wir die klassische Quiche-Masse vor, die alle Zutaten zusammenhält und für eine wunderbar cremige Füllung sorgt. In einen großen Becher geben wir zwei frische Eier und ungefähr 150 Milliliter Milch. Hier ist es wichtig, gute frische Eier zu verwenden, denn sie sind die Basis für die Bindung. Die Milch gibt der Masse die nötige Fließfähigkeit.
Mit einem Schneebesen verquirlen wir alles kräftig, bis eine glatte Masse entsteht. Wir würzen sie mit einer guten Prise Salz und frisch gemahlenem Pfeffer. Seien Sie bei Salz vorsichtig, da der Feta bereits salzig ist. Diese Masse wird später über die vorbereiteten Zutaten gegossen und verbindet alles zu einem harmonischen Ganzen. Sie ist das Herzstück, das die Aromen vereint.
Der entscheidende Moment: Das kräftige Verquirlen sorgt dafür, dass sich Ei und Milch gut verbinden und später eine gleichmäßige Konsistenz ergibt. Achten Sie darauf, dass keine Eiklarfäden mehr sichtbar sind.
Schritt 4: Die Bühne vorbereiten – Die Form und der Ofen
Bevor die Quiche gebacken wird, muss die Form vorbereitet werden. Wir fetten sie sorgfältig mit weicher Butter oder etwas Öl ein. Dies verhindert nicht nur, dass der Teig anklebt, sondern sorgt auch für eine schöne goldbraune Kruste am Rand der Quiche. Es ist ein kleiner Schritt, der aber einen großen Unterschied macht, wenn es darum geht, die Quiche später unbeschadet aus der Form zu lösen.
Gleichzeitig schalten wir den Backofen ein und heizen ihn auf 180 Grad Celsius Ober- und Unterhitze vor. Ein gut vorgeheizter Ofen ist entscheidend für eine gleichmäßige Garung. Der Teig muss sofort in den heißen Ofen, um seine Knusprigkeit zu entwickeln. Diese Vorbereitung ist der letzte Schritt vor dem eigentlichen Zusammenbau.
Wichtig: Verwenden Sie eine passende Quiche-Form, idealerweise mit herausnehmbarem Boden. Dies erleichtert das spätere Servieren enorm und verhindert, dass die Quiche beim Herauslösen bricht.
Schritt 5: Den Teig auskleiden – Präzision ist gefragt
Nachdem der Teig seine wohlverdiente Ruhepause im Kühlschrank hinter sich hat, nehmen wir ihn heraus. Da der Teig relativ wenig Fett enthält, lässt er sich leider nicht so leicht ausrollen und verteilen wie klassische Mürbteige. Hier ist etwas Geduld und Fingerspitzengefühl gefragt. Wir legen die Teigkugel in die Mitte der vorbereiteten Form.
Nun beginnen wir, den Teig mit den Fingern nach unten und zu den Rändern hin zu drücken und zu schieben. Es ist ein wenig wie das Auslegen mit Ton – wir formen den Teig, bis er die gesamte Form bedeckt und die Ränder umschließt. Kleine Löcher mit einer Gabel in den Boden zu stechen, verhindert, dass sich der Boden beim Backen zu sehr aufbläht. Dieses „Ankleben“ des Teigs an die Form ist essentiell, damit die Quiche ihre Form behält.
Der heimliche Trick: Wenn der Teig an den Fingern klebt, einfach kurz die Hände abwaschen und wieder trocknen. Das hilft, ein gleichmäßiges Auskleiden ohne Lücken zu gewährleisten.
Schritt 6: Die Aromen vereinen – Schichten und Gießen
Jetzt kommt der kreative Teil, das Schichten der köstlichen Zutaten auf dem Teigboden. Zuerst verteilen wir die vorbereiteten Spargelstücke gleichmäßig. Darauf legen wir die halbierten Cherrytomaten, sodass ihre Schnittflächen nach oben zeigen. Dann kommen die Feta-Würfel über das Gemüse, und zuletzt streuen wir die Pinienkerne darüber. Diese Schichten sorgen nicht nur für eine optisch ansprechende Quiche, sondern auch für eine ausgewogene Verteilung der Aromen.
Nun gießen wir die vorbereitete Ei-Milch-Masse vorsichtig darüber, sodass sie alle Zutaten bedeckt und bis zum Rand der Form reicht. Mit den Händen können wir nun noch einmal alles sanft verteilen und leicht andrücken, besonders die Ränder, falls sie zu hoch herausragen. Dieser Schritt ist wichtig, damit sich die Füllung gleichmäßig verteilt und die Quiche beim Backen nicht überläuft. Es ist ein Moment der Vorfreude, wenn die Zutaten ihre endgültige Form annehmen.
Tipp vom Profi: Achten Sie darauf, die Form nicht zu überfüllen. Die Masse sollte sich natürlich noch ausdehnen. Wenn die Ränder des Teiges zu hoch sind, können Sie diese vorsichtig mit den Fingern nach unten drücken, bevor Sie die Masse einfüllen.
Schritt 7: Das große Finale – Backen im Ofen
Der Moment ist gekommen, die Quiche darf in den vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober- und Unterhitze. Nun beginnt der eigentliche Magie, das Zusammenspiel von Hitze und Zutaten, das aus den einzelnen Komponenten ein einheitliches, duftendes Meisterwerk macht. Das Backen dauert etwa eine Stunde, aber jeder Ofen ist anders.
Wir überwachen den Prozess gespannt. Wenn die Oberfläche goldbraun ist und die Füllung fest geworden ist, ist die Quiche bereit. Ein Zahnstocher, der in die Mitte gesteckt wird und sauber wieder herauskommt, ist die beste Methode zur Überprüfung des Gargrads. Die goldene Farbe auf dem Teigrand und die leicht aufgegangene Füllung sind Zeichen, dass die Quiche perfekt ist.
Ein kleiner Hinweis: Die Backzeit kann je nach Dicke der Spargelstangen und der Füllung variieren. Lieber ein paar Minuten länger backen, als eine wässrige Füllung zu haben. Die oberste Schicht sollte leicht gebräunt sein und die Füllung fest, aber nicht trocken.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Der Teig ist zu weich oder bricht auseinander – Dies passiert oft, wenn der Teig zu warm ist oder zu viel Fett enthält. Stellen Sie sicher, dass die Butter kalt ist und der Teig lange genug im Kühlschrank ruht. Wenn Sie den Teig in die Form drücken, arbeiten Sie mit kalten Händen.
Fehler 2: Eine wässrige Füllung – Wenn Spargel und Tomaten zu viel Saft abgeben, kann die Füllung matschig werden. Gut abtropfen lassen und eventuell die Spargelstücke kurz in der Pfanne andünsten, um überschüssige Flüssigkeit zu reduzieren. Kleine, feste Tomaten sind hier die beste Wahl.
Fehler 3: Der Boden ist matschig – Dies liegt oft daran, dass der Boden nicht vorgebacken wurde oder die Füllung zu feucht ist. Wenn Sie befürchten, dass Ihre Füllung sehr saftig wird, können Sie den Teigboden 10 Minuten vorbacken, bevor Sie die Füllung darauf geben.
Fehler 4: Die Quiche zerfällt beim Anschneiden – Wenn die Ei-Milch-Masse nicht richtig gebunden hat, wird die Füllung instabil. Achten Sie auf die richtige Menge an Eiern und Milch und stellen Sie sicher, dass alles gut verquirlt ist. Geduld beim Backen ist hier ebenfalls wichtig.
Variationen für jeden Geschmack
Vegane Variante: Ersetzen Sie die Butter im Teig durch pflanzliche Margarine und das Ei durch etwas Apfelmus. Für die Füllung verwenden Sie Seidentofu, vermischt mit Hefeflocken für einen käsigen Geschmack, und stattdessen eine pflanzliche Milchalternative.
Mediterrane Verfeinerung: Fügen Sie der Füllung gewürfelte, marinierte Artischockenherzen und einige schwarze Oliven hinzu. Ein Hauch von getrocknetem Oregano im Teig oder der Füllung rundet das Ganze ab und gibt der Quiche eine zusätzliche mediterrane Note.
Für Festtage – Luxuriöse Variante: Anstelle von Feta verwenden Sie Ziegenkäse, der eine cremigere Textur und einen intensiveren Geschmack bietet. Fügen Sie einige gebratene Garnelen oder Lachsfiletstücke zur Füllung hinzu, um die Quiche zu einem festlichen Hauptgericht zu machen.
Profi-Tipps für Quiche grüner Spargel Tomaten
Den Teig blind vorbacken: Wenn Sie befürchten, dass der Boden ungleichmäßig durchbäckt oder die Füllung zu feucht ist, können Sie den Teig vor dem Belegen für circa 10-15 Minuten bei 180°C vorbacken. Dafür den Boden mit Backpapier auslegen und mit getrockneten Hülsenfrüchten beschweren.
Spargel vorkochen: Für extra zarten Spargel, der garantiert durch ist, können Sie die Spargelstücke vor dem Schichten kurz in kochendem Salzwasser blanchieren. Nach dem Blanchieren gut abtropfen lassen und abkühlen lassen.
Kräuter frisch verwenden: Frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Thymian können die Aromen der Quiche wunderbar ergänzen. Fein gehackt können sie direkt in die Füllung oder über die fertig gebackene Quiche gestreut werden.
Die richtige Form für den perfekten Rand: Eine leicht konische Quiche-Form hilft dabei, dass sich der Rand schön nach außen wölbt und beim Backen eine attraktive Form erhält.
Die Feta-Würfel gezielt einsetzen: Statt den Feta überall zu verteilen, können einige Würfel auch gezielt auf der Oberfläche platziert werden, um beim Backen schöne, leicht gebräunte Käseinseln zu bilden.
Servier-Ideen für Quiche grüner Spargel Tomaten
Anrichten & Dekoration
Die Quiche servieren wir am besten in gleichmäßige Stücke geschnitten. Ein paar frische Basilikumblätter oder ein Klecks Crème fraîche auf jedem Stück machen optisch viel her. Auch ein paar der halbierten Cherrytomaten und grünen Spargelspitzen, die man vor dem Backen reserviert hat, können als Garnitur auf die fertige Quiche gesetzt werden.
Passende Beilagen
Zu dieser Quiche passt ein leichter, frischer Blattsalat mit einem spritzigen Zitronen-Dressing. Aber auch lockere Kartoffelpuffer oder ein einfacher grüner Salat mit cremiger Vinaigrette harmonieren wunderbar und bilden eine ausgewogene Mahlzeit.
Für besondere Anlässe
Diese Spargel-Tomaten-Quiche ist das ideale Gericht für einen Brunch mit Freunden oder ein leichtes Abendessen an einem lauen Sommerabend. Sie lässt sich hervorragend vorbereiten, was sie zu einer entspannten Wahl für Gäste macht. Für ein festlicheres Menü könnte sie als Vorspeise zusammen mit einer leichten Hummerbiskuit serviert werden oder als Teil eines Buffets.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Übrig gebliebene Quiche bewahren Sie am besten gut abgedeckt im Kühlschrank auf. Sie hält sich dort für etwa 2 bis 3 Tage. Achten Sie darauf, dass sie vollständig abgekühlt ist, bevor Sie sie abdecken, um Kondenswasserbildung zu vermeiden.
Einfrieren
Quiche lässt sich gut einfrieren, besonders wenn sie bereits gebacken und vollständig abgekühlt ist. Wir schneiden sie am besten in einzelne Portionen und wickeln jede Portion fest in Frischhaltefolie und dann noch einmal in Alufolie oder geben sie in einen gefrierfesten Behälter. So bleibt sie bis zu 2 Monate haltbar.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Zum Aufwärmen die Quiche in den vorgeheizten Backofen bei etwa 150 Grad Celsius für 10-15 Minuten geben, bis sie wieder durchgewärmt ist. Die Mikrowelle ist zwar schneller, kann aber die Konsistenz des Teiges beeinflussen. Aus dem Gefrierschrank benötigt das Aufwärmen entsprechend länger, etwa 20-30 Minuten im Ofen.
Häufig gestellte Fragen
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Kann ich auch weißen Spargel statt grünem Spargel verwenden?
Theoretisch ja, aber der Geschmack wäre ein anderer. Grüner Spargel hat eine leicht herbe, grasige Note, die perfekt zum mediterranen Flair der Tomaten und des Fetas passt. Weißer Spargel ist milder und süßlicher. Wenn Sie unbedingt weißen Spargel verwenden möchten, empfehle ich, ihn wie grünen Spargel zu behandeln und die holzigen Enden abzuschneiden. Die Garzeit könnte leicht variieren. Aber ich muss sagen, für dieses Rezept ist der grüne Spargel wirklich der Star.
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Was kann ich statt Dinkelvollkornmehl für den Teig nehmen?
Wenn Dinkelvollkornmehl nicht Ihr Favorit ist oder Sie es nicht zur Hand haben, sind Sie nicht allein damit, Teige manchmal als kleine Hürden zu empfinden! Als erste Alternative können Sie ein helleres Dinkelmehl (Type 630) verwenden, das dem Teig eine feinere Textur verleiht. Eine andere sehr gute Option ist ein normales Weizenvollkornmehl, das einen ähnlichen rustikalen Charakter mitbringt. Falls Sie gar kein Vollkornmehl mögen, können Sie auch ein klassisches Weizenmehl (Type 405) nehmen, dann wird der Teig aber etwas milder und weniger „rustikal“ im Geschmack. Für eine glutenfreie Variante könnten Sie eine gute glutenfreie Mehlmischung verwenden, das Ergebnis im Teig kann dann aber variieren.
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Wie kann ich die Quiche haltbarer machen oder einfrieren?
Die Quiche ist am frischesten, wenn sie kurz nach dem Backen gegessen wird, aber übrig gebliebene Stücke können Sie problemlos aufbewahren. Im Kühlschrank hält sie sich gut abgedeckt für etwa 2-3 Tage. Wenn Sie sie einfrieren möchten, ist das ebenfalls gut möglich. Am besten kühlen Sie die Quiche vollständig ab, schneiden sie dann in Portionen und wickeln jede Portion fest in Frischhaltefolie und anschließend in Aluminiumfolie ein. Sie hält sich im Gefrierschrank dann gut 1-2 Monate. Zum Aufwärmen legen Sie die gefrorenen oder aufgetauten Portionen am besten in den Ofen bei ca. 150°C für 15-25 Minuten, bis sie wieder durchgewärmt und knusprig sind.
