Zarte Süße Zimt-Drehriegel: Der perfekte Snack für jeden Tag
Wenn die ersten Sonnenstrahlen den Tag erhellen und der Duft von frisch gebrühtem Kaffee die Küche erfüllt, dann ist das für mich der Inbegriff von Gemütlichkeit. Es ist dieser Moment, in dem die Welt draußen noch leise ist und man sich mit etwas Süßem, Warmem und Wohlbekanntem stärken kann, der die Vorfreude auf den Tag weckt. Diese kleinen, kunstvoll gedrehten Teigstücke sind mehr als nur ein Gebäck; sie sind eine Einladung, innezuhalten und den Augenblick zu genießen.
Ich erinnere mich noch genau, wie meine Großmutter diese Drehriegel in ihrer kleinen, hellen Küche zubereitete. Der Geruch von warmer Butter und Zimt vermischte sich mit dem leisen Klappern ihrer Utensilien, ein Geräusch, das mir bis heute eine wohlige Gänsehaut verschafft. Es war, als würde die Zeit stillstehen, eingefangen in diesem warmen, süßen Duft.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Kindheitserinnerungen auf Abruf: Schon der Geruch allein transportiert dich zurück zu den sorglosesten Momenten deiner Kindheit, zu den heimeligen Küchen Omas.
- Blitzschnelle Glücksmomente: In nur wenigen Minuten hast du aus wenigen Zutaten ein Kunstwerk gezaubert, das den Tag versüßt.
- Textur, die begeistert: Die luftig-leichte Fluffigkeit des Blätterteigs trifft auf die süße, leicht knusprige Zimtfüllung – ein himmlisches Zusammenspiel.
- Flexibel wie du: Ob zum Sonntagsbrunch, als Nachmittagshäppchen oder zum Kaffee am Abend – diese Drehriegel passen immer.
- Einfachheit, die bezaubert: Kein kompliziertes Teigkneten, kein stundenlanges Warten. Nur purer Genuss mit minimalem Aufwand.
Das brauchst du
Die Magie dieser Zarten Süßen Zimt-Drehriegel liegt in ihrer Einfachheit, aber gerade hier ist die Qualität der wenigen Zutaten entscheidend. Ein guter Blätterteig, der nicht zu kämpfen hat, sondern sich geschmeidig entfaltet, ist die Basis für die zarte Textur, die wir uns so sehr wünschen. Auch die Frische des Zimts spielt eine wichtige Rolle, denn er ist es, der dieses Gebäck mit seiner warmen, aromatischen Seele erfüllt und es zu einem wahren Genuss macht.
- Blätterteig: Idealerweise ein guter, aufgetauter Blätterteig, der schön luftig und blättrig aufgeht. Er ist die leere Leinwand für unsere Zimt-Träume.
- Zucker: Weiße, feine Zuckerkristalle, die sich zart mit dem Zimt verbinden und die Füllung süß und leicht karamellig machen.
- Gemahlener Zimt: Das Herzstück des Aromas. Hochwertiger, frisch gemahlener Zimt entfaltet seine volle Wärme und Tiefe.
- Ei: Ein einzelnes verquirltes Ei dient als Glanzschicht, die dem Gebäck eine appetitliche Bräune und einen seidenen Schimmer verleiht.
- Wasser: Ein kleiner Schuss Wasser hilft, die Eiwäsche geschmeidig zu machen und sorgt für eine gleichmäßige Verteilung.
Die exakten Mengen für diese wunderbaren Zutaten findest du in der untenstehenden Rezeptkarte, damit deine Drehriegel perfekt gelingen.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Die Idee des “Drehriegels”, dieser kunstvoll geflochtenen oder gedrehten süßen Gebäcke, hat tiefe Wurzeln in vielen europäischen Backtraditionen. Sie sind das Ergebnis einer langen Entwicklung, bei der einfache Teigfladen mit süßen Füllungen verfeinert wurden, um sie zu etwas Besonderem zu machen.
Oft entstanden solche Leckereien aus der Notwendigkeit heraus, nicht nur sättigende, sondern auch genussvolle Speisen auf den Tisch zu bringen. Man experimentierte mit dem, was verfügbar war – Mehl, Zucker, saisonale Früchte und Gewürze wie Zimt, der oft aus fernen Ländern kam und als kostbar galt.
Diese Zarten Süßen Zimt-Drehriegel hier sind eine Hommage an diese Traditionen. Sie verbinden die Einfachheit eines fertigen Blätterteigs mit der zeitlosen Anziehungskraft einer klassischen Zimtfüllung. Es ist die Art von Gericht, das Generationen überdauert, weil es ein grundlegendes Bedürfnis befriedigt: das Bedürfnis nach süßem Trost und einem Hauch von Luxus im Alltag.
So bereitest du Zarte Süße Zimt-Drehriegel zu
Schritt 1: Die Bühne bereiten – Das Herzstück des Ofens wird entfacht
Bevor auch nur eine Zutat angefasst wird, gibt es einen wichtigen ersten Schritt, der den Unterschied zwischen einem mittelmäßigen und einem himmlischen Ergebnis ausmacht: den Ofen vorheizen. Stell ihn auf satte 200 Grad Celsius (Ober-/Unterhitze) ein und leg ein Backblech mit frischem Backpapier aus. Dieses Papier ist nicht nur da, um das Reinigen zu erleichtern, sondern sorgt auch dafür, dass die Drehriegel nicht am Blech kleben bleiben und gleichzeitig eine gleichmäßige Bräunung erhalten.
Der Ofen muss diese Temperatur erreicht haben, bevor die Drehriegel hineinkommen. Das ist entscheidend, damit der Blätterteig sofort mit seinem magischen Prozess beginnt: Das enthaltene Wasser verdampft, treibt die vielen Teigschichten auseinander und schafft die charakteristische luftige Textur, für die Blätterteig so berühmt ist. Ein zu kühler Ofen würde ihn nur traurig und kompakt machen, nicht flauschig.
Schritt 2: Die leere Leinwand entfalten – Der Blätterteig wird vorbereitet
Nun ist der Zeitpunkt gekommen, den aufgetauten Blätterteig aus der Verpackung zu befreien und ihn vorsichtig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche auszubreiten. Stell dir vor, du rollst eine zarte, feuchte Erde auf, die darauf wartet, mit Aromen und Farben gefüllt zu werden. Er sollte nicht zu dünn werden, um nicht zu reißen, aber auch nicht zu dick, damit die Schichten sich gut entfalten können.
Sei sanft, aber bestimmt. Wenn der Teig gerade aufgetaut ist, ist er geschmeidig und formbar. Wenn er dir zu klebrig vorkommt, streue eine winzige Prise Mehl darauf, aber sei sparsam. Zu viel Mehl kann den Teig trocken machen. Ziel ist eine gleichmäßige Fläche, bereit für die süße Verwandlung.
Tipp: Wenn du merkst, dass der Teig beim Ausrollen an manchen Stellen doch reißt, keine Panik! Blätterteig ist gnädig. Drücke die Risse vorsichtig wieder zusammen mit deinen Fingern. Es wird später niemand sehen, und die Magie des Backens wird das sicher verzeihen.
Schritt 3: Die Seele der Füllung – Zimt und Zucker vereinen sich
Jetzt kommt der Moment, in dem das Herzstück unserer Drehriegel entsteht: die unwiderstehliche Zimt-Zucker-Mischung. Nimm eine kleine Schüssel und gib den Zucker und den gemahlenen Zimt hinein. Die Menge an Zimt ist dabei entscheidend – er soll dominieren, aber nicht erdrücken. Ein Esslöffel ist oft die perfekte Balance für ein Blatt Teig, aber wenn du ein echter Zimt-Fan bist, kannst du hier ruhig etwas großzügiger sein.
Vermische beides gründlich mit einem Löffel oder einer kleinen Gabel. Achte darauf, dass sich die beiden Komponenten gut verbinden und keine Klumpen bleiben. Du solltest nun eine duftende, bräunliche Mischung haben, die nach süßen Nachmittagen und warmen Tagen riecht. Diese Mischung wird später die süße Überraschung im Inneren jedes Drehriegels bilden.
Achtung: Verwende frischen Zimt! Alter Zimt verliert sein Aroma stark. Wenn deine Zimtpackung schon ewig im Schrank steht, könnte es Zeit für eine neue sein, um diesen entscheidenden Geschmack zu gewährleisten.
Schritt 4: Die süße Verführung verteilen – Die Füllung findet ihren Platz
Mit dieser duftenden Zimt-Zucker-Mischung bestreuen wir nun die gesamte Fläche unseres ausgerollten Blätterteigs. Verteile sie gleichmäßig, von Rand zu Rand. Achte darauf, dass die Füllung nicht zu dick aufgetragen wird, sonst könnte sie während des Backens austreten und das Blech verschmutzen. Eine dünne, aber gleichmäßige Schicht ist hier tatsächlich besser.
Nachdem du die Zimt-Zucker-Mischung verteilt hast, drücke sie mit den Händen oder einem kleinen Nudelholz leicht an. Dieser Schritt ist wichtig, denn er sorgt dafür, dass die Füllung gut am Teig haftet und beim Drehen und Backen nicht einfach abfällt. Stell dir vor, du tupfst die Füllung sanft fest, damit sie sich in den Teig integriert.
Ein ehrlicher Tipp: Sei nicht zu schüchtern bei der Verteilung! Wenn du zu wenig Füllung nimmst, schmeckt das Gebäck am Ende eher nach einfachem Blätterteig. Die richtige Menge an Zimt und Zucker ist das A und O für den Geschmack.
Schritt 5: Die Kunst des Drehens – Form und Struktur werden geschaffen
Nun beginnt der kreative Teil: das Formen der Drehriegel. Schneide den Teig der Länge nach in etwa 2,5 bis 3 cm breite Streifen. Die Breite bestimmt die Größe deiner fertigen Drehriegel, also denke darüber nach, ob du lieber kleine, mundgerechte Happen oder eher größere Süßigkeiten möchtest.
Nimm jeden Streifen und drehe ihn vorsichtig mehrmals ein. Stell dir vor, du windest eine kleine, süße Schlange. Drehe ihn ein- oder zweimal, je nach Länge des Streifens, und lege ihn dann auf das vorbereitete Backblech. Achte darauf, etwas Abstand zwischen den einzelnen Drehriegeln zu lassen, da sie beim Backen aufquellen und größer werden.
Das Drehen sorgt nicht nur für die charakteristische Optik, sondern auch für die köstliche Textur. Die gedrehten Schichten werden im Ofen auseinandergedrückt und bilden diese wunderbar luftigen Hohlräume, die im Mund zergehen. Wenn du möchtest, kannst du die Enden der Drehriegel noch leicht einklemmen, damit sie nicht so leicht aufgehen.
Was ich dabei gelernt habe: Anfangs habe ich die Streifen zu fest eingedreht und sie sind beim Backen eher kompakt geworden. Ein lockeres Drehen ist besser, denn der Blätterteig muss Platz zum Aufgehen haben. Weniger ist manchmal mehr, um die Luftigkeit zu erhalten.
Schritt 6: Der glänzende Abschluss – Die Eiwäsche für Perfektion
Bevor die kleinen Kunstwerke in den Ofen wandern, braucht jedes einzelne noch einen letzten Schliff, der es von anderen abhebt: die Eiwäsche. Nimm eine kleine Schüssel und schlage darin das einzelne Ei mit einem Esslöffel Wasser. Das Wasser hilft, das Ei zu verdünnen und macht es leichter zu verteilen, was zu einer gleichmäßigeren, dünneren Schicht führt.
Mit einem Backpinsel trägst du nun diese Mischung großzügig auf die Oberflächen aller Drehriegel auf. Diese Schicht ist nicht nur für die Optik, obwohl sie den Drehriegeln einen schönen, karamellfarbenen Glanz verleiht. Sie hilft auch dabei, die letzte Zimt-Zucker-Schicht auf dem Teig zu versiegeln und verhindert, dass zu viel davon während des Backens abfällt. Gleichzeitig sorgt sie für eine schöne Bräunung.
Ein kleiner Trick: Achte darauf, die Eiwäsche nicht zu dick aufzutragen, sonst kann sie anfangen zu stocken und unschöne “Eier-Fäden” bilden. Ein leichter, gleichmäßiger Anstrich ist ideal.
Schritt 7: Das große Finale – Goldbraune Perfektion aus dem Ofen
Nun ist es endlich soweit! Schiebe das vorbereitete Backblech mit den Zarten Süßen Zimt-Drehriegeln in den vorgeheizten Ofen. Lass sie dort für etwa 12 bis 15 Minuten backen. Die exakte Zeit kann je nach Ofen variieren, also halte ein Auge darauf.
Was du beobachten wirst, ist faszinierend: Der Blätterteig beginnt aufzugehen, die Schichten trennen sich, und die Zimtfüllung beginnt leicht zu schmelzen und zu karamellisieren. Die Drehriegel sollten goldbraun und leicht aufgebläht sein. Eine zu lange Backzeit würde sie zu dunkel und trocken machen, also sei hier aufmerksam.
Wenn sie perfekt goldbraun aussehen, nimm das Blech vorsichtig aus dem Ofen. Der Duft, der dich jetzt umgibt, ist unbeschreiblich – warm, süß, zimtig. Es ist der Duft von Zufriedenheit und Genuss.
Schritt 8: Der Moment des Genusses – Warme Köstlichkeiten servieren
Lass die frisch gebackenen Drehriegel für ein paar Minuten auf dem Blech abkühlen. Sie sind in diesem Moment sehr zart, fast flüssig im Inneren. Dieses kurze Abkühlen ist wichtig, damit sich die Struktur etwas festigen kann und du dir nicht die Zunge verbrennst.
Serviere sie warm! Der volle Geschmack und die perfekte Textur kommen am besten zur Geltung, wenn sie noch leicht warm sind. Die leicht knusprige Außenhülle, die zarte, aber feste Struktur des Teigs und die süßlich-zimtige Füllung – das ist der Moment, für den sich all die Mühe gelohnt hat.
Optionaler Clou: Ein Hauch von Zuckerguss, über die warmen Drehriegel geträufelt, macht sie noch unwiderstehlicher. Aber ganz ehrlich: Sie sind auch pur ein Traum.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Zu warmer Blätterteig
Wenn Blätterteig zu warm wird, schmilzt die Butter in den Schichten, und er verliert seine Fähigkeit, aufzugehen. Er wird dann eher kompakt und zäh statt luftig. Halte deinen Teig während der Verarbeitung immer möglichst kühl. Wenn er zu weich wird, lege ihn für ein paar Minuten zurück in den Kühlschrank.
Fehler 2: Ungleichmäßige Zimtfüllung
Eine zu dünne Schicht Füllung macht das Gebäck geschmacklich uninteressant, eine zu dicke kann beim Backen austreten und das Blech verschmutzen oder sogar verbrennen. Versuche, die Zimt-Zucker-Mischung gleichmäßig und nicht zu dick aufzutragen, und drücke sie leicht an, damit sie haftet.
Fehler 3: Zu aggressives Drehen der Streifen
Manche Leute drehen die Teigstreifen zu fest. Das quetscht die Luft und die Butter aus den Schichten. Ein lockeres, nur zweimaliges Eindrehen reicht oft aus, und der Teig hat genug Platz, sich im Ofen zu entfalten. Das Ergebnis ist flauschiger, nicht dichter.
Fehler 4: Zu langes oder zu kurzes Backen
Das ist wahrscheinlich der häufigste Fehler. Zu kurz gebacken sind sie innen noch roh und die äußere Hülle nicht knusprig. Zu lange gebacken werden sie trocken und hart. Halte ein Auge auf die Farbe – goldbraun ist perfekt. Jede Minute zählt, also bleib in der Nähe deines Ofens, besonders gegen Ende der Backzeit.
Variationen für jeden Geschmack
Diese Zarten Süßen Zimt-Drehriegel sind schon für sich genommen ein Genuss, doch mit kleinen Anpassungen lassen sie sich zu ganz neuen Geschmackserlebnissen verzaubern. Trau dich, zu experimentieren und deiner Kreativität freien Lauf zu lassen!
Vegane Verführung: Ersetze die Eiwäsche durch eine Mischung aus pflanzlicher Milch (wie Mandel- oder Hafermilch) und einem Teelöffel Ahornsirup für den Glanz. Das Ergebnis ist genauso lecker und vollkommen vegan.
Nussiger Kick: Füge der Zimt-Zucker-Mischung fein gehackte Walnüsse oder Mandeln hinzu. Das gibt einen wunderbaren Biss und eine zusätzliche Geschmacksebene, die herrlich harmoniert.
Fruchtiger Twist: Eine Handvoll Trockenfrüchte, wie Rosinen oder gehackte Cranberries, unter die Zimt-Zucker-Mischung gemischt, bringt eine willkommene Fruchtsüße und eine leichte Säure ins Spiel, die die Zimtnote perfekt ergänzt.
Profi-Tipps für Zarte Süße Zimt-Drehriegel
Um aus deinen Zarten Süßen Zimt-Drehriegeln absolute Meisterwerke zu machen, reichen oft ein paar kleine Kniffe, die das Ergebnis auf ein neues Level heben.
- Kalter Teig ist König: Arbeite immer mit möglichst kühlem Blätterteig. Wenn er zu warm wird, ab damit für ein paar Minuten in den Kühlschrank. Das verhindert ein Reißen und sorgt für bessere Schichten.
- Die Zuckerkruste festigen: Wenn du die Zimt-Zucker-Mischung auf dem Teig verteilst, drücke sie leicht an. Das hilft, dass sie beim Backen nicht zu viel abfällt und eine schöne, leicht karamellisierte Kruste bildet.
- Das “Nachbacken” nicht vergessen: Nach dem Backen sind die Drehriegel oft noch sehr weich. Lass sie auf dem Blech oder einem Kuchengitter kurz ruhen. Die Restwärme sorgt für die finale Knusprigkeit.
- Die richtige Temperatur ist alles: Ein exakt vorgeheizter Ofen ist das A und O. Wenn dein Ofen dazu neigt, ungleichmäßig zu heizen, rotiere das Blech einmal in der Mitte der Backzeit.
- Aroma-Boost: Gib eine winzige Prise Salz zur Zimt-Zucker-Mischung. Das hebt die Süße und vertieft das Zimtaroma auf subtile Weise.
Servier-Ideen für Zarte Süße Zimt-Drehriegel
Anrichten & Dekoration
Diese Drehriegel sind oft schon für sich ein optischer Genuss. Sobald sie frisch aus dem Ofen kommen, glänzen sie golden und verströmen einen unwiderstehlichen Duft. Für einen Hauch von Eleganz kannst du sie leicht mit einem Puderzucker-Guss überziehen, der entweder reinweiß bleibt oder mit etwas Zimt gefärbt wird. Alternativ passen auch ein paar zarte Streusel von gehackten Mandeln oder Pistazien, die auf die noch warmen Drehriegel gestreut werden, wunderbar dazu.
Passende Beilagen
Sie sind perfekt zu einem frisch aufgebrühten Kaffee, den man auf virtuos zubereitet hat, oder zu einer Tasse duftenden Tees. Aber auch eine Kugel cremiges Vanilleeis oder ein Klecks frische Schlagsahne können diesen süßen Genuss zu einem wahren Dessert-Erlebnis machen. Eine Option, die immer gut ankommt, ist eine fruchtige Begleitung, vielleicht ein kleiner Löffel hausgemachte Beerenmarmelade, die dem süßen Geschmack eine frische Note verleiht.
Für besondere Anlässe
Ob zum gemütlichen Sonntagsbrunch, als süße Überraschung beim Kaffee-Klatsch mit Freunden oder als festlicher Abschluss eines Menüs – diese Drehriegel glänzen in jeder Situation. Sie sind unkompliziert, aber dennoch elegant genug, um auch bei besonderen Anlässen wie Geburtstagen oder kleinen Feiern zu punkten. Wer es festlicher mag, könnte sie mit einem Hauch von essbarem Glitzer bestäuben, das das Licht einfängt.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Wenn du es geschafft hast, Reste von diesen wunderbaren Zimt-Drehriegeln zu bewahren, ist die richtige Lagerung entscheidend für ihren Genuss. Bewahre sie in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf. Das verhindert, dass sie austrocknen oder Fremdgerüche annehmen. So bleiben sie für ein bis zwei Tage frisch und köstlich.
Einfrieren
Für eine noch längere Haltbarkeit kannst du ungebackene Drehriegel einfrieren. Forme sie wie beschrieben, lege sie nebeneinander auf ein Blech und friere sie so für etwa eine Stunde an. Sobald sie fest sind, kannst du sie in einen gefriergeeigneten Beutel oder Behälter umfüllen. So halten sie sich bis zu zwei Monate und sind jederzeit griffbereit, wenn die Lust auf etwas Süßes kommt.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Um die ursprüngliche Frische und Knusprigkeit wiederherzustellen, ist leichte Wärme der Schlüssel. Heize deinen Ofen auf etwa 175 Grad Celsius vor. Lege die Drehriegel für etwa 5 Minuten auf ein Backblech und wärme sie auf. Dieser kurze Vorgang macht sie wieder herrlich warm, weich im Inneren und außen leicht knusprig, als wären sie gerade frisch gebacken.
Häufig gestellte Fragen
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Welche Zutaten sind essenziell für die Zarten Süßen Zimt-Drehriegel und gibt es Alternativen?
Die Kernzutaten sind ein gutes Blatt aufgetauten Blätterteigs, Zucker, Zimt, ein Ei und etwas Wasser für die Eiwäsche. Für die Eiwäsche kannst du, wenn du vegan backen möchtest, eine Mischung aus pflanzlicher Milch (wie Hafer- oder Mandelmilch) und Ahornsirup verwenden. Das Ei sorgt für den typischen Glanz, aber die pflanzliche Alternative funktioniert ebenfalls gut. Beim Blätterteig würde ich zu einem qualitativ hochwertigen Produkt raten, da er die Basis für die Fluffigkeit bildet. Du könntest theoretisch auch selbstgemachten Teig verwenden, aber die Textur wäre anders.
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Wie bewahre ich die Zarten Süßen Zimt-Drehriegel am besten auf, damit sie frisch bleiben?
Am besten bewahrst du sie in einem luftdichten Behälter auf, um zu verhindern, dass sie Feuchtigkeit verlieren oder aufnehmen. Bei Raumtemperatur halten sie sich gut für 1-2 Tage. Für eine längere Haltbarkeit kannst du sie im Kühlschrank lagern. Dort bleiben sie bis zu 3 Tage frisch, allerdings können sie mit der Zeit etwas an Knusprigkeit verlieren. Wenn du merkst, dass sie ihre Bissfestigkeit verloren haben, ist das Aufwärmen im Ofen immer eine gute Lösung.
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Ist es möglich, die Zarten Süßen Zimt-Drehriegel vorzubereiten und einzufrieren?
Ja, das ist eine hervorragende Idee, besonders wenn du unter der Woche Zeit sparen möchtest! Du kannst die Drehriegel bis zum Schritt des Backens komplett vorbereiten. Forme sie wie beschrieben, bestreiche sie mit der Eiwäsche und lege sie dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Sobald sie leicht angefrostet sind, kannst du sie in einen Gefrierbeutel umfüllen. So halten sie sich bis zu zwei Monate. Zum Backen nimmst du sie gefroren direkt aus der Gefriertruhe und gibst sie in den vorgeheizten Ofen, wobei du die Backzeit um einige Minuten verlängern musst.
Zarte Süße Zimt-Drehriegel
Genieße diese unwiderstehlich zarten Zimt-Drehriegel, die in nur 15 Minuten zubereitet sind. Perfekt für Frühstück, Brunch oder als süßer Snack zwischendurch.
- 1 Blatt Blätterteig (aufgetaut)
- 1/4 Tasse Zucker
- 1 Esslöffel Gemahlener Zimt
- 1 großes Ei (verquirlt)
- 1 Esslöffel Wasser
- Kochen
- 1Heize deinen Ofen auf 200°C (400°F) vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus.
- 2Rolle den aufgetauten Blätterteig auf einer bemehlten Fläche aus.
- 3Vermische den Zucker und den gemahlenen Zimt in einer Schüssel.
- 4Streue die Zimt-Zucker-Mischung gleichmäßig über den ausgerollten Teig.
- 5Schneide den Teig in 2,5 cm breite Streifen und drehe jeden Streifen mehrmals.
- 6Vermische das verquirlte Ei mit dem Wasser und pinsle die Eiwäsche über die Zimt-Drehriegel.
- 7Backe die Zimt-Drehriegel im vorgeheizten Ofen für 12-15 Minuten, bis sie goldbraun sind.
- 8Lass die Drehriegel kurz abkühlen, bevor du sie warm servierst.
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