Cremige Garnelen Spaghetti – Kinderleicht Selbst Machen

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Der Duft von frischer Pasta, umspielt von einer samtigen Sauce, die nach Meer und einem Hauch von Knoblauch duftet – das ist für mich der Inbegriff von purem Wohlbefinden. Es sind diese Momente, die mich zurückversetzen, in eine Zeit, als die Küche meiner Großmutter das Epizentrum des Lebens war und jeder Kochversuch mit ihr ein Abenteuer. Jeder Handgriff, jedes Schnippeln, jedes Rühren war ein gemeinsames Ritual, das in den unwiderstehlichsten Aromen endete.

Heute, Jahre später, sitze ich oft selbst in meiner Küche und versuche, dieses Gefühl der Wärme und Geborgenheit neu zu erschaffen. Dieses Gericht, das ich liebevoll “Cremige Garnelen Spaghetti – Kinderleicht Selbst Machen” nenne, ist mehr als nur ein Rezept; es ist eine Brücke zu diesen Erinnerungen, eine Hommage an die Einfachheit und den Genuss, der uns oft im Alltag verloren geht. Es ist ein Versprechen: dass wahres Glück auf dem Teller liegt, wenn wir uns die Zeit nehmen, es mit Liebe zuzubereiten.

Cremige Garnelen Spaghetti – Kinderleicht Selbst Machen

Cremige Garnelen Spaghetti – Kinderleicht Selbst Machen

Die cremige Sauce verbindet saftige, goldbraun angebratene Garnelen mit zart schmelzendem Frischkäse – ein reichhaltiges, aber zugleich leichtes Mundgefühl mit feinen Knoblauch- und Sahnenoten, das sofort Lust macht. Die Spaghetti werden nach Packungsanweisung gekocht und dann auf dem Herd mit der schnellen Pfannensoße vereint (in nur etwa 30 Minuten), sodass jede Gabel cremig-käsig ist; hervorragend mit einem frischen grünen Salat oder knusprigem Knoblauchbrot.

4.8 from 672 reviews
Prep Time 10 Minuten
Cook Time 20 Minuten
Total Time 30 Minuten
Servings 4 Portionen
Course:Dinner Cuisine:Deutsch Vegetarisch Calories:450 kcal By:ELENA
Servings
  • 400 g Spaghetti, vorzugsweise aus Hartweizengrieß
  • 300 g Garnelen, geschält und entdarmt
  • 200 g Frischkäse
  • 100 ml Sahne
  • 2 Zehen Knoblauch, fein gehackt
  • 1 Zwiebel, klein gewürfelt
  • 2 EL Olivenöl
  • Frische Petersilie oder Basilikum, gehackt, als Garnitur
  • Salz und Pfeffer, zum Abschmecken
  • Pfannenrezept
  1. 1Bringen Sie einen großen Topf mit stark gesalzenem Wasser zum Kochen und kochen Sie die 400 g Spaghetti nach Packungsangabe al dente (ca. 8–10 Min), dabei 1–2 Schöpfkellen Nudelwasser zurückbehalten und die Pasta abgießen.
  2. 2Erhitzen Sie 2 EL Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze, die klein gewürfelte Zwiebel 2–3 Minuten glasig schwitzen und den fein gehackten Knoblauch 30–45 Sekunden zugeben, bis er duftet (nicht braun werden lassen).
  3. 3Anbraten: Garnelen trocken tupfen, leicht salzen und bei hoher Hitze 1–2 Minuten pro Seite braten, bis sie opak sind und leichte Röstaromen haben; ich nehme sie dann kurz heraus, damit sie nicht weitergaren.
  4. 4Sauce zubereiten: Hitze reduzieren, 200 g Frischkäse (Zimmertemperatur) und 100 ml Sahne in die Pfanne geben und vorsichtig 2–3 Minuten einrühren, bis eine glatte, cremige Sauce entsteht; bei Bedarf eine Schöpfkelle Nudelwasser einrühren, um die Sauce zu emulgieren.
  5. 5Vermengen: Spaghetti und Garnelen zurück in die Pfanne geben und 1–2 Minuten sanft schwenken, damit die Nudeln die Sauce aufnehmen und alles gleichmäßig bedeckt ist; die Konsistenz mit etwas Nudelwasser einstellen.
  6. 6Abschmecken & Servieren: Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer final abschmecken, mit gehackter Petersilie oder Basilikum bestreuen und sofort servieren – ich empfehle dazu einen knackigen grünen Salat oder knuspriges Knoblauchbrot.
Category:Dinner Cuisine:Deutsch Vegetarisch
Carbohydrates 40g
Protein 25g
Fat 25g
Saturated Fat 10g
Fiber 2g
Sugar 2g
Sodium 700mg
Cholesterol 150mg

Keywords: Cremige Garnelen Spaghetti, Pasta mit Garnelen, schnelle Pasta, einfache Rezepte, italienische Küche

Tipp: Für mehr Glanz und Bindung am Ende ein kleines Stück kalte Butter einrühren oder einen Spritzer Zitronensaft für Frische hinzufügen. Es ist normal, wenn die Sauce zunächst etwas dünn wirkt – sie bindet beim Ruhen und nachdem das Nudelwasser eingearbeitet ist.
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Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Sofortiges Glücksgefühl: Schon beim ersten Bissen spürst du, wie die cremige Sauce die Spaghetti umschmeichelt und die saftigen Garnelen einen Hauch von Ozean mitbringen – ein Gaumenschmaus, der jeden Tag zum Feiertag macht.
  • Blitzschnell auf dem Tisch: Wenn die Zeit knapp ist, ist dieses Gericht dein Retter. In nur 30 Minuten zauberst du ein Essen, das aussieht und schmeckt, als käme es aus einem Sternerestaurant.
  • Familienfreundlich Deluxe: Selbst die kleinen Esser werden begeistert sein. Die milden Aromen und die cremige Konsistenz sind unwiderstehlich, und die Garnelen lassen sich auf Wunsch auch mal verstecken.
  • Die Magie der einfachen Zutaten: Kein komplizierter Schnickschnack, nur frische, ehrliche Zutaten, die in der richtigen Kombination zu etwas wahrhaft Besonderem werden – ein Beweis dafür, dass gutes Essen keine Geheimnisse braucht.
  • Flexibel wie das Leben selbst: Ob mit etwas mehr Knoblauch für die Mutigen oder einer vegetarischen Variante – dieses Gericht passt sich dir an und wird so immer wieder neu und aufregend.

Das brauchst du

Die Wahl der richtigen Zutaten ist hier der Schlüssel zu einem Ergebnis, das dich begeistern wird. Es sind oft die kleinen Dinge – die Frische der Garnelen, die Cremigkeit des Frischkäses –, die den Unterschied machen und diesem Gericht seine Seele verleihen. Wenn du auf Qualität achtest, wird dich das Gericht umso mehr belohnen.

  • Spaghetti: Sie sind das Fundament, die perfekte Leinwand für unsere cremige Sauce. Am besten eignen sich Spaghetti aus Hartweizengrieß, die schön bissfest bleiben.
  • Garnelen: Sie bringen das maritime Aroma und die zarte Textur, die dieses Gericht so besonders machen. Frisch und gut geklärt sind sie die Stars.
  • Frischkäse: Er ist das Geheimnis der samtigen Konsistenz und sorgt für eine wunderbare Bindung, ohne zu schwer zu werden.
  • Sahne: Ein Hauch Sahne verleiht der Sauce Fülle und macht sie unwiderstehlich cremig. Achte auf einen guten Fettgehalt, damit nichts gerinnt.
  • Knoblauch & Zwiebel: Die aromatische Basis, die jedem Gericht Tiefe verleiht und die Frische der Meeresfrüchte wunderbar unterstreicht.
  • Olivenöl: Für das Anbraten und als Hauch von mediterranem Flair, der die Aromen abrundet.
  • Frische Kräuter: Petersilie oder Basilikum bringen Farbe, Frische und ein kleines Extra an Raffinesse.
  • Salz & Pfeffer: Die unverzichtbaren Gewürze, die jedes Aroma hervorheben und für das perfekte Gleichgewicht sorgen.

Alle genauen Mengenangaben findest du wie gewohnt in der Rezeptkarte. Hier geht es um das Verständnis und die Liebe zum Detail.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Diese Art von Pasta-Gericht hat ihre Wurzeln tief in der italienischen Küche, dort, wo einfache Zutaten zu wahren Geschmacksexplosionen verschmelzen. Es ist die Kunst, aus wenigen, aber hochwertigen Komponenten etwas Besonderes zu schaffen. Die Idee, Pasta mit Meeresfrüchten und einer cremigen Sauce zu kombinieren, ist ein klassischer Ausdruck der kulinarischen Tradition der Küstenregionen Italiens.

Im Laufe der Zeit hat sich dieses Gericht aber auch in vielen anderen Ländern etabliert und wurde an lokale Geschmäcker angepasst. Die Grundidee – die Verbindung von Pasta mit cremiger Sauce und proteinreichem Element – ist so universell und anpassungsfähig, dass sie sich zu einem globalen Liebling entwickelt hat. Hier geht es um die Essenz von Komfortessen, das gleichzeitig elegant und einfach ist.

Was dieses Gericht zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, puren Genuss zu liefern, ohne überladen zu wirken. Es ist das perfekte Beispiel dafür, wie gut die Kombination von Kohlenhydraten, Proteinen und cremigen Elementen schmecken kann. Die Einfachheit der Zubereitung, gepaart mit dem luxuriösen Gefühl auf der Zunge, macht es zu einem Gericht, das man immer wieder gerne kocht und genießt.

So bereitest du creamy shrimp spaghetti easy make zu

Schritt 1: Die Nudel-Vorbereitung – Mehr als nur kochen

Beginne damit, einen großen Topf mit reichlich Wasser zu füllen und es kräftig zu salzen. Das ist entscheidend, denn die Pasta selbst soll bereits Geschmack mitbringen. Stell dir vor, das Wasser ist das Meer, in dem die Spaghetti schwimmen und sich mit seinen Aromen vollsaugen.

Während das Wasser zum Kochen gebracht wird, ist es Zeit für die Spaghetti. Sie werden nach Packungsangabe al dente gekocht – das bedeutet, sie sollten noch einen leichten Biss haben. Das ist wichtig, damit sie später in der Sauce nicht zerfallen und ihre Textur behalten. Bevor du sie abgießt, schnappe dir unbedingt ein bis zwei Schöpfkellen von diesem stärkehaltigen Nudelwasser. Es ist flüssiges Gold, das später für die magische Emulsion unserer Sauce sorgt.

Schritt 2: Die aromatische Basis – Duftendes Erwachen

Jetzt wird die Pfanne heiß gemacht, am besten mit etwas gutem Olivenöl. Die Hitze sollte mittel bis hoch sein, damit die Zwiebeln schön glasig werden, ohne zu bräunen. Dies ist der Moment, in dem die süßlichen Aromen der Zwiebeln freigesetzt werden und den Grundstein für die Komplexität der Sauce legen.

Sobald die Zwiebeln weich und durchscheinend sind, gibst du den fein gehackten Knoblauch hinzu. Achtung: Der Knoblauch darf nicht zu lange braten, sonst wird er bitter. Nur 30 bis 45 Sekunden reichen aus, bis sein verführerischer Duft die ganze Küche erfüllt. Das ist die Kunst des richtigen Timings, die aus einem guten Gericht ein herausragendes macht.

Tipp: Wenn du eine mildere Knoblauch-Note möchtest, kannst du den Knoblauch auch etwas später zur Zwiebel geben oder sogar die zerdrückte Zehe nur kurz mit anbraten lassen und dann entfernen.

Schritt 3: Garnelen-Perfektion – Der kurze, heiße Auftritt

Die Garnelen sind der Star dieser Show und sie brauchen nur einen kurzen Moment auf der Bühne. Tupfe sie gründlich trocken – das ist unerlässlich, damit sie schön anbraten und nicht dämpfen. Erst kurz vor dem Braten leicht salzen.

Nun ab in die heiße Pfanne damit! Bei hoher Hitze werden sie nur für etwa 1 bis 2 Minuten pro Seite gebraten. Sie sollten gerade eben ihre rosafarbene, opake Konsistenz erreichen und leichte Röstspuren zeigen. Ich nehme sie dann sofort aus der Pfanne, damit sie nicht weitergaren und zäh werden. Das ist der entscheidende Trick für saftige Garnelen.

Achtung: Überschreite die Bratzeit nicht! Zu lange gegarte Garnelen entwickeln eine gummiartige Konsistenz, die wir unbedingt vermeiden wollen.

Schritt 4: Die Sauce entsteht – Samtige Umarmung

Nun ist die Hitze in der Pfanne etwas herunterzuschalten. Gib den Frischkäse, der Zimmertemperatur haben sollte, und die Sahne hinzu. Vorsichtig rühren, bis sich alles zu einer glatten, cremigen Masse verbindet. Das dauert nur etwa 2 bis 3 Minuten.

Wenn die Sauce anfangs etwas zu dickflüssig erscheint, ist das kein Problem. Nimm nun eine Kelle des aufbewahrten Nudelwassers und rühre es langsam ein. Die Stärke im Wasser hilft, die Sauce perfekt zu emulgieren und ihr eine seidige, glatte Konsistenz zu geben, die jede einzelne Nudel umschmeichelt. Das ist Magie in Aktion!

Ein ehrlicher Tipp: Die Verwendung von Frischkäse auf Zimmertemperatur ist wirklich wichtig. Er lässt sich so viel leichter und gleichmäßiger in die Sauce einrühren, ohne Klümpchen zu bilden.

Schritt 5: Das große Finale – Alles kommt zusammen

Nun ist es Zeit, die vorgekochten Spaghetti und die angebratenen Garnelen zurück in die Pfanne zur cremigen Sauce zu geben. Alles vorsichtig, aber gründlich vermengen, damit jede einzelne Nudel von der köstlichen Sauce ummantelt wird und die Garnelen sich harmonisch einfügen.

Das Schwenken dauert nur etwa 1 bis 2 Minuten. Hierbei nehmen die Nudeln die Sauce auf und die Aromen verbinden sich perfekt. Falls die Konsistenz noch nicht ganz stimmt, kannst du auch hier noch einen kleinen Schuss Nudelwasser hinzufügen, um die gewünschte Cremigkeit zu erreichen. Lass es dir schmecken!

Was ich dabei gelernt habe: Geduld ist hier nicht gefragt – das schnelle Vermengen sorgt dafür, dass die Pasta die Sauce aufnimmt, ohne matschig zu werden.

Schritt 6: Abschmecken und Servieren – Der krönende Abschluss

Bevor du das Gericht servierst, ist der Moment des Abschmeckens gekommen. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen. Sei mutig, aber probiere immer wieder zwischendurch, um den perfekten Punkt zu treffen.

Das Gericht wird nun sofort auf vorgewärmten Tellern oder in einer schönen Servierschüssel angerichtet. Bestreue es mit reichlich gehackter frischer Petersilie oder Basilikum. Das gibt nicht nur Farbe, sondern auch eine herrliche Frische, die die Reichhaltigkeit der Sauce ausbalanciert. Ein kleiner Tupfer guten Olivenöls rundet das Ganze ab.

Der entscheidende Moment: Ein Spritzer Zitronensaft kurz vor dem Servieren kann Wunder wirken und hebt die Aromen der Garnelen nochmals hervor.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Zähe Garnelen. Das passiert, wenn sie zu lange in der Pfanne liegen. Sie brauchen nur einen kurzen, intensiven Hitzeauftritt, um saftig zu bleiben. Denke daran: Lieber zu kurz als zu lang braten.

Fehler 2: Eine wässrige oder geronnene Sauce. Das liegt oft an kalten Zutaten, die direkt in die heiße Pfanne kommen, oder am falschen Verhältnis von Nudelwasser. Achte darauf, dass Frischkäse und Sahne Zimmertemperatur haben und verwende das Nudelwasser als Emulgator.

Fehler 3: Matschen Nudeln. Wenn die Spaghetti zu lange kochen oder zu lange in der Sauce liegen, verlieren sie ihren Biss. Al dente ist hier das Zauberwort, und das schnelle Vermengen am Ende ist entscheidend.

Fehler 4: Fehlende Würze. Manchmal liegt das Problem nicht in der Zubereitung, sondern im Abschmecken. Hab keine Angst, Salz und Pfeffer großzügig zu verwenden und probiere zwischendurch, um sicherzustellen, dass jedes Aroma zur Geltung kommt.

Variationen für jeden Geschmack

Die vegane Verwandlung: Ersetze die Sahne durch eine pflanzliche Alternative wie Kokosmilch (nicht die fettarme!) oder Hafer-Sahne und verwende einen veganen Frischkäse. Die Garnelen weichen dann gebratenen Pilzen oder geröstetem Tofu. Hier ist etwas Experimentierfreude gefragt, um die perfekte Balance zu finden.

Die leichte Variante mit Spinat: Für ein leichteres Gericht kannst du einen Teil der Sahne durch griechischen Joghurt ersetzen oder einfach mehr frisches Gemüse wie Spinat unterheben, der in der heißen Sauce zusammenfällt. Das gibt Farbe und zusätzliche Nährstoffe, ohne die Cremigkeit zu beeinträchtigen.

Der Luxus-Aufschlag: Wenn du das Gericht für einen besonderen Anlass zubereitest, kannst du statt Garnelen auch Flusskrebsschwänze oder sogar kleine Jacobsmuscheln verwenden. Ein Hauch von Trüffelöl kurz vor dem Servieren verleiht eine unvergleichliche Raffinesse.

Profi-Tipps für creamy shrimp spaghetti easy make

Das Geheimnis des Nudelwassers: Dieses stärkehaltige Kochwasser ist nicht nur zum Verdünnen da. Es bindet die Sauce und sorgt für eine wunderbar samtige Emulsion, die sich perfekt an die Pasta schmiegt. Spare immer etwas davon auf!

Garnelen-Trockentupfen-Trick: Das klingt simpel, macht aber einen Riesenunterschied. Trockene Garnelen braten besser an, bekommen eine schöne Farbe und eine angenehme Textur, anstatt zu kochen.

Frischkäse auf Temperatur bringen: Lass den Frischkäse wirklich auf Zimmertemperatur kommen. Das erleichtert das Vermischen ungemein und verhindert Klümpchenbildung. Deine Sauce wird es dir danken.

Knoblauch-Timing: Gib den Knoblauch erst in die Pfanne, wenn die Zwiebeln schon leicht glasig sind und brate ihn nur kurz an. So entfaltet er sein volles Aroma, ohne bitter zu werden.

Der finale Kick: Ein Stück eiskalte Butter oder ein Spritzer frisch gepresster Zitronensaft kurz vor dem Servieren bringt Glanz, bindet die Sauce nochmals und hebt die Aromen. Das ist der letzte Schliff, der den Unterschied macht.

Servier-Ideen für creamy shrimp spaghetti easy make

Anrichten & Dekoration

Serviere die Spaghetti am besten in tiefen, vorgewärmten Tellern. Drehe die Nudeln mit einer Gabel und einer kleinen Schöpfkelle zu einem lockeren Nest in der Mitte des Tellers. Platziere die Garnelen kunstvoll darauf und übergieße alles mit der restlichen cremigen Sauce, sodass sie sich über die Nudeln und Garnelen ergießt. Ein großzügiges Bestreuen mit frisch gehackter Petersilie oder Basilikum sorgt für einen frischen Farbtupfer. Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer darüber – das Auge isst mit!

Passende Beilagen

Zu dieser reichhaltigen Pasta passt wunderbar ein frischer, knackiger grüner Salat. Eine leichte Vinaigrette, vielleicht mit Zitrone oder einem Hauch von Honig, balanciert die Cremigkeit der Sauce perfekt aus. Geröstetes Gemüse wie grüner Spargel, Brokkoli oder Zuckerschoten, die nur kurz angebraten werden, um ihre Bissfestigkeit zu behalten, sind ebenfalls eine hervorragende Ergänzung. Und wer es klassisch mag, greift zu knusprigem Knoblauchbrot oder einem Stück Baguette zum Aufnehmen der köstlichen Sauce.

Für besondere Anlässe

Obwohl dieses Gericht unglaublich einfach zuzubereiten ist, hat es eine Eleganz, die es perfekt für besondere Anlässe macht. Für ein romantisches Abendessen zu zweit richte die Pasta auf zwei schönen Tellern an und garniere sie besonders liebevoll. Wenn du Gäste erwartest, kannst du die Pasta sogar schon vorbereiten und kurz vor dem Servieren fertigstellen. Eine Flasche eines trockenen Weißweins, wie ein Pinot Grigio oder ein Sauvignon Blanc, rundet das Menü ab und macht diesen Abend unvergesslich.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Sollten wider Erwarten Reste übrigbleiben, bewahre sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Idealerweise verwendest du dafür Glasbehälter, da diese keine Gerüche annehmen. So aufbewahrt, halten sich die Reste für etwa 2 bis 3 Tage. Beachte, dass die Sauce durch das Abkühlen etwas fester werden kann.

Einfrieren

Das Einfrieren von cremigen Pasta-Gerichten kann eine Herausforderung sein, da die Sauce ihre Textur verändern kann. Wenn du es dennoch versuchen möchtest, friere die Pasta und die Sauce am besten getrennt ein. Die Sauce kann leicht trennen, wenn sie aufgetaut wird. Eine bessere Option ist es, die Sauce und die Nudeln separat einzufrieren und die Garnelen frisch zuzubereiten, wenn du das Gericht wieder erwärmen möchtest.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Am besten erwärmst du die Reste sanft auf dem Herd bei niedriger bis mittlerer Hitze. Gib dabei nach und nach einen Schuss Nudelwasser, Milch oder etwas Sahne hinzu und rühre kräftig, bis die Sauce wieder cremig ist. Vermeide zu starkes Erhitzen, da die Sauce sonst gerinnen könnte. Wenn du gefrorene Reste aufwärmst, lass sie am besten über Nacht im Kühlschrank auftauen, bevor du sie auf dem Herd erwärmst.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie verhindere ich, dass die Garnelen zäh werden?

    Der Schlüssel liegt in der kurzen und heißen Zubereitung. Tupfe die Garnelen vor dem Braten sehr gut trocken, salze sie nur leicht und brate sie bei hoher Hitze für maximal 1-2 Minuten pro Seite an. Sobald sie eine schöne rosa Farbe bekommen und eben nicht mehr glasig sind, nimm sie sofort aus der Pfanne. Sie garen in der Sauce noch leicht nach, aber wenn sie zu lange auf dem Herd bleiben, werden sie schnell gummiartig.

  2. Meine Sauce ist zu dünn – wie kann ich sie retten?

    Keine Panik! Eine zu dünne Sauce ist oft ein Zeichen dafür, dass die Stärke aus dem Nudelwasser noch nicht optimal gebunden hat oder die Flüssigkeitsmenge etwas zu hoch ist. Versuche, noch etwas mehr vom Nudelwasser langsam einzurühren und die Sauce bei niedriger Hitze etwas einkochen zu lassen. Ein kleines Stück eiskalte Butter, das du unterrührst, kann ebenfalls Wunder wirken und die Sauce binden, während es ihr gleichzeitig einen schönen Glanz verleiht. Auch ein Teelöffel Speisestärke, angerührt mit etwas kaltem Wasser, kann als Notfallmaßnahme dienen, sollte aber sparsam eingesetzt werden, um den Geschmack nicht zu beeinträchtigen.

  3. Kann ich dieses Gericht auch im Voraus zubereiten und aufbewahren?

    Ja, die meisten Komponenten dieses Gerichts lassen sich gut vorbereiten. Die Spaghetti kannst du al dente kochen und mit einem Esslöffel Olivenöl vermischt bis zu 24 Stunden im Kühlschrank lagern. Die Garnelen können ebenfalls geschält und entdarmt vorbereitet werden, aber frisch angebraten schmecken sie am besten. Die Sauce aus Frischkäse und Sahne lässt sich ebenfalls bis zu 48 Stunden im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Zum Servieren erwärmst du die Sauce sanft auf dem Herd, gibst die vorgekochten, aber noch nicht erwärmten Nudeln und die angebratenen Garnelen hinzu und schwenkst alles gut durch, eventuell mit einem Schuss Nudelwasser, bis alles warm und cremig ist. Die Garnelen sollten nur kurz mit erwärmt werden, um ihre zarte Konsistenz zu bewahren.

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