Saftiger Veganer Schoko Blechkuchen für jeden Anlass
Der Duft von frisch gebackener Schokolade. Er steigt auf wie eine warme Umarmung an einem kühlen Nachmittag und erinnert mich unweigerlich an Sonntage in meiner Kindheit. Damals, als die Welt noch einen Hauch langsamer schien und ein Stück Kuchen das größte Glück bedeuten konnte. Heute, mit der Gewissheit, dass dieser Genuss auch komplett pflanzlich und voller Geschmack daherkommt, empfinde ich eine ganz besondere Art von Freude.
Diese Vorstellung, dass ein köstlicher Schokoladenkuchen, der zart auf der Zunge zergeht und intensiv nach Kakao duftet, ohne tierische Produkte auskommt, begeisterte mich, als ich nach einer Möglichkeit suchte, einen besonderen Anlass zu feiern. Der vegane Schoko Blechkuchen, den ich dabei entdeckte, war nicht nur ein Erfolg bei meinen Gästen, sondern auch eine persönliche Offenbarung. Seine saftige Textur und die tiefe Schokoladennote haben selbst die größten Skeptiker überzeugt und ihnen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Saftiger Veganer Schoko Blechkuchen
Ein köstlicher veganer Schoko Blechkuchen, der selbst skeptische Schokoladenliebhaber begeistert! Perfekt für jeden Anlass und schnell zubereitet.
- 550 g Mehl (Weizen- oder Dinkelmehl)
- 550 g Zucker (Kokoszucker für eine gesündere Option)
- 60 g Kakaopulver (Ungesüßtes Backkakao)
- 1 Päckchen Backpulver (Weinstein-Backpulver empfohlen)
- 2 Päckchen Vanillezucker (Oder
- 1 Teelöffel flüssigen Vanilleextrakt)
- 0.25 Teelöffel Salz
- 255 g Öl (Geschmacksneutrales Öl oder geschmolzenes Kokosöl)
- 500 ml Kaffee oder Wasser (Kaffee intensiviert den Geschmack)
- 1 Esslöffel vegane Margarine oder Öl (Zum Einfetten)
- Backen
- 1Heize deinen Ofen auf 180°C (356°F) vor.
- 2Fette ein Blech von 42 x 29 cm mit veganer Margarine ein und lege es mit Backpapier aus.
- 3In einer Rührschüssel kombinierst du die trockenen Zutaten: Mehl, Zucker, Kakaopulver, Backpulver, Vanillezucker und Salz. Mische alles gründlich.
- 4Gib die flüssigen Zutaten hinzu: Öl und Kaffee (oder Wasser). Rühre kurz, bis alles gut vermischt ist – ein paar Klumpen sind völlig in Ordnung!
- 5Gieße den Teig in das vorbereitete Backblech und verteile ihn gleichmäßig.
- 6Backe den Kuchen für 30 Minuten auf der mittleren Schiene. Mache einen Stäbchentest, um sicherzugehen, dass er durchgebacken ist.
- 7Lass den Kuchen in der Form vollständig auskühlen, bevor du ihn optional verzierst.
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Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Ein Geruch, der Erinnerungen weckt: Schon beim Öffnen des Ofens entströmt ein Aroma, das die Luft erfüllt und sofort an die unbeschwerten Tage der Kindheit denken lässt.
- Ein Schatz auf dem Blech: Dieser Kuchen ist kein filigranes Kunstwerk, sondern ein rustikaler Schatz, der einfach zuzubereiten ist und trotzdem in seiner Schlichtheit besticht.
- Die pure Freude des Teilens: Seine großzügige Form macht ihn zum perfekten Begleiter für jede Zusammenkunft, wo er im Mittelpunkt steht und für Gesprächsstoff sorgt.
- Die Überraschung im Geschmack: Wer behauptet, vegan müsse Verzicht bedeuten, wird hier eines Besseren belehrt – die Intensität des Kakaos und die feuchte Konsistenz sind schlichtweg köstlich.
Das brauchst du
Die Basis für diesen unwiderstehlichen Blechkuchen sind Zutaten, die oft schon in deinem Vorratsschrank schlummern, doch ihre Qualität ist entscheidend für das Endergebnis. Ein gutes, ungesüßtes Kakaopulver macht den Unterschied zwischen einem gewöhnlichen und einem himmlischen Schokoladenerlebnis, während ein neutrales Öl für die nötige Saftigkeit sorgt, ohne den Geschmack zu dominieren.
- Mehl: Das Rückgrat jedes Kuchens, sorgt für Struktur und Volumen. Weizen- oder Dinkelmehl sind hier die Klassiker, aber auch eine glutenfreie Mischung funktioniert.
- Zucker: Bringt die Süße, die für eine ausgewogene Schokoladennote essenziell ist. Kokosblütenzucker verleiht eine leicht karamellige Tiefe.
- Kakaopulver: Das Herzstück dieses Kuchens – für einen intensiven, tiefen Schokoladengeschmack. Ungesüßtes Backkakao ist hier die einzig wahre Wahl.
- Backpulver: Der kleine Helfer, der dem Teig Leichtigkeit und Auftrieb verleiht. Weinstein-Backpulver ist eine gute, natürliche Option.
- Vanillezucker: Verfeinert und verstärkt die süßen und schokoladigen Aromen und sorgt für eine angenehme Süße.
- Salz: Klingt vielleicht ungewöhnlich, aber eine Prise Salz balanciert die Süße perfekt aus und hebt die Kakaonote hervor.
- Öl (geschmacksneutral): Sorgt für eine wunderbare, lang anhaltende Saftigkeit und macht den Kuchen wunderbar zart.
- Kaffee oder Wasser: Verbindet die Zutaten und hilft, die Textur zu perfektionieren. Kaffee intensiviert dabei den Schokoladengeschmack.
Die genauen Mengenangaben für diese unscheinbaren Helden findest du in der Rezeptkarte weiter unten, die alle Details für deinen Backerfolg bereithält.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Die Wurzeln des Blechkuchens reichen weit zurück, oft bescheiden und doch immer ein Symbol der Geselligkeit. Ursprünglich als einfache Mehlspeise gedacht, die schnell und unkompliziert im Ofen Platz fand, entwickelte er sich über die Jahrhunderte zu einem festen Bestandteil von Kaffeetafeln und Familienfeiern in ganz Europa. Seine Anpassungsfähigkeit macht ihn zu einem wahren Klassiker, der sich mühelos an regionale Vorlieben und saisonale Zutaten angepasst hat.
In vielen Kulturen, von Deutschland über Österreich bis hin zu Teilen Osteuropas, ist der Blechkuchen ein Inbegriff von Gastfreundschaft und unkompliziertem Genuss. Ob alsässäht, gedeckter Apfelkuchen oder eben als schokoladige Variante – er versammelte Generationen um den Tisch. Die Idee, ihn in einer veganen Form zu kreieren, ist eine moderne Interpretation, die die Tradition ehrt und gleichzeitig neuen kulinarischen Horizonten öffnet.
Was diesen Kuchen zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, Emotionen zu transportieren. Er ist mehr als nur Mehl, Zucker und Kakao; er ist ein Stück Kindheitserinnerung, ein Zeichen der Fürsorge und eine süße Verlockung, die verbindet. Die Vorstellung, dass man diese Wärme und diesen Geschmack auch rein pflanzlich erleben kann, ist ein wunderbarer Beweis für die fortwährende Evolution der Kochkunst.
So bereitest du Veganer Schoko Blechkuchen zu
Schritt 1: Die Vorbereitung – Der Grundstein für Perfektion
Bevor die Magie überhaupt beginnen kann, ist eine gute Vorbereitung das A und O. Stelle sicher, dass dein Ofen auf die richtige Temperatur vorgeheizt ist, denn ein gleichmäßig vorgeheizter Ofen ist der Schlüssel, damit dein Kuchen nicht nur durchbackt, sondern auch die zarte, luftige Krume entwickelt, die wir uns so sehr wünschen.
Gleichzeitig bereiten wir die Bühne für unseren Kuchen vor: ein passendes Backblech. Wenn du es sorgfältig mit veganer Margarine einfettest und mit Backpapier auslegst, schaffst du die perfekte Grundlage, damit sich dein Meisterwerk später mühelos aus der Form lösen lässt. Diese kleinen, aber feinen Details garantieren, dass dein Kuchen nicht nur gut aussieht, sondern auch makellos auf den Teller kommt.
Schritt 2: Die trockene Symphonie – Aromen vereinen sich
Nun ist es an der Zeit, die trockenen Zutaten in einer geräumigen Schüssel zu vereinen. Hier dürfen Mehl, Zucker, das intensive Kakaopulver, das Backpulver für den Auftrieb, duftender Vanillezucker und eine Prise Salz zusammenfinden. Nimm dir Zeit, diese Komponenten gründlich zu vermischen.
Warum dieser Schritt so wichtig ist? Weil nur durch eine gleichmäßige Verteilung der Zutaten wie Backpulver und Kakao sichergestellt wird, dass jeder Bissen die gleiche köstliche Intensität und Textur hat. Es ist wie bei einem Orchester, bei dem jedes Instrument perfekt gestimmt sein muss, damit die Melodie voll zur Geltung kommt.
Schritt 3: Die flüssige Harmonie – Das Geheimnis der Feuchtigkeit
Nun kommen die flüssigen Komponenten ins Spiel, die unserem Kuchen seine unvergleichliche Saftigkeit verleihen. Das geschmacksneutrale Öl und die Flüssigkeit – sei es starker, gebrühter Kaffee zur Intensivierung des Schokogeschmacks oder klares Wasser für eine leichtere Note – werden zu den trockenen Zutaten gegeben.
Hier ist ein kleiner Tipp: Nur kurz verrühren, bis alles gerade eben verbunden ist. Es ist absolut in Ordnung und sogar erwünscht, wenn der Teig noch ein paar kleine Klümpchen aufweist. Übermäßiges Rühren entwickelt nämlich das Gluten im Mehl zu stark, was den Kuchen zäh machen kann. Wir wollen eine zarte Textur, keine zähe Masse.
Schritt 4: Vollendete Fühlung – Der Teig im Ofen
Der Moment der Wahrheit ist gekommen. Gieße den noch leicht klumpigen Teig auf das vorbereitete Backblech. Nutze einen Spachtel, um ihn sanft und gleichmäßig zu verteilen. Achte darauf, dass er keine Lücken hinterlässt und eine ebene Oberfläche bildet, damit der Kuchen gleichmäßig aufgår.
Nun wandert das Blech in die vorgeheizte Mitte deines auf 180°C eingestellten Ofens. Dort darf er für etwa 30 Minuten seine magische Verwandlung durchlaufen. Die Backzeit kann je nach Ofen leicht variieren, also halte ein Auge darauf und mach den obligatorischen Stäbchentest.
Achtung: Stecke ein dünnes Holzstäbchen oder einen Zahnstocher in die Mitte des Kuchens. Kommt es sauber und ohne feuchten Teig wieder heraus, ist dein Kuchen perfekt durchgebacken.
Schritt 5: Die Ruhepause – Geduld wird belohnt
Sobald der Stäbchentest seine Vollendung signalisiert und dein Kuchen goldbraun und herrlich duftend aus dem Ofen kommt, ist die schlimmste Ungeduld überwunden. Doch bevor du ihn auch nur schief anschaust, um ihn herauszunehmen, gönne ihm eine ausgiebige Ruhepause – direkt im Blech.
Dieser Schritt ist essenziell. Wenn der Kuchen noch heiß ist, ist er empfindlich und kann leicht brechen. Lass ihn vollständig abkühlen, damit sich die Struktur festigen kann. Erst wenn er komplett ausgekühlt ist, ist er bereit, aus der Form gelöst und weiterverarbeitet zu werden, sei es mit Puderzucker bestäubt oder mit einer verführerischen Glasur überzogen.
Schritt 6: Das Finale – Augenweide und Gaumenschmaus
Jetzt kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen! Ob ein einfacher Hauch von Puderzucker, der wie frisch gefallener Schnee auf der dunklen Kakaooberfläche aussieht, oder eine reichhaltige, vegane Schokoladenglasur, die wie ein glänzendes Band über den Kuchen fließt – die Möglichkeiten sind endlos.
Eine besonders schöne und geschmacklich passende Ergänzung sind frische Beeren. Die leuchtenden Farben von Himbeeren, Erdbeeren oder Blaubeeren setzen einen wunderbaren Kontrast zum dunklen Kuchen und bringen eine erfrischende Fruchtsäure mit sich, die die Süße perfekt ausbalanciert. Schneide den Kuchen in gleichmäßige Stücke und serviere ihn, umgeben von diesen kleinen, perfekten Details.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Der Teig wird zu stark gemischt. Wenn du alle Zutaten zu lange oder zu heftig verrührst, entwickelst du zu viel Gluten. Das Ergebnis ist ein zäher, kompakter Kuchen statt eines luftigen Wunderwerks. Halte dich an die Regel: Nur rühren, bis die Zutaten gerade eben verbunden sind; leichte Klümpchen sind dein Freund!
Fehler 2: Der Ofen ist nicht richtig vorgeheizt. Ein lauwarmer Ofen führt dazu, dass der Kuchen langsam und ungleichmäßig backt. Das kann bedeuten, dass er an den Rändern schon trocken ist, bevor die Mitte durchgebacken ist, oder er geht gar nicht richtig auf. Kontrolliere die Temperatur und warte, bis sie stabil erreicht ist.
Fehler 3: Der Kuchen wird zu früh aus der Form genommen. Sobald dein Kuchen aus dem Ofen kommt, ist er noch sehr fragil. Versucht man ihn zu früh zu stürzen oder anzuschneiden, kann er zerbrechen oder seine Form verlieren. Gib ihm die nötige Abkühlzeit im Blech, damit sich seine Struktur stabilisieren kann.
Fehler 4: Das Kakaopulver ist abgestanden oder von schlechter Qualität. Da Kakao die Hauptgeschmacksgeberin in diesem Kuchen ist, ist seine Qualität entscheidend. Ein altes, verklumptes oder minderwertiges Pulver kann den Geschmack des gesamten Kuchens beeinträchtigen. Investiere in ein gutes, ungesüßtes Backkakao.
Variationen für jeden Geschmack
Glutenfreie Variante: Ersetze das Weizen- oder Dinkelmehl durch eine hochwertige glutenfreie Mehlmischung, die für Kuchen geeignet ist. Achte darauf, dass die Mischung Xanthan Gum enthält, um die Bindung zu unterstützen und die saftige Textur zu erhalten, die man sonst vom Weizenmehl kennt.
Fruchtige Note: Füge dem Teig eine pürierte Banane oder eine Tasse Apfelmus hinzu. Dies verleiht dem Kuchen nicht nur eine zusätzliche süße Frische, sondern macht den Teig noch feuchter und samtiger. Die Kombination aus Schokolade und Frucht ist ein Klassiker, der immer gut ankommt.
Festliche Dekoration: Für einen besonderen Anlass kannst du den vollen Kuchen nach dem Abkühlen mit einer glatten veganen Schokoladenglasur überziehen. Verziere ihn dann großzügig mit gerösteten Nüssen, frischen Beeren, Kokosraspeln oder sogar essbaren Blüten für einen Hauch von Eleganz. So wird er zum absoluten Hingucker.
Profi-Tipps für Veganer Schoko Blechkuchen
Das Geheimnis eines wirklich perfekten veganen Schoko Blechkuchens liegt oft in den kleinen Details, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick vermutet. Wenn du diese Kniffe berücksichtigst, wirst du den Unterschied schmecken und fühlen können.
- Hochwertiges Kakaopulver nutzen: Das ist keine Verhandlungssache. Ein gutes Kakaopulver, das intensiv und vollmundig schmeckt, ist hier das non-plus-ultra. Achte auf ungesüßtes Backkakao von guter Qualität, das wird deine Geschmacksexplosion auf ein neues Level heben.
- Kaffee statt Wasser: Auch wenn Wasser funktioniert, der Trick mit dem heißen, starken Kaffee ist Gold wert. Er intensiviert den Schokoladengeschmack, ohne dass der Kuchen nach Kaffee schmeckt. Es ist ein kleiner “Geschmacksverstärker”, der Wunder wirkt.
- Nicht überrühren: Ich kann es nicht oft genug betonen: Ein paar kleine Klümpchen im Teig sind ein Zeichen dafür, dass du ihn richtig machst. Ein zu glatter Teig bedeutet oft eine zähe Konsistenz. Vertraue diesem Prinzip!
- Die richtige Backform vorbereiten: Ein freudloser Kampf mit einem anklebenden Kuchen ist frustrierend. Großzügig einfetten und sorgfältig mit Backpapier auslegen – das erspart dir am Ende viel Ärger und sorgt für perfekte Kanten.
- Zimmertemperatur bei flüssigen Zutaten: Wenn du die Möglichkeit hast, lass Öl und Kaffee oder Wasser Zimmertemperatur erreichen, bevor du sie zugibst. Das hilft nicht nur, die Zutaten besser zu verbinden, sondern trägt auch zu einer gleichmäßigeren Textur des Teigs bei.
Servier-Ideen für Veganer Schoko Blechkuchen
Anrichten & Dekoration
Der schokoladige Teig ist bereits eine Augenweide, doch mit ein paar cleveren Handgriffen wird er zum kulinarischen Kunstwerk. Ein feines Sieb, das Puderzucker sanft wie frisch gefallenen Schnee über den dunklen Kuchen rieseln lässt, ist ein zeitloser Klassiker. Alternativ kannst du den Kuchen mit einer cremigen, veganen Schokoladenglasur überziehen, die im sanften Licht des Abendessens glänzt und fast unwiderstehlich wirkt.
Für einen Hauch von Frische und Farbe kannst du den fertig gebackenen und abgekühlten Kuchen mit einer bunten Mischung aus saisonalen Beeren belegen. Himbeeren, Erdbeeren oder Blaubeeren setzen leuchtende Akzente und bieten einen fruchtig-säuerlichen Gegenpol zur intensiven Süße des Kuchens. Auch einige geröstete Nüsse, Kokoschips oder sogar ein paar essbare Blüten können eine zusätzliche Dimension der Ästhetik hinzufügen.
Passende Beilagen
Ein Stück veganer Schoko Blechkuchen ist an sich schon ein Genuss, doch in Kombination mit den richtigen Begleitern entfaltet er sein volles Potenzial. Stell dir vor: Ein Klecks cremiger, selbstgemachter veganer Schlagrahm, der sanft auf der warmen Schokoladenmasse zerläuft und eine zarte Süße hinzufügt. Oder wie wäre es mit einer Kugel deiner Lieblings-veganen Vanille- oder sogar Schokoladeneiscreme? Die kühle Cremigkeit harmoniert perfekt mit der leicht warmen, weichen Konsistenz des Kuchens.
Für Liebhaber intensiver Aromen ist eine Tasse frisch gebrühter Kaffee oder ein starker Espresso der ideale Partner. Diese Kombination aus herb-süßer Schokolade und aromatischem Kaffee ist ein wahrer Klassiker, der das Geschmackserlebnis vertieft. Ein Hauch von veganer Karamellsauce oder dunkler Schokoladensauce, der über das Stück Kuchen träufelt, macht das Dessert endgültig zur dekadenten Sünde.
Für besondere Anlässe
Dieser vegane Schoko Blechkuchen ist die perfekte Wahl, um besondere Momente zu zelebrieren. Ob Geburtstage, Jubiläen oder einfach nur ein gemütliches Beisammensein mit Freunden – seine großzügige Form macht ihn ideal zum Teilen. Wenn du einen geschäftigen Tag hast, der eine süße Belohnung verdient, ist dieser Kuchen die Antwort. Er eignet sich auch hervorragend als Dessert für gesellige Runden, bei denen du schnell und unkompliziert etwas Köstliches auf den Tisch zaubern möchtest.
Auch für Gäste mit besonderen Ernährungsbedürfnissen ist dieser vegane Kuchen eine sichere und schmackhafte Wahl. Er beweist eindrucksvoll, dass man auf tierische Produkte verzichten kann, ohne auf Genuss verzichten zu müssen. Wenn du eine Feier planst, bei der du sicherstellen möchtest, dass jeder Gast etwas Leckeres genießen kann, ist dieser Kuchen die ideale Lösung. Seine universelle Anziehungskraft macht ihn zu einem Star auf jedem Buffet.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Sollte wider Erwarten doch ein Stück dieses köstlichen Kuchens übrig bleiben, ist die Aufbewahrung denkbar einfach. Um seine Frische und Saftigkeit zu bewahren, verpacke ihn luftdicht – sei es in einer Kuchenbox, einem wiederverwendbaren Behälter mit Deckel oder einfach fest in Frischhaltefolie eingewickelt. Bei Raumtemperatur hält er sich so gut für zwei Tage, seine Textur und sein Aroma bleiben dabei bemerkenswert gut erhalten.
Einfrieren
Du planst im Voraus oder möchtest einfach immer ein Stück Glück zur Hand haben? Dann ist das Einfrieren die perfekte Option für dich. Schneide den ausgekühlten Kuchen in Portionen, wickle jedes Stück fest in Frischhaltefolie und lege diese dann zusammen in einen gefriergeeigneten Behälter oder Beutel. So geschützt, kann der Kuchen problemlos bis zu drei Monate im Gefrierschrank verweilen, ohne an Qualität einzubüßen.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Ein eingefrorenes Stück Kuchen ist wie ein kleines Geschenk, das darauf wartet, ausgepackt zu werden. Zum Auftauen nimmst du die Portionen am besten aus dem Gefrierschrank und lässt sie langsam bei Raumtemperatur auftauen. Das kann je nach Dicke des Stücks eine Stunde oder länger dauern.
Wenn du deinen Kuchen leicht warm genießen möchtest, kannst du die aufgetauten Stücke kurz in der Mikrowelle bei niedriger Leistung erwärmen oder für wenige Minuten in einen auf 150°C vorgeheizten Ofen geben. Achte darauf, ihn nicht zu überhitzen, damit er seine zarte Konsistenz behält und nicht trocken wird. Das Ergebnis ist ein Kuchen, der fast so schmeckt wie frisch gebacken.
Häufig gestellte Fragen
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Wie wähle ich die richtigen Zutaten für den veganen Schoko Blechkuchen aus?
Für den perfekten veganen Schoko Blechkuchen ist die Qualität der Zutaten entscheidend. Achte auf frisches Mehl, das keine klumpigen Verklumpungen aufweist. Beim Kakaopulver solltest du auf ein ungesüßtes Backkakao von guter Qualität zurückgreifen; es sollte intensiv duften und eine tiefbraune Farbe haben. Wenn du Zucker verwendest, kannst du alternativ auch Kokosblütenzucker nehmen, der eine geringere glykämische Last hat und eine schöne Karamellnote mitbringt. Bei den flüssigen Zutaten ist ein geschmacksneutrales Öl wie Raps- oder Sonnenblumenöl ideal, es sorgt für Feuchtigkeit, ohne den Geschmack zu beeinflussen.
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Wie bewahre ich den veganen Schoko Blechkuchen richtig auf?
Nach dem vollständigen Auskühlen ist die richtige Lagerung entscheidend für die Frische. Bewahre den Kuchen in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf. So bleibt er für bis zu zwei Tage saftig und schmackhaft. Wenn du ihn länger aufbewahren möchtest, ist der Kühlschrank die bessere Wahl. Gut verpackt hält er sich dort bis zu fünf Tage frisch. Achte darauf, dass der Behälter oder die Verpackung gut schließt, damit der Kuchen keine Feuchtigkeit verliert und seine zarte Konsistenz behält.
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Kann ich den Kuchen einfrieren?
Ja, absolut! Der vegane Schoko Blechkuchen lässt sich hervorragend einfrieren und ist somit eine ideale Option für die Vorbereitung. Schneide den vollständig ausgekühlten Kuchen am besten in einzelne Portionen. Jede Portion sollte fest in Frischhaltefolie eingewickelt und anschließend zusätzlich in einen gefriergeeigneten Behälter oder Beutel verpackt werden. So geschützt vor Luft und Kälte kann der Kuchen bis zu drei Monate im Gefrierschrank aufbewahrt werden, ohne dabei nennenswert an Geschmack oder Textur einzubüßen.
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