Kichererbsen Salat – Einfach, gesund und perfekt für jeden Tag – Einfach Clever Kochen
Der Geruch von frisch gehackter Petersilie und leicht säuerlichem Zitronensaft – kaum etwas holt mich so schnell zurück in Omas Küche, wie die Zubereitung eines Kichererbsen Salats.
Es war kein schickes Gericht, kein Highlight auf großen Festtafeln, aber es war das, was auf unserem Sonntagsessen-Tisch immer seinen festen Platz hatte und nach Zuhause schmeckte.
Einfacher Kichererbsen Salat
Ein Kichererbsen Salat ist die ideale Kombination aus Geschmack, Gesundheit und einfacher Zubereitung. Dieses vielseitige Gericht überzeugt nicht nur durch seine frischen Zutaten, sondern auch durch seine perfekte Eignung als Meal Prep für den Alltag. Ob als leichtes Mittagessen, proteinreiche Beilage oder sättigender Snack – ein Kichererbsen Salat passt in jede Ernährung und lässt sich individuell anpassen.
- 2 Dosen Kichererbsen (ca. 480 g Abtropfgewicht)
- 1 rote Paprika
- 1/2 Gurke
- 150 g Kirschtomaten
- 1 kleine rote Zwiebel
- 1 Bund frische Petersilie
- 3 EL Olivenöl
- 2 EL Zitronensaft
- 1 Knoblauchzehe
- Salz nach Geschmack
- Pfeffer nach Geschmack
- Mischen
- 1Kichererbsen in ein Sieb geben, gründlich abspülen und gut abtropfen lassen.
- 2Paprika waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
- 3Gurke in Scheiben oder Würfel schneiden und Kirschtomaten halbieren. Rote Zwiebel schälen und fein hacken.
- 4Alle vorbereiteten Zutaten in eine große Schüssel geben.
- 5Für das Dressing Olivenöl, Zitronensaft, gepressten Knoblauch, Salz und Pfeffer gut vermischen.
- 6Das Dressing über den Salat geben und alles gründlich vermengen. Petersilie fein hacken und unterheben.
- 7Den Kichererbsen Salat mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen und anschließend servieren.
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Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Einfachheit, die begeistert: Kein Schnickschnack, keine komplizierten Techniken – nur frische Zutaten, die sich geschmacklich perfekt ergänzen und schnell zu einem wunderbaren Ergebnis führen.
- Ein wahres Kraftpaket: Kichererbsen sind kleine Wunderwerke der Natur, vollgepackt mit pflanzlichem Eiweiß und Ballaststoffen, die dich lange satt und zufrieden halten.
- Die Kunst der Vorbereitung: Dieses Gericht ist dein bester Freund für stressige Tage. Du bereitest es einmal vor, und hast tagelang eine köstliche, gesunde Mahlzeit parat.
- Freiheit für deine Kreativität: Ob vegan, mit einem Hauch von mediterraner Würze oder orientalischen Aromen – dieser Salat lässt sich mit wenigen Handgriffen an deinen persönlichen Geschmack anpassen.
- Sensorische Explosion: Knackige Paprika, saftige Tomaten, frische Gurke und die erdige Note der Kichererbsen – jeder Bissen ist ein kleines Fest für die Sinne.
Das brauchst du
Die Qualität der Zutaten ist bei einem Gericht wie diesem, das so stark von seinem frischen Charakter lebt, von entscheidender Bedeutung. Wähle knackiges Gemüse, das du am liebsten direkt vom Markt holst, und ein gutes Olivenöl, das nicht nur bindet, sondern auch Tiefe verleiht.
- Kichererbsen: Die Hauptdarsteller, liefern nicht nur eine angenehme Textur, sondern auch das essenzielle Protein und sättigende Ballaststoffe.
- Frisches Gemüse (Paprika, Gurke, Kirschtomaten, rote Zwiebel): Sie bringen Farbe, Saftigkeit und den dringend benötigten Knack, der jeden Löffel belebt.
- Frische Petersilie: Das grüne Gold, das dem Gericht eine unverkennbare Frische und ein leicht herbes Aroma verleiht.
- Gutes Olivenöl: Die Basis für das Dressing, ein fruchtiges Öl sorgt für eine wunderbare Mundgefühl und verbindet alle Aromen.
- Frischer Zitronensaft: Er ist der heimliche Star, der die anderen Zutaten wachküsst und dem Ganzen eine belebende Säure verleiht.
- Knoblauch: Ein Hauch davon gibt dem Dressing Tiefe und eine würzige Note, die nicht aufdringlich ist.
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer: Die unverzichtbaren Geschmacksverstärker, die die Aromen abrunden.
Die genauen Mengenangaben findest du wie immer in unserer praktischen Rezeptkarte weiter unten.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Kichererbsen, diese unscheinbaren Hülsenfrüchte, haben eine jahrtausendealte Geschichte, die weit über die mediterranen Gefilde hinausreicht. Schon in der Antike waren sie ein Grundnahrungsmittel, geschätzt für ihre nahrhaften Eigenschaften und ihre Fähigkeit, auch in trockenen Regionen zu gedeihen.
Im Laufe der Zeit entwickelte sich aus den einfachen Kichererbsen eine Vielzahl von Gerichten, von hummous-ähnlichen Pasten bis hin zu herzhaften Eintöpfen. Die Idee, sie roh mit frischem Gemüse zu kombinieren und mit einem leichten Dressing zu verfeinern, ist eine modernere Interpretation, die dem Wunsch nach schnellen, gesunden und dennoch geschmackvollen Mahlzeiten entgegenkommt.
Was diesen Salat so zeitlos macht, ist seine unglaubliche Wandlungsfähigkeit. Er ist ein kulinarisches Chamäleon, das sich jeder Gelegenheit anpasst, sei es ein leichtes Mittagessen an einem Sommertag oder eine sättigende Beilage zu einem Grillfest. Diese Anpassungsfähigkeit, gepaart mit der Einfachheit der Zutaten, macht ihn zu einem wahren Klassiker, der in keiner Küche fehlen sollte.
So bereitest du Kichererbsen Salat zu
Schritt 1: Das Fundament legen – Vorbereitung der Kichererbsen
Der erste Schritt mag unscheinbar wirken, aber er ist entscheidend für die Textur und den Geschmack deines Kichererbsen Salats. Nimm die Kichererbsen aus der Dose und gib sie in ein feines Sieb. Unter klarem, fließendem Wasser spülst du sie gründlich ab. Dies entfernt nicht nur das Konservierungswasser, das manchmal einen leicht metallischen Beigeschmack hinterlassen kann, sondern befreit sie auch von überschüssigem Salz.
Lass sie danach wirklich gut abtropfen. Ein paar zusätzliche Minuten im Sieb sparen dir später ein wässriges Dressing, das seine Kraft verliert. Du willst, dass jede Kichererbse das Dressing aufsaugt, nicht davon davongeschwemmt wird.
Tipp: Wenn du getrocknete Kichererbsen verwendest, vergiss nicht, sie über Nacht einzuweichen und sie anschließend weich zu kochen. Das Ergebnis ist geschmacklich oft noch intensiver.
Schritt 2: Das Gemüse – Frische, die man schmeckt
Jetzt ist das bunte Gemüse an der Reihe, das deinem Salat Leben einhaucht. Nimm dir Zeit, die Paprika sorgfältig zu waschen, das Kerngehäuse zu entfernen und sie in gleichmäßige, mundgerechte Würfel zu schneiden. Achte darauf, dass die Stücke nicht zu groß werden, damit sie sich gut mit den Kichererbsen und dem Dressing verbinden.
Die Gurke wird gewaschen und je nach Vorliebe in Scheiben oder ebenfalls in Würfel geschnitten. Kirschtomaten werden halbiert, um ihre saftige Süße freizusetzen. Die rote Zwiebel wird geschält und ganz fein gehackt. Wir wollen hier keine dominanten Zwiebelstücke, sondern nur eine subtile Schärfe und Würze, die sich im Hintergrund hält.
Achtung: Die Qualität des Gemüses ist hier entscheidend. Wenn du die Möglichkeit hast, greife zu saisonalem Gemüse – das schmeckt einfach am besten und ist voller Nährstoffe.
Schritt 3: Die Vereinigung – Alle Aromen kommen zusammen
Gib nun alle vorbereiteten und geschnittenen Zutaten – die abgetropften Kichererbsen, die Paprikawürfel, die Gurkenstücke, die halbierten Kirschtomaten und die fein gehackte rote Zwiebel – in eine große, geräumige Schüssel. Das ist der Moment, in dem die einzelnen Komponenten beginnen, sich zu einer harmonischen Einheit zu formen.
Verwende eine Schüssel, die groß genug ist, damit du später alles gut vermengen kannst, ohne dass etwas überläuft. Eine gut gefüllte Schüssel ist ein gutes Zeichen dafür, dass du genügend für mehrere Portionen hast, was diesen Salat ideal für Meal Prep macht.
Schritt 4: Das Dressing – Die Seele des Salats
Nun widmen wir uns dem Herzstück des Salats: dem Dressing. In einer kleinen Schüssel vermischst du das gute Olivenöl – wähle eines mit einem fruchtigen Aroma, das du magst. Gib den frischen Zitronensaft hinzu; seine Säure ist unerlässlich, um die Aromen der anderen Zutaten hervorzuheben und eine erfrischende Note zu erzeugen.
Nun kommt der frisch gepresste Knoblauch dazu. Sei sparsam, ein kleiner Hauch genügt oft schon, um Tiefe zu verleihen. Würze großzügig mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer. Vergiss nicht, das Dressing kurz zu verrühren, bis sich Öl und Zitronensaft gut verbunden haben. Du sollest eine leichte Emulsion sehen können.
Pro-Tipp: Wenn du es schärfer magst, kannst du jetzt eine Prise Chiliflocken oder Cayennepfeffer hinzufügen. Experimentiere ruhig ein wenig!
Schritt 5: Das Finale – Vermengen und Würzen
Gieße das vorbereitete Dressing nun gleichmäßig über die Zutaten in der großen Schüssel. Nimm nun zwei Löffel oder einen großen Salatbesteck und vermenge alles vorsichtig, aber gründlich. Achte darauf, dass jede einzelne Kichererbse und jedes Gemüsestück leicht mit dem Dressing überzogen ist. Das sorgt dafür, dass alle Aromen sich optimal verteilen können.
Probier jetzt den Salat. Das ist dein Moment, um zu entscheiden, ob noch etwas fehlt. Braucht er mehr Salz, mehr Pfeffer oder vielleicht noch einen Spritzer Zitrone? Nur so stellst du sicher, dass der Salat deinen persönlichen Geschmack perfekt trifft.
Wichtig: Sei nicht zu grob beim Vermengen. Wir wollen das Gemüse nicht zerdrücken, sondern nur sanft umhüllen.
Schritt 6: Das Grüne Finish – Frische Kräuter für den letzten Schliff
Frische Petersilie ist kein bloßes Beiwerk, sie ist essenziell für das authentische Aroma dieses Salats. Wasche den Bund Petersilie gründlich, schüttle ihn trocken und hacke ihn dann fein. Gib die gehackte Petersilie über den bereits vermengten Salat.
Heb sie vorsichtig unter. Die grünen Blätter verteilen sich nun im Salat und sorgen für einen frischen, leicht herben Kontrast zu den anderen Zutaten und dem Dressing. Dieser Schritt macht den Unterschied zwischen einem guten und einem wirklich herausragenden Kichererbsen Salat.
Schritt 7: Die Reifezeit – Geduld zahlt sich aus
Nun kommt ein Schritt, der oft unterschätzt wird: die Ziehzeit. Decke die Schüssel mit Frischhaltefolie oder einem Deckel ab und stelle den Kichererbsen Salat für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Länger ist oft besser, wenn du Zeit hast – gerne auch ein paar Stunden.
Diese Ruhepause ermöglicht es den Aromen, sich vollständig zu entfalten und miteinander zu verschmelzen. Die Kichererbsen nehmen das Dressing auf, das Gemüse gibt seine Säfte ab, und das Zwiebelaroma mildert sich leicht ab. Es ist wie ein kleines Warten auf den perfekten Moment des Genusses.
Absolut essentiell: Schmecke den Salat nach der Ziehzeit unbedingt noch einmal ab. Die Aromen haben sich verändert und benötigen vielleicht eine kleine Anpassung.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Das Dressing ist zu sparsam dosiert.
Kichererbsen sind wie kleine Schwämme, sie saugen Flüssigkeit und Geschmack auf. Wenn du zu wenig Dressing verwendest, wird der Salat trocken und die Aromen wirken stumpf. Sei mutig und gib ruhig etwas mehr Dressing hinzu, als du vielleicht zunächst denkst. Es ist besser, am Ende etwas Dressing übrig zu haben, als einen geschmacklosen Salat zu servieren.
Fehler 2: Das Gemüse wird nicht richtig vorbereitet.
Zu große Zwiebelstücke können den gesamten Geschmack dominieren und eine unangenehme Schärfe hinterlassen. Ungleichmäßig geschnittene Paprika kann dazu führen, dass einige Stücke zu roh und andere fast verkocht wirken. Nimm dir die Zeit für das feine Hacken und gleichmäßige Schneiden – das macht einen riesigen Unterschied im Mundgefühl und in der Geschmacksverteilung.
Fehler 3: Die Ziehzeit wird übersprungen.
Viele Leute können es kaum erwarten, ihren Salat sofort zu essen. Aber die Magie dieses Gerichts entfaltet sich erst, wenn die Aromen Zeit hatten, sich zu verbinden. Die 30 Minuten im Kühlschrank sind kein optionaler Schritt, sondern ein Muss, um das volle Potenzial des Salats auszuschöpfen.
Fehler 4: Zu viel Druck beim Vermengen.
Wenn du das Gemüse und die Kichererbsen zu grob vermischst, zerdrückst du das zarte Gemüse und hinterlässt eine eher matschige Konsistenz. Verwende stattdessen eine sanfte Hand und zwei Löffel, um alles vorsichtig zu schwenken. So bleibt die Frische und Textur erhalten.
Variationen für jeden Geschmack
Mediterrane Verführung: Füge dem Grundrezept eine Handvoll Kalamata-Oliven hinzu, die mit ihrer salzigen Intensität wunderbar harmonieren. Ein paar getrocknete Tomaten, in Öl eingelegt und klein geschnitten, bringen zusätzliche Süße und Tiefe. Ein paar zerbröselte Feta-Würfel (oder eine vegane Alternative) runden diese Variante perfekt ab und machen sie zu einem wahren mediterranen Genuss.
Orientalischer Zauber: Gib eine Prise gerösteten Kreuzkümmel und eine kleine Menge geräuchertes Paprikapulver zum Dressing. Eine kleine Handvoll geröstete Mandelsplitter oder Sonnenblumenkerne sorgt für einen herrlichen Biss. Wer es mag, kann auch ein paar kleine Stückchen getrocknete Aprikosen für eine süßliche Note hinzufügen, das passt überraschend gut.
Die Grüne Power-Variante: Für eine Extra-Portion Grünzeug und gesunde Fette kannst du gewürfelte Avocado unter den Salat mischen – aber erst kurz vor dem Servieren, damit sie nicht braun wird. Ein paar frische Minzblätter zusätzlich zur Petersilie bringen eine zusätzliche Dimension der Frische, die besonders an warmen Tagen wunderbar belebend wirkt.
Profi-Tipps für Kichererbsen Salat
Der Zitronen-Trick: Wenn du das Gefühl hast, dass dein Salat noch etwas “Pfiff” braucht, aber nicht mehr Säure verträgt, probiere es mit einem Hauch von Zitronenschale. Reibe die oberste Schicht der Zitronenschale fein ab und gib sie zum Salat. Das intensive Zitrusaroma ist ein echter Geschmacksverstärker, ohne die Säure weiter zu erhöhen.
Mehr Biss durch Rösten: Ein einfacher Kichererbsen Salat kann durch das Rösten von Nüssen oder Samen auf ein neues Level gehoben werden. Walnüsse, Mandeln, Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne – du kannst sie kurz in einer trockenen Pfanne anrösten, bis sie duften. Füge sie dann kurz vor dem Servieren hinzu, um einen wunderbaren, nussigen Crunch zu erhalten, der einen tollen Kontrast zur weicheren Textur des Salats bildet.
Die Zwiebel-Milde: Wenn du den Geschmack von roter Zwiebel liebst, aber ihre Intensität manchmal zu stark findest, gibt es einen einfachen Trick: Schneide die Zwiebel sehr, sehr fein und lege sie für etwa 5-10 Minuten in kaltes Wasser. Das mildert die Schärfe erheblich ab, behält aber dennoch die charakteristische Würze bei. Tupfe sie danach gut trocken, bevor du sie zum Salat gibst.
Das Geheimnis des perfekten Dressings: Wenn du ein wirklich cremiges Dressing möchtest, ohne auf Mayonnaise zurückzugreifen, kannst du eine kleine Menge Tahini (Sesampaste) oder gut fermentierten Joghurt (oder eine vegane Alternative) in dein Zitronen-Olivenöl-Dressing einrühren. Das sorgt für eine wunderbare Bindung und einen zusätzlichen, komplexen Geschmack.
Servier-Ideen für Kichererbsen Salat
Anrichten & Dekoration
Für einen besonders ansprechenden Auftritt kannst du den Kichererbsen Salat in schönen Gläsern schichten. Beginne mit einer Schicht Kichererbsen und Gemüse, gefolgt von einer Schicht Dressing und frischer Petersilie. Wiederhole dies bis das Glas gefüllt ist. Als Krönung eignet sich ein kleiner Zweig frische Petersilie oder ein paar dünne Streifen rote Zwiebel, die wie kleine Ringe auf dem Salat liegen.
Eine weitere Idee ist, den Salat auf einem Bett aus knackigem Rucola oder Spinat anzurichten. Das Grün bildet einen schönen Kontrast und verleiht dem Ganzen eine zusätzliche Frische. Ein paar geröstete Pinienkerne oder Granatapfelkerne obendrauf sind nicht nur optisch ein Hingucker, sondern sorgen auch für interessante Geschmackserlebnisse.
Passende Beilagen
Dieser Kichererbsen Salat ist ein wahres Allround-Talent und harmoniert mit einer Vielzahl von Gerichten. Er ist die perfekte leichte Beilage zu gegrilltem Fisch oder Hähnchenbrust, wie zum Beispiel unserem gebackenen Zitronenhähnchen. Auch zu herzhaften vegetarischen Optionen wie gefüllten Paprika oder einem mediterranen Gemüseauflauf passt er hervorragend.
Für ein komplettes Abendessen, das trotzdem leicht bleibt, kannst du ihn gut mit einem deftigen deutschen Pfannkuchen kombinieren. Oder wie wäre es mit einem würzigen Linsencurry? Der Kichererbsen Salat sorgt hier für einen erfrischenden Ausgleich.
Für besondere Anlässe
Auch wenn er so einfach ist, kann dieser Kichererbsen Salat durchaus glänzen. Serviere ihn als Teil einer Mezze-Platte mit Hummus, Oliven und Pita-Brot, oder als eine von vielen kleinen Köstlichkeiten bei einem ungezwungenen Sommer-Barbecue. Seine frische und leichte Art macht ihn zu einem idealen Gericht für jede Gartenparty oder ein Picknick.
Wenn du eine größere Menge zubereitest und sie in kleinen Schälchen anrichtest, werden sie zu eleganten Vorspeisen. Ein Klecks Joghurt-Dip oder ein paar Spieße mit gegrillten Garnelen können die Präsentation für einen besonderen Anlass noch aufwerten. Er ist zudem eine fantastische Ergänzung zu einem Buffet, da er gut vorbereitet werden kann und auch bei Raumtemperatur noch schmeckt.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Der Kichererbsen Salat ist ein Meister der Vorbereitung, aber die richtige Lagerung ist entscheidend. Fülle die Reste in einen luftdichten Behälter. Achte darauf, dass der Behälter wirklich gut schließt, um zu verhindern, dass der Salat Luftfeuchtigkeit aufnimmt oder Gerüche aus dem Kühlschrank annimmt. Ein Glasbehälter mit Deckel ist hierfür ideal.
Stelle den Behälter sofort in den kältesten Teil deines Kühlschranks. Dort kann der Salat seine Frische und Aromen für etwa 2 bis 3 Tage behalten. Rühre den Salat vor dem erneuten Servieren immer gut durch, da sich das Dressing am Boden absetzen kann.
Einfrieren
Leider ist das Einfrieren von Kichererbsen Salat nicht empfehlenswert. Die frischen Zutaten, insbesondere Gurken und Kirschtomaten, entwickeln nach dem Auftauen eine matschige, wässrige Konsistenz, die den Genuss stark beeinträchtigt. Auch die Textur der Kichererbsen kann sich verändern und sie können mehlig werden. Der Salat schmeckt frisch zubereitet oder nach einer kurzen Lagerung im Kühlschrank bei Weitem am besten.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Da der Kichererbsen Salat nicht erhitzt werden muss und kalt am besten schmeckt, entfällt das Aufwärmen. Wenn du ihn jedoch aus dem Kühlschrank holst, empfiehlt es sich, ihn kurz vor dem Servieren bei Raumtemperatur akklimatisieren zu lassen. Das bringt die Aromen besser zur Geltung. Ein paar Minuten reichen hierfür völlig aus. Achte darauf, dass der Salat kühl bleibt, er sollte nicht warm werden.
Häufig gestellte Fragen
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Wie lange hält sich Kichererbsen Salat im Kühlschrank?
Ein gut zubereiteter Kichererbsen Salat, der in einem luftdichten Behälter aufbewahrt wird, behält seine Frische und seinen Geschmack für etwa 2 bis 3 Tage im Kühlschrank. Es ist ratsam, ihn nach dieser Zeitspanne aufzubrauchen, da die Frische des Gemüses nachlassen kann. Wichtig ist, dass er immer gut gekühlt ist und vor dem Verzehr nochmals gut durchgerührt wird, um das Dressing zu verteilen. Gegebenenfalls muss er dann nochmals mit Salz, Pfeffer oder Zitrone abgeschmeckt werden, um die Aromen aufzufrischen.
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Kann man Kichererbsen Salat einfrieren?
Das Einfrieren von Kichererbsen Salat ist leider keine gute Idee. Die hohe Wasserfülle von frischem Gemüse wie Gurken, Paprika und Tomaten führt dazu, dass diese nach dem Auftauen ihre knackige Textur verlieren und eher matschig werden. Auch die Kichererbsen können durch den Gefrierprozess ihre Konsistenz verändern und anfangen, mehlig zu schmecken. Der Salat verliert dadurch seine angenehme Frische und seinen Biss, was ihn unappetitlich machen kann. Für den besten Genuss sollte der Salat daher frisch zubereitet oder maximal für ein paar Tage im Kühlschrank gelagert werden.
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Ist Kichererbsen Salat gesund?
Ja, ein Kichererbsen Salat ist außerordentlich gesund und eine hervorragende Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung. Kichererbsen selbst sind eine fantastische Quelle für pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe, die für eine gute Verdauung sorgen und lange satt halten. Sie liefern zudem wichtige Mineralstoffe wie Eisen und Magnesium. Die Kombination mit frischem Gemüse wie Paprika, Gurken und Tomaten versorgt den Körper mit einer Fülle an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien.
Das Olivenöl im Dressing liefert gesunde ungesättigte Fettsäuren, die gut für das Herz-Kreislauf-System sind, und der Zitronensaft steuert Vitamin C bei, das das Immunsystem stärkt. Da der Salat keine schweren oder verarbeiteten Zutaten enthält und leicht verdaulich ist, eignet er sich perfekt für Menschen, die auf ihre Ernährung achten möchten, sei es zur Gewichtsreduktion oder einfach für ein generelles Wohlbefinden.
Weitere passende Rezepte findest du unter Abendessen und Nachspeisen.
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