Veganer Quinoa Salat – 5 Tipps für perfekten Geschmack – Noras Kreationen

Der Geruch von gebräunter Butter, der sich mit dem pikanten Aroma von geröstetem Sesam vermischt – das ist der Duft meiner Kindheit an einem Sonntagabend. Meine Oma stand dann mit einem Lächeln hinter ihrem alten Herd, ihre Hände geschickt und schnell. Es war nicht irgendein Abendessen; es war ein Ritual, das die ganze Familie zusammenbrachte, ein Versprechen für Geborgenheit und gemeinsame Freude.

An solche Abende denke ich, wenn ich heute eine Schüssel mit diesem veganen Quinoa-Salat fülle. Es ist die Leichtigkeit, die Frische, die fast zarte Süße, die mich an jene Zeit erinnert, doch mit einem neuen, bewussten Dreh. Ein Gericht, das mehr ist als nur eine Mahlzeit – es ist eine Erinnerung, neu interpretiert.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Erfrischende Leichtigkeit: Stell dir vor, wie die kühle Zucchini auf der Zunge zergeht, begleitet von der leichten Säure des Balsamicos – perfekt für einen lauen Nachmittag.
  • Knackiger Überraschungsmoment: Jedes Mal, wenn du auf eine geröstete Mandel beißt, entfaltet sich ein nussiges Aroma, das dem Salat eine unerwartete Tiefe verleiht.
  • Süße, die nicht erschlägt: Die getrockneten Aprikosen bringen eine natürliche, sanfte Süße, die wunderbar mit den erdigen Noten des Quinoas harmoniert.
  • Ein Hauch von Exotik: Der frische Ingwer und die aromatische Minze tanzen auf deiner Zunge und verleihen jedem Bissen eine belebende Note, die an ferne Märkte erinnert.
  • Cremiger Ausklang: Das Seidenjoghurt-Dressing umhüllt alle Aromen sanft und sorgt für ein rundes, befriedigendes Mundgefühl, das lange in Erinnerung bleibt.

Das brauchst du

Die Qualität der einzelnen Komponenten ist entscheidend für das Finale Geschmackserlebnis. Wenn der Quinoa perfekt gekocht ist, entfaltet er seine zarte, nussige Note, die das Fundament bildet. Gute, sonnengereifte Zucchini und aromatische, frisch geröstete Mandeln sind keine Nebendarsteller, sondern die Hauptdarsteller, die dieses Gericht zum Leben erwecken.

  • Quinoa: Als Basis dient der nussige Samen, der nicht nur sättigt, sondern auch eine leichte, befriedigende Textur an den Salat gibt.
  • Zucchini: In Olivenöl und Balsamico sanft angebraten, bringt sie eine süßlich-herbe Frische, die das Gericht belebt.
  • Getrocknete Aprikosen: Ihre natürliche Süße und ihre leicht zähe Konsistenz sind wichtig, um die Aromen auszubalancieren und einen Hauch von Sonne mitzubringen.
  • Frühlingszwiebel & Ingwer: Die Frühlingszwiebel liefert eine zarte Zwiebelnote, während der Ingwer eine aufregende, leicht scharfe Frische dem Salat hinzufügt.
  • Mandeln (geröstet): Sie sorgen für den entscheidenden Knackpunkt und ein tiefes, nussiges Aroma, das das Gericht abrundet.
  • Frische Kräuter (Minze & Koriander): Diese aromatischen Blätter sind keine Dekoration, sondern essentielle Geschmacksgeber, die jedem Löffel eine helle, erfrischende Note verleihen.
  • Sojajoghurt & Ahornsirup: Das cremige Dressing aus ungesüßtem Sojajoghurt, leicht gesüßt mit Ahornsirup, umhüllt alle Aromen und sorgt für ein harmonisches Mundgefühl.
  • Olivenöl & Aceto Balsamico: Diese einfachen Zutaten bilden die Grundlage für das Dressing und die Marinade der Zucchini und bringen die nötige Säure und Fruchtigkeit.
  • Gewürze (Italienische Kräuter, Senf, Salz & Pfeffer): Sie sind die stillen Helden, die den einzelnen Komponenten Tiefe und Charakter verleihen.

Mengenangaben und weitere Details findest du weiter unten in der Rezeptkarte.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Dieser Quinoa-Salat mag auf den ersten Blick modern und vielleicht sogar etwas exotisch wirken, doch seine Wurzeln reichen tiefer, als man zunächst vermutet. Quinoa, einst die “Mutter aller Körner” der Inka-Zivilisation, war bereits vor Jahrhunderten ein Grundnahrungsmittel in den Anden. Seine Widerstandsfähigkeit und sein Nährwert machten ihn zu einem idealen Begleiter für die bergigen Regionen, wo andere Getreidesorten kaum gedeihten.

Die Kombination mit frischem Gemüse und getrockneten Früchten ist dabei keineswegs neu. Schon in alten Kulturen wurden Getreidesorten mit dem haltbar Gemachten und Süßen aus der Natur vermischt, um nahrhafte und lagerfähige Mahlzeiten zu schaffen. Dieses Prinzip der Haltbarkeit traf auf die lebendige, schnelle Zubereitung, die wir heute schätzen – ein Spiegelbild der globalisierten Welt, in der die besten Zutaten und Techniken aus aller Welt zusammenkommen.

Was dieses Gericht jedoch zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, sich anzupassen und dabei seine Essenz zu bewahren. Es ist ein Gericht, das sowohl in der rustikalen Hütte als auch auf der modernen Dachterrasse eine gute Figur macht. Es erzählt von der Weisheit vergangener Generationen, die wussten, wie man einfache Zutaten in etwas Besonderes verwandelt, und verbindet diese mit der Leichtigkeit und dem bewussten Genuss von heute.

So bereitest du Veganes Quinoa Salat Rezept zu

Schritt 1: Die Basis für Genuss legen

Der wichtigste aller Schritte beginnt mit dem Quinoa. Ich erinnere mich noch, wie mein erster Versuch mit Quinoa daneben ging – er war breiig und geschmacklos. Doch seitdem ich das Geheimnis des perfekten Quinoas kenne, ist er ein fester Bestandteil meiner Küche. Nimm doppelt so viel Wasser wie Quinoa, bringe es zum Kochen und reduziere dann die Hitze auf ein Minimum. Zehn bis fünfzehn Minuten sanftes Köcheln reichen aus, um ihn gar zu bekommen.

Sobald der Quinoa das Wasser aufgesogen hat, ist Geduld gefragt. Lass ihn für weitere fünfzehn Minuten mit geschlossenem Deckel ziehen. Dieses letzte Ruhen ist entscheidend, damit er seine lockere Konsistenz entwickelt und nicht matschig wird. Er wird dann wie kleine Perlen aussehen, bereit, die anderen Aromen aufzunehmen.

Ein wertvoller Tipp: Wenn du deinen Quinoa besonders fluffig magst, kannst du ihn nach dem Kochen einmal kurz mit einer Gabel auflockern, bevor du ihn zum Essen zurücklässt.

Schritt 2: Die Zucchini, die alles verändert

Nun widmen wir uns der Zucchini. Schneide sie in dünne Scheiben – je feiner, desto besser, damit sie die Aromen des Dressings schnell aufnehmen können. Gib die Scheiben in eine Schüssel, wo sie richtig verwöhnt werden.

Hier kommt die magische Marinade: Ein Schuss gutes Olivenöl, ein Spritzer Aceto Balsamico, eine Prise meiner liebsten italienischen Kräuter, eine kleine Menge scharfen Senf, etwas Ahornsirup für die Süße, dazu Salz und Pfeffer. Vermische alles sorgfältig, damit jede Zucchinischeibe von dieser köstlichen Mischung umhüllt wird. Das ist der Moment, in dem die Zucchini beginnt, ihren eigenen Charakter zu entwickeln.

Achtung: Achte darauf, die Zucchinischeiben nicht zu lange in der Marinade zu lassen, bevor du sie anbrätst, sonst werden sie zu weich.

Schritt 3: Das goldene Spiel der Zucchini

Die Pfanne muss heiß sein, das ist wichtig, damit die Zucchini nicht zu viel Flüssigkeit abgibt. Gib die marinierten Zucchinischeiben hinein und brate sie vorsichtig an. Du suchst nach einer leichten Bräunung, einem Anzeichen dafür, dass die Aromen sich konzentrieren und die Textur eine angenehme Bissfestigkeit bekommt.

Jede Seite sollte etwa fünf Minuten braten. Es ist ein sanfter Prozess, kein hastiges Rösten. Du willst, dass sie weich, aber nicht matschig werden, mit diesen kleinen, appetitlichen karamellisierten Stellen, die so viel Geschmack mitbringen. Sie werden bald fast wie kleine, zarte Medaillons aussehen.

Der entscheidende Moment: Sobald die Zucchini fertig gebraten ist, gib sie direkt zurück in die Schüssel mit der restlichen Marinade. Dort kann sie die Aromen noch tiefer aufnehmen und wird wunderbar saftig bleiben.

Schritt 4: Die süßen Überraschungen vorbereiten

Während die Zucchini ihren Geschmack intensiviert, kümmern wir uns um die süße Komponente: die getrockneten Aprikosen. Sie sind kleine Kraftpakete voller Fruchtsüße, aber sie können etwas zäh sein. Um sie perfekt für den Salat zu machen, weiche sie für etwa fünf bis zehn Minuten in heißem Wasser ein.

Das weicht sie wunderbar auf und macht sie leichter zu verarbeiten. Danach schneidest du sie in feine Streifen oder kleine Würfel. Kleine Stückchen sind hier besser, damit sich die Süße gleichmäßig im gesamten Salat verteilt, ohne dass ein Bissen zu süß wird. Sie sind ein wunderbarer Kontrast zur pikanten Zucchini und dem nussigen Quinoa.

Ein ehrlicher Tipp: Wenn du es besonders süß und fruchtig magst, kannst du hier auch getrocknete Mangostücke verwenden. Das gibt dem Salat eine noch exotischere Note.

Schritt 5: Der Knusper-Moment

Jetzt kommt der Moment, der dem Salat seinen Biss gibt und ihn von “gut” zu “fantastisch” macht: die gerösteten Mandeln. Nimm eine trockene Pfanne und gib die grob gehackten Mandeln hinein. Kein zusätzliches Öl nötig – das natürliche Eigenfett der Mandeln genügt.

Röste sie bei mittlerer Hitze, ständig in Bewegung, bis sie eine wunderschöne goldbraune Farbe annehmen und du ihren aromatischen Duft wahrnehmen kannst. Das dauert nur wenige Minuten. Achte darauf, dass sie nicht verbrennen, denn das macht sie bitter. Sobald sie duften und anfangen, eine leichte Farbe anzunehmen, nimm sie sofort aus der Pfanne.

Was ich dabei gelernt habe: Das Rösten der Mandeln dauert wirklich nicht lange, also bleib dabei und rühre sie. Sonst verbrennen sie dir schneller, als du “knusprig” sagen kannst.

Schritt 6: Das cremige Finale

Nun zum Dressing, das alles zusammenhält und dem Salat seine sanfte, cremige Umarmung gibt. Nimm das ungesüßte Sojajoghurt und rühre es glatt. Füge dann einen kleinen Schuss Ahornsirup hinzu. Nicht zu viel, wir wollen die natürliche Süße der Früchte und Gemüse nicht überdecken.

Verrühre beides, bis eine homogene, cremige Masse entsteht. Das Joghurt sollte seidig glatt sein, bereit, sich über die anderen Zutaten zu legen und sie sanft zu verbinden. Es ist die perfekte Balance zu den knackigen und sauren Elementen des Salats.

Ein kleiner Trick: Wenn du es noch cremiger magst, kannst du auch einen Teelöffel Tahini hinzufügen. Das gibt eine zusätzliche nussige Tiefe.

Schritt 7: Alles zusammenbringen – Die große Schüssel-Party

Jetzt ist es Zeit für die Zusammenkunft der Aromen. Gib den perfekt gekochten und gezogenen Quinoa in eine große Schüssel. Füge die marinierten und angebratenen Zucchinischeiben hinzu, die ihre feinen Röstaromen mitbringen. Gib die soften, süßen Aprikosenstücke dazu.

Dann kommen die knusprigen Mandeln, die für den Biss sorgen. Ein paar feine Ringe Frühlingszwiebel für die frische Würze und natürlich der fein geriebene Ingwer, der dem Ganzen eine leicht pikante Note verleiht. Vermische alles vorsichtig, aber gründlich, sodass sich die Zutaten gut verteilen.

Wichtig: Schmecke den Salat jetzt mit Salz und Pfeffer ab. Die Marinade hat bereits einige Gewürze, aber die endgültige Abstimmung ist entscheidend. Jeder Löffel sollte perfekt ausbalanciert sein.

Schritt 8: Der letzte Schliff – Frische und Fülle

Bevor es zum Servieren geht, kommt der letzte, entscheidende Schliff: die frischen Kräuter. Hacke den Koriander und die Minze grob. Ihre aromatische Frische ist wie ein Spritzer Zitronensaft für den Gaumen, sie hebt alle anderen Aromen an und macht den Salat lebendig. Verteile sie großzügig über dem Quinoa-Gemüse-Mix.

Zum Schluss gibst du das cremige Joghurt-Dressing darüber. Du kannst es entweder dekorativ darauf verteilen oder es unterheben, je nachdem, wie du es magst. Es ist der letzte Akt, der alle Komponenten vereint und den Salat zu einem harmonischen Ganzen macht.

Für den perfekten Moment: Gib die Kräuter und das Dressing wirklich erst kurz vor dem Servieren hinzu. So bleibt die Frische maximal erhalten und die Kräuter verlieren ihre Vitalität nicht.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Matschiger Quinoa

Ein häufiger Fehler ist, den Quinoa falsch zu kochen. Wenn du zu viel Wasser nimmst oder ihn nicht lange genug ziehen lässt, wird er zu einer klebrigen Masse. Das Wichtigste ist das richtige Wasserverhältnis und das anschließende Ruhenlassen. Habe Geduld, es lohnt sich.

Fehler 2: Geschmacklose Zucchini

Wenn die Zucchini nur kurz angebraten und nicht mariniert wird, fehlt ihr der Geschmack. Sie bleibt wässrig und neutral. Der Trick liegt im Ankochen in einer gut gewürzten Marinade, damit sie die Aromen aufnehmen kann. Erst dann entwickeln sich die tiefen, sommerlichen Noten.

Fehler 3: Fehlende Textur-Kontraste

Ein Salat ohne Biss ist schnell langweilig. Wenn die Mandeln vergessen werden oder die Zucchini zu weich ist, fehlt der gewünschte Kontrast. Achte darauf, die Mandeln richtig zu rösten und die Zucchini nur sanft anzubraten. Die kleinen Details machen den Unterschied.

Fehler 4: Übertriebene Süße

Manche neigen dazu, zu viel Ahornsirup oder süße Früchte hinzuzufügen, was den gesamten Salat überladen lässt. Die Süße sollte subtil sein, ein Hauch, der die anderen Aromen hervorhebt und nicht dominiert. Weniger ist hier oft mehr.

Variationen für jeden Geschmack

Mediterrane Frische: Ersetze die getrockneten Aprikosen durch sonnengetrocknete Tomaten und füge ein paar schwarze Oliven hinzu. Anstelle von Minze und Koriander reichen frische Basilikumblätter und ein Hauch Oregano. Serviere es mit etwas Feta (auch veganen Feta) für eine würzig-salzige Note.

Orientalischer Zauber: Füge geröstete Kichererbsen für extra Protein und eine erdige Note hinzu. Verwende Granatapfelkerne für süß-säuerliche “Explosionen” und würze den Salat mit Kreuzkümmel und Kurkuma. Das Joghurt-Dressing kann mit Tahini und Zitronensaft verfeinert werden.

Herzhaft & Nahrhaft: Integriere gewürfelte, gebratenen Süßkartoffeln für eine herzhaftere Basis. Füge geröstete Kürbiskerne anstelle der Mandeln hinzu und garniere den Salat mit Rucola oder Feldsalat für eine leicht bittere Note. Das passt perfekt als vollwertiges Mittagessen.

Profi-Tipps für Veganes Quinoa Salat Rezept

Perfekt gekochter Quinoa ist das A und O: Ich wasche meinen Quinoa immer gründlich unter kaltem Wasser, um unerwünschte Bitterstoffe zu entfernen. Ein feines Sieb ist hierfür ideal.

Die Zucchini-Marinade darf ruhen: Lass die Zucchinischeiben für mindestens 15 Minuten in der Marinade ziehen, bevor du sie anbrätst. So kann sich das Aroma optimal entfalten.

Kräuter richtig ernten und hacken: Verwende nur die Blätter der Kräuter, die Stiele sind oft faserig. Hacke sie mit einem scharfen Messer, nicht mit einer Küchenmaschine, damit sie nicht matschig werden.

Die Süße abstimmen: Ich probiere das Dressing immer, bevor ich es zum Salat gebe. Der Ahornsirup sollte die Aromen ergänzen, nicht dominieren. Manchmal reicht schon ein Teelöffel.

Vorausschauende Zubereitung für den schnellen Genuss: Koche den Quinoa, mariniere die Zucchini und röste die Mandeln am Vortag. So hast du am nächsten Tag nur noch wenige Handgriffe für ein frisches Gericht.

Servier-Ideen für Veganes Quinoa Salat Rezept

Anrichten & Dekoration

Gib den gemischten Salat in eine schöne, weite Schüssel. Verteile die frischen Kräuter und das cremige Joghurt-Topping kunstvoll darüber. Ein paar zusätzliche geröstete Mandeln oder ein paar Spritzer Balsamico-Glasur können dem Gericht einen optischen Pfiff geben. Die Kontraste der Farben – das helle Quinoa, das grüne Gemüse und die orangenen Aprikosen – machen ihn ansehnlich.

Passende Beilagen

Dieser Salat ist ein fantastischer Begleiter zu gegrilltem Gemüse, einem Stück knusprigen Baguettes mit veganer Butter oder Hummus. Auch zu einer herzhaften Linsensuppe passt er wunderbar, um dem Mahl eine leichte, erfrischende Komponente hinzuzufügen. Denke an Aromen, die sich ergänzen, nicht konkurrieren.

Für besondere Anlässe

Dieser Salat ist perfekt für ein Picknick im Park, ein leichtes Sommer-Mittagessen oder als Teil eines Buffets beim Grillabend. Er macht sich auch gut als eleganter Beitrag zu einem potluck-Dinner, da er gut transportabel ist und kalt serviert werden kann. Seine Vielseitigkeit macht ihn zu einem Publikumsliebling.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Bewahre Reste des Salats in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Die Aromen werden über Nacht sogar noch besser, wenn sie Zeit haben, sich zu verbinden. Achte darauf, dass die Kräuter und das Joghurt nicht vollständig durchtränkt sind, wenn du sie erst kurz vor dem Servieren hinzufügst.

Einfrieren

Dieses Gericht eignet sich aufgrund der frischen Zucchini und der cremigen Joghurt-Komponente leider nicht gut zum Einfrieren. Die Texturen würden sich stark verändern und das Endprodukt wäre nicht mehr ansprechend.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Wenn du den Salat aufwärmen möchtest, ist das nur partiell möglich. Den Quinoa und die angebratenen Zucchini kannst du kurz in der Pfanne oder Mikrowelle erwärmen. Die frischen Kräuter und das Joghurt-Dressing sollten jedoch kalt bleiben und erst nach dem Erwärmen hinzugefügt werden, um die Frische zu bewahren.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich den veganen Quinoa Salat im Voraus zubereiten, ohne dass er matschig wird?

    Ja, absolut. Die Basis aus gekochtem Quinoa, den marinierten und angebratenen Zucchinischeiben, den eingeweichten Aprikosen und den gerösteten Mandeln lässt sich gut ein bis zwei Tage im Voraus vorbereiten und im Kühlschrank lagern. Das Wichtigste ist, die frischen Kräuter und das cremige Joghurt-Dressing erst kurz vor dem Servieren hinzuzufügen. So bleiben die Kräuter aromatisch und das Dressing frisch, und die Mandeln behalten ihren Biss. Wenn du die Zucchini direkt nach dem Anbraten in der Marinade belässt, nimmt sie noch mehr Geschmack auf und bleibt saftiger.

  2. Welches Gemüse eignet sich alternativ zu Zucchini, wenn ich etwas anderes möchte oder keine Zucchini zur Hand habe?

    Der Salat ist unglaublich wandelbar! Gedämpfte Spargelstücke sind eine wunderbare Frühlingsalternative, während gewürfelte Gurken für eine extra knackige Frische sorgen. Geröstete Paprika bringt eine süße, rauchige Note mit, und feingewürfelte Karotten, leicht angedämpft, fügen eine süße Erdigkeit hinzu. Wähle Gemüse, das du gerne frisch oder leicht angebraten magst und das gut mit den süßen und nussigen Elementen harmoniert. Achte darauf, dass die Garzeiten aufeinander abgestimmt sind, damit du nicht zu viel oder zu wenig kochst.

  3. Ist der Salat wirklich glutenfrei, und welche Alternativen gibt es, wenn ich nur Quinoa habe?

    Wenn du ausschließlich Quinoa verwendest, ist dieser Salat in der Tat glutenfrei. Quinoa ist von Natur aus ein glutenfreies Pseudogetreide. Falls du jedoch nach einer Alternative zu Quinoa suchst – vielleicht weil du den Geschmack nicht magst oder ihn nicht zur Hand hast – sind Couscous oder Bulgur (wenn du Gluten verträgst) gute Optionen, die eine ähnliche Textur bieten. Goldhirse ist eine weitere interessante glutenfreie Alternative, die einen leicht nussigen Geschmack mitbringt. Bedenke, dass sich die Quellzeiten und die genaue Konsistenz je nach gewähltem Korn leicht unterscheiden können.

Veganer Quinoa Salat mit Zucchini

Veganer Quinoa Salat mit Zucchini

Ein leichter und gesunder veganer Quinoa Salat mit Zucchini, getrockneten Aprikosen, gerösteten Mandeln, frischen Kräutern und cremigem Sojajoghurt-Topping. Perfekt für Sommermahlzeiten, Picknicks oder als Beilage beim Grillen.

4.8 from 543 reviews
Prep Time 20 Minuten
Cook Time 20 Minuten
Total Time 40 Minuten
Servings 4 Portionen
Course:Abendessen Cuisine:Deutsch Vegetarisch Calories:313 kcal By:ELENA
Servings
  • 150 g Quinoa: Nussig und sättigend, Basis des Salats
  • 1 Zucchini: In Olivenöl und Balsamico angebraten, bringt frisches Sommeraroma
  • 6 getrocknete Aprikosen: Für natürliche Süße, 5-10 Minuten in heißem Wasser eingeweicht und fein geschnitten
  • 40 g Mandeln: Grob gehackt und für 5 Minuten ohne Fett angeröstet, sorgt für Crunch
  • 1 TL geriebener Ingwer: Für leichte Schärfe und Aroma
  • 1 Frühlingszwiebel: In feine Ringe geschnitten, für frische Würze
  • 1 EL Olivenöl: Für das Dressing und Marinade
  • 1 EL Aceto Balsamico: Für Geschmack und Aroma
  • Salz & Pfeffer: Zum Abschmecken
  • 1 Bund Koriander: Grob gehackt, aromatisch und erfrischend
  • 1 Bund Minze: Grob gehackt, erfrischend
  • 1 TL Senf: Für leichte Würze in der Zucchinamarinade
  • 1 TL Ahornsirup: Süßes Dressing-Element
  • 1 EL getrocknete italienische Kräuter: Für zusätzliche Würze
  • 130 g pflanzliches Joghurt (z.B. Sojajoghurt), ungesüßt: Für cremiges Topping
  • 2 TL Ahornsirup: Für süßes Joghurt-Topping
  • Kochen
  1. 1Quinoa nach Packungsanweisung kochen. Quinoa mit doppelter Menge Wasser aufkochen, Hitze reduzieren und 10–15 Minuten köcheln lassen. Anschließend 15 Minuten mit Deckel ziehen lassen.
  2. 2Zucchini in feine Scheiben schneiden. Mit Olivenöl, Balsamico, Senf, Ahornsirup, italienischen Kräutern, Salz und Pfeffer mischen.
  3. 3Zucchinischeiben in einer Pfanne auf jeder Seite 5 Minuten leicht braun anbraten.
  4. 4Getrocknete Aprikosen 5–10 Minuten in heißem Wasser einweichen, dann fein schneiden.
  5. 5Mandeln ohne Fett in der Pfanne für 5 Minuten rösten, bis sie goldbraun sind.
  6. 6Für das Joghurt-Topping Sojajoghurt mit Ahornsirup glatt rühren.
  7. 7Quinoa, Zucchini, Aprikosen, Mandeln, Frühlingszwiebel, Ingwer, Olivenöl und Balsamico in einer großen Schüssel mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. 8Frische Kräuter über den Salat streuen und das Joghurt-Topping darüber geben. Kurz vor dem Servieren genießen.
Category:Abendessen Cuisine:Deutsch Vegetarisch
Carbohydrates 40g
Protein 8g
Fat 14g
Saturated Fat 1.5g
Fiber 6g
Sugar 14g
Sodium 120mg
Cholesterol 0mg

Keywords: Quinoa Salat, veganer Salat, Zucchini Salat, Sommer Salat, leichte Küche, Picknick, Grillbeilage

Zucchini direkt nach dem Anbraten in der Marinade mischen für intensiveren Geschmack. Aprikosen optional in heißem Wasser einweichen, um sie weicher zu machen. Kräuter und Joghurt-Topping erst kurz vor dem Servieren hinzufügen, um Frische zu bewahren. Reste können bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.
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