Schleimige, klebrige Bananenriegel: Das perfekte Snack-Rezept

schleimige klebrige bananenriegel

Hast du dich jemals in der Küche wiedergefunden, umgeben von einer kleinen Armee von überreifen Bananen, deren Schale schon fast schwarz ist und die süßlich-faulig duften? Genau in diesem Moment, wenn andere die braune Masse entsorgen würden, spüre ich dieses Kribbeln der Vorfreude – es ist das Signal, dass es Zeit ist, meine legendären Schleimigen, klebrigen Bananenriegel zu backen.

Diese kleinen Powerpakete sind für mich mehr als nur ein Rezept; sie sind eine Erinnerung an Omas sonntägliche Kaffeetafel, an das Gefühl von Wärme und Geborgenheit, das von der ersten Bissen ausging. Der Duft allein, der aus dem Ofen strömt, ist ein Versprechen von süßer, klebriger Glückseligkeit, das mich jedes Mal wieder in meine Kindheit zurückversetzt.

Schleimige, klebrige Bananenriegel

Schleimige, klebrige Bananenriegel

Diese einfachen und köstlichen Bananenriegel sind perfekt, um überreife Bananen zu verwerten. Sie sind feucht, klebrig und voller süßem Bananengeschmack – ein Genuss für jeden Anlass.

4.8 from 743 reviews
Prep Time 10 Minuten
Cook Time 25 Minuten
Total Time 45 Minuten
Servings 12 Portionen
Course:Dessert Cuisine:Deutsch Vegetarisch Calories:150 kcal By:ELENA
Servings
  • 3-4 reife Bananen
  • 1 Tasse brauner Zucker
  • 1 Tasse Allzweckmehl
  • 2 Eier
  • 1/2 Tasse geschmolzene Butter
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 1/4 Teelöffel Salz
  • Backen
  1. 1Ofen auf 175 °C vorheizen und eine 20x20 cm große Backform einfetten oder mit Backpapier auslegen.
  2. 2Drei bis vier überreife Bananen in einer großen Schüssel mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zu einer glatten Masse zerdrücken.
  3. 3Die geschmolzene Butter zu den zerdrückten Bananen geben und gut vermischen.
  4. 4Eine Tasse braunen Zucker und zwei Eier hinzufügen und für etwa 2-3 Minuten mit einem Handmixer oder Schneebesen aufschlagen, bis die Mischung glatter und cremiger wird.
  5. 5In einer separaten Schüssel eine Tasse Allzweckmehl, einen Teelöffel Backpulver und eine Prise Salz vermischen.
  6. 6Die trockenen Zutaten zu der feuchten Mischung geben und mit einem Holzlöffel oder Spatel nur so lange unterrühren, bis die Zutaten gerade kombiniert sind.
  7. 7Den Teig gleichmäßig in die vorbereitete Backform verteilen und die Oberfläche glatt streichen.
  8. 8Im vorgeheizten Ofen für 20-25 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist und die Ränder sich leicht von der Form lösen.
  9. 9Die Riegel nach dem Backen mindestens 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.
  10. 10Die abgekühlten Riegel in quadratische Stücke schneiden und servieren.
Category:Dessert Cuisine:Deutsch Vegetarisch
Carbohydrates 24g
Protein 2g
Fat 6g
Saturated Fat 2g
Fiber 1g
Sugar 10g
Sodium 50mg
Cholesterol 30mg

Keywords: Bananenriegel, Kuchen, Dessert, Backen, Einfach, Schnell, Überreife Bananen, Süßspeise

Verwende unbedingt sehr überreife Bananen für die beste Süße und Feuchtigkeit. Nicht zu lange rühren, sobald die trockenen Zutaten hinzugefügt wurden, um eine zarte Konsistenz zu gewährleisten. Für zusätzliche Textur können Schokoladenstückchen oder gehackte Nüsse zum Teig hinzugefügt werden. Warm mit einer Kugel Vanilleeis servieren für ein himmlisches Dessert.
Tried this recipe?
Let us know how it was!
🤍

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Unwiderstehlicher Duft: Sobald die Butter schmilzt und die Bananen sich mit dem braunen Zucker vermählen, erfüllt ein süßlich-karamelliger Duft die ganze Wohnung – ein Duft, der warme Erinnerungen weckt und Appetit auf mehr macht.
  • Perfekte Textur: Stell dir einen Riegel vor, der außen leicht knusprig ist und innen zart, feucht und herrlich klebrig – genau so, wie ein Bananenriegel sein sollte.
  • Einfachheit, die begeistert: Keine komplizierten Techniken oder exotischen Zutaten; nur pure, ehrliche Backkunst, die auch Anfänger zum Erfolg führt und den Genuss in den Vordergrund stellt.
  • Flexibilität pur: Ob pur, mit Nüssen, Schokolade oder sogar einer Prise Chili – diese Riegel lassen sich wunderbar an deinen persönlichen Geschmack anpassen und werden so immer wieder zum neuen Lieblingssnack.
  • Gefühl von Gemütlichkeit: Ein Bissen dieser Riegel ist wie eine Umarmung von innen – perfekt, um kalten Tagen etwas Wärme zu verleihen oder einfach nur, um sich selbst zu verwöhnen.

Das brauchst du

Die Magie dieser Riegel liegt in der Einfachheit und der Qualität der Zutaten. Gerade bei Bananen lohnt es sich, wirklich reife Exemplare zu wählen, denn ihre natürliche Süße und die intensive Fruchtigkeit sind das Herzstück dieses Gerichts und sorgen für die gewünschte feucht-klebrige Konsistenz. Mengenangaben findest du in der Rezeptkarte weiter unten.

  • Reife Bananen: Je brauner die Schale, desto süßer die Frucht. Diese liefern die natürliche Süße und sorgen für die herrlich feuchte Textur, die jeden Bissen zu einem Erlebnis macht.
  • Brauner Zucker: Er verleiht den Riegeln eine tiefere, karamellige Süße und eine zarte Klebrigkeit, die man bei weißem Zucker vermisst.
  • Butter: Sorgt für Reichhaltigkeit, Geschmack und hilft dabei, die Riegel schön saftig zu halten. Die geschmolzene Form lässt sie sich am besten mit den anderen Zutaten verbinden.
  • Eier: Dienen als Bindemittel und tragen zur feuchten Konsistenz bei. Zimmertemperatur ist hierbei ein kleiner, aber feiner Unterschied.
  • Allzweckmehl: Die Basis, die alles zusammenhält und den Riegeln Struktur gibt.
  • Backpulver: Sorgt für ein leichtes Aufgehen, damit die Riegel nicht zu kompakt werden.
  • Salz: Eine Prise davon ist unerlässlich, um die Süße auszubalancieren und die Aromen zu intensivieren.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Meine Auseinandersetzung mit dem Backen, dieses ständige Ausprobieren und Verbessern, hat mich immer wieder zu den unscheinbarsten Zutaten geführt. Überreife Bananen sind dabei ein Paradebeispiel. Ursprünglich aus Südamerika stammend, haben sie längst die Herzen von Bäckerinnen und Bäckern weltweit erobert, weil ihre Süße und ihr Aroma mit der Reife exponentiell zunehmen. Man sagt, die Idee, Bananen in süßen Gebäcken zu verwenden, sei im 19. Jahrhundert in den USA populär geworden, als Bananen als exotische Leckerei galten und man nach Wegen suchte, jeden Teil dieser kostbaren Frucht zu nutzen.

Was diese Riegel so zeitlos macht, ist die Fähigkeit, aus etwas scheinbar Einfachem etwas Außergewöhnliches zu schaffen. Es geht nicht nur darum, Zutaten zu mischen; es geht darum, das Potenzial zu sehen, das in einer Frucht steckt, die kurz vor dem Verfall steht. Diese Einfachheit, kombiniert mit einem Ergebnis, das fast luxuriös wirkt, macht sie zu einem beliebten Gericht quer durch alle Kulturen.

Die Entwicklung von einfachen Bananenbrot-Rezepten hin zu diesen Riegeln ist ein Zeugnis für die Evolution von Küchenpraktiken. Wo früher das Ziel war, einfach nur die süße Frucht zu verarbeiten, geht es heute darum, ein geschmackliches Erlebnis zu kreieren. Sie sind wie kleine, handliche Kuchenstücke, die man überallhin mitnehmen kann und die trotzdem das Gefühl einer liebevollen, hausgemachten Köstlichkeit vermitteln. Ein Hauch von Nostalgie, verpackt in eine klebrige Umarmung.

So bereitest du schleimige klebrige bananenriegel zu

Schritt 1: Die warme Begrüßung für den Ofen

Bevor wir überhaupt die Bananen zähmen, muss unser Ofen auf Temperatur gebracht werden. Heize ihn auf 175 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vor. Dies ist kein kleiner Schritt, sondern die Einleitung in die Welt der Wärme, die unsere Riegel gleich empfangen werden. Gleichzeitig schnappst du dir eine quadratische Backform, idealerweise eine mit etwa 20×20 Zentimetern. Fette diese Form nun großzügig mit Butter aus oder kleide sie sorgfältig mit Backpapier aus. Diese sorgfältige Vorbereitung ist dein Garant dafür, dass sich die klebrige Pracht später leicht aus der Form lösen lässt und keine einzige süße Ecke verloren geht.

Schritt 2: Das Bananen-Chaos in pure Glückseligkeit verwandeln

Nun kommen die Stars ins Spiel: drei bis vier überreife Bananen. Leg sie in eine ausreichend große Schüssel. Deine Mission ist es nun, sie mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zu einer homogenen, glatten Masse zu zerdrücken. Es ist wichtig, dass keine größeren Fruchtstücke mehr zu sehen sind. Denk daran, je reifer die Bananen, desto süßer und feuchter wird das Endergebnis. Diese Masse ist die weiche, süße Seele deiner späteren Riegel.

Ein ehrlicher Tipp: Wenn deine Bananen auch nur ein bisschen grün sind, lass sie noch ein, zwei Tage liegen. Das Warten lohnt sich für die Intensität des Geschmacks und die Textur, die du erreichen wirst.

Schritt 3: Die Butter-Bananen-Fusion

Gieße nun die exakt abgemessene geschmolzene Butter zu den zerdrückten Bananen. Rühre alles behutsam um, bis Butter und Bananenmasse eine perfekte Einheit bilden. Es dürfen keine Ölpfützen zu sehen sein, sondern eine gleichmäßige, leicht glänzende Mischung. Diese Verbindung ist der erste Schritt zur Reichhaltigkeit und zur Saftigkeit deiner Riegel. Sie bereitet die Basis für die kommenden süßen Aromen vor.

Schritt 4: Der Tanz von Zucker und Ei

Jetzt ist es Zeit, für die Süße und das Bindeglied zu sorgen. Gib eine Tasse braunen Zucker und die beiden Eier zur Bananen-Butter-Mischung. Schlage diese Kombination nun für etwa 2 bis 3 Minuten mit einem Handmixer oder kräftig mit einem Schneebesen auf. Du wirst bemerken, wie die Masse heller und cremiger wird. Dieses Aufschlagen ist wichtig, denn es sorgt nicht nur für die richtige Konsistenz, sondern auch für die wunderbare Süße und Textur, die deine Riegel so unwiderstehlich machen wird.

Achtung: Wenn du eine Waage hast, wiege den braunen Zucker ab. Das sorgt für eine noch präzisere Süße und Klebrigkeit, gerade bei diesem Rezept!

Schritt 5: Die trockene Harmonie

Während die feuchten Zutaten ihren Tanz vollenden, widmen wir uns den trockenen. Mische in einer separaten Schüssel eine Tasse Allzweckmehl, einen Teelöffel Backpulver und eine kleine Prise Salz. Rühre diese drei kurz und sorgfältig durch, damit das Backpulver und das Salz gleichmäßig verteilt sind. Dieser Schritt mag klein erscheinen, aber er ist entscheidend dafür, dass deine Riegel gleichmäßig aufgehen und das Salz seine Aufgabe erfüllt, die Süße zu verfeinern.

Schritt 6: Das sanfte Zusammentreffen

Nun ist der Moment gekommen, die trockene und die feuchte Welt zu vereinen. Gieße die vorbereitete Mehlmischung zur Bananenmasse in die große Schüssel. Verwende nun einen Holzlöffel oder einen Spatel, um alles vorsichtig zu einer Einheit zu falten. Es ist entscheidend, hier nicht zu lange zu rühren – gerade so lange, bis die trockenen Zutaten gerade eben noch sichtbar sind. Ein leicht klumpiger Teig ist hier genau das Richtige, um die Feuchtigkeit der schlüpfrigen Bananenriegel zu bewahren und eine zähe Konsistenz zu vermeiden.

Was ich dabei gelernt habe: Zu langes Rühren entwickelt das Gluten im Mehl zu stark, was die Riegel zäh machen kann. Weniger ist hier oft mehr, um die gewünschte mürbe, feuchte Textur zu erzielen.

Schritt 7: Die Backform als Wiege

Nimm deinen vorbereiteten Teig und verteile ihn nun gleichmäßig in der eingefetteten oder mit Backpapier ausgelegten Backform. Nutze deinen Spatel oder Löffel, um die Oberfläche glatt zu streichen. Dies ist wichtig, damit die Riegel später gleichmäßig backen und eine ansprechende Oberfläche haben. Sie liegen nun bereit, bereit, in die Hitze ihres Ofens einzutauchen und sich in köstliche Riegel zu verwandeln.

Schritt 8: Das Backen – Vom Teig zur Köstlichkeit

Schiebe die Form vorsichtig in den vorgeheizten Ofen. Die Backzeit beträgt etwa 20 bis 25 Minuten. Du weißt, dass sie fertig sind, wenn die Oberfläche goldbraun ist und die Ränder sich beginnen, leicht von der Form zu lösen. Ein sanfter Druck auf die Mitte sollte dazu führen, dass die Oberfläche zurückfedert. Das sind die Zeichen, dass deine Riegel innen gar und außen perfekt gebacken sind und bereit für den nächsten Schritt – das Abkühlen.

Profi-Tipp: Jede Ofentemperatur ist ein bisschen anders. Behalte deine Riegel nach 18 Minuten im Auge, um sicherzustellen, dass sie nicht zu dunkel werden.

Schritt 9: Geduld ist eine Tugend, Klebrigkeit das Ziel

Nachdem die Riegel die Hitze des Ofens hinter sich gebracht haben, ist Geduld gefragt. Lasse sie mindestens 10 Minuten in der Form abkühlen. Diese Ruhephase ist wichtig, damit sie sich setzen können. Anschließend nimmst du die Form aus dem Ofen und stürzt die Masse vorsichtig auf ein Kuchengitter. Lasse die Riegel nun vollständig auskühlen. Erst wenn sie wirklich kalt sind, schneidest du sie in gleichmäßige quadratische Stücke. Das vollständige Abkühlen ist essenziell, damit die klebrige, schwere Textur optimal zur Geltung kommt und die Riegel nicht zerfallen.

Der entscheidende Moment: Wenn du die Riegel heiß schneidest, werden sie auseinanderfallen und ihre klebrige Herrlichkeit verlieren. Warte, bis sie vollständig abgekühlt sind, dann kannst du präzise Schnitte machen und die perfekte Textur genießen.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Ungeduld mit den Bananen. Der häufigste Fehler ist, zu früh zu backen. Wenn die Bananen nicht überreif genug sind, fehlen ihnen die intensive Süße und die notwendige Feuchtigkeit. Deine Riegel werden dann nicht nur weniger süß, sondern auch trockener. Gib den Bananen die Zeit, die sie brauchen; die braune Schale ist dein Zeichen für höchste Reife und Geschmacksexplosion.

Fehler 2: Zu viel Rühren. Viele denken, dass ein glatter Teig immer besser ist. Beim Backen von Riegeln ist das aber anders. Wenn du die trockenen Zutaten zu lange mit den feuchten vermischst, entwickelst du zu viel Gluten. Das macht die Riegel zäh und gummiartig, anstatt herrlich feucht und klebrig. Höre auf, sobald die Mehlspuren gerade verschwunden sind.

Fehler 3: Zu frühes Schneiden. Das Auskühlen lassen ist wirklich kein optionaler Schritt. Wenn die Riegel noch warm sind, ist die Struktur noch instabil und die klebrige Masse ist flüssiger. Schneidest du sie zu früh, zerfallen sie zu einem Haufen Matsch. Gib ihnen auf dem Kuchengitter die Zeit, sich zu festigen, damit du saubere, köstliche Riegel erhältst.

Fehler 4: Die falsche Butter. Es mag banal klingen, aber die Butter sollte wirklich geschmolzen sein und nicht nur zimmerwarm. Geschmolzene Butter verbindet sich besser mit den feuchten Zutaten und sorgt für eine gleichmäßigere Verteilung der Fettigkeit, was die Feuchtigkeit und den Geschmack deiner Riegel maßgeblich beeinflusst.

Variationen für jeden Geschmack

Für die Schokoladenliebhaber: Füge dem Teig vor dem Backen eine Tasse Schokoladenstückchen hinzu. Dunkle, Milch- oder weiße Schokolade – was immer dein Herz begehrt. Die geschmolzenen Stückchen in den warmen, klebrigen Riegeln sind eine Offenbarung, eine süße Überraschung in jedem Bissen.

Die Nussige Variante: Eine halbe Tasse gehackte Walnüsse oder Pekannüsse verleiht den Riegeln nicht nur einen angenehmen Biss, sondern auch ein herrlich nussiges Aroma, das wunderbar mit der Süße der Banane harmoniert. Streue sie einfach unter den Teig, bevor du ihn in die Form gibst.

Ein Hauch von Exotik: Eine halbe Tasse Kokosraspeln, unter den Teig gemischt, bringt eine tropische Note und eine zusätzliche Textur. Für ein noch intensiveres Aroma kannst du die Kokosraspeln sogar kurz in der Butter anrösten, bevor du sie hinzufügst.

Profi-Tipps für schleimige klebrige bananenriegel

Die Kunst der Bananenwahl: Es mag offensichtlich klingen, aber die Reife der Bananen ist hier wirklich alles. Suche nach Bananen, die so braun sind, dass du sie fast nicht mehr essen würdest. Ihre natürliche Süße und ihr intensives Aroma sind unübertroffen und machen den Unterschied zwischen einem guten und einem absolut perfekten Riegel.

Die Butter-Balance: Achte darauf, die Butter wirklich vollständig zu schmelzen, bevor du sie hinzufügst. Sie sollte flüssig sein und sich mühelos mit den Bananen vermischen. Das sorgt für die richtige Konsistenz und verhindert ölige Schichten in deinen Riegeln.

Nicht übermixen, bitte!: Das ist ein Mantra für feuchte, zarte Gebäcke. Sobald das Mehl hinzugefügt wird, rühre nur so lange, bis die Zutaten gerade eben verbunden sind. Ein paar kleine Mehlspuren sind besser als ein übermäßig gemischter Teig, der zu zähen Riegeln führt.

Die Abkühl-Geduldsprobe: Nimm dir die Zeit, die Riegel vollständig auskühlen zu lassen, bevor du sie schneidest. Das ist entscheidend für die Textur. Sie setzen sich in dieser Zeit und lassen sich dann sauber portionieren, was ihre klebrige Herrlichkeit erst zur Geltung bringt.

Der Ofen-Check: Behalte deine Riegel gegen Ende der Backzeit im Auge. Jeder Ofen ist anders, und eine leichte Abweichung kann den Unterschied zwischen perfekt gebacken und leicht verbrannt bedeuten. Ein Zahnstocher-Test ist auch hier Gold wert – wenn er sauber herauskommt, sind sie fertig.

Servier-Ideen für schleimige klebrige bananenriegel

Anrichten & Dekoration

Wenn die Riegel vollständig abgekühlt sind, schneide sie in gleichmäßige Quadrate. Ein leichter Puderzuckerguss oder ein paar frische Beeren als Garnitur auf dem Teller machen aus einem einfachen Riegel eine kleine Sünde. Du kannst sie auch mit einer Prise Zimt oder Kakaopulver bestreuen, um das Aroma zu intensivieren.

Passende Beilagen

Diese Riegel sind allein schon ein Genuss, aber mit einer Kugel cremigen Vanilleeis werden sie zu einem himmlischen Dessert. Ein Klecks frisch geschlagene Sahne passt ebenfalls wunderbar und mildert die Süße ab. Auch eine Tasse guter Kaffee oder ein aromatischer Tee sind die perfekten Begleiter, um den Geschmack zu unterstreichen.

Für ein noch aufwendigeres Dessert könntest du die Riegel leicht erwärmen und mit einer warmen Karamellsauce übergießen. Die Kombination aus warmem, klebrigem Gebäck und flüssiger Karamellsoße ist schlichtweg unwiderstehlich und macht sie zu einem Highlight auf jeder Dessertkarte.

Für besondere Anlässe

Diese Bananenriegel sind perfekt für einen gemütlichen Nachmittagstee oder als süßer Abschluss eines Sonntagsessens. Sie eignen sich auch hervorragend für ein Picknick oder als kleine Aufmerksamkeit für Freunde. Wenn du sie mit Nüssen oder Schokolade verfeinerst, werden sie zu einem festlichen Genuss für jede Party.

Für eine festliche Note kannst du sie auch in kleine Tüten verpacken und mit einem schönen Band verschnüren. So werden sie zu einem wunderbaren Mitbringsel, das jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Denk an Geburtstage, Feiertage oder einfach nur als Geste der Wertschätzung – diese Riegel kommen immer gut an.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Die abgekühlten Bananenriegel sollten in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden, um ihre Feuchtigkeit zu bewahren. Bei Raumtemperatur halten sie sich so problemlos für etwa 3 Tage frisch und lecker. Achte darauf, dass der Behälter gut verschlossen ist, damit sie keine Fremdgerüche annehmen.

Einfrieren

Ja, diese Riegel lassen sich hervorragend einfrieren! Wickle einzelne Riegel oder kleinere Portionen sorgfältig in Frischhaltefolie und dann zusätzlich in Alufolie. So sind sie gut vor Gefrierbrand geschützt und halten sich im Gefrierschrank bis zu 3 Monate. Das ist praktisch, wenn du einfach mal eine süße Reserve haben möchtest.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Wenn du die gefrorenen Riegel genießen möchtest, nimm sie am besten über Nacht aus dem Gefrierschrank und lasse sie im Kühlschrank auftauen. Alternativ kannst du sie kurz in der Mikrowelle erwärmen – achte aber darauf, sie nicht zu überhitzen, damit sie nicht zäh werden. Im Ofen bei niedriger Temperatur (ca. 150°C) für 5-10 Minuten aufgewärmt, behalten sie ihre wunderbare Konsistenz am besten. Das Aufwärmen weckt die Aromen und die klebrige Textur wieder zum Leben.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie wähle ich die besten Bananen aus, damit meine Riegel schön klebrig werden?

    Die Magie der klebrigen Bananenriegel liegt tatsächlich in der Reife der Bananen. Suche nach Exemplaren, deren Schale fast vollständig schwarz ist und die weich sind. Diese überreifen Bananen enthalten den höchsten Zuckergehalt und die größte Menge an Feuchtigkeit, was sie perfekt für dieses Rezept macht. Grünliche oder nur leicht gesprenkelte Bananen sind nicht süß genug und liefern nicht die gewünschte Textur. Mit wirklich reifen Bananen erzielst du die süßesten und feuchtesten Riegel.

  2. Meine Riegel sind nach dem Backen etwas zu trocken geworden. Was habe ich falsch gemacht und wie vermeide ich das beim nächsten Mal?

    Wenn deine Riegel zu trocken geworden sind, gibt es meist zwei Hauptursachen: Entweder waren die Bananen nicht reif genug und lieferten nicht genügend Feuchtigkeit, oder du hast den Teig zu lange gerührt, nachdem die trockenen Zutaten hinzugefügt wurden. Zu langes Rühren entwickelt das Gluten im Mehl und macht das Gebäck zäh und trocken. Beim nächsten Mal achte darauf, die trockenen Zutaten nur so lange zu verrühren, bis gerade keine Mehlspuren mehr sichtbar sind, und verwende unbedingt sehr reife Bananen. Auch eine leichte Reduzierung des Mehls um einen Esslöffel kann helfen.

  3. Kann ich dieses Rezept für schleimige, klebrige Bananenriegel auch vegan oder glutenfrei zubereiten?

    Ja, das ist definitiv möglich! Für eine vegane Variante kannst du die Eier durch einen sogenannten “Leinsamen-Ei” (1 EL gemahlene Leinsamen mit 3 EL Wasser verrührt und 10 Minuten quellen gelassen) oder durch etwas Apfelmus ersetzen. Die Butter kann durch vegane Margarine oder Kokosöl ersetzt werden. Für eine glutenfreie Version tauschst du das Allzweckmehl gegen eine gute glutenfreie Mehlmischung aus. Beachte, dass sich die Textur dadurch leicht verändern kann, aber das Ergebnis wird trotzdem köstlich sein. Probiere es aus!

Similar Posts

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *