Erdbeer-Käsekuchen-Kekse – Chewy und Irresistibel Lecker!
Es war ein regnerischer Nachmittag, an dem die Luft nach feuchter Erde und dem Versprechen eines gemütlichen Abends roch. In der Küche meiner Großmutter, wo der Geruch von frisch gebackenen Keksen immer stärker wurde, wenn die Temperatur sank, fand ich meine Zuflucht.
Der Duft war nicht nur süß; er war ein Gewirr aus Butter, der warmen Süße des Zuckers und dem leichten Hauch von Frucht, der mich jedes Mal in eine andere Zeit versetzte. Diese unscheinbaren, aber unwiderstehlichen Erdbeer-Käsekuchen-Kekse sind mehr als nur ein Gebäck – sie sind ein Portal in genau diese Momente.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Der Moment, wenn die Nase es zuerst riecht: Schon bevor die erste Teigkugel den Ofen verlässt, breitet sich ein Duft aus, der die ganze Wohnung in eine warme Umarmung hüllt. Es ist der Duft von Nostalgie und purem Glück.
- Die Textur, die begeistert: Jeder Keks ist eine kleine Symphonie aus zart schmelzendem Teig und einer cremigen Käsekuchenfüllung. Außen leicht knusprig, innen wunderbar weich und zart – ein Traum für jeden Gaumen.
- Die überraschende Fruchtigkeit: Kleine Erdbeerstücke oder ein Hauch von Erdbeerkompott inmitten des cremigen Käsekuchens sorgen für einen frischen, süß-säuerlichen Kontrast, der süchtig macht.
- Die Einfachheit, die befreit: Du musst kein Meisterbäcker sein, um diese Köstlichkeiten zu zaubern. Das Rezept ist so gestaltet, dass auch Neulinge im Backen stolz auf das Ergebnis sein können.
- Ein Stück Vorfreude: Die kleinen, gefrorenen Käsekugeln, die im Teig verschwinden, sind der erste sichtbare Beweis dafür, dass gleich etwas Besonderes entsteht. Ein süßes Geheimnis im Herzen jedes Kekses.
Das brauchst du
Die Qualität der Zutaten ist bei diesen kleinen Glücksbringern tatsächlich entscheidend für das Endergebnis. Wenn du auf gute Butter, frische Erdbeeren und einen cremigen Frischkäse setzt, wirst du den Unterschied schmecken. Jeder einzelne Bestandteil trägt zum perfekten Zusammenspiel von süß und fruchtig, von zart und leicht cremig bei.
- Weißmehl: Es bildet das Grundgerüst unserer Kekse und sorgt für die gewünschte Konsistenz. Achte darauf, es nicht zu überarbeiten, sonst werden die Kekse hart.
- Zucker: Er liefert nicht nur die Süße, sondern hilft auch dabei, die typische chewy Textur zu entwickeln. Ein guter Zucker bildet die Basis für das süße Aroma.
- Butter: Die Butter ist das Herzstück vieler Backwaren und verleiht unseren Keksen nicht nur Geschmack, sondern auch die nötige Zartheit. Ungesalzene Butter gibt dir die volle Kontrolle über die Salzigkeit.
- Ei: Es bindet alle Zutaten miteinander und sorgt für die richtige Struktur. Ein gut verquirltes Ei ist wie ein kleiner Zusammenhalt-Bote in der Teigschüssel.
- Backpulver: Nur eine kleine Prise davon, um den Keksen etwas Leichtigkeit zu verleihen und sie nicht zu flach werden zu lassen. Es ist der kleine Sprung nach oben im Ofen.
- Frischkäse: Das Herzstück unserer Käsekuchenfüllung! Er muss cremig sein und darf keine Klümpchen haben, damit die Füllung besonders zart wird.
- Vanilleextrakt: Ein Hauch von Vanille rundet den Geschmack ab und hebt nicht nur die Süße hervor, sondern verleiht auch eine gewisse Tiefe.
- Erdbeeren (frisch oder als Kompott): Sie sind die fruchtige Seele dieser Kekse. Süße, leicht säuerliche Erdbeeren sind hierfür ideal.
Die genauen Mengenangaben findest du wie üblich in der Rezeptkarte weiter unten.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Manchmal entstehen die besten Kreationen aus einer Laune heraus, aus dem Wunsch, Vertrautes neu zu interpretieren. Meine Großmutter liebte Käsekuchen, aber auch Kekse waren ihr ständiger Begleiter beim Nachmittagskaffee. Die Idee, diese beiden Welten zu vereinen, kam mir eines Sommertages, als die Erdbeeren im Garten reiften.
Ursprünglich stammt diese Idee wohl aus der amerikanischen Backtradition, wo “Cheesecake Cookies” oder “Strawberry Cheesecake Cookies” schon länger beliebt sind. Sie verbinden die Cremigkeit eines amerikanischen Cheesecakes mit der handlichen Form und der perfekten Textur eines Kekses, oft mit einem Hauch von Frucht, um die Süße auszubalancieren.
Was dieses Gericht so zeitlos macht, ist die perfekte Harmonie der Aromen und Texturen. Es ist die Wärme des gebackenen Teigs, die kühle Cremigkeit des Frischkäses und die lebendige Süße der Erdbeeren. Dieses Zusammenspiel macht jeden Bissen zu einem kleinen Fest.
Man könnte sagen, es ist die moderne Interpretation eines Klassikers, der die Herzen von Jung und Alt gleichermaßen erobert, weil er Vertrautes mit einer aufregenden neuen Form kombiniert. Ein echtes Beispiel dafür, wie man mit einfachen Mitteln große Geschmackserlebnisse schaffen kann.
So bereitest du Erdbeer Käsekuchen Kekse zu
Schritt 1: Die Seele der Kekse – die Käsekuchenfüllung
Bevor wir überhaupt ans Backen denken, widmen wir uns dem Herzstück der Kekse: der Käsekuchenfüllung. Nimm deinen Frischkäse aus dem Kühlschrank, er sollte Raumtemperatur erreicht haben, damit er schön cremig wird. Das ist wichtig, damit keine Klümpchen entstehen und die Füllung später perfekt glatt ist.
Gib den cremigen Frischkäse in eine Schüssel und vermische ihn sanft mit etwas Zucker und dem Vanilleextrakt. Rühre so lange, bis eine homogene, glatte Masse entsteht, die fast wie eine kleine Wolke aussieht. Jetzt ist es Zeit, die kleinen Bälle zu formen.
Forme aus dieser Masse circa mandelgroße Kügelchen und lege sie auf ein kleines mit Backpapier ausgelegtes Blech. Sie müssen jetzt für mindestens eine Stunde ins Gefrierfach. Diese kleine Kältepause ist entscheidend, damit die Füllung stabil bleibt, wenn wir sie später in den Teig einschlagen.
Tipp: Wenn du viel Zeit hast, kannst du diesen Schritt auch schon am Vortag erledigen. Die gefrorenen Käsekugeln halten sich wunderbar im Gefrierschrank.
Schritt 2: Die Basis des Glücks – der Keks-Teig
Nun widmen wir uns dem Teig, der die Käsekuchenfüllung umschließen wird. In einer großen Schüssel gibst du die weiche, zimmerwarme Butter zusammen mit dem Zucker. Mit einem Handrührgerät schlägst du beides nun kräftig auf – das Ziel ist ein helles, luftiges, fast weißes Gebilde, das an lockeren Schnee erinnert. Das dauert gut 3 bis 5 Minuten.
Sobald die Butter-Zucker-Masse so richtig schön cremig und luftig ist, wird das Ei hinzugegeben. Rühre es kurz unter, bis es sich vollständig verbunden hat. Nun ist allmählich das Mehl zusammen mit dem Backpulver an der Reihe.
Füge die trockenen Zutaten nach und nach hinzu und rühre nur so lange, bis alles gerade eben zu einem weichen, geschmeidigen Teig verbunden ist. Übermäßiges Kneten macht die Kekse leider zäh – wir wollen zarte Kunstwerke! Wenn du magst, kannst du jetzt eine kleine Menge Erdbeerpüree unterrühren, für einen subtilen fruchtigen Hauch im Teig selbst.
Achtung: Der Teig sollte nicht klebrig sein. Wenn er doch zu feucht ist, gib noch einen Teelöffel Mehl hinzu. Die Konsistenz ist entscheidend für die Formstabilität.
Schritt 3: Die Vollendung beginnt – Kekse zusammenstellen
Das ist der Moment, in dem die Magie passiert und die beiden Hauptakteure, Teig und Füllung, aufeinandertreffen. Nimm nun eine Portion Keksteig, etwa die Größe eines kleinen Esslöffels, und forme sie zu einer Kugel in deiner Handfläche. Drücke dann mit deinem Daumen eine tiefe Mulde in die Mitte.
Aus dem Gefrierfach holst du nun vorsichtig eine der gefrorenen Käsekuchenkugeln. Setze sie in die Mulde des Teigs. Nun verschließt du den Teig behutsam um die Käsekugel, sodass sie vollständig umschlossen ist und eine schöne, runde Form entsteht. Dies erfordert etwas Fingerspitzengefühl, aber es lohnt sich.
Lege diese nun fertigen Keksbällchen mit genügend Abstand zueinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Stell dir vor, wie sie im Ofen aufgehen und sich ausbreiten – jeder Keks braucht seinen eigenen kleinen Raum.
Der entscheidende Trick: Achte darauf, dass die Teigschicht die Käsekugel vollständig bedeckt. Sonst könnte die Füllung während des Backens austreten und die Kekse würden nicht ihre charakteristische Form behalten.
Schritt 4: Der Ofen erwacht zum Leben – Vorheizen
Während du die kleinen Kunstwerke formst, ist es an der Zeit, den Backofen auf Betriebstemperatur zu bringen. Stelle ihn auf 175 Grad Celsius Ober-/Unterhitze ein. Ein gut vorgeheizter Ofen ist das A und O für gleichmäßig gebackene Kekse, die von außen leicht knusprig und von innen noch schön weich sind.
Bereite dein Backblech vor, indem du es mit frischem Backpapier auslegst. Alternativ kannst du auch eine Silikonmatte verwenden, die hat den Vorteil, die Wärme gleichmäßiger zu verteilen. Achte darauf, dass die Fläche sauber und eben ist.
Ein kulinarischer Gedanke: Die exakte Temperatur und die richtige Vorheizzeit sind entscheidend, um ein Austrocknen der Kekse zu verhindern und die gewünschte “chewy” Textur zu erzielen. Geduld zahlt sich hier aus.
Schritt 5: Das große Finale – Die Kekse backen
Nun ist es soweit: Die geformten Kekse dürfen in den heißen Ofen wandern! Platziere das Blech in der Mitte des vorgeheizten Ofens und lass sie dort für etwa 10 bis 12 Minuten backen. Das ist eine Kunst für sich, denn wir wollen, dass sie gerade richtig sind.
Du erkennst, dass sie fertig sind, wenn die Ränder leicht goldbraun zu werden beginnen, die Mitte aber noch weich und fast noch etwas blass ist. Das ist genau der Punkt, an dem sie ihre perfekte, leicht klebrige Konsistenz entwickeln werden. Zu lange gebacken und sie werden trocken.
Sobald du siehst, dass sie den perfekten Punkt erreicht haben, nimm das Blech vorsichtig aus dem Ofen. Der Duft, der dir nun entgegenschlägt, ist schlichtweg himmlisch und ein Beweis für deine bisherige Arbeit.
Das Geheimnis der perfekten Textur: Die kurze Backzeit ist entscheidend. Die Käsekuchenfüllung schmilzt leicht, und der Teig backt nur so weit durch, dass er außen Stabilität hat, innen aber noch saftig und weich bleibt.
Schritt 6: Der Höhepunkt des Genusses – Abkühlen lassen
Der schwere Teil ist geschafft, doch Geduld ist jetzt wieder gefragt. Lass die frisch gebackenen Kekse für mindestens 5 Minuten auf dem heißen Backblech liegen. Eine kleine Auszeit, die ihnen hilft, ihre Form zu behalten und sich zu stabilisieren.
Danach, mit einem Spachtel oder einem dünnen Messer, hebst du die Kekse vorsichtig an und legst sie auf ein Kuchengitter. Dort können sie vollständig auskühlen. Dieser Schritt ist unglaublich wichtig, damit sie ihre wunderbar chewy Konsistenz entwickeln können.
Nur wenn sie vollständig abgekühlt sind, entwickeln sie diese perfekte, leicht zähe und gleichzeitig zarte Textur, die jeden Keks zu einem unwiderstehlichen Erlebnis macht. Das Warten lohnt sich definitiv!
Ein letzter Gedanke: Das Auskühlen auf einem Gitter sorgt dafür, dass die Unterseite der Kekse nicht durch den Dampf matschig wird. Luft ist hier dein Freund!
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Zu weiche Käsekuchenfüllung Wenn die Käsekugeln nicht ausreichend gefroren sind, können sie beim Zusammenstellen der Kekse zerlaufen oder den Teig durchnässen. Dies führt zu einer ungleichmäßigen Verteilung und kann sogar dazu führen, dass die Füllung beim Backen komplett herausläuft.
Was du tun kannst: Plane genügend Zeit ein! Mindestens eine Stunde Gefrierzeit ist ideal. Wenn du es eilig hast, kannst du die Kugeln auch für 15-20 Minuten ins Gefrierfach legen und dann sofort weiterverarbeiten. Achte darauf, dass der Frischkäse nicht zu weich ist, wenn du ihn verwendest.
Fehler 2: Überbackene Kekse Der größte Feind einer “chewy” Textur ist ein zu langer Aufenthalt im Ofen. Wenn die Ränder zu braun und die Mitte zu fest sind, hast du deine Kekse leider überbacken.
Was du tun kannst: Behalte die Kekse im Auge! Die 10-12 Minuten sind ein Richtwert. Die Ränder sollten gerade eben leicht Farbe entwickeln, die Mitte darf ruhig noch weich und fast roh aussehen. Sie backen auf dem heißen Blech noch etwas nach.
Fehler 3: Zu viel Mehl im Teig Zu viel Mehl macht den Teig trocken und die Kekse hart. Wenn dein Teig sich bröckelig anfühlt und schwer zu formen ist, hast du wahrscheinlich zu viel Mehl verwendet.
Was du tun kannst: Wiege dein Mehl ab, anstatt es einfach aus der Packung zu schütten. Oder benutze die “Spoon and Level”-Methode: Schaufel das Mehl mit einem Löffel in den Messbecher und streiche die Spitze mit einem Messer glatt. So vermeidest du, zu viel Mehl einzufangen.
Fehler 4: Unzureichende Kühlung der Käsekugeln Selbst wenn du sie formst, aber nicht einfrierst, wird die Füllung wahrscheinlich verschmelzen.
Was du tun kannst: Das Einfrieren ist wirklich ein entscheidender Schritt. Es sorgt dafür, dass die Füllung ihre Form behält und den Teig nicht aufweicht.
Variationen für jeden Geschmack
Die Beerengala: Statt nur Erdbeeren kannst du auch eine Mischung aus Beeren verwenden. Himbeeren, Blaubeeren oder eine Handvoll Brombeeren bringen eine wunderbare Abwechslung in die Mitte jedes Kekses. Jede Beere bringt ihre eigene leichte Säure und Süße mit, die herrlich mit dem cremigen Käse harmoniert.
Schokoladentraum: Füge dem Keks-Teig kleine weiße Schokoladenstückchen hinzu. Diese schmelzen während des Backens leicht und sorgen für kleine süße Überraschungen im Teig, die wunderbar mit der Erdbeer-Käsekuchen-Füllung kontrastieren. Eine himmlische Kombination!
Zitronen-Kick: Gib etwas Zitronenabrieb zur Käsekuchenfüllung. Das verleiht der Cremigkeit eine spritzige, erfrischende Note, die perfekt mit der Süße der Erdbeeren harmoniert und die Kekse leichter macht.
Profi-Tipps für Erdbeer Käsekuchen Kekse
Der Schlüssel zur Perfektion: Präzision beim Messen Vor allem beim Backen von Keksen ist das genaue Abmessen der Zutaten entscheidend für die richtige Konsistenz. Nutze eine Küchenwaage, um Mehl und Zucker präzise zu dosieren. Das ist oft genauer als Messbecher.
Die Temperatur zählt: Sowohl die Butter als auch der Frischkäse für die Füllung sollten Raumtemperatur haben. Das ermöglicht ein gleichmäßiges Vermischen ohne Klümpchen und garantiert eine samtige Textur.
Die Bedeutung des Einfrierens: Nimm dir die Zeit, die Käsekugeln wirklich gut durchzufrieren. Das ist kein optionaler Schritt, sondern essenziell, damit die Füllung nicht beim Backen ausläuft und die Kekse ihre Form behalten.
Wartezeit ist Genusszeit: Auch wenn der Duft verlockend ist, lass die Kekse vollständig auskühlen. Erst dann entwickeln sie ihre charakteristische “chewy” Textur und die Aromen verbinden sich vollends.
Experimentiere mit Teigfarben: Für einen extra Hingucker kannst du einen Teil des Keks-Teigs mit einer winzigen Menge roter Lebensmittelfarbe einfärben und diesen dann um die Käsekugel schlagen, um einen Marmor-Effekt zu erzielen. So werden deine Kekse zum Kunstwerk.
Vergiss nicht, auch einen Blick auf https://www.pinterest.com/kochenhkcry/ für weitere Inspirationen zu werfen. Dort findest du bestimmt noch mehr spannende Ideen für deine nächste Backsession.
Servier-Ideen für Erdbeer Käsekuchen Kekse
Anrichten & Dekoration
Wenn die Kekse vollständig abgekühlt sind, streue leicht eine dünne Schicht Puderzucker darüber. Das sorgt für einen eleganten, fast winterlichen Touch und hebt die Farben der Erdbeeren hervor. Alternativ kannst du sie auch mit einem feinen Zuckerguss überziehen, den du mit etwas Erdbeersaft oder einem Hauch Zitrone aromatisierst.
Platziere die Kekse auf einer schönen Kuchenplatte oder in einer dekorativen Schale. Der Kontrast zwischen dem zarten Beige des Teigs und dem leuchtenden Rot der Erdbeeren ist ein visueller Genuss für sich.
Passende Beilagen
Ein Glas kühler, frisch gebrühter Tee, sei es ein leichter grüner Tee oder ein aromatischer Kräutertee, bildet einen wunderbaren Kontrast zur Süße der Kekse. Alternativ passt auch ein cremiges Vanilleeis, das leicht auf den leicht warmen Keksen schmilzt und das Geschmackserlebnis noch intensiver macht.
Ein leichter Obstsalat mit frischen Beeren oder ein paar Stückchen Ananas kann ebenfalls eine erfrischende Ergänzung sein. Ein kräftiger Kaffee rundet das Genusserlebnis perfekt ab und hebt die Aromen der Kekse hervor.
Für besondere Anlässe
Diese Kekse sind perfekt für einen gemütlichen Nachmittagstee, eine Gartenparty oder als süßer Abschluss eines Grillabends. Sie eignen sich auch hervorragend als kleines Mitbringsel oder als Teil eines liebevoll zusammengestellten Geschenkkorbs. Ihre ansprechende Optik und der unverwechselbare Geschmack machen sie zum Star jeder Kaffeetafel. Sie passen auch hervorragend zu einem frühlingshaften oder sommerlichen Buffet, wo ihre Fruchtigkeit und Frische besonders gut zur Geltung kommen.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Bewahre die abgekühlten Erdbeer-Käsekuchen-Kekse in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf. So bleiben sie für etwa 3 Tage frisch und behalten ihre köstliche, chewy Konsistenz. Achte darauf, dass zwischen den Keksen nicht zu viel Platz ist, um ein Austrocknen zu verhindern.
Vermeide direkte Sonneneinstrahlung oder feuchte Umgebungen, da dies die Haltbarkeit negativ beeinflussen kann. Ein kühler, trockener Ort ist ideal, damit die Aromen lange erhalten bleiben.
Einfrieren
Ja, du kannst diese Kekse hervorragend einfrieren! Lege sie dafür nebeneinander auf ein Blech und friere sie für etwa eine Stunde vor, bis sie fest sind. Anschließend kannst du sie in einem gefrierfesten Behälter oder in wiederverschließbaren Gefrierbeuteln einfrieren. So halten sie sich bis zu 3 Monate.
Um sie aufzutauen, lass sie einige Stunden bei Raumtemperatur stehen oder erwärme sie kurz im Ofen bei niedriger Temperatur. So sind sie fast wie frisch gebacken.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Wenn du die Kekse wieder aufwärmen möchtest, um sie wieder weich und frisch zu genießen, ist der Ofen die beste Wahl. Lege die Kekse auf ein Backblech und erwärme sie bei etwa 150°C für 5-10 Minuten. Sie werden dann wieder wunderbar weich, und die Füllung wird leicht cremig.
Vermeide die Mikrowelle, da diese die Kekse schnell zäh und gummiartig machen kann. Die sanfte Wärme des Ofens ist der Schlüssel, um die Textur zu bewahren.
Häufig gestellte Fragen
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Welche Art von Frischkäse ist am besten für die Füllung?
Für die beste cremige Textur der Käsekuchenfüllung empfehle ich, vollfettigen Frischkäse zu verwenden. Frischkäse mit einem geringeren Fettgehalt kann dazu neigen, flüssiger zu sein und die Füllung wird dadurch weniger stabil. Achte darauf, dass der Frischkäse Zimmertemperatur hat, bevor du ihn verarbeitest, um eine wirklich glatte Masse ohne Klümpchen zu erhalten. Das ist entscheidend für das Mundgefühl und das Aussehen der Kekse.
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Kann ich gefrorene Erdbeeren direkt verwenden, ohne sie aufzutauen?
Das ist eine gute Frage, denn gefrorene Früchte können viel Wasser abgeben. Idealerweise trocknest du aufgetaute Erdbeeren gut ab, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen, bevor du sie zum Teig gibst oder die Füllung damit zubereitest. Wenn du sie jedoch direkt gefroren (und gut abgetropft) verwendest, wird die Käsekuchenfüllung etwas fester, was die Handhabung erleichtern kann, aber die Backzeit könnte sich minimal verlängern. Um beste Ergebnisse zu erzielen, ist das Abtropfen gefrorener Erdbeeren immer ratsam.
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Mein Keks-Teig ist sehr klebrig, was kann ich tun?
Eine klebrige Teigkonsistenz kann verschiedene Ursachen haben, oft ist es eine Frage der Luftfeuchtigkeit oder des genauen Verhältnisses der Zutaten. Wenn der Teig zu klebrig ist, um ihn gut zu formen, füge esslöffelweise nach und nach noch etwas mehr Mehl hinzu, bis der Teig handlich wird. Achte darauf, nicht zu viel Mehl auf einmal einzuarbeiten, damit die Kekse nicht zu trocken werden. Manchmal hilft es auch, die Hände leicht mit Mehl zu bestäuben, wenn du die Kugeln formst. Eine kurzzeitige Kühlung im Kühlschrank kann ebenfalls helfen, den Teig fester zu machen.
Erdbeer-Käsekuchen-Kekse
Diese Erdbeer-Käsekuchen-Kekse vereinen die Frische von saftigen Erdbeeren und die Cremigkeit einer klassischen Käsekuchenfüllung in einem perfekt chewy Keks! Einfach zuzubereiten und ein echter Hingucker.
- Für den Keks:
- 250 g Weißmehl (glutenfreies Mehl als Alternative)
- 150 g Zucker (brauner Zucker für zusätzlichen Geschmack)
- 100 g Butter (ungesalzene Butter)
- 1 Ei (Flachsei für vegane Variante)
- 1 TL Backpulver
- Für die Käsekuchenfüllung:
- 200 g Frischkäse (vollfettiger Frischkäse für beste Textur)
- 1 TL Vanilleextrakt
- 200 g Erdbeeren (frisch oder als Kompott, andere Beeren möglich)
- Kochen
- 1Käsekuchenfüllung vorbereiten: Weiche den Frischkäse bei Raumtemperatur auf und vermische ihn mit Zucker und Vanilleextrakt in einer Schüssel. Rühre alles gut durch, bis die Mischung cremig ist. Formen die Masse in kleine Bälle und lege sie auf ein Backblech. Friere sie für mindestens 1 Stunde ein, bis sie fest sind.
- 2Keks-Teig herstellen: In einer großen Schüssel die ungesalzene Butter und den Zucker mit einem Handrührgerät cremig schlagen, bis die Mischung hell und luftig ist (ca. 3–5 Minuten). Füge das Ei hinzu und rühre weiter, bis alles gut vermischt ist. Portionsweise das Mehl und das Backpulver hinzufügen und alles zu einem weichen Teig vermengen. Bei Bedarf kleine Mengen Erdbeerpüree unterrühren.
- 3Kekse zusammenstellen: Nimm etwa einen Esslöffel des Keksteigs und forme eine kleine Mulde in der Mitte. Setze einen gefrorenen Käsekuchenball hinein und umschließe ihn mit dem Teig, sodass eine runde Form entsteht. Lege die Keksbälle mit genügend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.
- 4Backofen vorheizen: Heize den Backofen auf 175°C (350°F) vor.
- 5Kekse backen: Backe die Kekse im vorgeheizten Ofen bei 175°C für etwa 10-12 Minuten. Die Ränder sollten leicht goldbraun sein, während die Mitte noch weich bleibt.
- 6Abkühlen lassen: Lass die Kekse für 5 Minuten auf dem Backblech abkühlen, bevor du sie vorsichtig auf ein Kuchengitter transferierst.
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