Irresistible Glutenfreie Schokoladenkekse – Einfach und Lecker
Es gibt Tage, da sehnt man sich nach etwas Süßem. Nicht irgendein Süßes, sondern etwas, das die Seele berührt, das Kindheitserinnerungen weckt, als hätte die Oma es gerade frisch aus dem Ofen geholt. Der Geruch von gebräunter Butter und Kakao, der sich langsam in der Küche ausbreitet, ist für mich so ein Moment – er verspricht Wärme, Geborgenheit und einen Hauch von Magie.
Dieses Gefühl, wenn die glänzenden, dunkelbraunen Schokoladenstückchen in der noch warmen Teigmasse schmelzen und du genau weißt, dass gleich etwas Wunderbares entstehen wird – das ist es, was mich antreibt. Es sind diese kleinen Freuden, die das Leben lebenswert machen, besonders an grauen Nachmittagen, wenn draußen der Wind pfeift.
Glutenfreie Schokoladenkekse – Schnell und Einfach Genießen
Diese glutenfreien Schokoladenkekse sind nicht nur eine Antwort auf die Sehnsucht nach einem schokoladigen Snack, sondern überraschen auch mit einer perfekten Textur: außen knusprig und innen schön weich, fast wie ein kleiner Brownie. In nur 30 Minuten kannst du eine Ladung dieser köstlichen Kekse zaubern, die sowohl Anfänger als auch erfahrene Bäcker begeistern werden.
- 200 g glutenfreies Mehl
- 150 g brauner Zucker
- 50 g ungesüßtes Kakaopulver
- 100 g vegane Butter oder Kokosöl
- 2 Eier
- 1 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 2 TL Vanilleextrakt
- 150 g Schokoladenstückchen (glutenfrei)
- Backen
- 1In einer großen Schüssel das glutenfreie Mehl, Backpulver, Kakaopulver, Zucker und Salz vermengen.
- 2Vegane Butter, Eier und Vanilleextrakt hinzufügen. Rühre kräftig, bis ein homogener, glatter Teig entsteht.
- 3Füge die glutenfreien Schokoladenstückchen hinzu und hebe sie vorsichtig unter den Teig, sodass sie gleichmäßig verteilt sind.
- 4Mit einem Löffel Portionen des Teigs auf ein Backblech setzen. Lass genügend Platz zwischen den Portionen, da die Kekse beim Backen auseinandergehen.
- 5Bei 180°C für etwa 12 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind. Achte darauf, dass die Mitte weich bleibt.
- 6Lass die Kekse nach dem Backen auf einem Rost vollständig abkühlen, damit sie die perfekte Konsistenz erreichen.
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Es sind die kleinen Dinge im Leben, die oft den größten Eindruck hinterlassen. Diese glutenfreien Schokoladenkekse sind genau das: kleine, unscheinbare Köstlichkeiten, die eine ungeheure Wirkung entfalten können. Ihre Magie liegt in ihrer Einfachheit, ihrer Ehrlichkeit und der tiefen Zufriedenheit, die sie schenken.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Der Duft, der Heimweh weckt: Schon beim Anrühren des Teigs beginnt es in der Küche zu duften. Ein Hauch von Kakao, süßer Butter und Vanille – das ist der Geruch von Zuhause, von Kindheitstagen, an denen jeder Bissen ein kleines Abenteuer war.
- Die Textur, die verführt: Stell dir vor: Außen eine zarte Kruste, gerade so knusprig, dass sie beim ersten Biss nachgibt. Im Inneren dann die weiche, fast schmelzende Fülle, durchzogen von warmen Schokoladenstückchen, die auf der Zunge zergehen. Das ist keine bloße Textur, das ist ein Erlebnis.
- Sofortiges Glück, ohne Komplikationen: Kein stundenlanges Warten, kein kompliziertes Schichten von Zutaten. Mit einer Handvoll einfacher Handgriffe zauberst du Kekse, die sofort Lust auf mehr machen. Das ist die Art von Glück, die man sofort genießen kann.
- Ein Stück Freiheit für jeden: Wer glutenfrei leben muss, muss auf Genuss nicht verzichten. Diese Kekse sind der Beweis dafür, dass man keine Kompromisse eingehen muss. Sie sind für alle, die das Leben lieben und jeden Moment süß auskosten wollen.
- Die pure Schokoladenliebe: Hier steht die Schokolade im Mittelpunkt, unaufgeregt und doch kraftvoll. Die tiefen, reichen Aromen des Kakaos vereinen sich perfekt mit zarten Schokoladentropfen zu einem harmonischen Ganzen, das jeden Gaumen verzaubert.
Das brauchst du
Bei solchen kleinen Backwundern zählt die Qualität der einzelnen Akteure. Ein gutes Kakaopulver, das intensiv nach Schokolade duftet, und hochwertige glutenfreie Schokoladenstückchen, die beim Backen noch schön schmelzen und sich mit dem Teig verbinden, machen hier den entscheidenden Unterschied. Es sind diese Details, die aus einem einfachen Keks eine süße Offenbarung machen und dem Ergebnis eine Tiefe verleihen, die man auf keiner Zutatenliste wirklich erfassen kann.
- Glutenfreies Mehl: Die Basis, die uns hilft, die Struktur zu halten. Verschiedene Mischungen ergeben unterschiedliche Ergebnisse; eine universelle glutenfreie Mischung ist hier oft der sichere Weg für ein perfektes Ergebnis.
- Brauner Zucker: Er bringt nicht nur Süße, sondern auch eine wunderbare Feuchtigkeit und eine leichte Karamellnote, die den Schokoladengeschmack perfekt ergänzt und den Keksen eine zarte Textur verleiht.
- Ungesüßtes Kakaopulver: Hier muss die Intensität stimmen. Ein gutes Kakaopulver schenkt den Keksen ihre tiefdunkle Farbe und ein Aroma, das an die schönsten Schokoladentafeln dieser Welt erinnert, ohne zu bitter zu sein.
- Vegane Butter oder Kokosöl: Diese Fettquelle ist entscheidend für die Zartheit und das Schmelzen im Mund. Sie verbindet die trockenen Zutaten und sorgt dafür, dass die Kekse nicht trocken oder hart werden.
- Eier: Sie sind die natürlichen Binder, die den Teig zusammenhalten und ihm die nötige Struktur geben. Wenn diese nicht verfügbar sind oder vermieden werden sollen, gibt es wunderbare Alternativen, die ebenfalls für perfekten Halt sorgen.
- Backpulver: Ein winziger Helfer, der dafür sorgt, dass die Kekse beim Backen leicht aufgehen und eine angenehme, luftige Textur entwickeln, die nicht zu dicht und schwer ist.
- Salz: Nur eine Prise mag genügen, aber sie ist essenziell, um die süßen und schokoladigen Aromen hervorzuheben und ihnen eine unglaubliche Tiefe zu verleihen, die den Geschmack komplexer macht.
- Vanilleextrakt: Ein klassischer Begleiter der Schokolade, der ihre Aromen umspielt und eine warme, süße Nuance hinzufügt, die das Gesamterlebnis abrundet und verfeinert.
- Schokoladenstückchen (glutenfrei): Das Highlight jedes Kekses. Hier wähle ich Stücke, die beim Backen nicht komplett verlaufen, sondern kleine, zartschmelzende Inseln der puren Freude bilden.
Die genauen Mengen, die du für dieses Geschmackserlebnis benötigst, findest du in der Rezeptkarte weiter unten. Sie sind das Fundament für dein erstes, perfekten Keks-Erlebnis.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Schokoladenkekse sind keine Erfindung aus der modernen Küche. Ihre Wurzeln reichen tief in die Geschichte des Backens zurück, als Zucker und Kakao langsam ihren Weg in die europäischen Haushalte fanden. Früher nur den Wohlhabenden vorbehalten, wurden Kekse bald zu einem beliebten Leckerbissen für alle Schichten, besonders in England und den USA, wo sie sich schnell zu einer süßen Tradition entwickelten.
Die Entwicklung glutenfreier Varianten ist eine jüngere, aber nicht minder bedeutsame Geschichte. Mit dem wachsenden Verständnis für Lebensmittelunverträglichkeiten und dem Wunsch nach vielfältigeren Ernährungsoptionen wurde dieses einfache Rezept zu einer Leinwand für Innovation. Es wurde gezeigt, dass man auf nichts verzichten muss, nur weil man auf Gluten verzichtet.
Was diese Kekse zeitlos macht, ist ihre universelle Anziehungskraft. Ob im heimischen Umfeld oder auf einer großen Tafel bei einem Fest – sie bringen immer ein Lächeln hervor und schaffen Momente der unbeschwerten Freude. Sie sind ein Symbol dafür, dass einfache Zutaten, mit Liebe zubereitet, das Größte bewirken können.
So bereitest du Glutenfreie Schokoladenkekse zu
Schritt 1: Die trockene Magie beginnt – Wie sich die Pulver vereinen
Nimm eine großzügige Schüssel, die genug Platz für deine Kreation bietet. Hier beginnt die Magie der trockenen Zutaten. Kombiniere das glutenfreie Mehl – es ist die unsichtbare Struktur, die alles zusammenhält –, das ungesüßte Kakaopulver, das für die tiefschwarze Farbe und den intensiven Geschmack sorgt, und das Backpulver, das später für die nötige Luftigkeit sorgen wird.
Nun nimm einen Schneebesen oder eine Gabel und vermische diese Pulver gründlich. Es ist wichtig, dass alles gut durchmischt ist, damit du später gleichmäßige Kekse erhältst. Stell dir vor, wie die einzelnen Komponenten sich kennenlernen, bevor sie sich zu etwas Größerem vereinen.
Schritt 2: Süßer Hauch und zarte Bindung – Das Geheimnis des Teigs
In einer zweiten, kleineren Schüssel vermischst du nun die feuchteren Zutaten. Hier kommt der braune Zucker ins Spiel, der nicht nur Süße, sondern auch eine wunderbare Feuchtigkeit mitbringt, die den Keksen ihre zarte Textur verleiht. Füge die vegane Butter hinzu, die idealerweise zimmerwarm ist, damit sie sich leichter verbindet. Alternativ kannst du auch Kokosöl verwenden, das für eine feine Note sorgt.
Nun schlagen wir zwei Eier auf und lassen sie behutsam in die Schüssel gleiten. Gib den Vanilleextrakt hinzu, der dem Ganzen eine warme, süße Duftnote gibt. Rühre diese Zutaten nun kräftig, bis eine cremige, homogene Masse entsteht. Die Farbe sollte heller sein als die der Kakaopulver-Mischung, und die Konsistenz sollte leicht und fluffig sein.
Schritt 3: Die Verbindung – Wenn sich Welten treffen
Jetzt ist der Moment gekommen, in dem sich die trockenen und die feuchten Zutaten in den Arm fallen. Gib die cremige Zucker-Butter-Ei-Mischung zu der Mehl-Kakao-Mischung. Jetzt ist es wichtig, nicht zu viel zu rühren. Nur so lange, bis sich die Zutaten gerade so verbunden haben und du einen dicken, schokoladigen Teig siehst. Zu langes Rühren kann dazu führen, dass die Kekse zäh werden, und das wollen wir keinesfalls.
Achtung: Wenn du den Teig zu stark bearbeitest, verlierst du die Zartheit, die wir uns so sehr wünschen. Ein paar kleine Mehlstreifen sind kein Drama, sie verschwinden beim Backen.
Schritt 4: Die süßen Juwelen – Schokolade, die das Herz berührt
Nun kommt der absolute Star: die glutenfreien Schokoladenstückchen. Gib sie großzügig zum Teig. Hier kannst du wählen, ob du eher eine dunkle, zartbittere oder eine mildere Schokolade möchtest – Hauptsache, sie ist glutenfrei und von guter Qualität.
Benutze einen Spatel oder Löffel, um die Schokoladenstückchen sanft unter den Teig zu heben. Achte darauf, dass sie überall verteilt sind, damit jeder Biss die volle Schokoladenfreude bringt. Stell dir vor, wie die glänzenden Stückchen im dunklen Teig wie kleine Edelsteine aussehen – ein Bild, das Vorfreude weckt.
Schritt 5: Die Formgebende Hand – Kleine Kugeln voller Glück
Heize deinen Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus. Jetzt nimmst du zwei Teelöffel oder eine kleine Eiskugelform und nimmst Portionen des Teigs. Setze diese kleinen Teighäufchen mit ausreichend Abstand zueinander auf das vorbereitete Backblech. Die Kekse werden sich beim Backen ausbreiten, also gib ihnen genügend Raum.
Das Formgebende ist hier eine kleine Zeremonie. Jedes Häufchen ist eine kleine Kugel voller Versprechen. Achte darauf, dass die Kugeln ungefähr die gleiche Größe haben, damit sie gleichmäßig backen. Einige lassen die Kugeln rund, andere drücken sie leicht platt, um flachere Kekse zu bekommen.
Schritt 6: Das große Finale – Wenn Hitze Wunder wirkt
Nun schiebst du das Backblech vorsichtig in den vorgeheizten Ofen. Lass die Kekse für etwa 12 Minuten backen. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren, also halte sie im Auge. Du erkennst, dass sie fertig sind, wenn die Ränder leicht goldbraun werden, die Mitte aber noch weich aussieht. Das ist entscheidend für die leckere Konsistenz.
Tipp: Lieber ein oder zwei Minuten zu kurz als zu lang backen. Die Resthitze auf dem Blech bäckt die Kekse nach. Wenn du sie zu lange im Ofen lässt, werden sie trocken und hart, und das wäre schade.
Schritt 7: Die Geduldsprobe – Das langsame Abkühlen
Sobald die Kekse aus dem Ofen kommen, sehen sie vielleicht noch etwas weich aus. Das ist gut so. Lass sie für ein paar Minuten auf dem heißen Backblech ruhen. Das gibt ihnen die Chance, sich etwas zu festigen, ohne dabei ihre zarte Mitte zu verlieren. Danach hebst du sie vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kuchengitter.
Lass die Kekse nun vollständig abkühlen. Dieser Schritt ist unerlässlich, um die perfekte Konsistenz zu erreichen. Wenn sie warm sind, sind sie sehr weich und können leicht zerbrechen. Erst beim Abkühlen entwickeln sie ihre typische Textur: außen leicht knusprig, innen wunderbar weich. Geduld wird hier wirklich belohnt.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Falsche Mehlwahl für Glutenfreie Kekse
Viele greifen zu reinem Kokosmehl oder Mandelmehl und wundern sich, warum die Kekse trocken und krümelig werden. Reine Mehle haben oft zu viel oder zu wenig Bindung für eine gute Keksstruktur. Eine ausgewogene Mischung aus verschiedenen glutenfreien Mehlen – oft mit Reis-, Mais- oder Hirsemehl – ist der Schlüssel zu zarten, nicht bröckeligen Keksen.
Fehler 2: Überbacken der Schokoladenkekse
Das ist wohl der häufigste Fehler Nummer eins. Man denk, nur wenn die Ränder richtig braun sind, sind sie fertig. Aber bei Schokokeksen zählt das Auge weniger als das Gefühl. Die Mitte sollte beim Herausnehmen noch leicht feucht und weich aussehen. Sie backen auf dem heißen Blech nach und werden dadurch perfekt – nicht trocken.
Fehler 3: Zu viel oder zu wenig Zuckerzusatz
Entscheidend ist nicht nur die Menge, sondern die Art des Zuckers. Brauner Zucker gibt Feuchtigkeit und eine leichte Karamellnote. Zu wenig Zucker lässt die Kekse langweilig schmecken, zu viel macht sie zwar süß, aber auch sehr fest und zäh, da er die Mehlbindungen stört.
Fehler 4: Zu langes oder zu starkes Rühren des Teigs
Manchmal ist weniger mehr. Sobald die trockenen und feuchten Zutaten gerade so vermischt sind, hört man besser auf zu rühren. Zu intensives Kneten des glutenfreien Teigs aktiviert keine Glutenstränge (da keine da sind), aber es kann die Proteine im Mehl zu stark beanspruchen und zu harten, zähen Keksen führen. Sanftheit ist hier das Zauberwort.
Variationen für jeden Geschmack
Für Nussliebhaber: Wenn du den Keksen einen zusätzlichen Biss und ein nussiges Aroma verleihen möchtest, füge einfach eine halbe Tasse gehackte Walnüsse, Pekannüsse oder Haselnüsse zum Teig hinzu. Sie harmonieren wunderbar mit der Schokolade und geben eine angenehme Textur!
Die Fruchtig-Säuerliche Note: Ersetze einen Teil der Schokoladenstückchen durch getrocknete Früchte. Cranberries verleihen eine schöne Säure, die einen tollen Kontrast zur süßen Schokolade bildet. Aber auch Rosinen oder gehackte getrocknete Kirschen sind eine köstliche Wahl, die dem Keks eine ganz neue Dimension gibt.
Festlicher Glanz – Zimt & Orange: Für eine festliche Variante, die an gemütliche Winterabende erinnert, mische einen halben Teelöffel Zimt und einen Spritzer Orangenschale (frisch gerieben) in den Teig. Das Zusammenspiel von Schokolade, Zimt und einem Hauch Orange ist einfach unwiderstehlich und perfekt für die Weihnachtszeit oder einfach, wenn du etwas Besonderes möchtest.
Profi-Tipps für Glutenfreie Schokoladenkekse
Die Mehlmischung optimieren: Wenn du das Gefühl hast, dass deine übliche glutenfreie Mehlmischung zu trocken wird, versuche, einen kleinen Teil durch eine Stärke wie Tapioka- oder Kartoffelstärke zu ersetzen. Das kann die Zartheit der Kekse erheblich verbessern und sie weniger bröckelig machen.
Teig kühlen für definierte Form: Wenn deine Kekse dazu neigen, zu sehr auseinanderzulaufen, nimm dir Zeit, den vorbereiteten Teig für mindestens 30 Minuten (oder länger) in den Kühlschrank zu stellen. Das macht den Teig fester, die Schokoladenstückchen härten aus, und die Kekse behalten beim Backen besser ihre Form und werden nicht zu flach.
Verwendung von hochwertiger Schokolade: Das klingt offensichtlich, aber die Qualität der Schokoladenstückchen macht einen riesigen Unterschied. Wähle eine gute Kuvertüre, die nicht zu süß ist und einen hohen Kakaoanteil hat. Wenn du größere Stücke verwendest, kannst du sie vorher grob hacken, um eine bessere Verteilung im Keks zu erzielen.
Die Idee des “Brownie-Keks”: Wenn du die Mitte deiner Kekse noch weicher wünschst, forme den Teig etwas dicker und nimm die Kekse früher aus dem Ofen. Sie werden nach dem Abkühlen noch etwas nachhärten, aber der Kern bleibt herrlich schokoladig und fast flüssig, wie bei einem guten Brownie.
Kleiner Salztupfer zum Schluss: Nach dem Backen und kurz vor dem vollständigen Abkühlen, wenn die Kekse noch warm sind, kannst du eine winzige Prise Fleur de Sel oder gutes Meersalz über die noch warmen Schokoladenstückchen streuen. Das intensiviert das Schokoladenaroma und sorgt für eine fantastische Geschmackskombination aus süß und salzig.
Servier-Ideen für Glutenfreie Schokoladenkekse
Anrichten & Dekoration
Stell dir eine schöne Keramikschale vor, gefüllt mit diesen dunkelbraunen, glänzenden Keksen. Wenn du sie etwas aufpeppen möchtest, bestäube sie leicht mit Puderzucker – er bildet einen feinen, weißen Schleier, der die dunkle Farbe noch mehr zur Geltung bringt. Eine andere Idee: Drapiere ein paar frische Himbeeren oder Blaubeeren daneben. Die leuchtenden Farben sind ein wundervoller Kontrast und sorgen für Frische.
Passende Beilagen
Diese Kekse sind natürlich schon ein Genuss für sich, aber sie lassen sich wunderbar kombinieren! Ein frischer Kaffee, dessen leicht bittere Note die Süße der Schokolade wunderbar ergänzt, ist ein Klassiker. Ebenso passt ein aromatischer Kräutertee, der eine leichte Säure mitbringt und so einen erfrischenden Kontrast bildet. Oder wie wäre es mit einer Kugel cremigen Vanilleeis, das beim Kontakt mit dem warmen Keks schmilzt?
Für besondere Anlässe
Diese Kekse sind wahre Alleskönner. Bei einem gemütlichen Nachmittagstee mit Freunden, einer Gartenparty oder als süßer Abschluss eines Abendessens sind sie immer die richtige Wahl. Auch für Kindergeburtstage sind sie perfekt geeignet, da sie leicht zu handhaben sind und fast jedem schmecken. Denk auch mal an Feiertage: Ein kleines Mitbringsel für die Familie an Weihnachten oder Ostern, liebevoll verpackt – das sind Gesten, die von Herzen kommen.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Wenn du es schaffst, welche zu lagern, bewahre die ausgekühlten Kekse am besten in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf. So bleiben sie für etwa 3 Tage frisch und behalten ihre gewünschte Konsistenz. Achte darauf, dass keine Luft an sie herankommt, denn das macht sie schnell hart und trocken.
Einfrieren
Für eine längere Lagerung sind diese Kekse auch hervorragend zum Einfrieren geeignet. Lege sie dazu einzeln oder in kleinen Portionen verpackt in einen gefriergeeigneten Behälter oder Beutel. Beschrifte ihn mit dem Datum – so weißt du immer, wie lange sie schon im Gefrierschrank liegen. Bis zu drei Monate halten sie sich problemlos und behalten ihren köstlichen Geschmack.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Wenn du Lust auf frisch gebackene Kekse hast, die noch warm und leicht saftig sind, gibt es ein paar Tricks. Du kannst sie für wenige Sekunden in die Mikrowelle legen (Vorsicht, sie werden sehr schnell heiß!) oder für ca. 5-10 Minuten bei 150°C im Ofen sanft aufwärmen. Das macht sie wieder leicht knusprig und schokoladig.
Häufig gestellte Fragen
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Wie wähle ich das beste glutenfreie Mehl für meine Kekse aus?
Um die beste Textur für deine glutenfreien Schokoladenkekse zu erzielen, empfehle ich, eine gut ausbalancierte Mischung aus glutenfreien Mehlen zu verwenden. Ein reines Kokosmehl kann dazu neigen, die Kekse zu trocken zu machen und eine sandige Konsistenz zu erzeugen. Eine Mischung aus Reismehl (für Leichtigkeit), Mandelmehl (für Feuchtigkeit und Geschmack) und vielleicht einer kleinen Menge Tapiokastärke (für Bindung und Zartheit) liefert oft die besten Ergebnisse. Experimentiere mit Mischungen, die du im Handel findest, oder kreiere deine eigene. Der Schlüssel ist die richtige Balance, um zarte, nicht bröckelige und saftige Kekse zu erhalten.
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Meine Kekse sind zu hart geworden, was ist passiert?
Das ist ein häufiges Problem bei glutenfreien Backwaren. Die Hauptgründe sind oft zu langes Backen oder eine zu starke Verarbeitung des Teigs. Wenn du den Teig zu lange rührst, nachdem die feuchten und trockenen Zutaten vermischt wurden, können die Proteine in den glutenfreien Mehlen zu einer zähen Struktur führen. Überbacken ist ebenfalls eine häufige Ursache. Achte darauf, die Kekse herauszunehmen, wenn die Ränder gerade erst leicht gebräunt sind und die Mitte noch weich aussieht. Sie härten beim Abkühlen auf dem Blech nach. Manchmal kann auch zu wenig Fett oder eine ungünstige Mehlmischung ursächlich sein.
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Gibt es eine Möglichkeit, die Kekse vegan, aber trotzdem saftig zu machen?
Absolut! Anstelle der Eier kannst du wunderbar pflanzliche Alternativen verwenden. Ein “Leinsamen-Ei” (1 Esslöffel gemahlene Leinsamen mit 3 Esslöffeln Wasser vermischt und 5-10 Minuten quellen gelassen) oder ein “Chiasamen-Ei” funktionieren sehr gut als Bindemittel. Achte darauf, dass deine vegane Butter oder dein Kokosöl von guter Qualität ist, denn sie tragen maßgeblich zur Saftigkeit bei. Manchmal kann es hilfreich sein, die Menge des flüssigen Fettes leicht zu erhöhen oder einen Esslöffel Pflanzenmilch (wie Mandel- oder Hafermilch) zusätzlich hinzuzufügen, um sicherzustellen, dass die vegane Variante ebenfalls wunderbar saftig wird.
